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Mikroökonomie Kurzfristiges gewinnmaximales Angebot
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TomTom1995
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Anmeldungsdatum: 15.09.2019
Beiträge: 1
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 15 Sep 2019 - 19:06:35    Titel: Mikroökonomie Kurzfristiges gewinnmaximales Angebot

Moin Leute,
ich bin grade am Lernen für eine Mikroklausur, die ich nächste Woche schreibe und mach im Zuge dessen Übungsaufgaben. Bei einer komme ich grade nicht weiter und hoffe, dass mir jemand auf die Sprünge helfen kann.

Die Aufgabe lautet:

Eine Autowerkstatt befindet sich im vollkommenen Wettbewerb und die Reparatur von y Autos verursacht Kosten in Höhe von C(y)= 1/4 * y^2 + 100

a) Bestimmen Sie das kurzfristige Angebot der Autowerkstatt, wenn diese Gewinnmaximierer und Preisnehmer ist.

Mein Lösungsansatz:
Unternehmen befindet sich auf Markt mit vollkommener Konkurrenz ist Preisnehmer, der Gewinn durch Mengenanpassung maximieren will d.h. p(x)=p fest(p mit Strich drüber)

Der kurzfristig fixe Faktor x2 fest ist die +100 wobei mir daran nicht ersichtlich wird was w2 und was x2 ist (C(y)=w1x1+w2x2).

Der variierende Faktor x1 ist hier y die Outputmenge.

Das Gewinnmaximierungsproblem: max π(y)= p*y - C(y)
y

Wobei: py(Erlös) - C(y)(Kosten)

Um die gewinnmaximale Outputmenge y* bestimmen zu können müssen zwei Bedingungen erfüllt sein:

Notwendige Bedingung erster Ordnung: p = C´(y*) = MC(y*)

p = 2/4 * y* = 1/2y*

Das Unternehmen wählt die Outputmenge y*, bei der die Grenzkosten gerade dem Marktpreis entsprechen.

Hinreichende Bedingung zweiter Ordnung: c"(y)>0 =MC´(y)>0

1/2 > 0

Die Bedingung ist erfüllt y* ist ein Maximum.


Ab hier beginnt mein Problem:

Kann ich mit der Lösung für p jetzt weiter rechnen und sie in meinen kurzfristig gewinnmaximierenden Produktionsplan einsetzen?

π(y) = 1/2y * y - 1/4y^2 - 100

und selbst wenn ich das könnte hätte ich ja immer noch kein Ergebnis.
Ich brauch ja zuerst /und in der Aufgabe beschrieben ja eigentlich nur) einen Wert für y* das kurzfristig gewinnmaximierende Angebot. Ich hab mir schon viele andere Beispiele angeguckt aber da waren entweder noch die Produktionsfunktion oder der feste Preis p gegeben.
Ich tret irgendwie auf der Stelle.
Und wenn ich die zweite Bedingung nach y* umforme, dann ist y* = 2p und mir fehlt irgendwie wieder ein Wert für die Variabel.

Für eure Antworten bin ich echt dankbar

Ich hab das auch schon in nem anderen Forum gepostet und da bin ich auch nicht viel weiter gekommen könnt ihr euch ja mal angucken:

https://www.studis-online.de/Fragen-Brett/read.php?93,2471155

MfG Tom
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