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Kleine Hausarbeit Zivilrecht Mainz
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Vreni
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Anmeldungsdatum: 21.04.2005
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: 04 Apr 2006 - 09:46:06    Titel:

Ach ja, zur Frage, ob Haftung aus § 179 I: Habe ich erst in der Abwandlung geprüft, wo man dann mit der Anscheinsvollmacht nicht mehr durchkommt. Kombinierbar ist eine Haftung aus Anscheinsvollmacht und Vertretung ohne Vertretungsmacht nicht (jedenfalls so weit ich weiss - alle Angabe ohne Gewähr *g*)
A.K.T.
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Anmeldungsdatum: 03.04.2006
Beiträge: 19

BeitragVerfasst am: 04 Apr 2006 - 20:17:31    Titel:

DANKE!!!!!!

Der 24.????!!!!! Das schaff ich doch nicht mehr, scheiße!

für alle die schreiben, Viel Glück!
cbretz
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Anmeldungsdatum: 27.03.2006
Beiträge: 11
Wohnort: Mainz

BeitragVerfasst am: 05 Apr 2006 - 07:50:00    Titel:

hey,
die prüfung WE/ keine WE kann man doch vorweg schieben indem Du zuerst R gegen M prüfst. Das scheitert dann an der Minderjährigkeit... also so hab ich es gemacht.

Aber jetzt noch eine Frage:
In welchem Umfang ist eine Bearbeitung der Abwandlung sinnvoll? Allein der Grundfall nimmt jetzt schon 18 Seiten ein. Soll die Abwandlung eher nur hinsichtlich der Rücksendungsproblematik bearbeitet werden oder in vollem Umfang mit Prüfung aller geänderten Vorgaben?
cbretz
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Anmeldungsdatum: 27.03.2006
Beiträge: 11
Wohnort: Mainz

BeitragVerfasst am: 05 Apr 2006 - 07:52:12    Titel:

@crazy olena: was für Schadensersatzansprüche? Die Prüfung ist doch nur auf die Erfüllung zu richten oder etwa nicht?
MacMephisto
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Anmeldungsdatum: 06.03.2006
Beiträge: 199

BeitragVerfasst am: 05 Apr 2006 - 10:27:51    Titel:

Hi,

denke mal, die erste Fallfrage ist soweit klar. R gegen M, so hab ich auch angefangen und habe mal beim Zucken von M ein bisschen gelabert wegen Geschäftswille und Erklärungsbewusstsein, Handlungswille war ja nie streitig.
Bei der Annahme durch Runnerspoint hab ich bisher nur durch Lieferung, vielleicht habe ich da was übersehen.
Dann fliegt M bei dem lediglich rechtlichen Vorteil raus und man prüft den Dieter. Da hab ich dann die Stellvertretung ohne Vertretungsmacht und die "Heilung" durch die Anscheinsvollmacht.
Anschliessend aber einen wirksamen Widerruf und somit keine Kaufpreisforderungen wirksam entstanden.

Bei der Abwandlung hab ich noch nichts, denke mal, dass da was mit Schadensersatz kommen kann, da ja nach den Ansprüchen RP gegen Max/Dieter gefragt wird.
cbretz
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Anmeldungsdatum: 27.03.2006
Beiträge: 11
Wohnort: Mainz

BeitragVerfasst am: 05 Apr 2006 - 11:06:12    Titel:

guck mal im Handkommentar zum BGB Dörner § 151 Rn. 4. Da steht dass bei Versandhandelunternehmen die objektive Annahmeerklärung regelmäßig entbehrlich ist.

Ich frag mich nur ob bei der Abwandlung ein Anspruch auf die Rückabwicklung aus 346/357 abzuleiten ist oder wirklich SE...
sarah1810
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Anmeldungsdatum: 30.03.2006
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 05 Apr 2006 - 14:43:24    Titel:

ich hab mal ein paar kleine fragen zu der hausarbeit:

- beim widerruf von d: ist die zweite email an r schon ein inhaltsgerechter widerruf oder erst die postkarte?

- nochmal zum widerruf: ist die pflicht nach § 312 e Abs. 1 Nr. 3 (Bestätigung der bestellung auf elektronischem weg) durch die lieferung der ware entbehrlich?

- wie ist das mit der Gefahrtragung beim widerruf? kann man nach § 357 abs. 2 satz 2 sagen, dass der unternehmer die gefahr tragen musste?

wäre über anregungen sehr dankbar!
Vreni
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Anmeldungsdatum: 21.04.2005
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: 09 Apr 2006 - 19:07:32    Titel:

sarah:
- beim widerruf von d: ist die zweite email an r schon ein inhaltsgerechter widerruf oder erst die postkarte?

Formgerecht wäre sie ja nur, wenn sich irgendwie der Name von D daraus ergeben würde. Keine Ahnung, ob der eine e-mail Adresse hat, aus der sein Name hervorgeht, würde aber eher mal sagen: nein. Die wollen bestimmt noch die anderen Widerrufsversuche durchgecheckt haben. Das mit der Postkarte und 355 I 2 2.HS ist ja auch zu schön, um es auszulassen....
bei mir scheitert die ganze Sache allerdings daran, dass R seine Info-Pflichten nicht erfüllt hat.

Nochmal eine andere Frage: Prüft jemand in der Abwandlung 433 II zuerst und dann 179 I analog oder gleich 179 I analog?

Grüße
sarah1810
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Anmeldungsdatum: 30.03.2006
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 10 Apr 2006 - 12:48:05    Titel:

@ Vreni: ich hab bei der abwandlung zunächst ganz kurz § 433 Abs. 2 geprüft und bin dann zu § 179 Abs. 1.
die voraussetzungen von § 179 abs. 1 sind ja eigentlich erfüllt, aber wie ist das denn wenn der kaufvertrag widerrufen wurde? besteht der anspruch dann trotzdem?
welche ansprüche kommen denn noch in betracht? ich hab sonst nur noch anspruch auf wertersatz geprüft, aber verneint wegen § 357 Abs. 2.

welche info pflichten hast du denn alles verneint? ich finde bei vielen (z.b. § 1 Abs. 1 Nr. 1-6 BGBInfoV, § 312 e Abs. 1 Nr. 2 BGB) sind gar keine angaben im sachverhalt. hast du die dann verneint?
und wie ist das mit der bestätigung nach § 312 e Abs. 1 Nr. 3 BGB. das wurde ja nicht gemacht. aber wird das dann durch die lieferung der ware entbehrlich?

Viele Grüße
Vreni
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Anmeldungsdatum: 21.04.2005
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: 10 Apr 2006 - 14:12:02    Titel:

hi sarah,

hab's an der Bestätigungsmail scheitern lassen, weil ich keine Bock hatte, alle Info-Pflichten aus BGB-Info 1 I einzeln durchzuprüfen, dazu sind ja kaum Angaben, wie will man das dann machen?!? Ich denke, 151 I 1 haut's nicht raus, weil sich das ja nur auf die Annahmeerklärung bezieht. Eine Zugangsbestätigung kann meines Erachtens nicht dadurch ausgeschlossen werden. Ich weiss aber auch, dass einige es haben scheitern lassen, weil er die AGB nicht speichern kann (man kann aber doch immer alles speichern im Internet, wenn man es kopiert, insofern weiss nicht....)

Hab auch in der Abwandlung den Widerruf (kurz) geprüft und gesagt, dass dadurch der Anspruch auf Erfüllung ausgeschlossen ist.... bin aber nicht sicher, ob das geht, hab dazu nirgends etwas gefunden. Wertersatz hab ich auch geprüft, aber wie macht man da den Aufbau? Bist Du gleich auf 275 gesprungen und dann Wertersatzpflichtausschluss gem. 357 II ?

ciao
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