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HA Zivilrecht
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seyda
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Anmeldungsdatum: 19.07.2005
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 16 Feb 2006 - 19:14:07    Titel: HA Zivilrecht

Hallo ihr leiben!!
Wer kann nutzliche Tipps geben??Eigentlich ist der Fall klar, aber ich hab irgendwie trotzdem probleme:( !! Leser muss entweder das Buch zurück geben oder es Bezahlen. Fraglich ist, ob er den gesamten Betrag zu zahlen hat , da das Buch Beschädigt ist oder nur noch den Restwert!? Desweiteren hat er ja das Buch nicht mehr . Welche Rolle spielt das inder Falllösung? Bitte auch Quellen angeben!!!! Danke:)
Das Online-Buchhandelsunternehmen H Corp. mit Sitz in New York/USA unterhält eine Webseite in englischer Sprache, über die Buchbestellungen platziert werden können. Ludwig Leser, der in Kiel wohnt, bestellt am Samstag, dem 7.1.2006 über das auf der Webseite der H Corp. auszufüllende Webformular ein antiquarisches Buch im Wert von € 30,-- zuzüglich € 10,-- Versandkosten. Er erhält am gleichen Tag eine von der H Corp. automatisch erstellte Eingangsbestätigung mit dem Hinweis, dass die Bestellung am Montag, dem 9.1.2006 bearbeitet werde. Am Sonntag, 8.1.2006 sendet Leser der H Corp. eine email, in der er seine Bestellung widerruft. Gleichwohl versendet die H Corp. das Buch am 9.1.2006 an Leser, der die Sendung am 20.1.2006 erhält. In ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen, die auf der Webseite der H Corp. in englischer Sprache zugänglich sind, behält sich die H Corp. das Eigentum an gelieferten Waren bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises vor.
Unglücklicherweise hat das Buch auf dem Transport einen Wasserschaden erlitten, zahlreiche Seiten sind verklebt. Die Beseitigung des Schadens würde € 50,-- kosten; ohne die Beseitigung des Schadens hat das Buch nur noch einen Wert von € 10,--. Ob das Transportunternehmen T an der Schädigung ein Verschulden trifft, kann nicht aufgeklärt werden.
Leser fordert die H Corp. mit Hinweis auf die vorausgehende Korrespondenz und auf die Schädigung des Buches zur Rücknahme des Buches auf. Als H die Rücknahme verweigert, wirft Leser das Buch in seiner Verärgerung in den Papierkorb und verweigert die Zahlung des Kaufpreises. Die Ehefrau des Leser holt das Buch wieder aus dem Papierkorb heraus und schenkt es ihrer ebenfalls in Kiel wohnenden Freundin F, die das Buch sorgsam restauriert. F hat Kenntnis von den vorausgehenden Umständen, nicht jedoch vom Eigentumsvorbehalt der H Corp.

Wie ist die Rechtslage? Embarassed
Hcp23
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Anmeldungsdatum: 14.02.2006
Beiträge: 15
Wohnort: Kiel

BeitragVerfasst am: 17 Feb 2006 - 18:59:39    Titel:

Niemand ne Idee?? Sad
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