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"Hallo, ich bin **** und habe Kinder missbraucht."
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Foren-Übersicht -> Politik-Forum -> "Hallo, ich bin **** und habe Kinder missbraucht."
 
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Lhiannon
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Anmeldungsdatum: 28.01.2006
Beiträge: 16

BeitragVerfasst am: 21 Feb 2006 - 19:08:47    Titel:

Casseiopia hat folgendes geschrieben:
Lhiannon hat folgendes geschrieben:
...für die Widereingliederung...


Stell Dir mal vor, er hätte Dein Kind dazwischen gehabt...?!

Würdest Du ihn dann gerne Wieder-Eingliedern...?

Oder lieber Ent-Gliedern...?


Weis ich nicht. Sowas kann man sich wohl hypothetisch nicht vorstellen. Wenns passiert ist, kann ich dir sagen was ich dann fühle und denke. Doch ich wills garnicht wissen.

Mal was anderes:
Gibt es Statistiken über den Erfolg der Resozialisierung?

Lhiannon
Casseiopia
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Anmeldungsdatum: 12.02.2006
Beiträge: 19

BeitragVerfasst am: 21 Feb 2006 - 20:07:14    Titel:

Lhiannon hat folgendes geschrieben:
...Mal was anderes:
Gibt es Statistiken über den Erfolg der Resozialisierung?


Gestern, in einem Filmbericht wegen der letzten Geschichte, wo das 13jährige Mädchen 5 Tage in eine Kiste gesperrt, und immer wieder vergewaltigt wurde, wurde dargestellt das die Rückfallquote bei 60 Prozent liegt...

Die Sachverständige, die diesem Subjekt eine Heilung bescheinigte, nachdem sie 1 (!) Mal mit ihm gesprochen hatte, teilte mit, dass es ihr wegen dem Mädchen leid tun würde, aber so etwas nun mal passieren könnte, weil es "nicht vorhersehbar" wäre, ob und warum eine Wiederholungstat geschehen würde....
borabora
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Anmeldungsdatum: 05.06.2005
Beiträge: 6273

BeitragVerfasst am: 21 Feb 2006 - 23:11:27    Titel:

Zitat:
URL dieses Artikels: http://www.netzeitung.de/vermischtes/383487.html

US-Staat will Sextäter-Plakate aufhängen
20. Feb 16:59

Der US-Staat Mississippi will verurteilte Sexualstraftäter landesweit bekannt machen. Die Regierung plant, Plakate mit Namen und Fotos der Täter am Straßenrand aufzuhängen.

Verurteilte Sexualstraftäter haben nach dem Willen des US-Bundesstaats Mississippi ihr Recht auf Persönlichkeitsschutz verwirkt. Der US-Staat will die Namen und Gesichter der Täter auf Plakaten entlang der Schnellstraßen veröffentlichen.

Ziel sei, die Öffentlichkeit auf die Straftaten aufmerksam zu machen. «Wer seinen Namen und sein Bild bekannt machen will, muss sich nur verurteilen lassen», sagte Don Taylor, der Leiter der staatlichen Dienstleistungsbehörde, der Zeitung «The Clarion-Ledger».

Die bis zu hundert geplanten Plakate sollen Taylor zufolge vor allem Bilder von Tätern zeigen, die sich an Minderjährigen vergangen hätten. Auf ihnen werden den Plänen zufolge nicht nur Fotos und Namen, sondern auch Einzelheiten über die Verbrechen von inhaftierten Tätern veröffentlicht. Bis zum Sommer sollen die Plakate fertig sein.

Die Leiterin der Amerikanischen Union für bürgerliche Freiheiten in Mississippi, Nsombi Lambright, kritisierte das Vorhaben. «Warum muss man sie auf Plakate bringen, wenn sie ihre Strafe sowieso schon verbüßen?» (nz)



Also über eine Kartei lässt sich ja streiten, aber das?
Lhiannon
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Anmeldungsdatum: 28.01.2006
Beiträge: 16

BeitragVerfasst am: 22 Feb 2006 - 16:07:56    Titel:

borabora hat folgendes geschrieben:
Zitat:
URL dieses Artikels: http://www.netzeitung.de/vermischtes/383487.html

US-Staat will Sextäter-Plakate aufhängen
20. Feb 16:59

Der US-Staat Mississippi will verurteilte Sexualstraftäter landesweit bekannt machen. Die Regierung plant, Plakate mit Namen und Fotos der Täter am Straßenrand aufzuhängen.

Verurteilte Sexualstraftäter haben nach dem Willen des US-Bundesstaats Mississippi ihr Recht auf Persönlichkeitsschutz verwirkt. Der US-Staat will die Namen und Gesichter der Täter auf Plakaten entlang der Schnellstraßen veröffentlichen.

Ziel sei, die Öffentlichkeit auf die Straftaten aufmerksam zu machen. «Wer seinen Namen und sein Bild bekannt machen will, muss sich nur verurteilen lassen», sagte Don Taylor, der Leiter der staatlichen Dienstleistungsbehörde, der Zeitung «The Clarion-Ledger».

Die bis zu hundert geplanten Plakate sollen Taylor zufolge vor allem Bilder von Tätern zeigen, die sich an Minderjährigen vergangen hätten. Auf ihnen werden den Plänen zufolge nicht nur Fotos und Namen, sondern auch Einzelheiten über die Verbrechen von inhaftierten Tätern veröffentlicht. Bis zum Sommer sollen die Plakate fertig sein.

Die Leiterin der Amerikanischen Union für bürgerliche Freiheiten in Mississippi, Nsombi Lambright, kritisierte das Vorhaben. «Warum muss man sie auf Plakate bringen, wenn sie ihre Strafe sowieso schon verbüßen?» (nz)



Also über eine Kartei lässt sich ja streiten, aber das?


Stimmt, find ich auch absurd. Confused

Doch wenn die hohe Rückfallquote richtig ist, dann sollte man über ganz andere Dinge diskutieren.
Z. B. Zwangskastration oder Sicherheitsverwahrung.
cicicin
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Anmeldungsdatum: 04.03.2006
Beiträge: 22
Wohnort: K....

BeitragVerfasst am: 08 März 2006 - 11:32:08    Titel:

Laughing auf jeden
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Gesperrter User
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Anmeldungsdatum: 27.11.2005
Beiträge: 2016
Wohnort: Dortmund

BeitragVerfasst am: 08 März 2006 - 15:49:54    Titel:

Kindesmißbrauch hat mehrere Aspekte. Natürlich muss der weltweit grassierende Mißbrauch von Kindern eingeschränkt werden und Kindesmißbrauch muss auch unter Strafe stehen.

Andererseits ist die absolute Dämonisierung der Täter eher schädlich, weil sie die Aufklärung verhindert. So ist die Frage, ab welchem Zeitpunkt Kinder in sexueller Hinsicht nicht mehr als Kinder zu gelten haben, eine rein kulturelle Entscheidung, die nicht unbedingt mit der biologischen Entwicklung übreinstimmt und daher in anderen Kulturen und zu anderen Zeiten anders betrachtet wurde. In einer Kultur, in der die erste Menstruation als geschlechtliche Reife zur Frau angesehen wird, wird der geschlechtlich Akt mit einem 12-14 jährigen Mädchen nicht als Kindesmißbrauch angesehen.

Ein naher Verwandter, der ein körperlich weit entwickeltes 13-14 jähriges Mädchen mißbraucht, ist auch nicht unbedingt ein Päderast, wird aber falls man ihm eine solche Tat nachweisen kann, wegen Kindesmißbrauch verurteilt.

Diese Fälle geschehen bei uns viel häufiger, auf jeden Fall gibt es eine hohe Dunkelziffer, schätzen Experten.

Der sexuelle Mißbrauch von Kindern als rechtlicher Begriff ist also nicht identisch mit dem Begriff Päderasten. Begeben wir uns in die sozialen Brennpunkte, in der ein arbeitsloser heruntergekommener Mann im Suff seine 13jährige Tochter vergewaltigt. Natürlich sollte eine solche Tat verfolgt werden und ein Täter dem diese Tat nachgewiesen wird auch verurteilt werden. Nur ist ein solcher Mann nicht unbedingt einer jener in der Presse als Dämonen stilisierten Serienstraftäter die Kinder sexuelle missbrauchen und danach töten. Das sind eher Ausnahmefälle die durch die Medien hochgeputscht werden.

Diese mediale Verzerrung führt letztlich dazu, dass mit dem Begriff Kindesmißbrauch aktive Päderasten assoziiert werden, die sich mit Kindern irgendwo in Südostasien vergnügen und die selbst in dem ansonsten eher liberalen Tatortfilmen sich am Ende töten um der Schande zu entgehen, so hoch ist die Tabuisierung.

Die Reaktion lässt sich in den Kommentaren der politischen Foren ablesen und reichen in der harmlosen Varianten vom Schlüssel wegschmeissen bis hin zum Abschneiden bestimmter Körperteile nach dem Motto "Kopf ab, Schwanz ab, alles ab,ab,ab......"

Natürlich ist Kindesmißbrauch eine schwere Straftat. Ob allerdings eine Dämonisierung der Straftäter Kindesmißbrauch einschränken hilft ist eine berechtigte Frage.

Zunächst sind auf ein paar andere Umstände hinzuweisen. In den Köpfen der Menschen existiert das Bild des gefährlichen psychotischen Kinderschänder grassiert, der nicht anders kann, den es zu seinen Taten treibt und der aus Angst vor Entdeckung seine Opfer tötet, angefangen vom "Es geschah am hellichten Tag" bis hin zu vielen Kiminalfilmen in denen es um Kinderschänder geht, hat unser Bild ziemlich einseitig geprägt. Wenn es zu Zeiten als Friedrich Dürenmatt sein Buch schrieb und Heinz Rühmann und Gerd Fröbe das eindrucksvoll darstellten, ein Aufklärungsbedarf bestand, ist in heutiger Zeit wohl eher eine mediale Überfütterung zu konstatieren, die in keinem Verhältnis zu der Anzahl der Opfer steht und den ganz gewöhnlichen Mißbrauch in der Diskussion vernachlässigt.

Die Frage ist natürlich zu stellen wie ein Straftäter, der wegen Kindesmißbrauch verurteilt wurde wieder in die Gesellschaft zu integrieren ist. Hier müssen wir aber differenzieren. Der besagte Vater aus dem Beispiel, der im alkoholisierten Zustand seine minderjährige Tochter mißbrauchte muss nach Verbüßung seiner Straftat nicht unbedingt eine Gefahr für seine Umwelt darstellen. Wenn wir diese Straftaten durch unseren medial verzerrten Blickwinkel mit hochstilisierten Monstern gleichsetzen, verhindern wir die Aufklärung, nicht nur von Täterseite. Manches Opfer möchte vielleicht darrüber reden, möchte das aufarbeiten aber mächte nicht, dass die Familie auseinandergerissen und zerstört wird und schweigt. Eine Dämonisierung hilft also nicht den Opfern und Rufe nach "Einsperren, Schlüssel weg shnmeißen, an die Wand stellen" u.ä. Kommentare werden weder verhindern, dass solche Taten geschehen, noch helfen sie diese aufzuklären und dadurch weitere Taten einzuschränken.

Daher ist die Frage ob bei den aufgeregten und empörten Kommentaren wirklich das Interesse der Kinder im Mittelpunkt steht zu stellen. Im näheren Umfeld eines Opfers sind Wut und Rachgedanken sicherlich nachvollziehbar, ob das auch für den Schreiber einer in einer 200km weit entfernten Stadt gilt, der das Opfer persönlich nicht kannte und der das zum Anlass nimmt sich in Folterfanatsien zu ergehen ohne es zu versäumen mit zahllosen Anspielungen auf die vermeintliche Veranwtortungslosigkeit des Staates zu verweisen mag dahingestellt sein.

Hier entsteht doch der Verdacht als benötigt manch deutscher Schrebergartenintellektueller die Kinderschänder als eine Art letztes Feindbild, weil dieser durch die Schwere der Straftat in den Augen seiner rhetorischen Peiniger jedes Lebensrecht moralisch verwirkt hat und man sich endlich in Gewalt- und Mordfantasien ergehen kann, ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen.

Das erklärt warum dieses Thema häufig in politischen Foren auftaucht, oft mit entsprechend krankhaften Forderungen wie Zwangskastration verbunden.

Ich befüchte dass dies bei vielen Interessenten eine viel größere Rolle spielt und das es oftmals solche Bedürfnisse sind, die eine an Auflagen orientierte Medienwelt nur zu bereitwilllig bedient.

Am Interesse der Betroffenen geht das meiner Ansicht nach vorbei. Auch weil im Zuge der Dämonisierung der Straftäter die Opfer in eine bestimmte Rolle gedrängt werden. Im Bild der öffentlichen Meinung hat das Opfer verstört zu sein, darf zu keiner normalen Beziehung fähig sein, hat Alpträume zu haben und neigt ebenfalls dazu seinerseits zur Bestie zu werden. Viele Opfer passen absolut nicht in diese Rolle und viele weigern sich in diese Rolle hineinzuschlüpfen und schweigen lieber.
Das ist ein echtes Problem. Stellen wir uns einen ganz normalen Ehekrach vor, zum Beispiel weil die Frau keine Lust verspürt, wie es unendlich vielen Beziehungen schon einmal vorgekommen ist. Durch die Fiexierung eines Opfers auf eine bestimmte Opferrolle wird das was in anderen Beziehungen völlig normal ist auf einmal zur schwerwiegenen gestörten Reaktion auf das lange zurückliegende Mißbrauchsereigenis. Sie Stigmatisierung der Opfer ist eine Folge der Dämonsierung.

Kindesmißbrauch soll sicher nicht verharmlost werden, aber auch das Gegenteil ist schädlich. Die Gesellschaft muss sensibel und verantwortungsvoll mit diesem Thema umgehen und das Interesse der Betroffenen in den Mittelpunkt stellen. Aufklärung ist wichtig, Dämonisierung und an den Pranger stellen widersprechen unseren Rechtsprinzipien und schützen auch die Kinder nicht. Sie befriedigen nur primitive Gefühle und täiuschen eine Sicherheit vor, die es so nicht gibt.
Für die Aufklärung wirken sie sich eher negativ aus.


Mit freundlichen Grüßen
ein
Bürger
paradoks
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BeitragVerfasst am: 08 März 2006 - 21:39:45    Titel:

@Bürger
Hrrlich ..ein guter Artikel finde ich und ich muss dir zustimmen ..es gibt verschiedene Kulturen und die Werten Frauen eben Manchmal eher als Frauen.. in England ist man Schon mit 16 volljährig im Bezug auf sexuelle Dinge. Zu dem Thema Kindesmißbrauch gibt es auch ein schönes Kapitel in Nick Hronbys Buch "a long way down" dort hat ein Mann eine 15jährige "missbraucht"..den sie wollte eigentlich nur dem Vater des Mädchens gefiel das nicht desweiteren gab sich das Mädchen als !& jährige und somit reife Frau aus..trotzdem muss der Mann ins gefängnis und kann danach seinen Beruf nicht mehr ausüben..natürlich ist diese Situation gestellt doch soetwas kann auch im realen Leben passieren und es wäre schade wenn ein solcher Mann dann nie wieder die Chance erhält Kinder zu zeugen..außrdem verstößt jeder Angriff auf Leib und leben gegen das europäische Grundgesetz
_Sue_
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BeitragVerfasst am: 09 März 2006 - 15:28:40    Titel:

als ich in den saaten gelebt hatte gab es bei unserer community auch so eine datei im internet,......da konnte man sehen wo der bankraeuber oder der kinder schaender wohnt...aber nicht die strasse nur den namen und den bezirk....da konnte jeder reinschauen und sich informieren...

ist aber schon komisch wenn man weis in PWC bezirk gabs dann schon ueber 15 kindersexual sraftaeter.....
Awyl
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Beiträge: 104
Wohnort: Leipzig

BeitragVerfasst am: 09 März 2006 - 15:32:34    Titel:

also ich finde diese karteien schon nicht schlecht, sie müssen nicht für jedermann einsichtbar sein, es reicht die örtliche Polizei. Die müssen wissen, welcher Täter wohin gezogen ist... bei einem der letzten Fälle wäre das doch auch von Vorteil gewesen und ich würde es hier in Deutschland unbedingt einführen! Auch dass die Umzüge/ Wohnungswechsel gespeichert werden.. is wichitg..

Von einer Vorstellung bei den Nachbarn würde ich aber aufgrund von Slebstjustiz schon eher abraten..
paradoks
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Anmeldungsdatum: 20.02.2006
Beiträge: 182
Wohnort: sanft-am-berge oder sunftenburg

BeitragVerfasst am: 09 März 2006 - 21:32:47    Titel:

soweit ich weiß hat die polizei solche akten zumindest bei wiederholungstätern und allen leuten die auf bewährung raus sind
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