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Schweine-Esser sind Schweine
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Durchblick 65
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Anmeldungsdatum: 24.02.2006
Beiträge: 615

BeitragVerfasst am: 13 März 2006 - 17:22:04    Titel:

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Zuletzt bearbeitet von Durchblick 65 am 29 Jun 2006 - 17:00:43, insgesamt einmal bearbeitet
Kori$
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Anmeldungsdatum: 13.03.2006
Beiträge: 31

BeitragVerfasst am: 13 März 2006 - 23:40:09    Titel:

meiner meinung nach hat mohammed kein schwein gegessen

weil er klug war.

wie wir wissen ist der innere organbau des schweines des menschen sehr ähnlich. denke das ist der hauptgrund gewesen.

und wahrscheinlich weil früher nicht jeder gleich ein hellesköpfchen war hat man halt versucht dies religiös durchzusetzen.

ich meine mal ehrlich religion brauchen nur schwache menschen
jetzt nicht bitte falsch verstehen.

aber ist man vom herzen immer ein netter mensch dann braucht man nichts und niemanden der einen zeigt wo es lang geht.
Rashida
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Anmeldungsdatum: 05.02.2006
Beiträge: 764
Wohnort: Paderborn

BeitragVerfasst am: 13 März 2006 - 23:45:15    Titel:

Ok dann fang ich mal ( wir sollten das zitieren endlich lernen... Wink ..)
War übrigens ein Lapsus....wie der Kackpunkt Very Happy
Zu "Ungläubigen" mal davon abgesehen, dass es die ausrufe gibt : Tötet Ungläubige...usw. ( nicht nur von Terroristen aber von islam. Fanatikern) ist es meines wissens niemals halal. Es gibt jedoch Quran verse, die wie ich bereits schon öfter erwähnte, durch eigeninterpretation ( sei es auf Grund von Unwissen oder Machtgier...) so ausgelegt werden können, hier mal eine Stellungnahme von islam. Gelehrten dazu:

3. Warum gibt es Verse im Koran, die von manchen als "kriegerisch" bezeichnet werden? – Steht im Koran, dass man "Ungläubige" töten darf?

Zunächst ist zu sagen, dass der Koran nicht an einem Stück herabgesandt wurde, sondern über einen Zeitraum von 24 Jahren, jeweils einige Verse/Suren zu einer aktuellen Situation bzw. Problem. Dies ist durchaus wichtig zu wissen, da jeder Vers in seinem historischen, gesellschaftlichen Kontext zu interpretieren ist – also zu jedem Vers die Frage zu stellen ist, in welcher Situation ein Vers herabgesandt wurde und nicht "blind anzuwenden" ist. Dies haben bereits über Jahrhunderte hinweg muslimische Wissenschaftler getan und niemand von ihnen wird sagen, dass ein Muslim einen Nichtmuslim zu töten hat.

Die meisten der häufig als "kriegerisch" zitierten Verse stammen aus einer Zeit in der die Muslime von Mekka nach Medina auswanderten (sog. Hidschra), da sie dort von Unterdrückern von ihrer Glaubensausübung gehindert und gefoltert wurden und ihr Leben bedroht war. Sie wurden jedoch verfolgt und es kam in Medina zu einer kriegerischen Auseinandersetzung (auf deren Einzelheiten und teilweise religiösen Parteien wir hier in Kürze nicht eingehen können). In dieser Situation wurde den Muslimen die Kampfhandlung zur Verteidigung auferlegt. Die meisten Verse in denen solche Konflikte angesprochen werden, beziehen sich auf eine solche oder ähnliche Sachlage. Der Koran ist jedoch als Ganzes zu sehen und man kann wie bei jedem Text immer einzelne Verse kontextlos herausreißen und ein verzerrtes Bild zeichnen.
( Quelle: Islam.de)
Dies bestätigt meine These, von der falschen AUslegung...mit grausamen Folgen.

Weiterhin gibt es nicht nur halal und harram, es gibt z.B. auch makruh, das ist etwas verpöntes.
Hab hier noch etwas interessantes ( ich kenne übrigens das Buch aus dem du zitierst nicht..kann nichts zu dem AUtor und seiner Einstellung sagen..)
Nämlich darüber wie sich ein Muslim nach dem Islam anzupassen hat:

8. Wie steht der Islam zur Integration der Muslime in die freiheitlich-demokratische Ordnung der BRD?

Gemäß islamischem Völkerrecht befinden sich Muslime, die die Grenze zum Bundesgebiet überschreiten oder als Deutsche zum Islam konvertieren, im Rechtsraum eines „Daru-l-´Ahd“, also eines „Haus des Vertrages“. Denn ihnen kommt hier der Schutz des deutschen Rechtsstaates zugute. Damit fallen sie unter das deutsche Recht und sind aus islamischer Perspektive sogar dazu verpflichtet, sich an dieses zu halten.
Zusätzlich dazu kann man auch anführen, dass gerade die Muslime als Minderheit in der BRD dazu verpflichtet sind, in besonderem Maße die freiheitlich-demokratische Grundordnung gegen solche Kräfte, die diese angreifen und verwässern, zu verteidigen, zumal sie durch eben diese Ordnung geschützt werden.
Im Rahmen eines auf dem Dialog der Kulturen basierenden Umgangs mit den Nicht-Muslimen, sowie im Rahmen der rechtlichen und demokratischen Mittel, sind die Muslime in Deutschland dazu aufgefordert, für ihre gerechte Behandlung und die Umsetzung ihrer Interessen einzutreten und für ein friedliches Klima auch ihren eventuell ganz persönlichen Beitrag - zum Beispiel im Abbau von Vorurteilen - zu leisten. Dass dies nicht unbedingt leicht ist und so mancher Nicht-Muslim mindestens ebenso wenig Demokratieverständnis aufweist wie so mancher Muslim, ändert an diesem Sachverhalt nichts.
Dass es dazu zum Beispiel auch nötig ist, die deutsche Sprache zu erlernen, liegt auf der Hand. Dies wiederum führt auf der Basis der nachfolgend genannten Regel des Fiqh aus islamisch-rechtlicher Sicht sogar dazu, eine religiöse Verpflichtung zum Erlernen der deutschen Sprache herzuleiten, heißt es doch in dieser:

„All das, was zur Verrichtung einer verpflichtenden Handlung nötig ist, ist an und für sich auch verpflichtend!“ (arab.: „Ma la iatim al-Wadjib illa bihi, fa hua wadjib!“)
( Quelle: Islam-verstehn.de)
Die das Verbot der Änderung bezieht sich auf hlg. Quran und Hadithe, nicht jedoch auf das was die Menschen daraus machen. Es muss ein Umdenken geben, eine reform , in der Art und weise wie sich die Menschen das Wort Allahs und des Propheten (s.a.s.) auslegen. hier existiert kein Verbot.

Ich habe nicht vor die "Demokratie" der Türkei zu verteidigen, das noch immer einiges schief läuft, nciht unbedingt im Bezug auf religion ( eher Menschenrechte ist klar)
Als ich von einer einbindung der Scharia in eine Demokratie sprach ( alles hypothetisch), meinte ich nicht die Anteile der Scharia , welche die Menschenwürde( und auch Grundsätze des Islam verletzen) sondern ich sprach wirklich von Scheidung/ Erbe usw.....
Lass uns einen gemeinsamen Nenner finden, ich habe zugegeben mcih "verschrieben zu haben, die Scharia besteht auch aus Handabhacken usw..., und du erkennst ihre anderen Aspekte an ( also beziehst sie mit ein ja?)
Alles unannehmbare was in Familien geschehen mag ist auch nicht ( und wenn sie noch so oft sich auf irgendwas berufen nicht im islam verankert) also somit auch nciht erlaubt auch nciht in einer Demokratie dort.
Das man allerdings davon abkommen muss, eine 100% übereinstimmung unserer demokratie mit einer dort zu fordern ....
Wenn wir danach gehen, wie können wir einen Staat der die Todesstrafe erlässt demokratisch nennen? Oder einen der Versammlunsrecht unterbindet und Folter eingesteht ( nein ich meine nicht nur USA es sind auch nur Beiispiele....)?
Das passt dann nciht oder?
Kori$
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Anmeldungsdatum: 13.03.2006
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BeitragVerfasst am: 13 März 2006 - 23:54:59    Titel:

Rashida, meiner meinung nach sind deine postings im moment umsonst, weil ich der meinung bin dass man erstmal unter sich die probleme lösen sollte. bevor du das nicht tust wirst du ( ich meine damit alle moslems, bin auch einer, rede auch von mir) niemals was bei den anderen erreichen, ob christ budist oder jude, scheiss egal.

guck mal wie sich aleviten und sunniten fetzen. ehrlich da sollte man anfangen.
Rashida
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Anmeldungsdatum: 05.02.2006
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BeitragVerfasst am: 13 März 2006 - 23:57:16    Titel:

Ich versteh schon was du meinst, ist auch schon richtig, aber dennoch sollte man versuchen sich nach beiden zu richten, denn nur mit gegenseitigem Verständnis kann man weiter kommen, oder Wink
Kori$
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Anmeldungsdatum: 13.03.2006
Beiträge: 31

BeitragVerfasst am: 13 März 2006 - 23:59:11    Titel:

Rashida hat folgendes geschrieben:
Ich versteh schon was du meinst, ist auch schon richtig, aber dennoch sollte man versuchen sich nach beiden zu richten, denn nur mit gegenseitigem Verständnis kann man weiter kommen, oder Wink


jo haste recht keine frage, jedoch meinte ich ja auch dass es mehr als nur extrem viel kraft benötigt um solch ein problem geradewegs in griff zu bekommen (aleviten-sunniten problem).
Durchblick 65
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Anmeldungsdatum: 24.02.2006
Beiträge: 615

BeitragVerfasst am: 17 März 2006 - 20:39:56    Titel:

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Zuletzt bearbeitet von Durchblick 65 am 29 Jun 2006 - 16:45:30, insgesamt einmal bearbeitet
Durchblick 65
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Anmeldungsdatum: 24.02.2006
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BeitragVerfasst am: 17 März 2006 - 21:10:11    Titel:

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Zuletzt bearbeitet von Durchblick 65 am 29 Jun 2006 - 16:44:59, insgesamt einmal bearbeitet
Rashida
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Anmeldungsdatum: 05.02.2006
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BeitragVerfasst am: 18 März 2006 - 14:17:36    Titel:

Hallo Durchblick 65, dann will ich mal wieder loslegen.
ALso zu allererst, du erwischt mich wirklich immer dabei wenn ich mich nicht 100% klar ausdrücke... Very Happy , aber das ist gut, so lern ich noch mehr auf meine Aussagen zu achten!
Nun es sollte somit wohl eher heissen: .....die Scharia ist: eine Sammlung von Interpretation aus Quran Suren und Hadithen.
Also würde es bedeuten, um die Scharia ( zu Gunsten der Menschenrechte ) zu ändern, bedarf es nicht einer Änderung von Quran und Sunna, sondern einer Veränderung der Interpretationen ( AUslegungen). WIe ich im letzten ( oder vorletzten?) Post zitiert habe....liegt das Problem der AUslegung oft darin, die Verse ohne jegliches geschichtliches Hintergrungwissen oder ohne Berücksichtigung auf solches zu lesen und zu interpretieren. Somit noch einmal dies gilt nicht als unveränderlich, da nicht die Worte Allahs/Gottes oder die des Propheten (s.a.s.) zu verändern sind, sondern die Art und Weise der Menschen sie zu lesen und sie zu interpretieren. ( Dies ist eine grundvorraussetzung in meinen AUgen für eine Demokratie in den Ländern)

Mit der zweiten Frage hab ich einige Probleme......Die Frage ist ob es in der Macht eines einzelnen ( in dem Fall "Gelehrten ") liegen darf dies zu interpretiern und somit Urteile zu fällen ( wie handab usw..)?
WEnn ich das richtig verstanden habe, nein, vorallem nicht wenn ihre INterpretationen auf so etwas wie gewalt oder Tod als Strafe hinauslaufen , denn
meines Wissens nach, ist ein wichtiger Bestandteil unseres Glaubens ( falls das jemand anders sieht, bitte ich um Erklärung...) das nur Allah am Ende derjenige ist welcher entscheiden kann über Tod ( bez. jetzt z.B. auf Steinigung..). Ein Gesetz das allerdings das töten erlaubt, widerspricht nahc meinem Verständnis, vöölig gegen diesen Grundsatz und somit gegen den Glauben. AUch ist das quälen von Menschen, Tieren und Pflanzen harram und wer ausser Allah wagt sich zu entscheiden, wann dieser Grundsatz ausser Kraft tritt? - Viele wird man jetzt sagen, ja viele die in ihrer Machtgier und ihrem Wahnsinn, glauben sie allein würden das Wort ALlahs verstehen.....das ist die Gefar, das Übel mit dem der ISlam zu kämpfen hat. ALso ganz klar und deutlich, jede Art von Gewalt, und Töten ist verpönt, wer sich im Namen ALlahs darüber hinwegsetzt oder sogar behauptet es wäre halal und von Allah befürwortet der interpretiert den hlg Quran falsch ( zu eigenen Gunsten oder aus Dummheit, beides ist schlimm)

Zu 3
Ich gebe natürlich zu das, die Scharia wie sie vielerorts praktiziert wird, unmenschliche gegen die Würde des Menschen, verstösst. Wie könnte ich etwas anderes behaupten?
Wer sie definiert ist eien gute Frage, hier kommen wir fast in eine philosophische Richtung, denn wenn man es ganz genau nimmt, so verstööst doch auch das lebenslängliche einsperren gegen ein Gesetz ( Art. 3) ( habe übrigens auch die gesetze Very Happy )
Aber wir wollen nicht abschweifen, sondern einigen wir uns darauf, dass eine Verletzung im allgemeinen SInne sich auf Gewaltanwendungen und Mord beziehen...ok?
Also zum letzten Punkt....
Mir fallen gerade keine Menschenrechte ein die im Umkehrzug gegen die Grundsätze des Islam verstossen sollten....? Haben wir uns da missverstanden?
WIe gesagt zum allgemeinen Demokratieverständnis äußerte ich mcih ja auch schon. Unseres hier in Deutschland halte ich für ein sehr gutes, ganz besonders im Bezug auf die Menschenrechte.....andere Demokratien liefern mir da ein anderes Bild....

gleich gehts weiter
Rashida
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Anmeldungsdatum: 05.02.2006
Beiträge: 764
Wohnort: Paderborn

BeitragVerfasst am: 18 März 2006 - 14:29:02    Titel:

Durchblick 65 hat folgendes geschrieben:


2.Anmerkung : Wenn,wie du schreibst, daß Teile der Scharia also offenbar die Menschenwürde verletzen ...ebenso Grundsätze des Islam ...diese Teile aber auch auf Koransuren beruhen ...so habe ich hier immer noch ein Logikproblem ..sorry für meine Begriffsstutzigkeit...Und auch wenn es zig Strömungen im Islam gibt , die -- ich nenne es nicht interpretieren --sondern SELEKTIV Suren gebrauchen ( je nachdem wie " hart " oder " sanft " sie drauf sind .. so bleibt doch gegeben ,daß wie bereits früher erwähnt JEDER sich das aussuchen kann was ihm paßt um seine Taten zu rechtfertigen ..solange es keinen verbindlichen,-- dem Katholizismus ähnlichen " Katechismus " gibt...


Zum ersten kann ich nur eines Sagen, meiner Ansicht nach muss ncihts verwässert werden, denn es gibt einen weiteren wichtigen Satz: Es gibt keinen Zwang in der Religion!
Wer sich an etwas halten möchte ( ich spreche nicht von der Scharia) der soll es tun, wer nicht, oder wer sich abwendet, der soll es tun, denn am ende entscheidet Allah.

Das Logikproblem besteht darin, wenn es einen Aufruf zum Kampf gibt im Quran ist er auf eine Zeit bezogen, in der die Muslime ( in der Anfangszeit) von allen Seiten angegriffen wurden. Diese Suren sagen dann, wehrt euch und kämpft gegen sie. Wenn wir uns nicht wieder in einer solchen Situation befinden, also, dass Muslime angegriffen werden auf Grund ihres Glaubens mit dem Ziel der Bekehrung, gibt es keine Rechtfertigung diese Verse anzuwenden, also welche in denen es heisst, kämpft gegen sie usw....
Diese Verse sind nur, wirklcih nur, für eine bestimmte Situation gedacht. es ist ein blanker Mißbrauch was mit ihnen betrieben wird.
Es gibt einige Gelehrte und viele Muslime die das verstehen, wir haben da nur ein kleines Problem, die "Fanatiker (Verrückte") sind an der Macht, in vielen islam. Ländern. Und es gibt natürlich auch Dumme....
ICh will hier gar nciht das Problem abschwächen, ich sehe da ein riesiges, ich weigere mich nur, zu sagen, es besteht eine Unmöglcihkeit .
Denn die sehe iCh nicht, nur einen sehr langen beschwerlichen Weg.
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