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Schweine-Esser sind Schweine
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Durchblick 65
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Anmeldungsdatum: 24.02.2006
Beiträge: 615

BeitragVerfasst am: 10 März 2006 - 01:14:02    Titel:

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Zuletzt bearbeitet von Durchblick 65 am 29 Jun 2006 - 21:44:52, insgesamt einmal bearbeitet
Durchblick 65
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Anmeldungsdatum: 24.02.2006
Beiträge: 615

BeitragVerfasst am: 10 März 2006 - 02:22:08    Titel:

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Zuletzt bearbeitet von Durchblick 65 am 29 Jun 2006 - 21:44:16, insgesamt einmal bearbeitet
Rashida
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Anmeldungsdatum: 05.02.2006
Beiträge: 764
Wohnort: Paderborn

BeitragVerfasst am: 10 März 2006 - 20:16:51    Titel:

Hallo Durchblick 65!

Also dann wollen wir mal:
Die Idee mit Al Jazeera gefällt mir ganz gut, warum nicht.
EIgentlich habe ich nicht besonders viele Fragen gestellt, die einzige war eigentlich die Frage warum es komisch ist das Abud das Wort Gott benutzt.
Bitte um Antwort ...kann auch sehr penetrant sein! Cool

Natürlich kann ich die Angst verstehen, sehr gut sogar, mir macht es nämlich genauso Angst. Nur die Angst der Bevölkerung wird oft ausgenutzt, das endet dann in reiner Panikmache. Das passiert überall auf der WElt. EIn gewisses Maß ist gesund, denn es bringt uns dazu vorsichtiger und aufmerksamer zu sein. Wird dieses gesunde Maß allerdings überschritten, ist sie nur noch schädlich. Das ist vielleicht der Grund warum man von so vielen ( friedlichen!) MUslimen immer wieder die selbe "Leier" hört nämlich: Der Islam ist eine friedliche Religion usw.....
Es ist erschreckend mit anzusehen wie diese Islam. Fanatiker es schaffen die ganze WElt in Angst und Schrecken zu versetzen und unsere Religion als zu bekämpfendes Überl darzustellen. Das viele uns nun nicht mehr Glauben haben wir unseren " Brüdern " und den oftmals sehr einseitigen Medien zu verdanken. So weit hätte es nicht kommen dürfen... ( ups ich bin etwas abgeschweift...)
Hm mit dem erklären...( ich bin nämlich ne deutsche...aber ich versuchs trotzdem gerne mal Wink )
Ich sehe in der Religion so wie sie gelebt werden sollte, keine Probleme zur Demokratie, vor allem sollte man sich wen man von Demokratie spricht mal überlegen, was Demokratie heute bedeutet ( ich sehe da einen Himmel weiten Unterschied sehe ich z.B. zwischen Deutschland und den USA, angefangen bei dem Wahlsystem bis hin zu Strafmaßen und allgemeinen Freiheiten...) .
WEnn man als Moslem in einem Land lebt, in dem Demokratie herrscht, hat man sich anzupassen und zwar im gleichen Maße wie jeder andere Bürger auch ( Gesetze etc.) die Ausübung der Religion ist zum größten Teil nicht eingeschränkt und selbst dafür gibt es im Islam Regeln ( Z.B. wenn es einem nicht möglich ist, hier in etwa auf Grund von Arbeit, 5x am Tag zu beten, so kann dies einfach nachgeholt werden sobald man die Zeit dazu findet, ohne das man in einen Gewissenskonflikt gerät. Sicher gibt es "Muslime" ( die "" weil man, wissen muss ab wann man einen Mensch Muslim nennt) die nichts von Demokratie halten, aber genauso Deutsche ( siehe Frau Mertensacker, denn wie können ihre Forderungen mit unserer Deutschen Demokratie vereinbar sein????
Also um die Frage zu beantworten in meinen Augen kann man sehr gut praktizierender Muslim und Demokrat sein ohne seine Religion zu verraten, der Islam schreibt uns nicht vor Störenfriede in einer andersglaubenden Gemeinde zu sein, sondern uns zu integrieren.

Die Frage warum wir diese Leute nicht unter Kontrolle kriegen, sorry das ist echt süß, irgendwie eine etwas infantile frage oder? So nach dem Motto Mama warum lässt Gott die Kriege zu? Nun warum schaffen wir Deutschen es nicht, die letzten Antisemiten "auszulöschen"? Warum schaffen die katholische und die protestantische Kirche es nicht die Probleme in Irland zu beenden? Warum warum?????
ganz einfach, Menschen die fanatisch sind, die unbedingt ärger machen wollen, gibt es überall. Die tun das dann gerne im Namen einer Religion oder einer anderen Überzeugung, aber dass hat doch mit ihrem eigentlichen Handeln nichts mehr zu tun. Ein Nazi meint er würde deutschland dienen....fragwürdig, wir anderen Deutschen sehen das aber ganz anders....
Wie könnte man solche Menschen unter Kontrolle bringen...also erstmal die wahren terroristen, jene die ganz genau wissen wie falsch es ist was sie tun...die andere absichtlich dumm halten um ihre Macht auszuspielen, bei denen wird man sich die Zähne ausbeissen. Aber bei allen anderen, würde aufklärung helfen, bessere Lebensumstände usw. Dies setzt aber einen kooperativen Westen, der auch seine Fehler zugesteht ( nicht nur einige Länder sondern fast alle!) und arabische Staaten die geschlossen gegen Korruption und unterdrückung gemeinsam mit dem Westen vorgehen. es ist erwiesen, dass z.B. die Hamas in Zeiten von Ruhe fast gar keinen Zuslauf hatte, während die in schlechten Zeiten wieder enorm anstieg, was zieht man daraus. Also was ich sagen will, Terroristen sind unser aller Problem ( man denke an das Attentat in Jordanien bei der Hochzeit...) es gibt kein warum schafft ihr das nicht, sondern es sollte heissen, wie packen WIR das endlich an....

Also zu dem letzten Post hab ich ja eigentlich schon was gesagt aber noch einmal, jeder Mensch egal woher und an was er glaubt ist ein Individuum. Nur weil wir hier in einer Demokratie leben sind nicht längst alle Demokratische auch sind in mulimischen Ländern nciht alle gläubig oder friedlich ( wie die religion es vorschreibt). du kannst sicher viele im Zaum halten, aber es gibt immer genug Aussreisser.
Mit freundlichen grüßen Rashida
Durchblick 65
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Anmeldungsdatum: 24.02.2006
Beiträge: 615

BeitragVerfasst am: 10 März 2006 - 21:40:40    Titel:

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Zuletzt bearbeitet von Durchblick 65 am 29 Jun 2006 - 21:39:43, insgesamt einmal bearbeitet
Rashida
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Anmeldungsdatum: 05.02.2006
Beiträge: 764
Wohnort: Paderborn

BeitragVerfasst am: 10 März 2006 - 21:50:25    Titel:

Ok ich werd mich gleich mal dransetzen, aber ich wünsch mir auch ne antwort auf meine Frage, die du zum 2. Mal einfach überlesen hast. danke Rashida
Durchblick 65
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Anmeldungsdatum: 24.02.2006
Beiträge: 615

BeitragVerfasst am: 11 März 2006 - 00:14:06    Titel:

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Zuletzt bearbeitet von Durchblick 65 am 29 Jun 2006 - 21:37:55, insgesamt einmal bearbeitet
Abud
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Anmeldungsdatum: 16.02.2006
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 11 März 2006 - 13:27:27    Titel:

Hallo liebe Forumsgemeinde und hallo Rainer!

Entschuldigung für die späte Antwort ich war wirklich sehr verhindert. Vielen Dank für deine Geduld Rainer!

Wie ich sehe wurde hier kräftig weiter diskutiert, das ist ein Zeichen dafür wieviel über den Islam noch zu wissen ist.
Ich werde erstmal nur zu dem, was du mir auf meine Antworten erwidert hast, etwas schreiben. Sonst verliere ich hier den Überblick.

Durchblick 65 hat folgendes geschrieben:

Hallo Abud !
Vielen Dank für deine ausführliche Antwort ! Das Problem ,welches viele Nicht -Muslime mit deiner Religion haben ,bezieht sich NICHT auf ein gefühltes und verinnerlichtes Selbstverständnis wie du es deiner Religion gegenüber hast . Also einfach ausgedrückt: Ich verstehe meine Religion so: Alle sind nett zueinander, Friede , Freude ,Eierkuchen ... Die Welt in der wir leben sieht - leider - etwas anders aus... ( im folgenden nenne ich mal der Einfachheit halber deine Denkweise eine " Fraktion " ) Also -- : Deine Fraktion versichert immer wieder - in einer Art verständlichem Schutz / Verteidigungsreflex das dem Islam zugeordnete problematische Auswüchse ... die ja vom " Westen" als vielfältig empfunden werden ... im Grunde ja eigentlich mit selbigem nichts zu tun hätten und ein echter Muslim solche Sachen ( wie z.B in hohe Gebäude zu fliegen...) nicht macht...



Das ist völlig korrekt! Ein Muslim darf sich nicht selbst umbringen! Ein Muslim darf keine Frauen, Zivilisten und Kinder töten! Ein Muslim darf nur im Krieg, wenn er sein Heimatland, sich selbst oder seine Familie beschüzt töten bzw. verteidigen. Deshalb verstehe ich leider nicht wie man zu dem Islam kein gefühltes und verinnerlichtes Selbstverständnis haben kann. Naja gut, einerseits verstehe ich es ja auch wenn man den Islam nicht als eine friedliche Religion betrachtet. Die Meisten hier holen sich ihre Informationen ja auch nur von den Medien, welche nur Terroristen, Terroranschläge, aufgebrachte Meuten, Geiselnahmen usw. zeigen und diese mit dem Islam in Verbindung gebracht werden. So wird einem gleich das Gefühl aufgedrückt im Islam geht es nur um Terror und Zerstörung. Was ist mit der großen Mehrheit im Islam, die mit dem allem nichts zu tun haben? Die werden nie nach ihrer Meinung gefragt. Eigendlich sehr Schade.


Durchblick 65 hat folgendes geschrieben:

Ich habe den Ground Zero im übrigen - mit dem Kreuz ..aus den Metallträgern vor Ort gesehen und es fällt mir ehrlich gesagt schwer dies zu verzeihen....aber auch wir,die " Ungläubigen " haben uns am Wort des Nazareners zu orientieren .. " So wir ihr richtet ,werdet ihr gerichtet ..." Du kannst jetzt natürlich einwenden , daß diese und andere Dinge NICHT mit dem Quran vereinbar bzw. legitimiert wären ... damit würden wir uns also wieder im Kreise drehen... Andererseits hast du meine Aussage bestätigt , der Quran sei " das letzte und UNVERÄNDERLICHE Wort Allah`s ... Nicht umsonst habe ich dir den Vortrag von Fr.Mertesacker zukommen lassen bzw. - für jeden nachlesbar - im Forum " Koranvers.." hineinkopiert. Wenn in also 204(?) Suren direkt oder mittelbar " Stimmung .." ( milde formuliert ) gegen Christen , Juden und Andersgläubige ) gemacht wird ... und DIESER ,nicht unerhebliche ,einfach unter den Tisch zu kehrende Bestandteil des Qurans ja AUCH zur UNVERÄNDERLICHKEIT ... gehört ,so klinkt die Gebetsmühlenartige Wiederholung dies habe also alles nichts mit dem Quran zu tun, wenig glaubwürdig ... eher schon nach " Takija" !! Da der Quran also nicht diskutiert und kritisiert werden darf ... kann sich doch jeder zur Legitimation seiner(Un)taten die entsprechenden Suren zur Begründung herausziehen ,solange es in der islamischen Weltgemeinschaft keine verbindlichen ..Interpretationen gibt.. Wobei mir immer noch nicht klar ist,wie dies ( eine INTERPRETATION ) überhaupt möglich sein sollte,ohne den Anspruch der UNVERÄNDERLICHKEIT fallen zu lassen ??!




Ohh natürlich werde ich dagegen einwenden, denn ich werde es niemals im Leben zu lassen das falsches über den Quran erzählt wird. Wir müssen uns auch nicht im Kreise drehen mein werter Freund Rainer, außer du möchtest den wahren Islam nicht verstehen, dann müsstest du allerdings deine "Maske" gegen den Islam absetzen. Aber ich denke das letzteres nicht der Fall ist und du nur Aufklärung und Durchblick benötigst, was den Islam angeht. Wie Schwester Rashida schon richtig geschrieben hat, wird der Quran bereits intepretiert. Er ist nur in dem Sinne unveränderlich, das man ihn nicht wie eure "Demokratie" das fordert, verändern darf. Das heißt Regeln ingnorieren, Schriften verändern oder rausnehmen. Aber nochmal konkret zur Frage:

Durchblick 65 hat folgendes geschrieben:

Wobei mir immer noch nicht klar ist,wie dies ( eine INTERPRETATION ) überhaupt möglich sein sollte,ohne den Anspruch der UNVERÄNDERLICHKEIT fallen zu lassen ??!



Es ist möglich eine Interpretation im Quran durch zuführen, denn der Quran ist in seinen wunderschönen Schriften mehr-deutig. Der Prophet Mohammad (Friede sei mit Ihm) hat stets nur das Beste und Gute gemacht und verlangt. Deshalb finden Schwester Rashida, die sehr große Mehrheit im Islam und ich, auch das Terroristen den Quran falsch interpretieren.
Hier mal ein Beispiel: Ein Dieb würde in Saudi-Arabien viel härter im Namen des Islams bestraft werden wenn er Brot stehlen würde als in Sudan. Warum das so ist, weiß denke ich mal jeder.
Wer dazu genaueres wissen möchte, sollte sich mit dem Leben des Propheten (Friede sei mit Ihm) genauer befassen. Dabei sollte darauf geachtet werden das eine informative und zuverlässige Quelle benutzt wird.

Durchblick 65 hat folgendes geschrieben:

Ein wesentlicher Unterschied zwischen dem ( heutigen) Christentum und dem Islam besteht doch darin,daß im erstgenannten in den letzten Jahrhunderten ( " Aufklärung ") eine solche Auseinandersetzung mit den Bestandteilen der Schrift - Altes u.Neues Testament bereits stattgefunden hat ... und noch stattfindet(!!) ,siehe den tendenziellen Rückfall der USA in Richtung Altem Testament ( " Auge um Auge ,Zahn um Zahn " )
...Ist dir schon mal aufgefallen,daß es eigentlich NUR der Aufgeklärtheit ... der ach so verderblichen Lebensweise des Westens zu verdanken ist ,das wir KEINEN unendlich blutigen Glaubenskrieg haben und -so Allah will Wink - auch hoffentlich nie haben werden ... kannst du dir ausrechnen was passieren würde ,träfe ein ebenso stark ausgeprägtes christlich -fundamentalistisches Potential auf das entsprechende islamistische




Ja, also ich hoffe ich habe dir oben schon einigermaßen klar machen können das der Islam nicht so "extrem" ist, wie er dir in den Medien dar gestellt wird. Denn die große Mehrheit im Islam interpretiert ihn ja im guten Sinne richtig. Würde es in der heutigen Zeit (nicht ebenso) aber ein stark ausgeprägtes christlichliches Potentzial vorhanden sein, gehe ich mal davon aus das es ähnlich wie in den Zeiten der Kreuzüge ablaufen würde. Wir sollten uns dabei an Fakten halten und nicht vergessen wer Schuld an den Kreuzzügen war. Auch in dieser heutigen Zeit würden der Art Kriege niemals aus Seiten des Islam kommen. Wir verabscheuen Kriege, sind aber im Stande uns zu verteidigen. Im Namen für das Gerechte, Gute und Allah.


Durchblick 65 hat folgendes geschrieben:

....In gewisser Weise ... schafft der Vortrag von Fr.Mertelsacker von der " Christlichen Mitte " den geistigen Sprengstoff mit dafür...fehlt in ihm -trotz aller hochbrisanten Fakten - doch die Wegbeschreibung,also die Hoffnung ,wie man diese Misere überwinden kann ..ohne dem besteht sonst leider immer die Gefahr,dem Stammtisch die Munition für die Gewehre zu liefern .... was nichts daran ändert ,daß die Probleme bestehen und gelöst werden müssen...denn das werden sie irgendwann ..fragt sich nur wie ..! Der BEGINN ... der Lösung kann meines Erachtens nur in der Überwindung der Passivität deiner Fraktion allem gegenüber was " Haram" ist liegen,also dem Gebot aus solchen (schlechten) Dingen sich herauszuhalten... sich nicht offensiv damit auseinander zu setzen. Noch einige Anmerkungen zu den anderen Details.Thema " Abmurksen " des Abtrünnigen : 1. Deine Vorstellung ,das jeder Muslim sich frei und bewußt dafür entscheidet ist doch wohl ebenso naiv wie falsch ! Wie kann ich mich denn frei für etwas entscheiden,wenn ich von der Wiege an regelrecht -zum Teil in der isl.Welt - inklusive Koranschulen darauf " getrimmt " werde ..? Und selbst ohne Beeinflussung : Es ist Bestandteil der UNIVERSELLEN Natur des Menschen ( also keine westliche Erfindung) das Gefühl haben zu dürfen , sich GEIRRT zu haben und diesen ( vermeintlichen oder nicht vermeintlichen) Irrtum korrigieren zu dürfen ..wohlgemerkt -folgenlos ! Du schreibst sinngemäß,man sollte den Abtrünnigen anstatt abzumurksen wieder Zurückbekehren ... Siehst du,hier sind unsere Weltbilder wirklich unvereinbar,vielleicht sogar unversöhnlich ... Warum ? Weil dein gedanklicher Ansatz von einer -- wie auch immer modifizierten --Kollektivgesellschaft ausgeht ,ein zu starkes " Erlauben " von individuellen Entscheidungen das GANZE ( nämlich die Regulation des Lebens durch den Quran -siehe übrigens Mertesacker..) zum Einsturz bringen würde,deshalb kann eine massenweise Abtrünnigkeit unter keinen Umständen toleriert werden..



Ich würde den Abtrünnigen niemals im Leben zu meinen Vorteilen wieder friedlich in den Islam einführen, sondern nur zu seinem. Wer den Islam richtig verstanden hat weiß auch warum.
Jeder der das nicht versteht oder es so ähnlich wie mein Freund Rainer sieht bzw. sah: "hier sind unsere Weltbilder wirklich unvereinbar,vielleicht sogar unversöhnlich" und das verstehen möchte, der sollte sich spätestens jetzt ZUERST mit dem Islam befassen, bevor er Kritik über ihn äußert. Denn Kritiker müssen auch wissen was sie da kritisieren.
Das selbe gilt auch für unsere Kinder, wir tun das nicht zu unserem Gunsten sondern nur zu ihren. Außerdem ist es besser wenn der Islam einem schon von Kindheit an beigebracht wird, so hat man später weniger Schwierigkeiten ihn zu verstehen. Hier sind vieleicht unsere Weltbilder wirklich verschieden, allerdings ist das auch normal. Es muss ja nicht alles gleich sein.

Durchblick 65 hat folgendes geschrieben:

Das ganze funktioniert im übrigen -technisch betrachtet - wie im Sozialismus -das dortige lebensregulierende Buch nannte man " Das Kapital " von Marx ...eine zu starke Individualisierung hätte die Gemeinschaft und deren Richtlinien auch zum Einsturz gebracht ( also früher als ohnehin wirtschaftlich bedingt ) Wie ungesund dieser Kollektivismus ist,möchte ich dir an einem simplen Beispiel erläutern--- und -bedenke dabei die unterschiedliche Reaktion von Islam und Westen..Stell dir mal vor ,jemand würde gegen die Kaaba pinkeln .. oh je -ich höre schon den Aufschrei ... Im Westen ( hätte der eine Kaaba ) würde man sich die Zeit nehmen ... um feststellen zu können,dieser Mann kann nichts dafür,weil es sich herausstellt ,das er geisteskrank ist... Was in Mekka unmittelbar mit ihm passieren würde,brauche ich dir wohl nicht zu erläutern .....Damit wollte ich folgendes sagen : Ein Ersatz der Achtung der individuellen Besonderheiten und Rechte des Menschen durch enge,allgemeingültige Richtlinien einer Kollektivgesellschaft bei gleichzeitiger regressiver Strafandrohung bei Verletzung der Vorschriften ... führt IMMER zu Gewalt dem einzelnen gegenüber,da ein Mensch ein schwaches Wesen ist und immer irgendwie sündigen wird ...Ein paar milde,empfohlene Verhaltensweisen des Quran dem " Sünder " gegenüber lösen dieses strukturelle Defizit nicht auf ... da wie gesagt ,die Rechtsgrundsätze des Islam immer zu seinen Ungunsten ausgelegt werden können ,eine allgemein verbindliche Achtung seiner Individualität -durch die Regulierung seines Lebenswandels -ja überhaupt nicht vorgesehen ist...



Ich finde das man solche Beispiele nicht machen kann. Jetzt mal ganz von den Reaktionen der verschiedenen Seiten abgesehen. Denn der Westen kann sich nicht vorstellen welche Bedeutung die Kaaba für den Islam hat.
Aber sollte so etwas wirklich passieren und es würde sich herausstellen das es ein Geisteskranker war, würden wir natürlich auch erbarmen haben. Und er würde nicht mal in die Hölle kommen, denn Geisteskranke kommen nicht in die Hölle. Wir wissen nicht wie die Menschen unmittelbar in seiner Umgebung reagiert hätten, denn ich hoffe so etwas passiert nie. Aber ich hoffe sie würden nicht zu eilig Entscheidungen treffen.


Durchblick 65 hat folgendes geschrieben:

Die Kopftuchfrage mag nach dem gesagten jetzt kleinlich erscheinen -jedoch ,was also hätte der Westen vom Nichttragen ? 1. für den Islam selbst : Es wäre ein Zeichen ,das er sich mit sich selbst beginnt auseinander zu setzen. Es wäre der Beginn der Ära einer freien,auf wirklicher Liebe und Partnerschaft beruhenden Beziehung zwischen den Geschlechtern ... ( Wie zwanghaft und ungesund muß überhaupt ein Gesellschaftsmodell sein ,welches NICHT darauf beruht )2. der Westen würde weit weniger mißtrauisch dem Islam gegenüber stehen .. Soweit für heute,könnte noch seitenlang weiter schreiben ..aber jetzt siegt die Müdigkeit ..Mit ebenfalls sehr freundlichen Grüßen ,Rainer ,alias " Durchblick 65 "


Ohh nein mein werter Freund, diese Sache ist sogar sehr kleinlich, denn zu1: der Islam ist so zu frieden wie es im Quran steht. Wenn die Frau ein Kopftuch tragen möchte, dann sollte sie alle Rechte haben dies zu tun. Und dann sollte sie keiner dazu zwingen, das nicht zu tun!
Zu2: Der Westen wird nur weit weniger mißtrauisch den Islam gegenüber, wenn er den Islam versteht und nicht versucht ihn zu verändern. Das ist auch gleichzeitig mein Lösungsvorschlag um die Krisen der heutigen Zeit zu überwinden.


Zuletzt bearbeitet von Abud am 11 März 2006 - 13:32:35, insgesamt einmal bearbeitet
Abud
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Anmeldungsdatum: 16.02.2006
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 11 März 2006 - 13:30:30    Titel:

Durchblick 65 hat folgendes geschrieben:

Hallo Abud ! -- Antwort Teil 2 ---
Im übrigen -mir ist schon aufgefallen,daß du zum Teil meine 9 Fragen nicht oder nur unvollständig beantwortest hast... Cool ! Bitte tu das diesmal nicht wieder ..ich kann verdammt hartnäckig -penetrant sein ,insbesondere wenn ich das Gefühl bekomme hinter`s Licht geführt zu werden .... Also ,nochmal von vorn : Du schreibst zur 3.Frage : " Im Verständnis des Islam ist ein Ungläubiger jemand der nicht an Gott glaubt " Erwischt,mein Lieber ..! Du antwortest ebenso schwammig und unbefriedigend wie in jeder Talk-Show --- deswegen habe ich ja auch DICH KONKRET gefragt ,statt mich mit der Talk-Show zu begnügen ... Also,dann lass uns mal an`s Eingemachte ..jetzt greif ich nämlich mal " Skynet an die Eier " ( aus:Terminator 2 ) Ich wiederhole : Ist die Bezeichnung " Ungläubiger" eine Beleidigung -Ja oder Nein ??? Und: Wenn du schreibst " die nicht an G O T T glauben .." -- WELCHEN Gott meinst du denn ...? Komisch ,sonst drückst du dich äußerst präzise aus -- also " Quran " statt " Koran " , " Mohammad " statt " Mohammed " -- wie kann dir also der Lapsus unterlaufen " Gott " statt Allah zu schreiben ...??!! Ich sag`s dir : Du müßtest dann nämlich deine Scharade des Takija beenden und zugeben -- da es ja also nur einen wahren Gott -- in deinem Verständnis - Allah - gibt ,ALLE anderen ,die nicht an ihn und seinen Propheten glauben letztlich " Ungläubige " sind und somit deren Religionen keine wirkliche Legitimation besitzen -- was übrigens ja der 1.Teil dieser Frage war ,den du natürlich unbeantwortet gelassen hast...


Wie Schwester Rashida schon richtig geschrieben hat, sind Christen und Juden keine Ungläubigen. Denn sie glauben auch an Allah. Es gibt Muslime die sagen das auch Christen und Juden Ungläubige wären, denn sie bestätigen nicht das Allah keine Kinder, Ehen oder sonstiges hat und Mohammad (Friede sei mit Ihm) nicht sein Gesandter ist. Allerdings finde ich das auch nicht schlimm, wenn das manche Muslime sagen. Denn damit wollen sie ja eigendlich nur im übertragenen Sinne ausdrücken das der Islam die wahrhafte Religion ist. Allerdings hat -wie ich das schon mal geschrieben habe- jeder Moslem den Judentum und die Christen zu respektieren.

Durchblick 65 hat folgendes geschrieben:

Weiter : Zu: 8. "Ist das ignorieren solch banaler kultureller Hintergründe .... "Keine Spur von Selbstkritik ,ach wo ... was kümmert uns denn die Lebensweise der neuen Heimat ... ! Man möchte im wesentlichen das eigene Weltbild also möglichst 1:1 mitnehmen / exportieren und ansonsten die wirtschaftlichen Annehmlichkeiten des verderbten Westens genießen ...dabei beruht die Effizienz des westlichen Systems gerade auf der Dynamik einer individuellen Entfaltung der Freiheit und Leistungsfähigkeit des einzelnen ... konsequent wäre also : Wer dieses System ..also letztlich verachtet ... ( Toleranz ist nicht gleich Achtung ,sondern das In-Kauf -Nehmen eines als notwendig empfundenen Übels..) der sollte auch nicht die Früchte die es abwirft ( z.b. Flugzeuge ,Computer ,Internet etc) genießen und lieber weiter in Anatolien Ackerbau und Viehzucht betreiben! Ich spitze das jetzt so zu um dir deutlich zu machen ,wo es offen oder insgeheim in der westlichen Volksseele kocht ... DIESES Verhalten wird als die Ober -Mega -Heuchelei empfunden - wenn man nämlich bedenkt ,das der Islam sich doch selbst irgendwie als Hüter von Moral und Anstand sieht...


Ich denke nicht, dass die "westlichen Volksseele in diesem Umfang kocht."
Es gibt bestimmt viele Menschen, die Angst haben, aber mit Sicherheit können die, die reflektieren können, und das sind hoffentlich viele, zwischen bestimmen Teilen einer Volksgruppe differenzieren, sollte dies nicht der Fall sein, dann hat auch der Westen eine enormes Problem. Lieber Rainer, bei deinen ganzen Argumentationen nimmst du ein Mittel in Betracht, dass oft zu Verwirrung und Missverständnis führt. Du pauschalisierst. Genau, pauschalisieren. Verallgemeinern. Du redest von mangelnde Selbstkritik, mangelnde Akzeptanz, mangelnde Toleranz und mangelnde Reflektionsfähigkeit. Auf wieviele Menschen des Islams trifft das zu? Mit Sicherheit nicht auf die Mehrheit, die keine knappe, sondern eine bedeutend grosse Mehrheit ist, denn die meisten sind friedlich. Bei den Karikaturen gab es Proteste, aber diese waren von den meisten friedlich. Nur weil einige Gewaltstifter Botschaften stürmen, kann man nicht behaupten der Rest sei genauso. Daher sollte man vorsichtiger argumentieren und nicht den Islam spezifischer kritisieren und nicht immer "alle". Zu deiner eigentlichen Behauptung: Menschen, die ein System nicht akzeptieren können sollen "seine" Früchte nicht nutzen? Stimmt, komisch ich kann mich aber daran erinnern, dass die Europäer trotz Kreuzzüge auf die Annehmlichkeiten der Moslems nicht verzichten wollten und konnten. Denn die Moslems tragen einen wesentlichen Bestandteil der heutigen Technologie bei. "Das Böse" bekämpft man, aber seine Früchte nimmt man gerne mit. Das ist keine vom Islam angeborene Atittüde, das gibt es überall. Wenn ich mal wieder fragen darf, von wievielen Menschen redest du? Anscheinend gibt es durchaus eine mangelnde Konsequenz, aber das trifft doch noch lange nicht nur auf den Islam zu! Wenn überhaupt auf den Islam. Daher solltest du dich auf die wesentlichen Reibeflächen konzentrieren und nicht auf solche, eher, Belanglosigkeiten, die nur einen geringen Prozentsatz der Religion ausmachen. Denn diese sind nicht repräsentativ für alle.

Durchblick 65 hat folgendes geschrieben:

Weiter : 9. -also die Nachfrage wie ein moderner Islam kompromißbereit sein könnte ... darauf gehst du mit keinem Wort ein -dabei ist dies der alles entscheidende Punkt wie aus einer Art " Waffenstillstand" ( viel mehr ist das ja im Moment nicht) ein wirkliches ZUSAMMENleben werden kann .. Deine Einlassungen die Schuld wieder bei einer verfehlten Integrationspolitik zu suchen ,sind natürlich typisch -- VERZEIH mir bitte meine Spitzfindigkeit -aber gibt es im türkischen und/oder arabischen eigentlich den Begriff " Selbstkritik " ?? Trotz einer nicht durchdachten Integrationspolitik hätte es funktionieren können ,wenn man an erwachsene Menschen die Minimalerwartung stellt, sich vorher oder danach mal zu informieren ,wo man eigentlich gelandet ist... Ich kann mir keinen - vernünftigen -Ureinwohner hier vorstellen,der auf Nachfrage dies nicht ausreichend erklären würde oder auf jemand verweist ,der das kann ... und darlegt warum die Dinge hier so laufen wie sie laufen .. Auch wenn man das nicht 1:1 vergleichen kann ,aber : Als Ossi der ich 1991 nach Hessen auswanderte ,WOLLTE ich diese Gesellschaft verstehen -- und KEINER nahm mich an die Hand mir ein völlig neues Gesellschaftssystem zu verklickern -- was auch nicht nötig war -- denn diese Gesellschaft BOT mir doch als solche.. ALLE Möglichkeiten,die ich vorher nicht hatte -also den FREIEN Zugang zu Informationen ... man braucht doch nur etwas Willen dazu seine Hand danach auszustrecken.. Soweit für heute -und : Bitte fasse nichts als persönlichen Angriff auf -ich wollte nur die Problematik in ihrer Brisanz etwas deutlicher darstellen .. Mit wiederum freundlichen Grüßen,Rainer ! Halt –keiner verlässt den Raum –eine Ergänzung noch : Dein Islamverständnis geht also davon aus,dass es in deiner Religion üblich ist mir –im Notfall –das Essen zu bringen u.s.w. Schöne ,romantische Vorstellung ... warum ,so frage ich dich mal .. sieht man dann überall auf der Welt in Krisengebieten hauptsächlich westliche ..Hilfsorganisationen und westliches KnowHow ... warum werden schwerbehinderte Kinder denn nach Berlin ,London oder New York zur OP ausgeflogen und nicht nach Riad ,Teheran ,Istanbul ..? Während gleichzeitig die reichen islamischen Ölstaaten lieber in Rennpferde investieren oder in goldene Wasserhähne in den Luxusyachten ? Sag jetzt bitte nicht ,dass diese Länder natürlich auch wiederum nichts mit dem Islam zu tun haben... denn dann müßte ich dich wirklich langsam ernsthaft fragen,welchen Wert den eine Religion denn praktisch gesehen .. haben kann ,deren positiven Aspekte nur in den Köpfen von einigen wenigen auch so gelebt und umgesetzt wird.. noch eine Anmerkung : Hast du nach dem gelesenen erkannt ,warum du der unklugen Integrationspolitik die Schuld gibst ?! Nein ? OK -hier die Auflösung : Das Prinzip von Kollektiv -Gesellschaften ( egal ob islamische oder kommunistische ) beruht eben NICHT darauf , das der Einzelne so erzogen und daran gewöhnt ist... für sich selbst individuell VERANTWORTLICH zu entscheiden ,sondern auf die Hilfe und/oder die " Anweisungen " der Gemeinschaft bzw. ihrer " Obrigkeit " wartet ... Darin liegt die Ursache ... von daher kann man es dem einzelnen wohl nicht mal übelnehmen ... Übelnehmen kann man allerdings ,wenn dieses Verhalten nach Jahrzehnten trotz aller Möglichkeiten der Information nicht in den WILLEN mündet ,sich zu informieren ,zu verstehen ...Kleiner Trost : Diesen Anspruch EIGENVERANTWORTLICH zu handeln ,dem werden auch viele Ureinwohner nicht gerecht .." Ihr" seit also nicht allein damit..... Bin gespannt auf deine Antworten ..Gruß ,Rainer ! Wink


Erstmal gibt es ein weitgehend friedliches Zusammenleben unserer Kulturen, schau zu den Maghreb-Staaten, andere afrikanische oder auch V.A.E, Saudi-Arabien, Jordanien, Libanon, Türkei usw. Deine Behauptung sind viel zu überspitzt, und decken nicht den Gesamtumfang ab und konzentieren sich eher auf die eine, kleine, Seite des Islams. Zu der Integrationspolitik: Und wieder übersiehst du eine Sache. Erstmal waren die Menschen, die kamen, arm. Sie hatten nix, sie hatten auch keine Bildung, also was sollen sie schon in einem fremden Land machen ausser ihrer Arbeit nachgehen? Sie arbeiteten bis zu 10 Stunden am Tag und waren danach am Ende, sollten sie danach eine Abendschule besuchen? Hat an diesem Punkt der gute Europäer nicht eine gewissen Verpflichtung zu helfen? Sind immer alle Menschen in er Lage zu lernen? Dann drehe ich mal den Spieß um und frage dich, wieso die Menschen in Deutschland sich immer über alles beschweren. Wieso arbeiten sie nicht mehr? Wieso fordern sie immer nur? Wieso helfen sie nicht ihren armen Nachbarn, die mal auf eine bessere Zukunft hofften? Es gibt doch einen freien Zugang zu Informationen, und das relativ kostengünstig, wieso bildet man sich nicht fort und weiter? Wieso, wieso, wieso? Und zu deiner Ost-West-Geschichte. Ostdeutsche wurden in einen Sozialstaat integriert, der ihnen geholfen hat. Damals war die BRD noch etwas tolles, etwas besonderes, alle wollten hin. Bis heute wurde über eine Billiarde Euro in den Osten investiert. Und die Ossis beherrschten die Sprache, aber hatten auch eine relativ gute Bildung. Wieso sind dann in den heutigen neuen Bundesländern über 30% arbeitslos? Wieso leben soviele Deutsche von ALG2? Wenn sie doch mehr getan hätten, dann ständen sie jetzt besser oder sehe ich das falsch? Sie hatten nie Angst um Essen, und mussten nie ihre arme Familie in Asien oder Afrika versorgen, wieso geht es ihnen trotzdem nicht gut? Ich sehe wieder ein Merkmal, dass mir vorher auch schon aufgefallen ist. Du siehst den Moslem und den Araber, Türken, Senegalesen als eine Person. Wenn du so sehr darauf insistierst, dass ein Individuum auch das Recht hat, ein Individuum zu sein, wieso differenzierst du nicht? Sagst du die Moslems oder sagst du die Türken kamen her und arbeiteten und sind nun arbeitlos? Jeder Mensch ist selbst zuständig für sein Wohl, aber es ist nicht die Schuld des Islams das 25% aller Ausländer arbeitlos sind, da solltest du nicht den Islam als Sündenbock nehmen. Zu deiner letzten Argumentation: Fassen wir mal zusammen: Woraus besteht der Westen? Hauptsächlich aus OECD-Staaten, wobei wir die osteuropäischen Staaten, Mexiko, Südkorea und die Türkei aussen stehen lassen sollten. Das sind ca. 23 Staaten, sind sind nicht nur in Europa, aber auch in Nordamerika und Ostasien verteilt. Jetzt sind wir an einem Punkt, wo wir viele verschiedene Messpunkte als Ansatz nehmen könnten. Geographischer Ansatz? Historischer? Oder andere? Es gibt viele Gründe, wieso sich der Westen jetzt dort befindet, wo er ist, und viele andere nicht, darauf geh ich jetzt erstmal nicht ein, das würde den Rahmen sprengen. Zu den neureichen arabischen Staaten: Wer sagt dir eigentlich wie es dort aussieht? Warst du schon mal in den VAE? Hast du schon einmal ein Krankenhaus dort besucht? Oder eine Uni? Oder eine normale Schule? Keine Frage, sie sind verschwenderisch, aber ist wieder einseitig gesehen, denn es gibt genug humane Projekte, für die sie sich einsetzen. Und auch hier kann man wieder viele verschiedene Ansätze für einen Vergleich nehmen. Nimmt man die demographische Messlatte? Über eine Milliarde versus 100? Oder andere?

Mit sehr freundlichen Grüßen,
Abdul-Rahman
Durchblick 65
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BeitragVerfasst am: 12 März 2006 - 00:22:05    Titel:

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Zuletzt bearbeitet von Durchblick 65 am 29 Jun 2006 - 21:35:48, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: 12 März 2006 - 01:25:08    Titel:

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