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Hausarbeit BGB große Übung MAinz
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tiffy0104
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Anmeldungsdatum: 27.09.2005
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BeitragVerfasst am: 18 Apr 2006 - 12:00:32    Titel:

nee, über 254 II 2 geht das nicht! der f ist zwar verrichtungsgehilfe nach 831 aber der b exkulpiert sich da ja. ja leck mich doch, ich glaub das is hier alles falsch, ich hab die aufrechnung nämlich auch glatt durchgehen lassen also mit einschränkung der haftungsquote. ich glaub aber die findet da wohl keine anwendung! mensch, jetzt bin ich einem nervenzusammenbruch nahe! der muss sich das verhalten des F dann wohl nicht zurechnen lassen bei den ansprüchen, die er gegen M hat. ist das nicht seltsam? wäh, dann muss ich die ansprüche des b gegen m wohl auch ausformulieren. oh man, meine ganze aufrechnungsprüfung für den popo
lilly_83
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Anmeldungsdatum: 23.07.2005
Beiträge: 188

BeitragVerfasst am: 18 Apr 2006 - 12:04:32    Titel:

bei § 254 II muss der F aber erfüllungsgehilfe des b sein und eine exkulpationsmöglichkeit gibt es da auch nicht.
tiffy0104
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Anmeldungsdatum: 27.09.2005
Beiträge: 166
Wohnort: wiesbaden

BeitragVerfasst am: 18 Apr 2006 - 12:13:08    Titel:

ist der da erfüllungsgehilfen? haste das mal durchgeprüft? wenn ja, dann besteht doch so ne sonderbeziehung und der B muss sich das dann doch zurechnen lassen? oder? dann liegt doch kein prob vor oder doch?
lilly_83
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Anmeldungsdatum: 23.07.2005
Beiträge: 188

BeitragVerfasst am: 18 Apr 2006 - 12:21:19    Titel:

ne durchgeprüft hab ich das noch nicht. müsste man mal machen, denn wenn f EG ist, müsste ie zurechnung doch uU wirklich über § 254 II 2 gehen.

P.S. denke aber schon, dass f EG des B ist
tiffy0104
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Anmeldungsdatum: 27.09.2005
Beiträge: 166
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BeitragVerfasst am: 18 Apr 2006 - 12:24:32    Titel:

Insbesondere: Die Haftung für Erfüllungsgehilfen (§ 278)
· Schuldner haftet für das Verschulden seines gesetzlichen Vertreters und seines Erfüllungsgehilfen wie für eigenes Verschulden. Grund: Der Schuldner profitiert von der Erweiterung seines Geschäftskreises, schafft aber auch zusätzliche Risiken, die er tragen muß.
· Erfüllungsgehilfe = Dritter, der vom Schuldner im Rahmen eines bestehenden Schuldverhältnisses zur Erfüllung einer Pflicht aus diesem Schuldverhältnis eingesetzt wird.
- Tätigwerden mit Willen des Schuldners (Weisungsbefugnis oder soziale Abhängigkeit nicht erforderlich)
- in dessen (durch den Inhalt des Schuldverhältnisses bestimmtem) Pflichtenkreis
- bei Erfüllung der Verbindlichkeit: Es muß ein sachlicher Zusammenhang bestehen, Verschulden bei Gelegenheit der Pflichterfüllung belastet den Schuldner nicht. Beispiel: Malergeselle stiehlt in Wohnung des Auftraggebers – nach h.M. keine Haftung, Bankangestellter stiehlt Gegenstand aus Schließfach – Haftung jedenfalls (+), da Verwahrung der Gegenstände zum Pflichtenkreis der Bank gehört. Tip: Die Einschränkung ist zweifelhaft und str., im Zweifel Haftung bejahen.
· Folge: Schuldner haftet wie für eigenes Verschulden (d.h. ebenso, wie wenn er die betreffende Pflichtverletzung persönlich begangen hätte).
· § 278 spricht nur vom „Verschulden“, er bezieht sich aber bereits auf die Pflichtverletzung.
· Beachte: keine Exkulpationsmöglichkeit (Gegensatz zu § 831)! Aus diesem Grunde ist die vertragliche Haftung für den Geschädigten oft günstiger als die deliktische. Hier liegt der Grund für die Ausdehnung der vertraglichen Haftung auf Fälle, die eher dem Deliktsrecht (§§ 823 ff.) zuzuordnen wären (z.B. der „Bananenschalenfall
“).


so, demnach ist der f doch erfüllungsgehilfe des B oder nicht?und wie baut man das in die ganze prüfung ein? ist das aber nicht vielleicht doch falsch, weil wir doch schon bei § 1 hpflg beschlossen haben, dass der B eine verschuldensquote hat?das kann man doch nicht einfach ausser acht lassen, oder?
lilly_83
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Anmeldungsdatum: 23.07.2005
Beiträge: 188

BeitragVerfasst am: 18 Apr 2006 - 12:28:16    Titel:

wieso hast du denn bei § 1 außer acht gelassen, dass der b eine verschuldensquote hat? du meinst doch denn anspruch des m gg b aus § 1 oder? dort hast du doch auch geschrieben, dass sich die bg deszugs wg unachtsamkeit des f erhöht.
tiffy0104
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Anmeldungsdatum: 27.09.2005
Beiträge: 166
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BeitragVerfasst am: 18 Apr 2006 - 12:39:27    Titel:

Very Happy jo, mea culpa! ich bin eben leicht bis mittelschwer verwirrt gewesen. habe gerade nebenbei mal das mit 254 II 2 durchgeprüft und der f ist erfüllungsgehilfe des B. somit muss der sich das fahrlässige verhalten des f und die erhöhte bg zurechnen lassen, und wumms, kann der nur mit einem teil aufrechnen nicht mit den gesamten 1200€! ich schreib das ganze aber nicht mehr richtig aus, nur das mit 254 II 2, mein platz für frage 2 schrumpft und schrumpft! ich bin ja noch immer nicht bei frage 2. verdammt!
lilly_83
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Anmeldungsdatum: 23.07.2005
Beiträge: 188

BeitragVerfasst am: 18 Apr 2006 - 13:04:09    Titel:

was meinen die anderen dazu? Meint ihr § 254 II 2 ist hier einschlägig?
tiffy0104
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Anmeldungsdatum: 27.09.2005
Beiträge: 166
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BeitragVerfasst am: 18 Apr 2006 - 13:16:33    Titel:

die anderen scheinen wohl schon fertig zu sein Mr. Green
lilly_83
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Anmeldungsdatum: 23.07.2005
Beiträge: 188

BeitragVerfasst am: 18 Apr 2006 - 13:21:02    Titel:

Smile
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