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Härtester/schwerster Studiengang
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NadjaPM
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Anmeldungsdatum: 15.10.2008
Beiträge: 200

BeitragVerfasst am: 01 Nov 2009 - 16:06:55    Titel:

Erich hat folgendes geschrieben:
Hehe - hier kursiert die Meinung, dass ein BWLer mit den vier Grundrechenarten auskommen kann, von denen ihn nur zwei interessieren Smile

Egal. Ich bin leider Kaufmannsassistent und durfte in ein paar BWL-Rechnungen reinschnuppern. Schwierig ist das nicht... es ist eher ne Auswendigmerkerei von Vorgehensweisen. Wobei ich das nicht verunglimpfen will. Numerische Lösungsverfahren sind da ganz ähnlich, wenn mans genau nimmt und doch sind sie, obwohl einfach, umständlich in der Handhabung.
.


Naja, Kaufmannsassistent ist ja auch kein Vergleicch zu einem Studium, sprich von dem Zeugs, dass ihr da macht, kannst du nicht auf ein BWl Studium ableiten...es ist wojl eher 1 Lehrjahr kfm. Ausbildung Level...

BWl an der Uni und VWl sind schon happig..

Mathematik denke ich auch..man beurteilt es halt immer subjektiv und im Endeffekt kann es keiner richtig qualifiziert beurteilen, da man die Studiengänge, über die man spricht, nicht selber kennt/absolviert hat..so dass das subjektive Empfingen oder reines Vorurteilsdenken ausschlagebend ist, für das, was man als schwer ansieht Wink
xerex
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Anmeldungsdatum: 02.12.2008
Beiträge: 421

BeitragVerfasst am: 01 Nov 2009 - 17:50:11    Titel:

Man, ...

hab ihr gemerkt wie alt dieser Thread ist ? Über 3,5 Jahre !! Und schon längst tot !

Wieso reanimiert ihr es ?
maîtresse_de_Louis XV
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Anmeldungsdatum: 01.07.2007
Beiträge: 801
Wohnort: Versailles

BeitragVerfasst am: 01 Nov 2009 - 17:54:08    Titel:

Zumal es viele "exotische" Studiengänge gibt, die nur sehr, sehr wenige studieren..deshalb ist es nicht so verbreitet...dass sie sehr anspruchsvoll sind.
Japanologie und Sinologie sollen sehr, sehr lernintensiv sein...6 Stunden täglich für die Schrift LERNEN....nunja...und man hat ja auch noch anderes zu tun. Ich halte diese Studiengänge auch durchaus für sehr anspruchsvoll...nicht nur Maschinenbau oder Physik...
alien126
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Anmeldungsdatum: 31.10.2009
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 07 Nov 2009 - 16:11:23    Titel:

also ich bin mir ziemlich sicher das es "schwierigere" studiengänge gibt.

und zwar würd ich auch mathe, physik, e-technik und informatik ganz oben anlegen.
aus folgendem grund: zwar mag es sein das man bei japanologie sehr viel lernen muss und es sicher auch so angelegt is das man seine leistung bringen muss (wie bei jedem anderen studienfach auch), ABER: beispielsweise "mathe" muss man verstehen und nachvollziehen können. wo sich also ein japanologiestudent hinsetzt und sich den text noch tausendmal durchliest bis ers draufhat, muss der mathe mensch komplexe sachverhalte verstehen und nachvollziehen können. Ersteres erfordert nunmal wenig besondere fähigkeiten. jeder kann lernen wenn er will. komplexe zusammenhänge verstehen hingegen kannste 10000000 mal abschreiben, aber verstehen wird dennoch vielen menschen vergönnt bleiben. das mit dem "jeder findet das leicht das ihm liegt" ist ein fauler deal. als schwierig definiert man nunmal das was wenige menschen schaffen können, als leicht das was viele menschen schaffen können ohne großartig an grenzen zu stoßen.

(z.b. hat jemad einen 10-stunden arbeitstag ist er zwar fleißig, aber als schwierig würd ichs nicht bezeichnen 10 stunden am fließband zu stehen, sondern als anstrengend. wenn mir jetzt aber einer sagt "laufe in 10 stunden 150km", würde ich sagen das dass schwiereg ist.)

und im vorraus schonmal, nein, ich studiere nicht mathe.

btw mal ein versuch ezwas objektiv darzulegen nach welchen kriterien man unterscheiden kann.

mfg alien
Smutje
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Anmeldungsdatum: 18.07.2008
Beiträge: 3004
Wohnort: Gießen

BeitragVerfasst am: 07 Nov 2009 - 16:25:45    Titel:

alien126 hat folgendes geschrieben:
btw mal ein versuch ezwas objektiv darzulegen nach welchen kriterien man unterscheiden kann.


Tjoa, da bist du wohl der Illusion aufgesessen, dass es eben keine objektive Sicht darauf gibt. Ein Mathe-Prof wird bspw. wohl kaum Mathe als etwas schweres bezeichnen. Rolling Eyes
Kingklein
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Anmeldungsdatum: 04.02.2009
Beiträge: 197

BeitragVerfasst am: 07 Nov 2009 - 16:36:42    Titel:

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Zuletzt bearbeitet von Kingklein am 21 Jun 2012 - 17:01:39, insgesamt 2-mal bearbeitet
Brand-Ing
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Anmeldungsdatum: 07.11.2008
Beiträge: 3086

BeitragVerfasst am: 07 Nov 2009 - 16:38:21    Titel:

Komischerweise attestieren sich die Mathe-Dozenten bei WiWi- und Ing-Studiengängen aber im Allgemeinen gerne, die große Hürde des Grundstudiums zu sein.
Deadwing
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Anmeldungsdatum: 11.07.2008
Beiträge: 655

BeitragVerfasst am: 07 Nov 2009 - 17:22:32    Titel:

Kommt auch darauf an wie die Leute drauf sind, die das Studieren.


Bei uns machen die Maschbauer HM light. Das ist wensentlich einfacher als das, was ETechs und Physiker machen.
Trotzdem gilt bei den Physikern HM als leichtestes Fach und HM bei den Maschbauern als knüppelhartes Aussiebfach.

Hängt halt mit Neigungen und Interessen zusammen.

Informatik ist am Anfang extrem schwer. Dadurch, dass die am Anfang fast alle durch Lineare Algebra durchmüssen. Unschön.
Aber danach ist es, je nach Vertiefung und Fächerkanon eigentlich nicht sooo schwer. Wobei es halt wirklich eine Frage der Fächer ist, man kann sich sicher auch die ultimative Herausforderung geben.
maîtresse_de_Louis XV
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Anmeldungsdatum: 01.07.2007
Beiträge: 801
Wohnort: Versailles

BeitragVerfasst am: 07 Nov 2009 - 18:16:02    Titel:

Wie gesagt...die Überschrift lautete "härtester/schwerster"...hart kann also durchaus ein 10-Stunden-Lerntag sein, auch wenn man "nur" chinesische Zeichen auswendig lernt - salopp gesagt.
Schwer ist relativ - ich kenne durchaus Leute, die sich in Französisch sehr schwer tun. Laughing Dann gibts andere, denen Physik nicht liegt...und nun sagt nicht "Ne Sprache kann man aber auswendig lernen!" Rolling Eyes ...das klappt vielleicht im ersten Semester noch... Wink Genauso ist es wahrscheinlich mit Physik...auswendiglernen bis zu einem gewissen Grad kann jeder auf alle Fälle - danach entscheidet eben Talent und Können...dem einen liegt das eine Fach mehr, dem anderen das andere. Wink Und Studiengänge, die sehr überlaufen sind - sind niveaumäßig wahrscheinlich weniger hoch angesetzt als "elitäre" Studiengänge mit 5 Leuten pro Semester. Wink ...die wirklich Ahnung von ihrem Fach haben...denn: bei 1000 Maschbauern sind mind. 100 drin, die sich irgendwie durchwurschteln.
alien126
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Anmeldungsdatum: 31.10.2009
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 07 Nov 2009 - 23:40:05    Titel:

Smutje hat folgendes geschrieben:
alien126 hat folgendes geschrieben:
btw mal ein versuch ezwas objektiv darzulegen nach welchen kriterien man unterscheiden kann.


Tjoa, da bist du wohl der Illusion aufgesessen, dass es eben keine objektive Sicht darauf gibt. Ein Mathe-Prof wird bspw. wohl kaum Mathe als etwas schweres bezeichnen. Rolling Eyes


die besten marathonläufer werden auch die 150 km in 10 stunden durchbringen...das macht die sache jedoch nicht leichter. 150 kg zu stemmen ist für manch einen auch nicht schwer, andere rechnen dir in sekunden die 1*10^1000000000000000000000000000000000000000 stelle von pi aus ohne probleme...wieder andere schaffens ohne probleme 10 minuten die luft anzuhalten etc...

verstehste? ich würde die sachen aber dennoch als schwierig bezeichnen, denn so sehr ich auch versuche werde icch in meinem leben trotzdem nie die millionste wurzel von einer beliebigen 10 stelligen zahl im kopf rechnen können. und deshalb sage ich diese sachen sind schwer.

allerdings wird fast jeder der sich motivieren kann und nicht zurückgeblieben ist es schaffen können bwl zu studieren. und ich würde erwarten das an z.b. mathe der physik bedeutend mehr leute scheitern würden trotz gleicher motivation.

achja und zu einem späteren post....physik auswendig lernen geht tatsächlich bis zu einem gewissen punkt...BIS ZUM ABITUR! und keinen schritt weiter. da kann ich nämlich aus erfahrung sprechen. (is nix mehr mit formeln lernen und einsetzen,... und das schon ab dem ersten semester Razz )
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