Studium, Ausbildung und Beruf
 StudiumHome   FAQFAQ   RegelnRegeln   SuchenSuchen    RegistrierenRegistrieren   LoginLogin

Hausarbeit Sachenrecht Cordes FfM
Gehe zu Seite Zurück  1, 2, 3, 4, 5 ... 39, 40, 41, 42, 43, 44, 45, 46, 47, 48, 49, 50  Weiter
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen
Foren-Übersicht -> Jura-Forum -> Hausarbeit Sachenrecht Cordes FfM
 
Autor Nachricht
steffel77
Full Member
Benutzer-Profile anzeigen
Full Member


Anmeldungsdatum: 10.09.2005
Beiträge: 108

BeitragVerfasst am: 15 Apr 2006 - 12:47:31    Titel:

wegen dem 3.teil...

bin mir auch total unsicher,weil von anfang an das problem der hypothekenart besteht...
ich denke grds, dass man aber die hypothek anerkennen muss, sonst wäre der scheiss sv ja total sinnlos...ich denke, es geht hauptsächlich um das problem, ob hypothek und forderung zs übergehen oder getrennt usw...
also eine briefhypothek scheidet aus, eine sicherungshypothek käme evt in betracht, aber eine buchhypothek müsste doch gehen...

bei fehlenden formalia bei der übertragung, die der sv ja nicht hergibt, kann man evt auslegung der parteierklärungen gem §§ 133, 157 annehmen...
alphamale
Junior Member
Benutzer-Profile anzeigen
Junior Member


Anmeldungsdatum: 05.09.2005
Beiträge: 87

BeitragVerfasst am: 15 Apr 2006 - 12:52:04    Titel:

ich denke bei der hypothekenart könnte man so ziemlich alles hineininterpretieren.
entweder haben sie die briefe immer weitergegeben zusätzlich zum gb-eintrag oder haben sich darauf geeinigt dass es eine buchhypo sein soll und haben dies jeweils ins gb eingetragen.

ich weiß nicht wieso das eine eher in frage kommen sollte als das andere???
ginny
Newbie
Benutzer-Profile anzeigen
Newbie


Anmeldungsdatum: 16.08.2005
Beiträge: 42

BeitragVerfasst am: 15 Apr 2006 - 13:02:29    Titel:

Ich wollte nur mal anmerken, dass ihr doch bei "Recht zum Besitz" nicht gutgläubigen erwerb prüfen könnt. wenn ihr den prüft, dann doch bitte bei Eigentum, weil, wenn der A den Überbau gutgläubig erworben hätte, dann wäre er ja Eigentümer geworden und hätte nicht bloß ein Recht zum Besitz
FragenüberFragen2
Newbie
Benutzer-Profile anzeigen
Newbie


Anmeldungsdatum: 06.04.2006
Beiträge: 27

BeitragVerfasst am: 15 Apr 2006 - 13:56:22    Titel:

steffel vielen dank für die erklärung
hab den punkt noch ausgespart
sollte ich beim prüfen nen geistesblitz haben
sag ich dir bescheid...
aber...naja...wie gesagt...kuddelmuddel all over
ForSaleDe
Newbie
Benutzer-Profile anzeigen
Newbie


Anmeldungsdatum: 15.04.2006
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 15 Apr 2006 - 15:28:51    Titel:

zu Teil 3

Oh man jetzt verstehe ich nur noch Bahnhof...
Kann mir grad nochmal jemand sagen, was bei einer ...

a.Buch
b.Brief
c.Sicherungshypothek

...als Ergebnis rauskommen muss?!

Die ganze Diskussion hat mich schwer verwirrt Shocked
CJ
Full Member
Benutzer-Profile anzeigen
Full Member


Anmeldungsdatum: 13.08.2005
Beiträge: 287

BeitragVerfasst am: 15 Apr 2006 - 19:40:16    Titel:

Das Probelm ist das der SV wenig über die Art der Hypo sagt.
Bei einer Briefhypo müsste zu deren Enstehen ein Hypobrief übergeben werden, darauf lässt der Sv nicht schileßen.
Bei einer Buchhypo müsste die Erteilung eines Briefes, also die Briefhypo, ausdrücklich ausgeschlossen werden, auch darauf lässt der SV nicht schließen.
Eine Sicherungshypo muss in GB ausdrücklich als solche bezeichnet sein, auch das kann man aus dem Sv nicht erkennen. Bei eienr Sicherungshypo wäre für den gutgl. Erwerb 1138 nicht anwendar, bei den anderen beiden schon.

Ich werd es wahrschienlich so lösen, dass ich zunächst zwischen Sicherungs- und Verkehrshypo unterscheiden und aufgrund der fehlenden Bezeichung eine Verkehrshypo annehme. Dann darauf hinweisen, dass diese als Buch- oder Briefhypo entstehen kann, aber ich wegen dem SV eher von einer Buchhypo ausgehe, da der Hypobrief nicht erwähnt ist.
ForSaleDe
Newbie
Benutzer-Profile anzeigen
Newbie


Anmeldungsdatum: 15.04.2006
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 15 Apr 2006 - 22:12:51    Titel:

CJ hat folgendes geschrieben:
@nikels: K�nnte man das nicht alles zusammen schreiben? Very Happy
Also z.B.

WAG ggn A

I. Zahlungsanspruch der WAG ggn A aus D.-Vertrag
--> Pr�fung mit der Feststellung, dass der Anspruch nur �ber 500 000 besteht.
Dann Anspruch verloren gegangen durch Forderungserwerb der MOHG, diesen verneinen, da erstens P Nichtberechtigter und zweitens OHG b�sgl�ubig.
Dann Anspruch verloren gegangen durch Forderungserwerb des Y--> diesen zun�chst verneine, da ein gutgl. Forderungserwerb grds. nicht m�glich, aber dann pr�fen ob dieser eventuell durch 1138, 892 I fingiert ist. Bei der Pr�fung der 1138, 892 zun�chst pr�fen, ob eine Hypo bestellt wurde (-), und dann zum Schlu� erw�hnen, dass fingierte Erwerb ohne bestehende Hypo nicht geht, also kein Forderungserwerb des Y.
Ergebis: Forderunsganspruch bleibt bei W AG.


II. Duldung der Zwangsvollstreckung (-)
--> Bestehen einer Forderung (+)
--> Bestehen einer Hypo (-), daher keinen Anspruch


Anspr�che des Y k�nnte man doch dann ganz kurz abhaken, wenn man das alles schon bei WAG ggn A gepr�ft hat?


Kann das sein das du dem Trennungsprinzip folgst?
Also wenn man rooky folgen w�rde , muss man doch am Ende auf...


II. Duldung der Zwangsvollstreckung (-)
--> Bestehen einer Forderung (-)
--> Bestehen einer Hypo (-), daher keinen Anspruch


...kommen oder? Also bei mir erwirbt Y die Hypothek und die Forderung.


@CJ Vielen Dank für deine Hilfe Very Happy
CJ
Full Member
Benutzer-Profile anzeigen
Full Member


Anmeldungsdatum: 13.08.2005
Beiträge: 287

BeitragVerfasst am: 16 Apr 2006 - 10:22:19    Titel:

Meine erste Überlegung (das was du zitiert hast), bezog sich darauf, dass keine Hypothek zwischen A und der WAG bestellt wurde. Daher kann ein fingierter Foderungserwerb nach 1138, 892 durch Y nicht statt finden.
Wenn Y weder die Hypothek noch die Forerung gutgl. erwirbt und die OHG ebenfalls wegen Bösgläubigkeit nicht erwerben kann, dann behalt die WAG nur die Forderung aus dem Vertrag. Eine Hypo besteht jedoch nicht.


Meine andere Überlegung war, dass zwischen A und WAG eine Hypo bestellt wurde. Dann würde ich natürlich zuerst mit dem Anspruch aus 1147 anfangen. Ein Erwerb der OHG wegen Bösgläubigkeit fällt erneut weg, aber Y kann die Hypo und fingiert die Forderung erwerben.
Ob ich dann dem Einheitsgebot oder dem Trennungsgebot folge bin ich mir noch nicht sicher.
cashmir19
Newbie
Benutzer-Profile anzeigen
Newbie


Anmeldungsdatum: 12.08.2005
Beiträge: 38

BeitragVerfasst am: 16 Apr 2006 - 10:35:09    Titel:

eine frage: die M-OHG hat doch deswegen nie Forderung erworben, weil P weder zur Abtretung der hypothekarisch gesicherten Forderung berechtigt war sowie kein Inhaber der Hyp. war.stimmt das so oder bin ich auf dem holzweg?
FragenüberFragen2
Newbie
Benutzer-Profile anzeigen
Newbie


Anmeldungsdatum: 06.04.2006
Beiträge: 27

BeitragVerfasst am: 16 Apr 2006 - 12:09:38    Titel:

cashmir ich glaub du musst dann aber noch auf möglichen gutgläubigen erwerb von nichtberechtigten abstellen.
dem meyer würde dann das wissen des müller (der über den prokura-entzug des P bescheid wusste) zugerechnet? -> keine gutgläubigkeit
= kein erwerb?
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Foren-Übersicht -> Jura-Forum -> Hausarbeit Sachenrecht Cordes FfM
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu Seite Zurück  1, 2, 3, 4, 5 ... 39, 40, 41, 42, 43, 44, 45, 46, 47, 48, 49, 50  Weiter
Seite 42 von 50

 
Gehe zu:  
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.

Chat :: Nachrichten:: Lexikon :: Bücher :: Impressum