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Große Übung Zivilrecht/ Hundefall!?
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Antoni
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Anmeldungsdatum: 09.03.2006
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 09 März 2006 - 08:57:20    Titel: Große Übung Zivilrecht/ Hundefall!?

Hallo.bin hier neu dabei. habe einen merkwürdigen sachverhalt für eine Hausarbeit. Kennt jemand folgenden Fall? Vieleicht mit anderen Tieren?


Sachverhalt
R lässt Anfang des Jahres ihre Rassehündin durch den Rüden des K decken. R und K vereinbaren, dass als Entgelt von dem zukünftigen Wurf ein von R zu bestimmendes Tier dem K gehören soll und von ihr verwahrt wird. Als die Hündin geworfen hat, behält R abredegemäß ein Junges für K zurück und benachrichtigt K mit einer Karte, in der sie ihn um baldige Abholung bittet.

Im Sommer erhält R Besuch von ihrer besten Freundin S. Diese findet den jungen Hund ja sooooooooooo süß und bittet R, ihn ihr zu verkaufen. R erwidert pflichtbewusst, sie müsse das Tier dem K überlassen; doch wolle sie es S so lange zur Verfügung stellen, bis K es abhole.

Einige Monate später übersendet R ihrer Freundin S die Urkunde des Dt. Tierzüchtervereins über den Stammbaum des jungen Rassehundes. Daraufhin sendet direkt per Post 800€ an Renate als Kaufpreis für den Hund. R sieht den Geldbetrag, aber sie hat ein schlechtes Gewissen und sendet daraufhin das Geld sofort wieder zurück mit der Mitteilung S möchte sich doch selbst mit Kl auseinander setzen.

Ende des Jahres kommt K zu R und erfährt alles. Er verlangt von S die Herausgabe des Hundes und der Urkunde. Diese weigert sich. Sie erklärt sich aber bereit dem K die 800€ zu geben. Für den Fall dass sie den Hund herausgeben müsse, verlangt sie aber zumindest Ersatz der Fütterungskosten in Höhe von 250 Euro.

Frage:

Wem gehört der Hund? Welche Schadensersatzansprüche existieren? Gibt es die Fütterungskosten ersetzt und wenn ja von wem? Kann der Hund heraus verlangt werden, wenn ja von wem? Und was ist mit der Urkunde ... gehört sie R, S oder K und von wem kann sie ggf. heraus verlangt werden?



Wer kann mir helfen??
ciao ciao,
Antoni Laughing
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