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Wechsel zu Jura?
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Thali1
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Anmeldungsdatum: 24.02.2006
Beiträge: 314
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BeitragVerfasst am: 06 März 2006 - 21:44:50    Titel: x

xx


Zuletzt bearbeitet von Thali1 am 06 März 2006 - 21:56:19, insgesamt 2-mal bearbeitet
Thali1
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Anmeldungsdatum: 24.02.2006
Beiträge: 314
Wohnort: Stuttgart

BeitragVerfasst am: 06 März 2006 - 21:47:05    Titel: Hallo

@ solar.

ein Psychologe hat mir mal erklärt, daß die meisten Menschen nicht mehr als 6 Stunden täglich lernen können und daß die Aufmerksamkeit mittags am geringsten ist. Ich habe das im Studium umgesetzt und immer von 10-13 Uhr und von 16-19 Uhr gelernt. Mittags bin ich heim zum relaxen und um 16 uhr war ich frisch, wie nach dem Aufstehen. Zu dieser Zeit habe ich aber schon weitgehend auf Vorlesungen verzichtet. Sa., So. und Feiertags war immer frei und am Freitag abend Ausgehtag. Die Lernstunde hat aber nur 45 Minuten bei 15 Minuten Pause. Dieses Konzept hat den Vorteil, daß man es monatelang durchziehen kann, ohne auszubrennen. Ich habe im Studium einige Leute Leute kennengelernt, die sich immer gestreßt fühlten und von ihren "Mammutschichten" erzählt haben, aber glaub mir, die sind letztlich nicht auf meine Stundenzahl gekommen und hierin lag der eigentliche Streß für sie. Also, immer ganz geschmeidig jeden Tag das Gleiche durchziehen und immer auf den Weg schauen, nicht auf das Ziel.
Chris1982
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Anmeldungsdatum: 19.12.2005
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 09 März 2006 - 17:02:32    Titel:

Hallo,

meint ihr, dass 20 Stunden Arbeiten pro Woche zuviel ist? Ich könnte entweder an 5 Tagen jeweis 4 Stunden arbeiten oder an 2 Tagen 10 Stunden.

Ist das zuviel?

grüße
Thali1
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Anmeldungsdatum: 24.02.2006
Beiträge: 314
Wohnort: Stuttgart

BeitragVerfasst am: 09 März 2006 - 18:18:27    Titel: Hallo

Hallo,

ich würde sagen, daß das schon geht, man sollte für`s Studium dann aber ein paar Semester mehr einplanen.... Shocked
Solar
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Anmeldungsdatum: 20.12.2005
Beiträge: 59

BeitragVerfasst am: 09 März 2006 - 19:01:06    Titel:

Naja, die ersten 2-3 Semester reicht das locker, danach wirds eng...
Thali1
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Anmeldungsdatum: 24.02.2006
Beiträge: 314
Wohnort: Stuttgart

BeitragVerfasst am: 09 März 2006 - 19:18:16    Titel: Noch was,

Noch was,

wenn man es schafft , für nicht mehr als 250.- € zu wohnen, z.B. in einer WG, kann man mit insgesamt 600.- € (ohne Krankenversicherung) über die Runden kommen. Für eine 2-Zimmer-Wohnung und ein Auto würde ich als Student nicht arbeiten. Lieber (vorübergehend) weniger haben und dafür mehr lernen! Außerdem würde ich empfehlen, prinzipiell, und sei es auch pro forma, einen BAfÖG-Antrag zu stellen.
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