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BGB Hausarbeit großer Schein Gießen
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Foren-Übersicht -> Jura-Forum -> BGB Hausarbeit großer Schein Gießen
 
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prince_of_persia
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Anmeldungsdatum: 23.02.2006
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 08 März 2006 - 15:55:13    Titel:

Nö!
Das brauchst Du nicht zu diskutieren.
Du musst dir über die Rechtsnatur der Vormerkung im klaren werden. Vor allem über deren Rechtsfolge! Dann dürfte dir klar werden, dass die Rechtfolge mit der der Anwartschaft sehr ähnlich ist.
Ich glaube Du bringst da ein wenig durcheinander. Einge Autoren hatten einen Vergleich zwischen Vormerkung und Anwartschaft gemacht, als noch nicht ganz klar war, was denn überhaupt die Vormerkung ist.
Lange Rede, kurzer Sinn: Die Anwartschaft hat in unserer HA nichts zu suchen. (zu abwägig)

Ich hoffe, dass dies dir weiter hilft miau_catzchen! Idea
PCS
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Anmeldungsdatum: 27.08.2005
Beiträge: 79
Wohnort: Giessen

BeitragVerfasst am: 08 März 2006 - 15:58:45    Titel: Frage nach § 873 BGB

Was haltet ihr denn von einem Anspruch aus § 873 BGB auf Eigentumsübertragung?
prince_of_persia
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Anmeldungsdatum: 23.02.2006
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 08 März 2006 - 19:02:00    Titel:

Ist die Frage ernst gemeint? Oder wusstest du tatsächlich nicht, dass eine Eigentumsübergang nach §§ 873, 925 auf jeden Fall geprüft werden muss?!
Ich möchte nicht wie ein Klugscheisser wirken, aber die Fragen machen irgendwie den Eindruck, als ob noch nicht erkannt wurde, dass es hier um Sachenrecht geht und zwar Liegenschaftsrecht!!!
crescentia
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Anmeldungsdatum: 24.08.2005
Beiträge: 11

BeitragVerfasst am: 08 März 2006 - 19:23:48    Titel:

Ich überlege:

Hat denn K nicht sogar die Vormerkung vom Berechtigten erworben? Denn Eigentümer war ja B im Zeitpunkt der Vormerkung. Das heißt sein Recht war betroffen. (Bewilligung)

Verfügungen sind erst dann nach § 2113 unwirksam, wenn der Nacherbfall eintritt -> ex nunc Wirkung. Das bedeutet, dass er vor diesem Verfügungsbefugt war. Also Berechtigter. (Verfügungsbefugnis)

Oder ist er Nichtberechtigter, da dies ein relatives Verfügungsverbot darstellen könnte? Wie begründet ihr die Nichtberechtigung und kommt dann zum gutgl. Erwerb der Vormerkung?
PCS
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Anmeldungsdatum: 27.08.2005
Beiträge: 79
Wohnort: Giessen

BeitragVerfasst am: 08 März 2006 - 23:12:39    Titel:

Mein Gott, müsst ihr einen immer Kritisieren???!!!
Der eine schreibt "Es gibt jeweils nur einen Anspruch" sprich für den Ausgangsfall und einmal für die Abwandlung....und dann kackt ihr rum man kann dies und das prüfen.....blablabla. Hab ja nur mal gefragt.... Confused

Für mich kommen mehrere Sachen in Betracht.

Greets Idea
lilly123
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Anmeldungsdatum: 01.03.2006
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 08 März 2006 - 23:27:36    Titel:

habe mich vor kurzem erst dafür entschieden den Grundstückserwerb vom Berechtigten abzulehnen, da B ja jetzt nicht mehr eigentümer ist.
aber hatte den erwerb vom berechtigen, wie crescentia ihn beschreibt auch lange zeit im kopf.
bin mir noch sehr unsicher für welche möglichkeit ich mich entscheiden soll...
Mona83
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Anmeldungsdatum: 20.02.2006
Beiträge: 31
Wohnort: Giessen

BeitragVerfasst am: 09 März 2006 - 00:01:49    Titel:

Ich habe es wie Lilly, weil es ja jetzt nicht mehr so ist... ich habe aber irgendwie zu wenig... habe als das Gefühl, dass ich was wichtiges vergessen habe. Also Anspruch aus 433, Anspruch entstanden, Unmöglichkeit --> Vorerbe, Nacherbe, Grudbucheintragung (-), aber Vormerkung (sicherungsmittel eigener Art) . vom berechtigten, gutgläubig vom nichtberechtigten, fertig. So habe ich es ungefähr.

Wo habt ihr Meinungsstreits disskutiert?

Und wo ist das Problem bei der Abwandlung.mmmh.... ?
Izzy82
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Anmeldungsdatum: 09.03.2006
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 09 März 2006 - 14:11:46    Titel:

Sicher, dass es vom nichtberechtigten ist?

Verfügungsbefugnis eines vorerben nach § 2113 I beschränkt, aber: geltung dieses grundsatzes nur bei eintritt der nacherbfolge.
war hier doch zum zeitpunkt der vormerkung nicht der fall.
crescentia
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Anmeldungsdatum: 24.08.2005
Beiträge: 11

BeitragVerfasst am: 09 März 2006 - 15:29:19    Titel:

Daher bin ich ja auch der Meinung, dass er die VORMERKUNG vom Berechtigten erworben hat. Dann stellt sich später die Frage nach dem gutgl./bösgl. Erwerb des GRUNDSTÜCKES : möglich? Bzw wer dabei der Berchtigte ist (zb bleibt B Berechtigter K gegenüber wegen der Vormerkung (Stcihwort: relative Wirksamkeit) und kann ihm dennoch das Eigentum verschaffen...)

Was mich noch irritiert ist ja, dass 2113 VERFÜGUNGEN unwirksam macht. Wenn man annimmt, dass die Vormerkung auch eine Verfügung ist könnte ja diese auch darunter fallen... und wie würde es dann mit dem verlangten gutgl. Erwerb dieser aussehen, wenn doch eigentlich ein berechtigter Erwerb einer VORMERKUNG vorlag? Rein von meinem Verständis her würde ich dann sagen, wenn Gutgl. verlangt wird, dann müsste doch berechtigter Erwerb gerade auch darunter fallen...aber leider finde ich dazu GAR NICHTS Sad.

oder betrifft 2113 nur das Übereignungsgeschäft?
Flo81
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Anmeldungsdatum: 14.03.2006
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 14 März 2006 - 14:34:34    Titel:

Bin auch der Meinung, dass K die Vormerkung vom Berechtigten erworben hat, da B zu diesem Zeitpunkt ja noch Berechtigter war.

Allerdings weiß ich nicht, wie ich danach weiter prüfen soll. Wie habt ihr es gemacht?

Weiter würde mich interessieren, wie ihr, begründet habt, dass B Nichtberechtigter ist?

Danke
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