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Schweine-Esser sind Schweine
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Ersin
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Anmeldungsdatum: 04.12.2005
Beiträge: 21

BeitragVerfasst am: 01 März 2006 - 03:31:24    Titel: Schweine-Esser sind Schweine

Neukölln - Ein Schinkenbrot? Wer so was isst, der ist ein "Schwein". Auf Schulhöfen und selbst in Kindergärten tobt der "Kinder-Kampf der Kulturen" – um Kopftücher und Essgewohnheiten. In Neukölln sind die Kinder, die nicht an den Propheten Mohammed glauben, auf dem Rückzug.

Kampfschauplatz ist zum Beispiel die Richard-Grundschule in Neukölln. Rund 400 Schüler zählt sie. Der Anteil der deutschen Kinder liegt bei 20 Prozent, in den unteren Klassenstufen sogar bei nur zehn Prozent. "Christ ist hier ein häufig gebrauchtes Schimpfwort", musste Schulleiterin Hannelore Mainusch auf einer Sitzung des Schul-Ausschusses des Bezirks einräumen. Und: "Deutsche Kinder werden nicht recht geduldet. Wir versuchen, das im Unterricht aufzuarbeiten." Doch den Erfolg der "Aufarbeitung" bewertet die Pädagogin als gering.

"Schweinefleischfresser stinken!" "Wer Schweinefleisch isst, ist ein Schwein." Das bekommen nicht-muslimische Kinder unterdessen in Nordneuköllner Kitas zu hören.

Unter dem Stichwort "Glaubenskrieg in Neuköllner Kitas" hakte der FDP-Kommunalpolitiker Sebastian Kluckert mit einer Anfrage nach, wollte wissen, was das Bezirksamt gegen solche Pöbeleien unternimmt.

Solche Vorfälle hat es gegeben, räumt Jugendstadtrat Thomas Blesing (SPD) in seiner Antwort ein. Aber es gibt ja kaum noch deutsche Kinder in Nordneuköllner Kitas – und so wurde Schweinefleisch inzwischen eben vom Kita-Speiseplan gestrichen. Blesing in seiner schriftlichen Antwort: "Da den muslimischen Speisevorschriften Rechnung getragen wird, gibt es in der Regel keinen Anlass zu gegenseitigen Beschimpfungen."

Doch diese Antwort ist für Kluckert ein Zurückweichen vor islamischen Forderungen. Und er sorgt sich: "Was ist, wenn ich nachfrage, was das Bezirksamt dagegen unternimmt, dass in den Schulen Mädchen ohne Kopftuch gemobbt werden? Vielleicht bekomme ich dann irgendwann die Antwort: Wir schulen keine Mädchen mehr ein?"

****

Persönlich hat mir ja der Satz "Deutsche Kinder werden nicht recht geduldet" sehr gut gefallen.

Würde mich interessieren, wie Ihr darüber denkt.


Viele Grüße
Ersin
Lhiannon
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Anmeldungsdatum: 28.01.2006
Beiträge: 16

BeitragVerfasst am: 01 März 2006 - 07:32:58    Titel:

Zunächst mal finde ich es gut, dass sich ein/e Türke/Türkin darüber Gedanken macht.
Denn die Schulen können viel Integrationsunterricht und viel Aufarbeitung betreiben wenn im Elternhaus, im Bekanntenkreis des Kindes und nicht zuletzt in der Moschee Deutschenhass geschürt wird.

Wenn Türken und eben auch Muslime nicht zuhaus mit dem Gegenrudern anfangen, dann werden ihre Kinder in eine unsichere Zukunft gehen.
Die Tochter wird sich irgendwann nicht mehr sicher auf der Straße bewegen können, wenn sie sich nicht die "Schutzhaube" überzieht und die Kinder werden, wenn sie kein Deutsch lernen, keine Zukunft haben.

Es zerbricht mehr als nur die freundschaftlichen Beziehungen zu den Deutschen. Es zerbricht die persönliche Freiheit. Sie weicht einem Spitzel- und Aufpassertum, dass die Türken zur Türktümmelei und unter den Schleier und in die Moschee zwingt.

Irgendwann ist nur noch der ein richtiger Türke, der sich gegen die Deutschen abgrenzt und sie runter macht.


Doch nicht zuletzt ist der Staat gefordert. Wenn ich erlebe, dass Türken sich null im deutschen Gesetz auskennen und dieses ebenso unterdrückerisch erleben wie muslimische Gesetze, dann ist das ein Armutszeugnis für die Bildungsminister.
Es muss schon im Kindergarten mit der Aufklärung über deutsche Freiheiten und Pflichten in D begonnen werden. Religionsfreiheit muss schon da vermittelt werden und erst Recht in der Schule um die Menschen in die Lage zu versetzen, selbst zu entscheiden.

Gruß
Lhiannon
friendlyfox
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Anmeldungsdatum: 25.09.2005
Beiträge: 1342
Wohnort: Europa

BeitragVerfasst am: 01 März 2006 - 12:00:41    Titel:

Lhiannon du sieht es falsch. Ersin ist kein Türke. Er ist ein sehr vorsichtig ausgedrückt germanisch-nationalistisch Denkender der sich aus Spass so genannt hat.

Das Problem ist da, wir kennen es und haben auch tausendmal darüber gesprochen. Dagegen muss was getan werden, natürlich ist es nicht ok, Muslime sind schuld, Türken sind schuld, Deutsche sind schuld, Politiker sind schuld. Einverstanden?

P.s. @Mods: Dieser Thread sollte auch unter besonderer Beobachtung stehen. Konfliktpotential.... Rolling Eyes
Pauker
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Anmeldungsdatum: 26.05.2005
Beiträge: 7831
Wohnort: Schwäbisch Hall

BeitragVerfasst am: 01 März 2006 - 12:40:45    Titel:

keine Sorge steht er... Smile

Gruß
Pauker
Casseiopia
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Anmeldungsdatum: 12.02.2006
Beiträge: 19

BeitragVerfasst am: 01 März 2006 - 12:47:00    Titel:

friendlyfox hat folgendes geschrieben:
...Muslime sind schuld, Türken sind schuld, Deutsche sind schuld, Politiker sind schuld...


Ja, da stehen wir, wir Deutsche.... Deutschland 2006.... Deutsche Schulen, haben einen Deutschenanteil von 20% bzw. 10% in den unteren Klassen... Und ich sehe, das der Deutsche daran auch noch Schuld ist...?!
Ich glaube nicht, das dies hier steht, und ich kann nicht glauben, dass dies wahr ist...


Zitat:
P.s. @Mods: Dieser Thread sollte auch unter besonderer Beobachtung stehen. Konfliktpotential....


Dann weist noch ein User (editiert, Pauker) daraufhin, dass dieser Thread ein Konfliktpotential besitzt...

Ich glaube nicht, das dies hier steht, und ich kann nicht glauben, dass dies wahr ist...

Meine Meinung: Armes Deutschland, wohin bist du gekommen... Nach dem Krieg kann es nicht schlimmer gewesen sein....


Zitat:
Schwächen im Englischunterricht
Mittwoch 1. März 2006, 05:00 Uhr




Berlin (ddp). Deutsche Schüler zeigen im Fach Englisch gravierende Leistungsunterschiede. Das geht nach einem Bericht der Zeitung «Die Welt» (Mittwochausgabe) aus der Studie «Deutsch Englisch Schülerleistungen International» (Desi) hervor, die die Kultusministerkonferenz (KMK) 2001 in Auftrag gegeben hatte und die am Freitag vorgestellt werden soll. Danach gibt es im Englischunterricht vor allem in den Gymnasien eine «sehr starke Leistungsspitze» von zehn bis fünfzehn Prozent der Schüler, deren Kompetenzen weit über das Anforderungsniveau der Lehrpläne hinausragten.

Andererseits weise die Studie nach, dass es in den Hauptschulen, integrierten Gesamtschulen und Schulen mit mehreren Bildungsgängen auch «deutliche Defizite» gibt. In den Hauptschulen erreichte nur rund ein Drittel der Schüler «das Regelziel der Bildungsstandards», heißt es in der Studie.

Im Fach Deutsch zeigt etwa die Hälfte der Schüler von Hauptschulen und integrierten Gesamtschulen große Schwächen etwa beim Formulieren von Brieftexten und vermag einfache grammatische Fehler nicht sicher zu erkennen. Etwa ein Drittel der Gymnasialschüler ist dagegen laut der Desi-Studie am Ende der neunten Jahrgangsstufe in der Lage, «grammatische Fachbegriffe reflektiert anzuwenden und Texte zu schreiben, die vollständig stilsicher und nahezu fehlerfrei sind».

Bei den Schulleistungen im Fach Deutsch am weitesten zurück liegen der Desi-Studie zufolge die Kinder, in deren Elternhaus kein Deutsch gesprochen wird. Mehrsprachig aufgewachsene Jugendliche zeigten dagegen deutlich bessere Ergebnisse. Erstmals konnten die Wissenschaftler nachweisen, dass Schüler, die bereits Deutsch als zweite oder fremde Sprache erworben haben, das Erlernen der Fremdsprache Englisch vergleichsweise leichter fällt.

Die Expertise untersucht die sprachlichen Leistungen und die Unterrichtswirklichkeit in den Fächern Deutsch und Englisch. Rund 11 000 Schüler der neunten Jahrgangsstufe aller Schularten wurden zu Beginn und am Ende des Schuljahres 2003/04 befragt und getestet.

(ddp)
frerki
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Anmeldungsdatum: 20.02.2006
Beiträge: 174
Wohnort: 'ne mittlere Großstadt in Norddeutschland...

BeitragVerfasst am: 01 März 2006 - 15:29:55    Titel:

Nun, ich denke, wir müssen uns fragen: Was können wir bzw. was müssen wir Deutschen von Familien verlangen, die nach Deutschland kommen und hier dauerhaft bleiben wollen:

- sie MÜSSEN gewillt sein, die deutsche Sprache zu lernen! Das ist m.E. keine Diskriminierung oder Schikane, sondern einfach unerlässlich, um die deutsche Gesellschaft zu verstehen und sich in ihr zu integrieren!

- sie MÜSSEN das deutsche Grundgesetz und das deutsche Recht anerkennen. Auch hier bitte ich euch, mich nicht falsch zu verstehen: ich will keinem einzigen dieser Menschen zwingen, ihre kulturellen Wurzeln vollständig zu verleugnen, und ich habe auch Respekt vor ihrer Kultur, aber es kann einfach nicht sein, dass Türken, Russen oder wer sonst meinen, sie könnten hier in Deutschland zu 100% so leben wie in ihrem Heimatland, ohne sich irgendwie anzupassen! Das geht nicht!


Dass die Integration heutzutage nicht richtig funktioniert, liegt meiner Meinung nach an zwei Dingen:

1. Die Politik fordert keine der beiden genannten Voraussetzungen wirklich konsequent ein, wahrscheinlich aus einem falsch verstandenen Toleranz-Begriff heraus. "Hey, das ist doch nunmal ihre Kultur! Wir sind doch keine Rassisten!" (hängt vielleicht auch mit der deutschen Gerschichte zusammen, dass wir bei sowas immer etwas vorsichtiger bzw. etwas zu vorsichtig sind...)
Selbstverständlich sollte die Regierung all jene, die hier leben wollen, darin unterstützen, sich zu integrieren, aber sie sollte auch diejenigen, die dazu nicht bereit sind, vor die Wahl stellen: "Ihr seid hier in Deutschland, unser Land hat gewisse Gesetze, wenn euch diese nicht passen, müsst ihr euch ein anderes Land suchen..."
Klingt hart, aber alles andere wäre doch auch eine mangelnde Wertschätzung der Menschen, die sich wirklich zu integrieren bemühen, oder?

2. Wesentlich zu dem Problem beitragen tut auch die Tatsache, dass in nahezu jeder Großstadt die Türken bzw. vergleichbare Gruppen in ihrem eigenen Viertel fast völlig unter sich bleiben können und so eine Art innerdeutschen eigenen Staat zu bilden anfangen. Hier müsste man auch von Seiten der Politik entgegenwirken! Allerdings weiß ich in diesem Fall nicht so genau, wie das gehen sollte (da ich "vom Lande" komme, habe ich beispielsweise von den Mietpreissituationen in deutschen Großstädten nicht so viel Ahnung... Embarassed

Soweit meine Meinung zu dem Thema...
Bounts
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Anmeldungsdatum: 13.06.2005
Beiträge: 54

BeitragVerfasst am: 01 März 2006 - 15:39:10    Titel:

Tja was soll man da sagen.

Ich denke so dass ich meine Kinder niemals auf eine öffentliche Schule stecken werde sondern wohl oder übel auf eine private.
Die Grundschule auf der ich war hatte vor 12 Jahren noch einen 100% deutschanteil (nicht dass ich so was will oder so), jetzt ist der Anteil auch nicht höher als 40% - ein Bruder von einem Kumpel von mir ist dort jetzt und wird teilweise auch gemobbt.


da sieht man mal wieder wie Geld die Welt regiert (Privatschulen), denn Kinder die so gemobbt werden haben wohl schlechter Chancen auf eine Zukunft als Kinder die nicht gemobbt werden.

des Problem ist dass des nicht besser wird sondern immer schlimmer, des gleiche auf der Realschule wo ich dann war, hatte einen super Ruf als ich hingekommen bin, mittlerweile hat die Schule keine guten Lehrer mehr vorzuweisen und der Ruf ist auch schon stark gesunken.


Achja, ich bin kein germanisch-nationalistischer Deutscher im Gegenteil, ich bin sehr linksgerichtet. Ich schau bloß aus dem Fenster raus und sehe wie es in der Wirklichkeit aussieht. Rolling Eyes
Mast'
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Anmeldungsdatum: 10.05.2005
Beiträge: 388
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 01 März 2006 - 17:17:30    Titel:

Hier in Deutschland hat doch eigentlich jeder das Recht zu essen was er will? Abgesehen von Menschenfleisch.
Jogo
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Anmeldungsdatum: 07.12.2004
Beiträge: 742

BeitragVerfasst am: 02 März 2006 - 10:04:06    Titel:

Pauker hat folgendes geschrieben:
Ich kann dir was von deutschen Hauptschülern erzählen: die sind zum großen Teil nicht besser. Aber dass wir ein Problem mit ausländischen Schülern in Hauptschulen haben sehe ich auch so. Woran liegt es? Warum schaffen es nur wenige auf weiterführende Schulen?


Möglicherweise durch das Umfeld, mit welchem Interesse sehen diese Eltern die Entwicklung ihres Nachwuchses? Herrscht Gleichgültigkeit?

Fakt ist jedenfalls, dass die Zukunft keine Perspektiven für solche Leute bietet, wenn es früher hieß: "8. Klasse Schulabbruch na und? Geh ich halt zum Bau oder in die Fabrik" gibt es diese Alternativen nicht mehr. Und sowas wie das Berufsvorbereitungsjahr usw. sind nichts weiter als eine Art ABM für Heranwachsende.

Das Angebot Arbeit wird immer kleiner, die Bewerber immer mehr. Personaler gehen keine Kompromisse ein, Leistung und Wissen zählen. Der Wandel Dtschlds. vom Produktionsort zum Dienstleistungsstandort läßt keine großen Nischen offen.
MJackson7
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Anmeldungsdatum: 29.03.2006
Beiträge: 20

BeitragVerfasst am: 04 Apr 2006 - 14:12:18    Titel:

Ich sag euch nur eins: Der deutsche Staat hätte schon längst was gegen die Integrationsprobleme, die es selbstverständlich gibt, das braucht auch niemand zu leugnen, getan. Doch der deutsche Staat traut sich eben nicht.
Die Deutschen brauchen die Ausländer, so ist das halt nun Mal. Die Deutschen bringen keine Kinder mehr auf die Welt, und bei Ausländern geht's halt ohne ein paar Kinder einfach nicht. Die ausländischen Kinder, weil es ja in 20-30 Jahren nur noch sehr wenige deutsche Kinder geben wird, werden für den deutschen Staat unverzichtbar. Wer soll den sonst in die Rentenkasse zahlen, wenn nicht die Ausländer?? Deswegen unternimmt der Staat auch nichts, weil er seine Zukunft sicher will.


P.S.: Für alle, ganz dezent ausgedrückt, Nicht-Ausländer-Sympathiesanten: Das ist schon das 2.Mal, dass die Deutschen auf die Hilfe der Ausländer angewiesen sein werden. Da war doch schon mal was...
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