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noch ein Fall
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Krawallbiene
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Anmeldungsdatum: 15.08.2005
Beiträge: 5181

BeitragVerfasst am: 14 Feb 2006 - 23:40:09    Titel:

ich werde noch wahnsinnig....

das bringt mich jetzt ziemlich durcheinander...
naomi
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Anmeldungsdatum: 10.08.2005
Beiträge: 76
Wohnort: Düsseldorf

BeitragVerfasst am: 15 Feb 2006 - 00:11:04    Titel:

@ Recht komisch

sollen wir hier in diesem Fall den Streit über die eigene Hilfskraft als Erfüllungsgehilfe thematisieren, da es sich um einen Unfall , also typischer Transpotschaden handelt und die Hilfskraft diesen auch nicht verschuldet hat , sondern der verkehrsteilnehmer.

sollen wir trotzdem auf den Streit eingehen, denn die Hilfskraft hat ja nicht verschuldet ?

noch eine Frage zur Drittschadensliquidation , die steht ja nicht im Gesetz im Kommentar konnte ich auch nichts finden, gibt es vielleicht interessante Bücher die wir zitieren müssen ?
B hat doch einen Anspruch gegen V aus § 823 1 Eigentumsverletzung , ist denn B im Laufe des Transports noch Eigentümer oder verliert er sein Eigentum bei Übergabe an die Transportperson ? Geht der Anspruch aus § 823 1 durch ? Ich habe mir noch überlegt, dass B gegen V noch einen Anspruch aus 7 und 18 STVG haben könnte, was meinst du ?
Habe ich vielleicht etwas übersehen?

nochmals vielen Dank für deine Hilfe
Krawallbiene
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Anmeldungsdatum: 15.08.2005
Beiträge: 5181

BeitragVerfasst am: 15 Feb 2006 - 00:25:45    Titel:

öhm gehts überhaupt um V..ich mein das steht nicht zur debatte..der hat das zwar verschuldet abe rmehrh auchnicht...es geht ja nicht welche ansprüche die leute gegen ander haben sondern nur B gegen A...


und die sache ob das 2 unternehmer sind is mir imme rnoch so 100% klar...

is das nu nen unternehmer weil der fliesen für seinen sanitätsbereich haben will und weil da eh nix anderes hin kann als fliesen?
ode rmuss man beides in der HA anführen?

boah keine ahnung
Recht komisch
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Anmeldungsdatum: 22.07.2005
Beiträge: 1956
Wohnort: Ruhrgebiet

BeitragVerfasst am: 15 Feb 2006 - 01:35:11    Titel:

Krawallbiene hat folgendes geschrieben:
öhm gehts überhaupt um V..ich mein das steht nicht zur debatte..der hat das zwar verschuldet abe rmehrh auchnicht...es geht ja nicht welche ansprüche die leute gegen ander haben sondern nur B gegen A...

Es dürfte bei der Prüfung des Zahlungsanspruchs zu berücksichtigen sein, daß der Käufer im Gegenzug gem. § 285 die Abtretung des Ersatzanspruchs gegen den Schädiger V verlangen kann (iVm den Grundsätzen der DSL). Die verschiedenen Ansprüche gegen V wären dann inzident relevant.
Der Anspruch aus § 285 tritt nämlich anstelle der unmöglich gewordenen Leistungspflicht ins Synallagma ein, so daß die Einrede des Käufers aus § 320 gegenüber dem Zahlungsanspruch fortbesteht.

Nicht wundern, die DSL bereitet idR gravierende Aufbauschwierigkeiten.
In Kommentaren findet die DSL sich meist vor § 249.
Wahrscheinlich müßte man noch ansprechen, ob bereits eine Übereignung stattgefunden hat - das ist durchaus denkbar, aber mE eher fernliegend, da ich ein Besitzmittlungsverhältnis der Transportpersonen in Bezug zum Käufer nicht erkennen kann.

Die Mindermeinung (zB Medicus) steht zT auf dem Standpunkt, daß, unabhängig vom eventuellen Verschulden einer Hilfsperson der § 447 nicht anwendbar ist, soweit die Ware von eigenen Leuten des Verkäufers transportiert wird. Dieser Teilbereich des Streits scheint mir dementsprechend fallrelevant zu sein - die Frage nach Erfüllungsgehilfe/§ 278 stellt sich hingegen gar nicht, anderes Problem.
Krawallbiene
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Anmeldungsdatum: 15.08.2005
Beiträge: 5181

BeitragVerfasst am: 16 Feb 2006 - 16:12:55    Titel:

eine kleine frage hab ich noch...was bedeutet:

abdingbarkeit des Versendungskaufs durch Vorliegen eines Transportvertrages?
naomi
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Anmeldungsdatum: 10.08.2005
Beiträge: 76
Wohnort: Düsseldorf

BeitragVerfasst am: 16 Feb 2006 - 16:40:37    Titel:

ich frage mich wie es sich auswirkt , dass A und B vorher eine Holschuld Ware eingetreten , oder ist Konkretisierung mit Übergabe an die Transportperson eingetreten
fällt viell. die Vereinbarung der Holschuld weg mit nachträglicher Vereinbarung des §447 ?
Krawallbiene
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Anmeldungsdatum: 15.08.2005
Beiträge: 5181

BeitragVerfasst am: 16 Feb 2006 - 17:33:21    Titel:

hi..

ich kann irgendwie keine PNs mehr verschicken deshalb wollte ich dich hier ma eben was frage..ich kopier dir einfach die Pn die ich dir schicken wollte...
kannst mir auch ne email schreiben..is vielleicht besser:

hallo!
und wi esiehts bei dir aus!

sag mal wie löst du den meinungsstreit um das versenden durch eigene personen? habe gerade im buch nagelesen und da stan drin, das der B das dann zu verschulden hätte...


Zuletzt bearbeitet von Krawallbiene am 28 Sep 2012 - 13:55:37, insgesamt einmal bearbeitet
Mystiical
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Anmeldungsdatum: 29.03.2005
Beiträge: 18

BeitragVerfasst am: 17 Feb 2006 - 00:30:34    Titel:

hallo,
ich gehöre auch zu den leidensgenossen dieser hausarbeit..und benötige auch dringend hilfe..
das ist die erste Hausarbiet die ich schreibe und ich habe gar keinen überblick..
ist jemand so freundlich und gibt ein tipp, wie der aufbau auszusehen hat? ich peil irgendwie nicht wie die Prüfungsreihenfolge auszusehen hat..
büdddddddddeeeeeeeeeeee hilfffffffffffffffffffffeeeeeeeee Rolling Eyes
Krawallbiene
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Anmeldungsdatum: 15.08.2005
Beiträge: 5181

BeitragVerfasst am: 17 Feb 2006 - 00:40:59    Titel:

da is ne PN
Recht komisch
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Anmeldungsdatum: 22.07.2005
Beiträge: 1956
Wohnort: Ruhrgebiet

BeitragVerfasst am: 17 Feb 2006 - 01:54:50    Titel:

Kurzer Einwurf: § 447 regelt die GEGENleistungsgefahr.
Die Konkretisierung und damit die Leistungsgefahr (§ 275) bestimmt sich nach § 243 II und der Art der Schuld. Ursprünglich war´s jedenfalls eine Holschuld; unter Berücksichtigung des § 269 III wird man jedenfalls nicht davon ausgehen können, daß nachträglich gar eine Bringschuld vereinbart wurde.
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