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Was machen nach der Ausbildung?
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Supersonic
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Anmeldungsdatum: 20.02.2006
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: 20 Feb 2006 - 13:34:12    Titel: Was machen nach der Ausbildung?

moin, ich mache eine ausbildung zum it kaufmann. ich finde es eher schlecht als recht und rückwirkend betrachtend war es eine fehlentscheidung. ich werde die prüfung wohl mit hängen und würgen schaffen. jetzt stellt sich mir die frage was ich nach der ausbildung machen soll. studieren kommt nicht in frage da ich dafür schon alt sein dürfte, bzw. ich darauf einfach keinen bock mehr habe. kann ich danach einfach als ik einsteigen?
Ifrit
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Anmeldungsdatum: 24.08.2005
Beiträge: 1256

BeitragVerfasst am: 20 Feb 2006 - 14:42:35    Titel:

ik = industriekaufmann ?
Wenn ja, würde ich dir empfehlen einfach eine zweite Lehre als Industriekaufmann zu machen, da für dich eine Weiterbildung nicht in Frage kommt.
Derzeit wird aber bei mittelständischen und großen Betrieben für diese Ausbildung mindestens Fachabitur verlangt !
SteveMac62
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Anmeldungsdatum: 20.02.2006
Beiträge: 40
Wohnort: Iserlohn

BeitragVerfasst am: 20 Feb 2006 - 14:58:19    Titel:

ich denke, für Studium ist man nicht zu alt!?!
Wenn ich dran denke: ich bin im öffentlichen Dienst (als Azubi) tätig und auch hier gibt es Leute, die noch studieren! Die dürften schon weit über 40 sein! So alt wirst Du doch nicht sein, oder?
Supersonic
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Anmeldungsdatum: 20.02.2006
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: 21 Feb 2006 - 09:07:24    Titel:

also ich werde dieses jahr 24 und eine zweite ausbildung kommt für mich nicht in frage. meine abschlussprüfung werde ich dann mit 24 machen und ich kann mir nicht vorstellen mit 25 noch eine ausbildung über 3 jahre zu machen. das kommt wirklich nicht in frage. studieren nebenbei oder wenn man bereits einen festen job hat ist ok, aber hauptsächlich studieren möchte ich nicht. naja, ich werde mich dann noch schlau machen. danke für die antworten, auch wenn sie nicht unbedingt aufmunternd waren Wink
Adonis84
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Anmeldungsdatum: 25.09.2005
Beiträge: 600
Wohnort: tiefste provinz

BeitragVerfasst am: 21 Feb 2006 - 20:57:24    Titel:

Mit 24 zu alt zum Studieren? Ich bitte dich! Der Durchschnittsstudent ist mit 27 mit dem Studieren fertig. Gehen wir jetzt einfach mal von 4 Jahren Studium aus, so wärst du mit 28 mit dem Studium fertig und könntest noch fast 40 Jahre in einem Beruf arbeiten, der dir mehr spaß macht als der jetzige.

Gerhard Schröder war übrigens auch erst 22, als er mit dem Studium begann.
Fantasygirl
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Anmeldungsdatum: 13.04.2005
Beiträge: 525
Wohnort: Essen

BeitragVerfasst am: 22 Feb 2006 - 11:28:34    Titel:

Na gut, aber ich kann ihn verstehen. Bin jetzt 22 und für mich kommt ein Studium auch nicht in Frage, u.a. wegen der Altersfrage. Schließlich möchte man doch irgendwann auch mal Geld verdienen, oder?! Nee, ich schätze auch mal, dass man ein Studium doch schon direkt nach dem Abi machen und es dann schnell durchziehen sollte, sonst hat man doch kaum Chancen auf dem Arbeitsmarkt.
SteveMac62
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Anmeldungsdatum: 20.02.2006
Beiträge: 40
Wohnort: Iserlohn

BeitragVerfasst am: 22 Feb 2006 - 11:36:13    Titel:

Chancen auf dem Arbeitsmarkt? Die gibt es auch so schon nicht! Laughing
Ich persönlich würde auch aus den finanziellen Gründen nicht studieren! Lieber etwas eher schon mehr Geld verdienen! Trotzdem ist das Alter egal!
Ich habe jemanden hier bei mir im Amt (zur Info: ich bin auch nur Azubi), der ist weit über 40 und studiert mit vielen 20-30jährigen! Man sollte halt nebenbei nur noch eine Geldquelle haben
Adonis84
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Anmeldungsdatum: 25.09.2005
Beiträge: 600
Wohnort: tiefste provinz

BeitragVerfasst am: 22 Feb 2006 - 19:26:57    Titel:

Fantasygirl hat folgendes geschrieben:
Na gut, aber ich kann ihn verstehen. Bin jetzt 22 und für mich kommt ein Studium auch nicht in Frage, u.a. wegen der Altersfrage. Schließlich möchte man doch irgendwann auch mal Geld verdienen, oder?!


Das wirst du nach dem Studium, wenn du dich beeilst schon mit 26.

Zitat:
Nee, ich schätze auch mal, dass man ein Studium doch schon direkt nach dem Abi machen und es dann schnell durchziehen sollte, sonst hat man doch kaum Chancen auf dem Arbeitsmarkt.


Ein Bekannter meiner Mutter hat mit 30 sein Medizinstudium begonnen und ist heute Arzt. Also, wo ist jetzt das Problem?
Ifrit
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Anmeldungsdatum: 24.08.2005
Beiträge: 1256

BeitragVerfasst am: 22 Feb 2006 - 19:26:58    Titel:

Ich bin der Meinung man sollte langfristig Denken und Handeln - natürlich möchste man so schnell wie möglich sein Geld verdienen, doch ich bevorzuge es erstmal mit Berufsausbildungsförderungsgeld und einem Nebenjob während des Studiums zurecht zu kommen und später habe ich den Geldverlust schnell wieder drin. Außerdem wird der Wettbewerb auf dem Arbeitsmarkt immer härer und je höher die Bildung ist desto besser bist du gegen drohende Arbeitslosigkeit abgesichert - was aber nicht heißen soll, dass man mit einer "normalen" Ausbildung nicht genauso viel erreichen kann. Ich denke wichtig ist es sich nie zufrieden zu geben und sich immer wieder aufs neue weiterzubilden (beispielsweise Fachwirt, Betriebswirt, Meister etc).
Kai
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Anmeldungsdatum: 18.10.2004
Beiträge: 92

BeitragVerfasst am: 22 Feb 2006 - 19:45:57    Titel:

Warum nicht neben der Arbeit studieren?!

Du hast dann zwar weniger Geld als nur arbeiten. Aber du studierst ja nebenbei. Und am Anfang hat man meistens ja keine Jobs, die einem alles abverlangen und völlig einnehmen.

Später (ich mache es gerade durch) wird es schon sehr eng, mit arbeiten und studieren. Und es gibt einige sehr gute Anbieter.

Neben Fernuni in Hagen, kann ich persönlich nur die AKAD empfehlen und ein guter Freund von mir ist von EuroFH in Hamburg begeistert.

Übrigens Opaschowski spricht eh von der Verschmelzung von Arbeit und Freizeit Wink

Kai
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