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Sheep
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Anmeldungsdatum: 14.06.2005
Beiträge: 972

BeitragVerfasst am: 23 Feb 2006 - 10:50:34    Titel:

Casseiopia hat folgendes geschrieben:
Die Vorrausetzung hierfür wäre, das mindestens 1 Elternteil intelligent, und so "wissend" ist, seinem(n) Kind/Kindern etwas zu vermitteln...
Dies ist in den Allermeisten Fällen, weder bei unseren "Sozialschwachen" noch bei den Migranten gegeben... Also müssten eigentlich die Eltern mit ihren Kindern zur Schule gehen... Oder sehe ich da was falsch...?! Shocked


Sie müssen ja nicht die Schulbank drücken, aber z.B. gemeinsam mit dem Sohn oder der Tochter am Nachmittag die Hausaufgaben zu bearbeiten würde in der Tat den Kindern sowie den Eltern zu Gute kommen. Der soziale Status ist dabei vollkommen irrelevant, er ist nur die Auswirkung von etwas, das in der Vergangenheit stattfand, oder auch nicht.
W.Kaiser
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Anmeldungsdatum: 09.01.2006
Beiträge: 1623
Wohnort: BGL

BeitragVerfasst am: 23 Feb 2006 - 12:15:43    Titel:

born_to_be_wild hat folgendes geschrieben:
warum gibt es eigentlich schon länger lebende Ausländer in D die kaum/kein D können?

Das darf nicht sein und da muss man ansetzen

will ich in Land X lerne ich bzw bin bereit die Sprache X zu erlernen sowie mich anzupassen und nicht umgekehrt
Diese Situation sehe ich so:
- Die moslemische Kultur lehnt unsere freiheitliche Lebensweise ab.
- Der Islam soll in der Entwicklung gegenüber der christlichen Religion um ca. 500 Jahre zurückliegen.
- Die Kultur daraus ermöglicht derzeit keine nennenswerten technischen oder wissenschaftlichen Errungenschaften.
Das alles geht uns nichts an und ist für uns nicht schlimm, solange so geprägte Menschen bei uns nicht oder als Gastarbeiter leben. Wenn sie aber ihre Familien nachziehen lassen können und ihre Kultur hier einführen, kommt es zum Kampf zwischen unserer und der ihren. Das ist ganz natürlich und hier im Forum kann er ganz toll beobachtet und geführt werden. Das hier Geschriebene gehört auch dazu.

Vonseiten einer Geistlichkeit können wir keine Unterstützung erwarten. Das müssen wir schon selbst lösen. Die würden sich um Macht und Einfluss bringen, wenn sie sagen würden, „lernt Deutsch“, nehmt deren Werte als Leitkultur an.

Deutsch ist schwer zu lernen und wer zu uns kommt, um einfache Arbeiten zu verrichten, hat in der Regel nicht das Lernvermögen dazu. Wenn es irgendwie geht, bleiben diese Menschen unter sich. Aus Versagensangst resultiert dann die Lernunwilligkeit der Erwachsenen.

Kinder aus solcher Familien lernen natürlich in ihnen kaum Deutsch, auch nicht auf der Straße in den einschlägigen Vierteln. Hinzu kommt noch die schädliche Einstellung jener Eltern, die ihre Kinder zur Schulausbildung wieder in ihr Heimatland zurückschicken und sie im Alter von ca. fünfzehn Jahren erst zurückholen. Diese Kinder wurden dadurch ungeeignet, um bei uns Positionen zu erreichen, aus denen heraus sie sich selbst ernähern können, auch wenn sie im Falle von Mädchen von ihren Eltern zum Verheiraten vorgesehen sind. Hinter diesem Verhalten steht die Sorge der Eltern, ihre Kinder würden bei uns im Lebenswandel verdorben werden.

Die sprachungebildeten Kinder können uns ins Chaos treiben.
born_to_be_wild
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Anmeldungsdatum: 22.02.2006
Beiträge: 16
Wohnort: Wildthing

BeitragVerfasst am: 23 Feb 2006 - 14:10:59    Titel:

@W.Kaiser
Was ich schlimm finde, wenn man mit "Deutsch sprechen" kommt, dass die gleich mit Nazi um sich "schreien".
Selbst wen es kein "gutes" Deutsch ist/wäre (sprich mit Akzent o.ä.) ist es nicht schlimm. Ich finde es sogar positiv, auf "Lernberietschaft" etc.
WEnn ich in deren Land bin nd nur Deutsch sprechen würde sowie meine Kultur auslebe, werde ich über kurz oder lang mit Sicherheit "abgestoßen" werden und nicht wie hier "tolleriert".

Ich hoffe du verstehst was ich meine??
borabora
Moderator
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Moderator


Anmeldungsdatum: 05.06.2005
Beiträge: 6273

BeitragVerfasst am: 23 Feb 2006 - 16:55:47    Titel:

Die Sprachdiskussion gibt es schon a.a.O. also zurück zum Thema.
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