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Der Innere Dämon
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no_future?
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Anmeldungsdatum: 02.11.2005
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 22 März 2006 - 16:18:22    Titel: Der Innere Dämon

Hallo zusammen,
ich bin 18 Jahre alt und gehe in die 12. Klasse. Ich bin seit Sommer 2005
sehr depressiv. Irgendwann habe ich angefangen mein Leiden aufzuschreiben. Einen kleinen Auszug findet ihr weiter unten.

Klingt das nach einem depressiven Jungen ??? Ich bin mir da sicher und wollte wissen ob mir jemand eine Klinik oder nen Therapeuten nenen könnte wo/bei dem ich ne Therapie machen kann.

Überhaupt, wie kann man mir helfen ?

Im Raum Remscheid, Lennep Wuppertal.



Datum: 2005-08-11
Zeit : 00:21

Ein weiterer seltsamer, fragwürdiger Tag. Ein weiterer Tag ohne Erfüllung. Ein weiterer Tag mit dem unbekannten Gefühl im Magen. Ein Gefühl, nicht zu beschreiben mit Worten, ein Gefühl der mich fertig machen will. Und das mit sichtbarem Erfolg. Ich bin schwach geworden. Ich fühle mich einsam. Ich will weg, einfach nur weg. Aber wohin frage ich dich? Was soll ich tun. Ich kann nicht mehr .Es frisst mich auf. Es wird immer stärker und stärker. Ich habe fast keine Hoffnung mehr. Ich will es besiegen. Aber wie? Ich kenne es noch nicht mal. Ist es Angst, Zweifel, Ungewissheit. Von Freude ist nicht die Rede. Auch Hoffnung lässt sich nicht blicken, oder zeigen wie man es auch nennen möchte. Ich habe keine Kraft, keine Lust, ich will nicht mehr. Wo ist meine Hoffnung, geblieben, Wo ist meine Freude, wieso bin so voller Trauer? Was will ich den? Bin ich wirklich einsam und denke nur an mich? Meine, Meine,..... ich weiß gar nicht mehr was ich noch schreiben soll. ES tut weh, einfach nur weh. Ich will weg, nein! Ich will das es aufhört. Ich kann nicht schlafen. Keine Nacht vergeht ohne Tränen vergießen. Keine Nacht vergeht ohne Zweifel. Zweifel an mir selbst. Verliere ich langsam die Kontrolle über beide Welten. Versucht meine Welt mich gefangen zu halten. Aber wieso? Ich will doch nur leben. Und spaß am Leben haben. Aber wie eingesperrt in meinen vier Wänden, fühle ich mich. Eingesperrt in einer Welt voller Ungewissheit voller Angst voller...Zweifel. Eine Welt die mich eins beschützte, eine Welt die mich eins liebte… die mich akzeptierte. Was nun? Soll ich mich in meine Welt einsperren lassen. Totale Isolation von der Außenwelt. Oder doch in die „reale Welt“ eintreten? Ist es wirklich mein einziger Freund? Oder sind es doch Freunde? Verstehen die mich wirklich. Versteht IHR mich. Bitte........ das muss aufhören........es wird doch ein Ende geben? Oder nicht. Bin ich ein Opfer meiner Gefühle? Oder bin ich ein Opfer meiner Gedanken? Ich habe Angst. Ich brauche Hilfe. Aber wer hilft. WER?! Was ist das, das man mir antut. Wieso Leide ich nur so sehr unter meiner eigenen Welt. Vielleicht weil es mich festhält von der Außenwelt? Vielleicht weil es Angst hat von mit getrennt zu werden. Aber nimmt man den keine Rücksicht auf mich? Merkt man denn nicht dass ich darunter zu leiden habe. Ich habe fast keinen Kontakt mehr zu Außenwelt. Der sowieso schon kleine und schwache Kontakt droht zu erlöschen, für immer. Ich versuche kraft zu schöpfen, doch zu viel hat sich gesammelt in mir all die Jahre. Wohin damit jetzt?
„Runter kommen Sie alle“ sagt man. Aber muss man wirklich erst tief fallen, damit einem die Augen auf gehen. Damit man sieht was einem fehlt, damit man sieht wo man gelandet ist. Ich kann nicht mehr. Es muss aufhören. Aber wann? Wann ist Schluss mit den....ich kann’s nicht einmal beschreiben. Wie den auch, Ich kenne es nicht mal. Wann werden es die anderen merken. Die Menschen um mich herum. ES TUT SO WEH. ICH HABE KEINE KRAFT MEHR. BITTE LIEBER GOTT. RETTE MICH AUS DIESER WELT SO WIE EINS DU MICH ERSCHAFFEN HAST. Bitte!
Bright_Darkness
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Anmeldungsdatum: 20.02.2006
Beiträge: 208

BeitragVerfasst am: 22 März 2006 - 16:30:28    Titel:

Hm... klingt durchaus sehr verzweifelt und ich kann leider nicht von mir behaupten solche Gedankengänge nicht auch schon gehabt zu haben.
Frage vorneweg: Hast du eine Freundin? Wenn nein, dann seit wann nicht mehr und gibt es da vllt einen Zusammenhang?
mit Naz
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Anmeldungsdatum: 01.11.2005
Beiträge: 532

BeitragVerfasst am: 22 März 2006 - 16:37:22    Titel:

.......................

Zuletzt bearbeitet von mit Naz am 12 Jan 2008 - 22:25:37, insgesamt einmal bearbeitet
NevBully
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Anmeldungsdatum: 20.01.2006
Beiträge: 179

BeitragVerfasst am: 22 März 2006 - 18:52:52    Titel:

Psalm 22

Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen,
bist fern meinen Schreien, den Worten meiner Klage?
Mein Gott, ich rufe bei Tag, doch du gibst keine Antwort;
ich rufe bei Nacht und finde doch keine Ruhe.

Zitat:
ES TUT SO WEH. ICH HABE KEINE KRAFT MEHR. BITTE LIEBER GOTT. RETTE MICH AUS DIESER WELT SO WIE EINS DU MICH ERSCHAFFEN HAST. Bitte!

Hallo no_future
dein "Brief" ist für mich ein kleines Fenster, zu deiner Welt.
Er gibt einen kleinen Einblick wie du dich fühlst und was du denkst und er zeigt auch, dass du an Gott glaubst und an ihn appelierst, dich zu erlösen.
Keiner kann nachempfinden wie du dich fühlst. Weil jeder Mensch ein zartes Individuum ist, deswegen hilft es auch nichts wenn man sagt: geh früh ins Bett, hör Musik etc.

Ob es Depressionen sind kann ich dir nicht sagen. Allerdings
stehst du in Gefahr, dich und die Welt zu verlieren. WIR, deine Mitmenschen verlieren dich, aus unserer Mitte.
Du distanzierst dich und schließt dich selber aus. Die Frage ist warum.
Ich weiß, es ist eine schwere Frage, die du selbst nicht beantworten kannst. Aber das benötigt Zeit, einen nüchternen Kopf und Hilfe eines dritten Menschen, dem du Einblick in deine Seele gewähren müsstest.

Ich finde es große Klasse von dir, offen über deine Probleme zu schreiben. Allerdings rate ich dir zu einem Schritt aus der Anonymität hinaus. Du brauchst Hilfe, sonst verlieren wir dich.

Ich spreche aus Erfahrung! Und wenn du möchtest helfe ich dir gerne weiter.
Den ersten Schritt bist du schon gegangen.
Die Feststellung, dass es dir nicht gut geht, ist der Weg zur Erkenntnis und des Verstehens. Du selber hast von einem Gefühl geschrieben, das dir neu und fremd ist und ich denke du bist bereit für den nächsten.

Du musst zu dir finden. Du musst "nüchtern" bleiben um zu verstehen und zu sehen, was mit dir geschieht! Deswegen musst du deine Gefühle weiterhin aufschreiben.

Du musst dich nicht schämen. Viele Menschen sind auf dem Selbstfindungspfad und suchen nach dem Sinn unseres Daseins...
Gott und die Bibel, können dir dabei helfen, müssen aber nicht!

Du bekommst Hilfe bei: Religionslehrern, Pfarrern und Pastoren (ehrenamtlich/unendgeltlich), Seelsorgen am Telefon 0800 1110 111 (gebührenfrei 24std und anonym)

oder du fährst mal auf die
Remscheider Straße 76 in 42899 Remscheid-Lüttringhausen ins SANA-Klinikum
In der Seelsorge arbeiten mit:
Pfarrer Martin Wolff, Geistlicher Vorsteher, Tel.: 02191 / 12 – 11 01
martin.wolff@stiftung-tannenhof.de
Pfarrer Johannes Haun, Tel.: 02191 / 12 – 13 10, Fax: 02191 / 12 – 13 16
johannes.haun@stiftung-tannenhof.de
Pfarrerin Annette Frickenschmidt, Tel.: 02191 / 12 – 13 12

Wünsche dir alles Liebe, hoffe dir gehts bald wieder gut.
Wenn du noch fragen hast, bitte melde dich.
NevBully
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Anmeldungsdatum: 20.01.2006
Beiträge: 179

BeitragVerfasst am: 22 März 2006 - 18:57:29    Titel:

http://www.ekir.de/lennep/ekir_19554.asp

Habe die Seite für dich gefunden
NevBully
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Anmeldungsdatum: 20.01.2006
Beiträge: 179

BeitragVerfasst am: 22 März 2006 - 18:59:38    Titel:

Achso, sorry ich bins nochmal...

lass dich nicht vom dem text beeinflussen. Von wegen Anstalt etc...
Rolling Eyes
Das hat nichts zu sagen...ruf einfach mal bei pfarrer Martin Wolf an
mit Naz
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Anmeldungsdatum: 01.11.2005
Beiträge: 532

BeitragVerfasst am: 22 März 2006 - 20:27:46    Titel:

....................

Zuletzt bearbeitet von mit Naz am 12 Jan 2008 - 22:25:04, insgesamt einmal bearbeitet
Bright_Darkness
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Anmeldungsdatum: 20.02.2006
Beiträge: 208

BeitragVerfasst am: 22 März 2006 - 23:06:26    Titel:

NevBully hat folgendes geschrieben:
Psalm 22

Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen,
bist fern meinen Schreien, den Worten meiner Klage?
Mein Gott, ich rufe bei Tag, doch du gibst keine Antwort;
ich rufe bei Nacht und finde doch keine Ruhe.

Zitat:
ES TUT SO WEH. ICH HABE KEINE KRAFT MEHR. BITTE LIEBER GOTT. RETTE MICH AUS DIESER WELT SO WIE EINS DU MICH ERSCHAFFEN HAST. Bitte!

Hallo no_future
dein "Brief" ist für mich ein kleines Fenster, zu deiner Welt.
Er gibt einen kleinen Einblick wie du dich fühlst und was du denkst und er zeigt auch, dass du an Gott glaubst und an ihn appelierst, dich zu erlösen.
Keiner kann nachempfinden wie du dich fühlst. Weil jeder Mensch ein zartes Individuum ist, deswegen hilft es auch nichts wenn man sagt: geh früh ins Bett, hör Musik etc.

Ob es Depressionen sind kann ich dir nicht sagen. Allerdings
stehst du in Gefahr, dich und die Welt zu verlieren. WIR, deine Mitmenschen verlieren dich, aus unserer Mitte.
Du distanzierst dich und schließt dich selber aus. Die Frage ist warum.
Ich weiß, es ist eine schwere Frage, die du selbst nicht beantworten kannst. Aber das benötigt Zeit, einen nüchternen Kopf und Hilfe eines dritten Menschen, dem du Einblick in deine Seele gewähren müsstest.

Ich finde es große Klasse von dir, offen über deine Probleme zu schreiben. Allerdings rate ich dir zu einem Schritt aus der Anonymität hinaus. Du brauchst Hilfe, sonst verlieren wir dich.

Ich spreche aus Erfahrung! Und wenn du möchtest helfe ich dir gerne weiter.
Den ersten Schritt bist du schon gegangen.
Die Feststellung, dass es dir nicht gut geht, ist der Weg zur Erkenntnis und des Verstehens. Du selber hast von einem Gefühl geschrieben, das dir neu und fremd ist und ich denke du bist bereit für den nächsten.

Du musst zu dir finden. Du musst "nüchtern" bleiben um zu verstehen und zu sehen, was mit dir geschieht! Deswegen musst du deine Gefühle weiterhin aufschreiben.

Du musst dich nicht schämen. Viele Menschen sind auf dem Selbstfindungspfad und suchen nach dem Sinn unseres Daseins...
Gott und die Bibel, können dir dabei helfen, müssen aber nicht!

Du bekommst Hilfe bei: Religionslehrern, Pfarrern und Pastoren (ehrenamtlich/unendgeltlich), Seelsorgen am Telefon 0800 1110 111 (gebührenfrei 24std und anonym)

oder du fährst mal auf die
Remscheider Straße 76 in 42899 Remscheid-Lüttringhausen ins SANA-Klinikum
In der Seelsorge arbeiten mit:
Pfarrer Martin Wolff, Geistlicher Vorsteher, Tel.: 02191 / 12 – 11 01
martin.wolff@stiftung-tannenhof.de
Pfarrer Johannes Haun, Tel.: 02191 / 12 – 13 10, Fax: 02191 / 12 – 13 16
johannes.haun@stiftung-tannenhof.de
Pfarrerin Annette Frickenschmidt, Tel.: 02191 / 12 – 13 12

Wünsche dir alles Liebe, hoffe dir gehts bald wieder gut.
Wenn du noch fragen hast, bitte melde dich.


Respekt vor so viel Hilfsbereitschaft und sozialem Engagement:!:

Ich glaube wenn du diese Tipps befolgst, kannst du nicht falsch liegen, und du läufst auch nicht mehr Gefahr dich zu isolieren.

Gruß Nick
NevBully
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Anmeldungsdatum: 20.01.2006
Beiträge: 179

BeitragVerfasst am: 23 März 2006 - 16:25:22    Titel:

Wenn ihr wollt dann lest euch mal den Thread Selbstmord durch.

Ca. 3Wochen her...aber dann wisst ihr auch bescheid, warum ich so angagiert bin!

http://www.uni-protokolle.de/foren/viewt/57591,0.html

Hoffe der Link funktioniert
no_future?
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Anmeldungsdatum: 02.11.2005
Beiträge: 9

BeitragVerfasst am: 23 März 2006 - 19:37:23    Titel:

Hi^^,
danke für die Hilfestellungen !

NevBully, dir danke ich ganz besonders !! Very Happy
(das mit deiner Klassenkameradin tut mit echt leid )

Also dieser Brief ist schon etwas älter wie man es ja auch am Datum erkennen kann. Bin beim aufräumen des PC's darüber gestolpert und als ich es gelesen hatte, sind die Gefühle mit mir durchgegangen. Deshalb hab ich es gepostet.

Nun, so hab ich mich aber damals gefühlt. Heute geht es mir besser als damals. Hab aber noch so meine Probleme damit, Freude am Leben zu haben.

Wieso ?
Ich hab mich schon öfters dabei erwischt, dinge zu sagen bzw. zu tun, die ich kurz darauf bereuhe. Außerdem bin ich bin sehr passiv geworden. Früher hab ich meine Mama^^ jeden morgen umarmt^^. Ob es nun depriss waren oder nicht, jedenfalls nach dieser Trauerzeit, also heute, stehe ich niemandem mehr nah. Ich lass mich nicht umarmen und überhaupt lass ich niemanden an mich ran. Mein Bruder hat vor einem Monat sein erstes Kind bekommen (also nicht direkt er, sonder meine Tante^^) . Aber ich weigere mich den kleinen auf dem Arm zu nehemen. Wieso ? Was stimmt nicht mit mir.

Es gab ne Zeit wo ich über's Heiraten und Liebe sehr positiv eingestellt war und freute mich schon darauf, selbst mal verliebt zu sein oder gar zu Heiraten. Jetzt denke ich sehr negativ über so etwas. Hatte nie ne Freundin weil ich noch keine haben wollte, aber wenn man mich nun über's Heiraten anspricht sage ich dinge wie : "Wozu Heiraten, Tiere tun es ja auch nicht" oder "Kann bissl kochen, find Frauen überflüssig."

Aber es ist nicht meine Meinung. Tief im innern weiß ich, das ich das nicht bin, der das sagt. Aber wieso sag ich das dann ?

Gestern hab ich mich von meinem Team getrennt ( wir entwickeln zusammen PC-Spiele^^). Es war die falsche entscheidung. Woher ich das weiß? Nach dem Training war ich duschen und fing dann an zu weinen.

"Ich wollte nicht gehen, ich will weiter mit euch arbeiten". Habe ich dann immer wiederholt. Ich hab denen gesagt das ich unter depressionen leide und die fanden das sehr schade das ich gehe. Die meinten auch, ich mache garnicht den Eindruck. Ich will wieder mit denen zusammen arbeiten aber wie sage ich das ihnen ?

Wenn ich je depressiv war, bin ich jetzt kurz davor wieder gesund zu werden. Ich habe öfters gute Laune bis dann wieder ein paar mieße Tage kommen.

Aber wieso denke ich so negativ. Ich glaub langsam ich will depressiv sein um Mitleid bei anderen zu wecken. Aber wieso ?

Ich mache auch kein Führerschein.

Ich tuh alles um mich unbeliebt zu machen damit ja niemand mich mag. Als mich ein Mädel ansprach ob ich ne Freundin hätte und ob ich interesse hätte hab ich Sie abgelehnt. Sie hatte mich "nur" Angerufen, also ich kannte Sie garnicht. Wollte Sie gernicht kennenlernen.

Wieso bin ich so geworden ???
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