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Mündl. Prüfung Theorie I
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Bürger
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Anmeldungsdatum: 27.11.2005
Beiträge: 2016
Wohnort: Dortmund

BeitragVerfasst am: 22 März 2006 - 12:04:18    Titel:

BBB hat folgendes geschrieben:
Als wenn die Profs es hier zu Lende so genau nehmen würden mit Vorschriften bzgl. monetären Spenden z. B. im Zusammenhang mit Diplomarbeiten.


Mir sind keine solche Fälle bekannt. Hast du da andere Erfahrungen? Abgesehen davon, hältst du es für sehr wahrscheinlich, dass ein C4 Professor einer deutschen Universität sich mit einem 20 DM Schein (heute 10€) hat bestechen lassen?

Mit freundlichen Grüßen
ein
Bürger
BBB
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Anmeldungsdatum: 28.10.2005
Beiträge: 303

BeitragVerfasst am: 22 März 2006 - 12:48:40    Titel:

In Konstanz wurde ein Prof. z. B. wegen versuchter Erpressung verurteilt, da er Geld für die Betreuung einer DA verlangte (es ging dabei um eine Drittmittelspende in Höhe von 1500€). Auch wurden gerade von offizieller Seite Hinweise an Profs veröffentlich, dass es verboten sei in Verbindnung mit der Betreuung von externen Diplomarbeiten Spenden zu verlangen und allgemein natürlich "Betreuungsgelder" überhaupt und das aus gegebenem Anlass.

In der Presse gab es einige solche BErichte in letzter Zeit und man kann sich vorstellen, dass die Dunkelziffer wesentlich höher ist, da viele Studenten sicherlich keinen Aufstand gegen einen Prof machen und ihren Abschluss damit gefährden wollen.
Auch in manchen Foren findet man hilfesuchende Studenten, die nicht wissen, wie sie gegen ihren Prof vorgehen können.

Natürlich geht es dabei nicht um 10€, sondern Beträge im 4 und 5 stelligen Bereich.
Chuck Norris
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Anmeldungsdatum: 02.03.2006
Beiträge: 156

BeitragVerfasst am: 22 März 2006 - 15:44:10    Titel:

BBB hat folgendes geschrieben:
In Konstanz wurde ein Prof. z. B. wegen versuchter Erpressung verurteilt, da er Geld für die Betreuung einer DA verlangte (es ging dabei um eine Drittmittelspende in Höhe von 1500€). Auch wurden gerade von offizieller Seite Hinweise an Profs veröffentlich, dass es verboten sei in Verbindnung mit der Betreuung von externen Diplomarbeiten Spenden zu verlangen und allgemein natürlich "Betreuungsgelder" überhaupt und das aus gegebenem Anlass.

In der Presse gab es einige solche BErichte in letzter Zeit und man kann sich vorstellen, dass die Dunkelziffer wesentlich höher ist, da viele Studenten sicherlich keinen Aufstand gegen einen Prof machen und ihren Abschluss damit gefährden wollen.
Auch in manchen Foren findet man hilfesuchende Studenten, die nicht wissen, wie sie gegen ihren Prof vorgehen können.

Natürlich geht es dabei nicht um 10€, sondern Beträge im 4 und 5 stelligen Bereich.


man könnte meinen die verdienen nicht genug....
Jay2000
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Anmeldungsdatum: 09.11.2005
Beiträge: 149

BeitragVerfasst am: 22 März 2006 - 19:03:52    Titel:

@ Bürger

Sicherlich sollte man mit seinen Ausführungen im Rahmen der Korrektheit bleiben. Worauf wohl auch viel Wert gelegt wird wie es aussieht. Dann könnt ich ja auch einfach alles runterrasseln, was der Prof in seinem Script stehen hat., ohne auch nur ein Wort wirklich verstanden zu haben. Das kann ja auch nicht Sinn der Sache sein. (oder doch?? Crying or Very sad )

@ algebrafreak

Danke für deine Ausführungen, die du mir geschickt hast. Die sind ja richtig gut auf alle Eventualitäten ausgelegt.
Wird mir bei meiner Vorbereitung sicher helfen. Vor allem wenn der Prof anfangen sollte "Querfeld ein" zufragen. Wink



Glaub so armseelig muss keiner sein, um Geld dafür hinzulegen, dass man durchkommt. Rolling Eyes
algebrafreak
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Anmeldungsdatum: 28.10.2004
Beiträge: 4143
Wohnort: Passau

BeitragVerfasst am: 22 März 2006 - 19:16:36    Titel:

Zitat:
Die sind ja richtig gut auf alle Eventualitäten ausgelegt.


Ich war dafür bekannt mit meinen Prüfungsbögen 70-90% der Fragen sinngemäß zu treffen Smile D.h. so um 20% der Prüfungsfragen standen nicht in meiner Liste und waren meist so schwer, dass man keine Chance hatte die zu beantworten. Und die schweren Fragen gehen bekanntlich nicht so in die Bewertung ein. Man will nur sehen, ob man was mit dem Stoff anfangen kann.

Wie die lustige Einführungsfrage, die schon paar Leute umgeworfen hat: Wie viele Komplexitätsklassen gibt es Kardinalitätsmässig (samt Beweis)?
Bürger
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Anmeldungsdatum: 27.11.2005
Beiträge: 2016
Wohnort: Dortmund

BeitragVerfasst am: 23 März 2006 - 04:00:22    Titel:

Jay2000 hat folgendes geschrieben:
@ Bürger

Sicherlich sollte man mit seinen Ausführungen im Rahmen der Korrektheit bleiben. Worauf wohl auch viel Wert gelegt wird wie es aussieht. Dann könnt ich ja auch einfach alles runterrasseln, was der Prof in seinem Script stehen hat., ohne auch nur ein Wort wirklich verstanden zu haben. Das kann ja auch nicht Sinn der Sache sein. (oder doch?? Crying or Very sad )


Du hast zumindestens in gewissem Sinne Recht, nicht alle, aber die meisten Professoren hören einfach gerne dass, was sie bestätigt, in diesem Punkt sind sie genauso menschlich wie die armen Studenten, ist es nicht tröstlich? Naja so kurz vor der Prüfung vielleicht nicht.

Andererseits schadet Auswendiglernen grundlegender Definitionen nicht, du kannst durchaus eine andere Meinung haben und diese auch in einer Prüfung vorbringen. Wenn du dabei die Ansichten; Definitionen und Meinungen des Professors kennst, das Für und Wieder abwägst und zu einem anderen Schluss tendierst, kann das sogar positiv sein. Aber dann, musst du fit sein, ein solches Auftreten kann sich kaum jemand leisten der nur die Hälfte behalten hat.

Oder du zitierst den Professor und lieferst dann ein Erklärung, die belegt dass du verstehst wovon du redest. Vielleicht lässt du aber den Prof auch diese Art von Fragen stellen, nach dem Motto: "Wie habe ich mir das denn in der Praxis vorzustellen".

Mit freundlichen Grüßen
ein
Bürger
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