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Jura studieren?
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Marina85
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Anmeldungsdatum: 22.06.2005
Beiträge: 4764
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BeitragVerfasst am: 04 März 2006 - 08:24:40    Titel:

Hallo,
ich bin grad mit dem 1. Sem. fertig und kann sagen: Ja, es stimmt - man muss mehr lernen als fürs Abi, aber nicht in den Wochen davor, sondern während des ganzen Semesters. Und wenn man gleich von Anfang an mitmacht,

1) gewöhnt man sich an das Lernen und es wird zur "Normalität",
2) muss man gegen Ende nicht mehr ganz so viel tun, wenn man es verstanden hat. Dann muss man gegen Ende nur noch recht viel auswendig lernen. Aber wie gesagt - wenn man es verstanden hat! Auswendig lernen ist bei weitem nicht das Wichtigste! Mit Auswendiglernen meine ich u.a. auch Prüfungsschemata auswendig lernen.

Es ist also vergleichbar mit dem Abiaufwand, wenn nicht noch mehr, aber es ist nicht so schlimm, wie es sich anhört. Wenn es einem Spaß macht, ist es machbar und sogar gerne. Man muss halt nur Selbstdisziplin haben und auch mal in die Bib gehen zum Lernen, denn aufgefordert dazu wird man nicht mehr, höchstens in den AGs. Nur wenn man es trotzdem nicht macht, ist es den Leuten auch egal.

Zur Abi-Note: Meiner Meinung nach ist es der totale Quatsch, dass die was mit den Fähigkeiten im Jurastudium zu tun hat oder gar eine "gute Voraussetzung" darstellt.
Wenn man sich von Anfang an hinsetzt und was tut und es dann nach einer Zeit Spaß macht (erst ist man überfordert), dann kommt man auch klar. Meine Erfahrung ist nur, dass man der deutschen Sprache gut mächtig sein sollte, d.h. man sollte sich gut ausdrücken können oder das lernen.
Wenn man motiviert ist, dann ist das Lernen keine Last, weil du weißt, wofür du dich anstrengst. Das ist etwas anders als beim Abi, weil man fürs Abi nur lernt, um das Abi zu schaffen und das Zeug danach nicht mehr braucht. In Jura braucht man alles noch.

Ich spreche natürlich nur für die Semesterabschlussklausuren. Examen ist da natürlich ein ganz anderes Kaliber...
Chrisah
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Anmeldungsdatum: 03.03.2006
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 04 März 2006 - 08:41:09    Titel:

Vielen Dank für die Antworten.

Das mit der Nützlichkeit des Abistoffs ist auch so eine Sache, weil es mir schwer fällt mich zu motivieren mit dem Lernen anzufangen, da, wie schon gesagt wurde, ich davon nichts mehr brauche.

Wenn ich allerdings viel lernen muss im Jura-Studium ich aber weiß, dass ich das auch brauche, denke ich, dass ich mich da besser motivieren kann ,da ich da dann auch was von habe.
Marina85
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Anmeldungsdatum: 22.06.2005
Beiträge: 4764
Wohnort: Aachen

BeitragVerfasst am: 04 März 2006 - 09:42:55    Titel:

Das ist auch so! Motivation und Ehrgeiz sind das Wichtigste in JEDEM Studium! Und wenn man sich aufrafft zu lernen und das ist erstmal mühsam, dann ist die erste Hürde überwunden und wenn man erstmal angefangen habt, klappt es ja bekanntlich dann auch! Und wenn man dann merkt, dass das Gelernte etwas nützt und man mit Fällen klarkommt, fühlt man sich einfach gut! Fälle üben ist das A und O! Und das macht dann auch Spaß...

Und klar ist es demotivierend, wenn man schlechte Noten schreibt, aber dann muss man sich einfach sagen: Beim nächsten Mal halt besser, dann muss ich halt etwas anders lernen. Die Einstellung: Ich schaff eh nicht mehr als 4 Punkte und mit 5 Punkten habe man sich ja schon weiß Gott was vorgenommen, ist einfach total falsch! Man muss sich höhere Ziele setzen (nicht gleich zweistelliger Bereich), aber z.B. das Ziel: 7 Punkte. Natürlich ist das auch schon schwer, aber wenn es nicht klappt, ist es auch nicht schlimm! Nur wie will man "bessere" Noten schreiben, wenn man sagt, man sei mit 5 Punkten zufrieden?!? So kann das doch gar nichts werden! Und das sagen in meinem Semester sehr sehr viele! Lasst euch bloß nicht von solchen Sprüchen verunsichern. Wenn man alles so schwarz sieht, ist es total klar, dass man irgendwann kein bock mehr hat! Das allerwichtigste ist zunächst mal die Einstellung!
V.a. sollte man nicht nach einer bestanden Klausur mit 5 Punkten denken: Hauptsache ich bin durch. Man sollte sich die eigenen Fehler anschauen, dann macht man es beim nächsten Mal besser.

Alles in allem bin ich jetzt nach dem 1. Sem. noch mehr motiviert als vor Studienbeginn und das ist erstmal ein gutes Gefühl! Ich kann euch nur sagen: Macht von Anfang an mit, erst ist es viel und man denkt: Das schaff ich nie! Aber wenn man dran bleibt, erschließt es sich alles nach einer Zeit. Es ist nur am Anfang eines jeden neuen Rechtsgebiets schwer!
Mir macht das Studium bis jetzt richtig Spaß, es ist super interessant! Es mag zwar richtig sein, dass wohl noch schwere Zeiten auf mich zukommen, aber ich lass mich von diesem ganzen negativen Gerede nicht verunsichern! Es gibt auch genug Leute, die das anders sehen, auch solche, die schon Juristen sind oder schon in höheren Semestern sind! Zum Glück hab ich auch zu solchen Leuten Kontakt...
Thali1
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Anmeldungsdatum: 24.02.2006
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BeitragVerfasst am: 04 März 2006 - 18:41:06    Titel: Hallo

Es gibt so eine Art Mainstream-Ansicht, daß man mit einer Examensnote von unter 9 Punkten (vollbefriedigend) auf dem juristischen Arbeitsmarkt sowieso keine Chance hat, da dieser überfüllt ist. Natürlich sollte man auch noch jung und im Ausland gewesen sein, alle Softskills haben und natürlich trotzdem noch möglichst lebenserfahren sein. (Ich überzeichne jetzt mal ein bischen.)

Wer diese Voraussetzungen möglichst vollständig erfüllt, kann m.E. jedoch nicht genug Zeit gehabt haben, die gesellschaftliche Wirklichkeit ausreichend auf sich wirken zu lassen und hätte diesbezüglich dann noch etwas Nachholbedarf.
Außerdem muß ein guter Jurist natürlich in der Praxis punkten und dazu gehört mehr als nur eine hohe Punktzahl. Hierzu gehört z.B. eine gute Überzeugungskraft, die Fähigkeit zu strategischem Denken, eine hohe soziale Intelligenz u.ä..
Gute sprachliche Fähigkeiten, sowie ein gutes soziales und wirtschaftliches Urteilsvermögen sind ohnehin Grundvoraussetzung für das Jurastudium.
M.E. sollte man in jedem Fall auf die Erreichung einer überdurchschnittlichen Note abzielen und die hat man, zumindest in Baden-Württenberg schon ab 6,5 Punkten.
Das ist auch ein realistisches Ziel. In Tübingen erreichen beim ersten Staatsexamen ca. die oberen 33% der Kandidaten 6,5 Punkte und mehr. 9 Punkte erreichen nur ca. die oberen 10%. Ein Drittel fliegt durch und das mittlere Drittel erreicht die Note ausreichend. (Gilt jetzt für Tübingen...)


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Marina85
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Anmeldungsdatum: 22.06.2005
Beiträge: 4764
Wohnort: Aachen

BeitragVerfasst am: 07 März 2006 - 10:37:26    Titel:

Tja, ich habe mein Abi in Niedersachsen gemacht (studiere jetzt aber in Rheinland-Pfalz, Mainz) und war auf einem Gymnasium, wo es als schwer gilt. Bin also schon stolz auf meine 2,5. Auch wenn ich in einem nicht so tollen Land wie Bayern oder BaWü war Wink ...

Übrigens ist mir nicht entgangen, dass Jura Fleißarbeit ist. Und ich habe mich sehr angestrengt im 1. Sem., und mir geht es jetzt gut, weil ich alle Klausuren recht gut (RECHT gut wohl bemerkt) hinbekommen habe. Bin mal gespannt, was es letztendlich geworden ist. Kann dir dann ja Bescheid sagen Wink... Keine Angst, ich glaube nicht, dass ich mehr als 7 Punkte irgendwo habe... Und wenn doch, dann freu ich mich halt! Da hast du also etwas falsch verstanden oder die kleine Erstsemesterin (bald Zweit Very Happy ) hat sich falsch ausgedrückt.

Es ist auch keineswegs so, dass ich sicher davon ausgehe, ein Prädikatsexamen zu schaffen.
Es ist auch nicht so, dass ich nur Motivation als Voraussetzung für ein erfolgreiches Studium sehe, sondern als Voraussetzung für viel Lernen: Lernmotivation. Und dadurch geht vieles leichter. Und davon bin ich auch überzeugt!

Was jetzt neu für mich ist, ist in der Tat, dass man außerhalb des Staatsdienstes kein Prädikatsexamen braucht... Ich hatte schon Angst, wenn ich keine 9 Punkte hab, kann ich gleich unter die Brücke gehen Wink (Scherz!).

Der Beitrag war auch nicht böse gemeint von mir, habe ihn leider auch noch vor deinem wieder gelöscht, weil mir ein paar Minuten später schon klar geworden ist, dass ich wohl etwas überreagiert hab.

Ich habe mich jedenfalls im 1. Sem. wesentlich mehr angestrengt als jemals in der Schule. Am Anfang war es für mich sehr schwer reinzukommen, dann hatte ich irgendwann voll die Krise und danach fing es dann an, Spaß zu machen. Und das möchte ich mir jetzt einfach nicht verderben lassen. Zu viel Ehrgeiz, also verrückt machen, ist nicht gut. Aber Ehrgeiz allgemein ist nunmal gut. Und ich hatte gegen Ende des Sem. absolut keinen Lernstress mehr, weil ich während des Semesters schon sehr sehr viel getan hab.

Ich sage nicht, dass ich unbedingt in den Staatsdienst will. Wenn man also auch mit Nicht-Prädikats-Examen gute Chancen woanders hat (unter gewissen anderen Voraussetzungen), dann ist es ja auch gut.

Ich bin übrigens froh, dass ich nich in Bayern oder BaWü Examen machen werde (wenn ich soweit komme, was ich hier ja noch nichtmal behauptet hab; kann man nach dem 1. Sem. noch gar nicht wissen). Lieber in einem anderen Bundesland ein besseres Examen als nachher schlechtere Chancen zu haben. Lieber ein Prädikatsexamen in RP als gute 8 Punkte in Bayern Wink. Das ist jetzt nicht sooo ernst gemeint...

Entschuldige übrigens, dass ich mich mit @Solar versprochen habe und mir irrtümlich erlaubt habe, einen "Fortgeschrittenen" zu belehren Laughing -

Vielleicht ist es einfach mein Schicksal, dass ich mit jemandem mit 2 12-Punkte-Examen guten Kontakt habe. Vielleicht wird man dadurch mehr motiviert. Übrigens träume ich nicht, sondern habe ein Ziel und will das eben mit Fleiß verwirklichen. Es ZUMINDEST versuchen.

Da hast du übrigens auch was falsch verstanden: Nur dass ich ein höheres Ziel habe, heißt es nicht, dass ich enttäuscht bin, wenn es doch schlechter läuft in den Klausuren. Es ist ja nich so, dass ich jetzt schon 10 Punkte in den Klausuren will. Ich habe mir das Ziel 7 Punkte gesteckt. Bin aber auch nicht enttäuscht, wenn es schlechter ist. Dann sehe ich halt, was ich beim nächsten Mal vielleicht besser mache.

Ich denke, es liegt sehr an den durchschnittlichen Leistungen in den höheren Semestern, was man sich im Examen zum Ziel machen kann. Wenn ich jetzt z.B. immer 7,8 P. schreibe (was nicht schlecht ist, das sagt keiner!), dann würde ich mir nicht 11 Punkte zum Ziel nehmen, sondern wäre auch mit 8 zufrieden.
Wenn ich allerdings immer um 10 P. hätte, wär mein Ziel schon 9/10.
So war das eher gemeint. Und jetzt hoffe ich halt noch oder arbeite ich halt noch darauf hin, dass mein Ziel Prädikat sein kann... Was ist daran verkehrt??

Ach, da fällt mir grad noch was auf. Deine Ausführungen bzgl. der Abinote stimmen ja alle, ABER wer sagt, dass nur Einser-Abi-Kandidaten im Studium fleißig sind? Vielleicht ist das bei vielen so, aber ich bin jetzt im Studium viel fleißiger und ehrgeiziger als in der Schule und... ich mag dieses Gefühl Smile. Denn im Moment komme ich recht gut klar. Bei uns sind auch so viele Einserkandidaten. Wir werden sehen, wie die Klausuren ausfallen.
Jemand
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Anmeldungsdatum: 20.11.2004
Beiträge: 272

BeitragVerfasst am: 07 März 2006 - 22:38:07    Titel:

@ Marina, nur mal ne kleine Zwischenfrage, wo studierst du denn?
Gefällts dir da, also von der Atmosphäre, den Profs, der Betreuung und so?
Sekretärin
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Anmeldungsdatum: 04.01.2006
Beiträge: 36
Wohnort: Marburg

BeitragVerfasst am: 08 März 2006 - 01:18:07    Titel:

Also um das mal ganz realistisch zu sehen....

ich habe ein Abi von 3,4... habe jetzt das erste Semester hinter mir. Alle Klausuren und Hausarbeiten bestanden (wir hatten da einiges an Übungsklausuren und eine Hausarbeit).... ich war schon immer ein sehr fauler Mensch... und trotzdem würde ich von mir selbst behaupten, dass ich im vergleich zu anderen, die den ganzen tag lernen, super zurecht komme.
Habe beispielsweise für die klausur im Grundkurs (also für den Grundlagenschein) insgesamt ca. 5 stunden gelernt, und war in ca. 3 oder 4 vorlesungen da.
ich will auf keinen fall behaupten, dass das studium n witz ist, aber wenn du spaß daran hast, und zu den vorlesungen gehst (okay, das hängt dann auch von den profs ab...) dann schaffst du's auch ohne große lernerei....

und zu dem thema auswendig lernen kann ich nur sagen, dass einzige, was ich je auswendig gelernt habe, sind definitionen, alles andere is quasi learning by doing.

also lass dich nicht abschrecken!! Smile

achja, und zum thema atmosphäre kann muss ich sagen,
einerseits ist es (zumindest bei mir in marburg) total witzig, habe in meinem studiengang ne menge nicht-typische-jurastudenten
andererseits ist es schon erschreckend, wie viele menschen doch anscheinend den klischees offensichtlich hinterherlaufen... also jura-partys z.b. sind zwar oft sehr witzig, aber den leuten mit den hochgestellten kragen kann man da nicht entkommen Wink
Solar
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Anmeldungsdatum: 20.12.2005
Beiträge: 59

BeitragVerfasst am: 08 März 2006 - 11:06:04    Titel:

Ja, von Hochstellkrägen wimmelts sogar im alternativen Freiburg überall... - denen entkommst du nicht! Rolling Eyes Aber damit muss man wohl leben, ebenso wie mit den Punks, die ein auf der Straße um nen Euro anschnorren... Wink

@Marina: Ich finds super, dass du mit Jura so gut klar kommst und es dir Spaß macht. Meine Ausführungen bzgl. der Abinote sind keineswegs als Pauschalisierung zu verstehen. Und auch nicht so, dass man sich einredet "Oh ich hatte kein super ABI, ich kann kein erfolgreicher Jurastudent werden!". Das wär in der Tat totaler Schwachsinn.
Ich wollte nur unterstreichen, was es heißt in Jura "Durchschnitt" zu sein, denn durchschnittlich ist es nunmal so, dass 1,x Abiturienten auch im Studium mehr lernen und daherin Lernfächern besser sind. Das heißt natürlich nicht, dass dies bei allen zutrifft aber Beim Durchschnitt eben. Ich selbst hoffe auch auf ein Prädikatsexamen und war auch kei Spitzenabiturient aber mir macht Jura Spaß. Und das ist natürlich ein noch wichtigerer Faktor.
Wer Spaß an seinem Studium hat überflügelt alle Fleißtiere und Spitzenabis, die keinen Spaß dran haben und sich durchfighten.

Also nochmal unterstrichen: Ich wollte mit meinen Ausführungen nicht irgendwie die Chancen von guten und nicht guten Abiturienten auf ein gutes Jurastudium verdeutlichen sondern vielmehr klar machen, was 6, 7 oder 8 Punkte bedeuten und das diese definitiv ein Grund zum feiern sind (Alles ab 7 is großartig).
Ehrgeiz braucht man natürlich aber zu viel Ehrgeiz macht die Leute zu Arschlöchern, das ist einfach so. Sie werden Kunkurrenzgeil, verbissen und neigen zu Selbstüberschätzung (Achtung: Das ist NICHT auf alle bezogen, die ein 11 Punkte Jura-Examen anstreben und schon gar nicht auf dich - ich will nur erklären warum ich was gegen zu viel Ehrgeiz hab)

Also nix für Ungut, ich glaube wir haben uns einfach missverstanden.

@Sekretärin: Klar im 1. Semester kann man auch Urlaub machen. Ich hab da so gut wie nix gelernt und war kaum an der Uni (Ist außer bei Übungen bei Jura eh überflüssig - meist zumindest). Am Ende hab ich dann auch locker alles bestanden. Aber ich weiß, dass sich das recht schnell ändern wird (Hausarbeiten, Klausurzeiten, etc.) Man bekommt ab dem 3. Semester die Defizite aus dem 1. zu spüren und später, wenn du dann die Zwischenprüfung in der Tasche hast, und es an die Schwerpunktbereiche, und die großen Scheine geht, ist nix mehr mit dem Lottestudium (4-6h Lernen täglich werden da nötig) (Da bin ich auch noch nicht aber das wurde mir schon von mehreren Seiten zugetragen)
spacekeks
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Anmeldungsdatum: 02.03.2006
Beiträge: 82

BeitragVerfasst am: 08 März 2006 - 11:41:33    Titel:

Sekretärin hat folgendes geschrieben:
achja, und zum thema atmosphäre kann muss ich sagen,
einerseits ist es (zumindest bei mir in marburg) total witzig, habe in meinem studiengang ne menge nicht-typische-jurastudenten


dann gesell dich zu uns
http://www.uni-protokolle.de/foren/viewtopic.php?p=380269#380269
Wink
ShocK
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Anmeldungsdatum: 24.06.2005
Beiträge: 44

BeitragVerfasst am: 11 März 2006 - 20:03:30    Titel:

Also wer 9 Pkt. in den Examen schreibt, der sollte absoult zufrieden und glücklich sein und mit mehr oder weniger Aufwand auch schnell einen Job finden.
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