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Hausarbeit Sachenrecht Cordes FfM
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Frankfurterin79
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Anmeldungsdatum: 06.04.2006
Beiträge: 40

BeitragVerfasst am: 14 Apr 2006 - 12:39:16    Titel:

@steffel:
ne Wink , ich meinte das so:
bei mir hat X einen Anspruch aus 985

und A nur aus 997 -

ergo der eine kann Herausgabe verlangen-
der andere darf wegnehmen-

wessen Recht sticht jetzt das andere aus-

ist wahrscheinlich ganz simpel-aber bei den vielen unklaren Punkten blickt man irgendwie langsam nicht mehr durch...
steffel77
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Anmeldungsdatum: 10.09.2005
Beiträge: 108

BeitragVerfasst am: 14 Apr 2006 - 12:45:40    Titel:

@frankfurterin

ah so..ja ja, so hab ich das auch...

stimmt, welches recht ist jetzt stärker...

geh auch nochmal auf die suche..
Frankfurterin79
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Anmeldungsdatum: 06.04.2006
Beiträge: 40

BeitragVerfasst am: 14 Apr 2006 - 12:50:10    Titel:

naja im 997 wird ja auf den 258 verwiesen

§ 258
Wegnahmerecht
Wer berechtigt ist, von einer Sache, die er einem anderen herauszugeben hat, eine Einrichtung wegzunehmen, hat im Falle der Wegnahme die Sache auf seine Kosten in den vorigen Stand zu setzen. Erlangt der andere den Besitz der Sache, so ist er verpflichtet, die Wegnahme der Einrichtung zu gestatten; er kann die Gestattung verweigern, bis ihm für den mit der Wegnahme verbundenen Schaden Sicherheit geleistet wird.

das könnte doch dahingehend zu deuten sein, dass 997 sticht Question
cashmir19
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Anmeldungsdatum: 12.08.2005
Beiträge: 38

BeitragVerfasst am: 14 Apr 2006 - 12:52:51    Titel:

mit wem fängt man denn bei der 3.aufgabe an? w-ag oder y?
nikels
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Anmeldungsdatum: 22.09.2005
Beiträge: 65

BeitragVerfasst am: 14 Apr 2006 - 13:11:22    Titel:

@Frankfurterin 79
aber X hat keinen Besitz erlangt, sondern Eigentum
Perfect
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Anmeldungsdatum: 09.03.2006
Beiträge: 118
Wohnort: frankfurt

BeitragVerfasst am: 14 Apr 2006 - 13:48:09    Titel:

also zum zweiten teil x ist eingentümer b besitzer vindikation liegt vor. bösgläubigkeit ist nicht von belang. prob wie oben gesagt der 258 bgb. der a kann das relief herausnehemen aber nur wenn er auch das haus das auf xs grundstück steht abreisst. ansonsten nicht! und laut bgh darf er das nicht siehe: bghz 41, 157. Dadurch würden Dinge von hohem wert zerstört was verhindert werden müsse. also bei mir dann wohl 997 minus!

andere argumente sind willkommen!

ach ja der SchEA aus §§ 989, 990 warum mangels bösgläubigkeit minus? wir haben doch oben auf die bösgläubigkeit des B abgestellt warum sollte man hier wieder auf den a abstellen?
Frankfurterin79
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Anmeldungsdatum: 06.04.2006
Beiträge: 40

BeitragVerfasst am: 14 Apr 2006 - 13:53:44    Titel:

@perfect

oben wird auf B abgestellt (also bei den Verwendungen), weil ja die Verwendungen des B dem A zugerechnet werden sollen- 999

hier: also 989,990 Bösgläubigkeit zum Zeitpunkt des Besitzerwerbs - bzgl. A= Kauf des Grundst.+Wohnhaus, laut Sachverhalt keine Anhaltspunkte für Kenntnis des A hinsichtlich des Überbaus bei Erwerb-
daher nicht bösgläubig--hier muss ja nix zugerechnet werden

??
Frankfurterin79
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Anmeldungsdatum: 06.04.2006
Beiträge: 40

BeitragVerfasst am: 14 Apr 2006 - 14:23:02    Titel:

warum kann eigentlich nicht nur hinsichtlich des reliefs von sinem wegnahmerecht gebrauch machen? bei dem bgh-urteil ging 997 ja wegen der ör vorschriften nicht-kann man das hier vergleichen ß Confused
steffel77
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Anmeldungsdatum: 10.09.2005
Beiträge: 108

BeitragVerfasst am: 14 Apr 2006 - 14:31:43    Titel:

Nach § 997 I BGB besteht ein Wegnahmerecht für Verwendungen, wenn sie mit der herauszugebenden Sache als wesentlicher Bestandteil verbunden worden sind. Ein Wegnahmerecht besteht unabhängig von der Bösgläubigkeit. Wesentliche Bestandteile sind gemäß § 93 BGB solche, die von der Sache nicht mehr getrennt werden können, ohne dass die eine oder andere zerstört oder in ihrem Wesen verändert wird.

heisst das nicht, der a hat ein wegnahmerecht bzgl des gesamten überbaus?
CJ
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Anmeldungsdatum: 13.08.2005
Beiträge: 287

BeitragVerfasst am: 14 Apr 2006 - 14:50:29    Titel:

Ich hätte nochmal eine Frage zum dritten Teil:

Wenn man den SV streng folgt, wie das einige hier vorschlagen, dann ensteht ja keine Hypo. Die Forderung bleibt aber bestehen, oder?
Ein fingierten Forderungserwerb des Y ist nicht möglich, da dieser von einer Hypo abhängig wäre, demnach hat Y keine Ansprüche ggn A.

Die WAG hätte dann nur den Anspruch auf Zahlung aus dem Darlehnsvertrag und keinen auf Duldung der Zwangsvollstreckung wegen fehlender Hypo-Bestellung.

Seh ich das richtig?
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