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Kleine Hausarbeit Zivilrecht Mainz
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MacMephisto
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Anmeldungsdatum: 06.03.2006
Beiträge: 199

BeitragVerfasst am: 16 Apr 2006 - 17:52:10    Titel:

Öhm, ich glaube du verwechselst da was. Wink Im ersten Fall sollen wir ja nur die Kaufpreisforderung prüfen. Und in der Abwandlung gibt es kein Telefonat, also kommt dort 179 I in Betracht.
hellokitty84
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Anmeldungsdatum: 15.04.2006
Beiträge: 18
Wohnort: Hattersheim

BeitragVerfasst am: 16 Apr 2006 - 18:56:02    Titel:

argh- sag das doch gleich. da wirste mit der zeit echt bekloppt Mr. Green
A.K.T.
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Anmeldungsdatum: 03.04.2006
Beiträge: 19

BeitragVerfasst am: 18 Apr 2006 - 14:40:07    Titel:

@cbretz

wegen dem Vetrauensschutz:
der Anbieter trägt das Risiko! Die Beweislast liegt bei dem Anbieter der Waren, denn bei den technischen Möglichkeiten Passwörter zu erspähen, muss man davon ausgehen, dass auch ein anderer als die eigentliche berichtigte Person am PC sitzt! OLG Köln

Die Quelle (NJW 84, 2393) kann ich nicht finden, was steht denn da?
goldengabor
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Anmeldungsdatum: 13.04.2006
Beiträge: 5
Wohnort: Mainz

BeitragVerfasst am: 18 Apr 2006 - 15:41:26    Titel:

das passwort betrifft doch nur die einwahl ins internet, und hat mit der homepage des r garnichts zu tun...
A.K.T.
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Anmeldungsdatum: 03.04.2006
Beiträge: 19

BeitragVerfasst am: 18 Apr 2006 - 16:02:56    Titel:

Ich meine, dass Einloggen in die Homepage des R (Online Shop), schließlich handelt M unter dem Account bzw. Identität seines Vaters D.

Im Sachverhalt steht zwar nicht drin, dass er sich in die Homepage des R einloggen muss, aber ist davon nicht auszugehen, wenn der D als "Herr Renner" begrüsst wird??? Wurde er nicht durch das Cookie (u.a. LogIns)als User automatisch eingeloggt??
goldengabor
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Anmeldungsdatum: 13.04.2006
Beiträge: 5
Wohnort: Mainz

BeitragVerfasst am: 19 Apr 2006 - 10:28:29    Titel:

aus dem sachverhalt ergibt sich meiner meinung nach eindeutig, dass der vorgang des einloggens per passewortabfrage sich nur auf das internet bezieht. leider gibt der sachverhalt nichts her, was ein passwort für die homepage vermuten lässt. ich glaube aber dass es sich dabei um eine vom verfasser umgewollte konstellation handelt, weil es wesentlich mehr sinn machen würde wenn der zugang zur bestellseite extra geschützt wäre. ist auch für die argumentation um einiges angenehmer...ich weiß dass viele leute den sachverhalt so gedeutet haben, um es sich leichter zu machen. ist halt die frage ob man der grammatischen auslegung da nicht den vorzug geben sollte.
A.K.T.
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Anmeldungsdatum: 03.04.2006
Beiträge: 19

BeitragVerfasst am: 19 Apr 2006 - 11:59:41    Titel:

ja, ich denke auch...


@cbretz

du hast folgendes geschrieben:
guck mal im Handkommentar zum BGB Dörner § 151 Rn. 4. Da steht dass bei Versandhandelunternehmen die objektive Annahmeerklärung regelmäßig entbehrlich ist.


Das bezieht sich nur auf den Versandhandel, nicht für das Internet, gem. §312e muss eine Empfangsbestätigung der Bestellung geschickt werden, nicht zu verwechseln mit einer Annahme! Annahme separat, kann auch durch Lieferung der Ware angenommen werden!
A.K.T.
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Anmeldungsdatum: 03.04.2006
Beiträge: 19

BeitragVerfasst am: 19 Apr 2006 - 13:25:28    Titel:

hab mir die einträge mal alle durchgelesen und hab oft gesehen, dass davon ausgegangen wird, dass M keine Empfangsbestätigung der Bestellung von R erhalten haben soll....hat er nicht nach Durchsicht der AGB eine Bestätigung erhalten??? Die Ausdrucksweise ist ein bisschen verworren, ich hab auch zunächst geglaubt, dass die Bestätigung von M gemeint ist, aber ich denke, gemeint ist eine Bestätigung seitens R!! Was denkt ihr????
MacMephisto
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Anmeldungsdatum: 06.03.2006
Beiträge: 199

BeitragVerfasst am: 19 Apr 2006 - 14:03:54    Titel:

AKT:

Steht doch im SV: Max soll sein Einverständnis mit den AGB und die Bestellung bestätigen.
Eine Bestätigung seitens R an M wegen der Sneakers steht nicht drin, da kann man wohl nur mutmaßen, weil D ja vor Lieferung bemerkt, dass M bestellt hat.
A.K.T.
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Anmeldungsdatum: 03.04.2006
Beiträge: 19

BeitragVerfasst am: 19 Apr 2006 - 14:45:30    Titel:

die Frage ist, ob D es wieder an der Abbuchung vom konto gemerkt hat wie bei den ersten Malen) oder ob D vielleicht eine Bestätigung bekommen hat....

§ 151 ist nicht unbedingt anwendbar (nur bei Versandhandel, nicht generell im Internet) und da man vom SV her nicht weiss, wie D es bemerkt hat, ist ungewiss ob es nicht schon am Fehlen einer Bestätigung scheitert...da muss man wohl einfach davon ausgehen
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