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HA Zivilrecht II WS 05/06 Frankfurt a.M.
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Foren-Übersicht -> Jura-Forum -> HA Zivilrecht II WS 05/06 Frankfurt a.M.
 
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ladyca
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Anmeldungsdatum: 25.02.2006
Beiträge: 24
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BeitragVerfasst am: 25 Feb 2006 - 11:06:47    Titel:

Wie würdest du das dann lösen?
Unter 6 Ferkeln aufteilen?
Dusselchen84
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Anmeldungsdatum: 21.02.2006
Beiträge: 99

BeitragVerfasst am: 25 Feb 2006 - 11:12:47    Titel:

ne ne...es gibt ja immer noch die anderen 26 ferkel...und die kann man ja dann aufteilen so wie du es eben genannt hast...

wichtig ist aber dass der bauer seine 20 zuchtferkel behält und nicht aufgrund der verträge an jmd abgeben muss...
in der hinsicht stimme ich nämlich mit LimpDJZ überein, dass es ja blöd wäre wenn der K nur auf 26 ferkel besteht und nicht auf die möglichen 46...hoffe nur dass ich nicht zu kompliziert denke und der verfasser dieser HA nicht schon von anfang an davon ausgeht dass der bauer seine 20 zuchtferkel behalten kann, da er ansonsten seinen betrieb dicht machen kann!

oh mann ich kann das wort "ferkel" bald nicht mehr sehen bzw. schreiben *g*
ladyca
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Anmeldungsdatum: 25.02.2006
Beiträge: 24
Wohnort: Frankfurt

BeitragVerfasst am: 25 Feb 2006 - 11:28:49    Titel:

Da sind wir uns ja soweit einig.

Aber wie baut man das Gutachten auf????
Beginnt man mit dem § 275 mit dem Ergebnis dass nur Teilunmöglichkeit besteht???
breezeer
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Anmeldungsdatum: 25.02.2006
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 25 Feb 2006 - 11:38:37    Titel:

die frage ist doch einfach nur, ob der bauer die schweine zwischen den beiden käufern aufteilen muss ODER ob der erste käufer alle 26 bekommt und der zweite käufer die schweine die neu geworfen werden. die zuchtschweine will dem bauern ja niemand weg nehmen!
LimpDJZ
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Anmeldungsdatum: 24.02.2006
Beiträge: 16

BeitragVerfasst am: 25 Feb 2006 - 11:41:34    Titel:

Hm mein Vorschlag: Bei Anspruch untergegangen unter dem Punkt Unmöglichkeit erstmal die beschränkte Gattungsschuld feststellen, dann sagen, wie es da mit der Unmöglichkeit nach § 275 I aussieht und dann die Teilunmöglichkeit feststellen ("soweit" diese für ... jedermann unmöglich ist)
ladyca
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Anmeldungsdatum: 25.02.2006
Beiträge: 24
Wohnort: Frankfurt

BeitragVerfasst am: 25 Feb 2006 - 11:51:07    Titel:

Gehst du dann auch darauf ein, was wäre wenn B dem K alle Ferkel gibt,... Und wie es dann mit dem SE aussieht?

Was ist mit dem Vertretenmüssen?
Dusselchen84
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Anmeldungsdatum: 21.02.2006
Beiträge: 99

BeitragVerfasst am: 25 Feb 2006 - 12:18:27    Titel:

also wie oben schon genannt beim K zunächst auf die teilunmöglichkeit abstellen, beim X dann auf die vorübergehende unmöglichkeit wenn K denn alle ferkel bekommen soll...

wie ist das denn mit dem aufteilen der tiere? K hat ja seinen vertrag früher als der X abgeschlossen...ist das dann möglich?
Youra
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Anmeldungsdatum: 26.02.2006
Beiträge: 70

BeitragVerfasst am: 26 Feb 2006 - 15:29:57    Titel:

ich schliesse mich der (noch) mindermeinung an. Von ehemals 100 Ferkeln Bestand sterben alle "bis auf 26 Ferkel". K meint, eben "alle 26 Schweine" beanspruchen zu können. Die Zuchttiere sind nur der Hinweis, dass die Vorratsschuld nicht komplett zerstört wurde,also Nachschub möglich ist.

Viel spannender ist aber die Frage nach der Anspruchsgrundlage des B????

M.E. könnte ihm ein Leistungsverweigerungsrecht gem. § 275 II zustehen, wenn die Voraussetzungen erfüllt sind?? Wer hat aber schon einmal vom § 275 als Anspruchsgrundlage gehört?????
tag
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Anmeldungsdatum: 21.02.2006
Beiträge: 11
Wohnort: Frankfurt

BeitragVerfasst am: 01 März 2006 - 13:58:15    Titel: gattungsschuld od vorratsschuld?

gattungsschuld oder vorratsschuld????


Twisted Evil
LimpDJZ
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Anmeldungsdatum: 24.02.2006
Beiträge: 16

BeitragVerfasst am: 01 März 2006 - 14:00:19    Titel:

Ich sehe das so, dass man für B gar keine extra Prüfung machen muss. Er könnte sie dann zurückbehalten, wenn die 60 schweine für K und die 20 schweine für x bereits konkretisiert gewesen wären und die 20 schweine, die er behalten wollte, der "Schweinepest" nicht erlegen wären. Das würde ich dann innerhalb der Prüfung von K .I. B bei Au prüfen.
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