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Hausarbeit BGB große Übung MAinz
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lilly_83
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Anmeldungsdatum: 23.07.2005
Beiträge: 188

BeitragVerfasst am: 16 Apr 2006 - 17:33:30    Titel:

wär auch ne Möglichkeit
lilly_83
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Anmeldungsdatum: 23.07.2005
Beiträge: 188

BeitragVerfasst am: 16 Apr 2006 - 17:39:34    Titel:

Habt ihr euch jetzt eigentlich endgültig auf eine Haftungsquote zwischen M und B festgelegt? Bin da sehr unentschlossen...
Benn
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Anmeldungsdatum: 18.10.2005
Beiträge: 53

BeitragVerfasst am: 16 Apr 2006 - 17:49:25    Titel:

muss aber am Di eh nach Mainz kanns dir dann posten
tiffy0104
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Anmeldungsdatum: 27.09.2005
Beiträge: 166
Wohnort: wiesbaden

BeitragVerfasst am: 16 Apr 2006 - 17:53:57    Titel:

die ebo hab ich jetzt gar nicht richtig miteingebracht...hab immer nur mit StVO argumentiert. hört mal, heute nacht ist mir was eingefallen bzw. aufgefallen. wenn man bei M gegen B (bei 1I HPflG) wegen mitverschulden des B die verursachungsbeiträge beider parteien abwägt, da muss ich doch den verschuldensbeitrag des F erwähnen, sonst bringt mir das ganze ja nichts, ABER! der 1 hpflg is doch eigentlich verschuldensunabhängig! der B hat sich das verhalten des F aber zurechnen zu lassen (hab ich ausm filthaut rn 172 bei § 1) is das jetzt falsch wenn ich das bei der abwägung im wege des § 17 stvg erwähne?

ürgs, und dann muss ich das jetzt auch noch mal gescheit formulieren für den § 67 II VVG in bezug auf M. sollte man das vielleicht in einem hilfsgutachten machen oder macht ihr das bei dem prüfungspunkt: kein ausschluss nach § 67 II VVG?

ich habe die drei theorien der gestörten gesamtschuld übrigens nicht miteingebracht, da die ja gar nicht vorliegt. wie habt ihr das? habt ihr das trotzdem erwähnt?


so und nun noch mal zur platzverteilung; ich habe bereits 17 seiten für die 1. frage...ist das nicht zu viel? zieht sich bei euch die prüfung des § 1 Hpflg in bezug auf ersatz der ak des M auch so in die länge? man MUSS da ja die ganzen sachen erläutern und definieren.bei der E kann man da ja eher im urteilsstil schreiben und auf oben verweisen...

ist denn schon jemand bei frage 2 angekommen? gibts da viel zu diskutieren oder hält sich das in grenzen???

einen schönen ostersonntag wünsch ich euch übrigens!!
lilly_83
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Anmeldungsdatum: 23.07.2005
Beiträge: 188

BeitragVerfasst am: 16 Apr 2006 - 17:54:17    Titel:

das wäre nett. danke.
Brobbel
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Anmeldungsdatum: 16.06.2005
Beiträge: 140

BeitragVerfasst am: 16 Apr 2006 - 19:31:23    Titel:

@lilly:

ich meine der pedell hat unter der woche nur bis 15 uhr auf und freitags sogar nur bis 12uhr. bin mir aber nicht 100%ig sicher!


Hab auch nur mit der stvo argumentiert!

Zwar ist §1 HPflG verschuldensunabhängig, aber trotzdem kann man im Rahmen des §17 mit dem Verschulden des F argumentieren!
Benn
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Anmeldungsdatum: 18.10.2005
Beiträge: 53

BeitragVerfasst am: 16 Apr 2006 - 21:41:27    Titel:

Ist jemand schon bei Frage 2 ?
Wenn ja: ist es richtig, dass § 536 BGB hier keine Anwendung findet, da die §§ 275ff gelten?

PS. Das M Weinhändler ist und die Geschäftsfahrt wirkt sich bei Frage 2 bzgl. § 500BGB aus, da er sonst Verbraucher wäre.
Bengram
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Anmeldungsdatum: 06.04.2006
Beiträge: 71
Wohnort: Mainz

BeitragVerfasst am: 17 Apr 2006 - 01:12:15    Titel:

Stimmt, die Vorschriften über das allgemeine Leistungsstörungsrecht finden Anwendung, die laut SV vorliegende vollständige Zerstörung des Mietobjekts ist kein Mangel iSd. § 536

Frage: Kommt jemand auf die Idee AGBs zu unterstellen????
lilly_83
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Anmeldungsdatum: 23.07.2005
Beiträge: 188

BeitragVerfasst am: 17 Apr 2006 - 01:36:30    Titel:

@brobbel
Begründest du das irgendwie mit der Zurechnung des Verschuldens des F auf die Betriebsgefahr der Bahn des B? Wenn ja, wie? Mein Problem ist eher, dass ich nicht weiß, wg WELCHER NORM man das Verhalten des F dem B zurechnen kann und nicht, dass Betriebsgefahr und Verschulden i.R. eines Gefährdungstatbestandes kumuliert werden. Käme es z.b. zu einem Unfall mit einem Autofahrer und einem Radfahrer, und wäre der Autofahrer betrunken, wäre es für mich klar, dass sich die (ohnehin) erhöhte Betriebsgefahr des Kfz ggü der des Rades auch noch um den Verschuldensbeitrag des Fahrers erhöht. Über § 278 kann das ja wohl kaum gehen. der ist ja bei § 823 auch nicht anwendbar.
lilly_83
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Anmeldungsdatum: 23.07.2005
Beiträge: 188

BeitragVerfasst am: 17 Apr 2006 - 01:38:06    Titel:

@bengram

Kommen wohl fast nicht umhin es zu tun Smile Man könnte aber auch mit dem Wesen des FLV argumentieren, so dass man zum Vorliegen von AGBs kommen könnte, ohne es so "platt" zu behaupten.
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