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Gemäßigte Imane fordern Tod von Konvertit Rahman
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Foren-Übersicht -> Politik-Forum -> Gemäßigte Imane fordern Tod von Konvertit Rahman
 
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Onkel Josef
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Anmeldungsdatum: 20.02.2006
Beiträge: 64

BeitragVerfasst am: 23 März 2006 - 21:27:38    Titel: Gemäßigte Imane fordern Tod von Konvertit Rahman

Obwohl sich Frau Merkel für den vor 16 Jahren zum Christentum konvertierten Deutsch-Afganen eingesetzt hat, fordern auch gemäßigte islamische Geistlich die Köpfung des Christen, so wie es der Koran vorschreibt:


"Er ist nicht verrückt. Er ist vor die Medien getreten und hat bekannt, ein Christ zu sein", sagte Hamidullah, der Chefprediger der Hadschi Jakob Moschee in Kabul, der Nachrichtenagentur AP. "Die Regierung fürchtet sich nur vor der internationalen Staatengemeinschaft. Aber die Bevölkerung wird Rahman töten, wenn er freigelassen wird."

Ähnlich äußerte sich auch der Prediger der Herati Moschee. Die angebliche Verrücktheit Rahmans sei nur von der Regierung vorgeschoben, um den Prozess beenden zu können, sagte Abdul Raulf. "Das ist eine Demütigung für den Islam. Sein Kopf sollte abgeschnitten werden." Raulf gilt in Afghanistan als gemäßigter Geistlicher.

http://www.n24.de/politik/ausland/index.php/n2006032315302700002

Koran und Hadith verbieten zwar das Töten, aber nur das Töten von Moslems. Ungläubige, Christen, Juden und Konvertiten wie Rahman dürfen getötet werden, und dies wird auch so praktiziert:

Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: Das Blut eines Muslims, der bezeugt hat, daß kein Gott da ist außer Allah, und daß ich der Gesandte Allahs bin, darf nicht vergossen werden, außer in einem von drei Fällen: Im Fall der Unzucht durch einen, der geheiratet hat, im Fall der Wiedervergeltung für Mord und wenn derjenige von seinem Glauben abfällt und seine Bindung zur Gemeinschaft (der Muslime) löst.

http://hadith.al-islam.com/bayan/display.asp?Lang=ger&ID=965

Außerdem dürfen Islamkritier getötet werden, vorzugsweise durch Hals-Abschlagen:

http://hadith.al-islam.com/bayan/display.asp?Lang=ger&ID=1048
hosenscheisser
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Anmeldungsdatum: 23.01.2006
Beiträge: 259

BeitragVerfasst am: 25 März 2006 - 12:14:31    Titel:

Zum Glück scheint die Todesstrafe wegen Abkehr vom Islam nun abgewendet!
Ich vermisse eine Stellungnahme bzw. Solidarität mit diesem bedrohten Menschen, besonders von denen, die sich sonst so empören.
Oder ist es nicht opportun, sich in die Angelegenheiten anderer Länder einzumischen?
H.
Dazu ein Bericht
Zitat:
Intellektuelle warnen vor Islamismus als ,neuem Totalitarismus’
„Manifeste des Douze“: Bernard-Henri Levy, Salman Rushdie und Taslima Nasreen sind unter den Unterzeichnern. Paris [url](www.kath.net)[/url] Zeitgenössische Intellektuelle befürchten, dass der Islam zu einem neuen Totalitarismus werden könnte. Zwölf Schriftsteller und Journalisten – unter ihnen Bernard-Henri Levy, Salman Rushdie und Taslima Nasreen – veröffentlichten im französischen Magazin Charlie Hebdo ein „Manifest der Zwölf“, in der sie vor dem Islam als „Kampf gegen die Demokratie“ warnten.Die meisten Unterzeichner sind Muslime, die aus islamischen Ländern kommen und ins Exil flüchten mussten, unter anderem die Schriftstellerin Taslima Nasreen aus Bangladesh. Der „Kampf“ gegen den Islamismus „kann nicht mit Waffen gewonnen werden, sondern auf Ebene der Ideen“. „Nachdem der Faschismus, Nationalsozialismus und Stalinismus besiegt wurden, steht die Welt einer neuen globalen Bedrohung gegenüber: dem Islamismus“, ist in dem Manifest zu lesen. Die Unterzeichner rufen zum „Widerstand gegen den religiösen Totalitarismus“ auf. „Wie alle Totalitarismen nährt sich der Islamismus von Angst und Frustration. Die Prediger des Hasses spielen mit diesen Gefühlen, um die Kräfte zu sammeln, mit denen sie eine Welt bauen, wo die Freiheit erstickt wird und die Ungleichheit regiert“, heißt es weiters. Der Islamismus sei eine „reaktionäre Ideologie“, deren Sieg die Ungerechtigkeit fördere.

hosenscheisser
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Anmeldungsdatum: 23.01.2006
Beiträge: 259

BeitragVerfasst am: 25 März 2006 - 12:30:49    Titel:

noch ein Kommentar.
H.
Zitat:
Ist das die islamische Religionsfreiheit?
Der Prozess gegen den afghanischen Christen Abdul Rahman zeigt die Intoleranz des Islams.
Ein Kommentar von Eberhard Troeger / idea. Wiehl
Erstmals findet der Fall eines Christen, der aus dem Islam ausgetreten ist und deshalb hingerichtet werden soll, große Beachtung bei Regierungen und Medien in westlichen Ländern. Bisher waren Hinrichtungen von sogenannten Konvertiten wenig beachtet worden. Ein Grund liegt darin, dass es vielen Menschen im Westen egal ist, was jemand glaubt. Wenn schon jemand „so fanatisch ist“, seine Religion zu wechseln, dann soll er die Folgen tragen. Diese Haltung könnte sich aber bald ändern. Der weltweite islamische Aufstand gegen die liberale Kultur des Westens nach Veröffentlichung der Muhammad-Karikaturen hat vielen bisher Gleichgültigen klargemacht, dass die mühsam errungene Freiheit ernsthaft bedroht ist. Ein anderer Grund für die Beachtung des Falls liegt darin, dass der in Deutschland zum christlichen Glauben bekehrte Afghane tatsächlich wegen seiner Konversion angeklagt wird. Das ist sogar ein Fortschritt, denn in vielen islamischen Ländern werden Konvertiten wegen fingierter Straftaten angeklagt, verschwinden wegen angeblicher Gefährdung der öffentlichen Sicherheit im Gefängnis oder werden von Geheimdiensten heimlich umgebracht.
Zurück zur Scharia
Leider kehren derzeit immer mehr Länder zum islamischen Strafrecht zurück, das im Mittelalter von muslimischen Rechtsgelehrten formuliert wurde. Im 19. Jahrhundert hatte man unter dem Einfluss westlichen Denkens begonnen, die strafrechtlichen Bestimmungen der Scharia durch modernes Strafrecht zu ersetzen. Diese Entwicklung wird nun Schritt für Schritt rückgängig gemacht. Alle traditionellen Scharia-Rechtsschulen sehen für den Abfall vom Islam die Todesstrafe vor. Während der Koran dem Abtrünnigen nur das Strafgericht Allahs androht, zogen die Juristen zur Begründung der Todesstrafe vermeintliche Aussprüche und Verhaltensweisen Muhammads heran. Nur liberal denkende muslimische Gelehrte sind der Meinung, dass die Strafrechtsbestimmungen der Scharia in der heutigen Welt nicht mehr angewendet werden sollten. Keine unerlaubte Einmischung Die Bestrafung von „abtrünnigen Muslimen“ widerspricht eindeutig den Menschenrechten, wie sie in der Neuzeit nach langem Ringen formuliert worden sind. Deshalb ist es richtig, dass freiheitliche Staaten gegen das drohende Todesurteil protestieren. Das ist keine unerlaubte Einmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Staaten, sondern eine gebotene Handlung, um Menschenleben zu retten.

Leider messen Muslime gern mit zweierlei Maß. Haben nicht noch vor wenigen Wochen muslimische Verbände und Regierungen sich im Karikaturenstreit massiv in die inneren Angelegenheiten Dänemarks eingemischt? Und bringen nicht etliche demokratische Länder, auch Deutschland, große Opfer an Geld und Personal, um Afghanistan zu befrieden?
Viele Kirchenleiter müssen umdenken
Hoffentlich werden auch die christlichen Kirchen sich öffentlich zu Wort melden und sich mit ihrem bedrohten Glaubensbruder solidarisch erklären. Leider ist das nicht selbstverständlich. Bei vielen Kirchenleitern und Theologen wird die Einheit der „abrahamitischen Religionen“ beschworen und deshalb von der christlichen Verkündigung an Muslime abgeraten, da sie den Religionsfrieden angeblich stört. Es ist Zeit, dass sich auch in den Großkirchen in dieser Beziehung ein Umdenken ergibt.
Der christliche Glaube ist eine heilsame Botschaft für alle Menschen, und deshalb können Muslime davon nicht ausgenommen werden. Eine Kirche, die ihre Verkündigung nicht an alle Menschen richtet, verweigert sich nicht nur der Bibel als der Basis ihres Glaubens, sondern gibt sich auch selbst auf. Wann endlich werden sich alle Kirchen nachhaltig für die christliche Mission in muslimischen Ländern einsetzen?
„Religionsfreiheit“ ist nur Kosmetik
Kenner Afghanistans mussten mit einem Prozess wie dem jetzt bekannt gewordenen rechnen, da die in der neuen afghanischen Verfassung garantierte Religionsfreiheit reine Kosmetik ist. In der gleichen Verfassung wird dem islamischen Recht – der Scharia – oberste Priorität eingeräumt, und diese schließt eine freie Religionswahl nach dem eigenen Gewissen aus. Sie bedeutet lediglich, dass ein Mensch, der einen nicht-muslimischen Vater hat, nicht gezwungen werden darf, Muslim zu werden. Wer aber einen muslimischen Vater hat, muss Muslim bleiben.
So eigenartig es klingt, nach der Scharia gibt es für Muslime keine Religionsfreiheit. Womit hängt das zusammen?
Der Islam versteht sich nicht als Religion im modernen Sinne, sondern als umfassende Gesellschaftsordnung. Wer den Islam verlässt, verlässt nach islamischer Ansicht „die beste aller Gesellschaften“ und setzt diese damit öffentlich herab. Solch ein Mensch kann nach islamischer Ansicht nur geisteskrank sein oder bestochen worden sein. Deshalb muss er hingerichtet oder in eine psychiatrische Klinik eingewiesen werden, wenn er seinen Entschluss nicht rückgängig macht.
Als mildeste Form der Bestrafung gilt – so zynisch es klingt – die Ausweisung aus dem Land. Vielleicht wird die afghanische Justiz den Fall so erledigen, um die westliche Kritik zum Schweigen zu bringen.
Was wird aus den Kindern?
Doch was wird aus den Kindern des afghanischen Christen? Anlass des Prozesses war offensichtlich sein Bemühen, das Sorgerecht für seine Kinder zu erhalten. Nach der Scharia muss aber einem Abtrünnigen das Sorgerecht für seine Kinder entzogen werden. Es darf nicht sein, dass ein christlicher Vater muslimische Kinder erzieht. Als muslimisch werden sie deshalb betrachtet, weil ihr Vater ja Muslim war. Der Fall des afghanischen Christen zeigt, wie die Beteuerungen der muslimischen Propaganda zu verstehen sind, dass der Islam tolerant sei und Islam Friede heiße. Es geht offenkundig um Frieden durch Unterwerfung unter die Scharia und um eine „Toleranz“, die den Islam zur alleinigen Norm für alle Menschen erhebt. Mit dem modernen Verständnis von Menschenrechten hat das wenig zu tun. Der „Kampf der Kulturen“ ist in vollem Gang.
(www.kath.net)
poolitik1
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Anmeldungsdatum: 17.05.2005
Beiträge: 35

BeitragVerfasst am: 25 März 2006 - 12:38:41    Titel:

Und wo passiert das?

Waehrend der Talibanregime im Afganistan?

Oder bei dem so genannten befreiten Afganistan?

Sind so viele Menschen umsonst gestorben???
Grammatiker
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Anmeldungsdatum: 03.01.2006
Beiträge: 89

BeitragVerfasst am: 25 März 2006 - 13:32:13    Titel:

Bitte halte dich an die für alle verbindlichen Forenregeln.
Rashida
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Anmeldungsdatum: 05.02.2006
Beiträge: 764
Wohnort: Paderborn

BeitragVerfasst am: 25 März 2006 - 15:27:46    Titel:

Hier hosenscheiser:

[/quote]22. März 2006

Deutsche Muslime gegen Todesstrafe in Kabul

Islamische Verbände in Deutschland haben sich gegen die Todesstrafe für einen zum Christentum übergetretenen Afghanen ausgesprochen. Der Zentralrat der Muslime in Deutschland appellierte am Mittwoch in Eschweiler an die afghanische Justiz, von einer Bestrafung Abdul Rahmans durch die Todesstrafe abzusehen. Der Koran untersage jeden Zwang in Glaubensangelegenheiten. Der Zentralrat bedauere jeden Abfall vom Islam, akzeptiere aber auch das Recht, die Religion zu wechseln.

Ali Kizilkaya, Vorsitzender des Islamrats für die Bundesrepublik Deutschland, sagte der Nachrichtenagentur epd, es gebe keine Rechtfertigung für die Todesandrohung. "Religion ist Überzeugungssache", betonte er. So wie man den Weg zu einer Religion finde, so müsse man auch die Möglichkeit haben, aus dieser auszutreten. Er hoffe, dass sich die afghanische Justiz die Klage fallen lasse. Kizilkaya sagte, er bedauere den Fall, der ein falsches Bild vom Islam gebe und dem Geist des Koran widerspreche.

Besorgt über den Fall äußerte sich auch der Zentralrat der Juden in Deutschland. Die Kritik an dem drohenden Todesurteil für Abdul Rahman habe nichts mit einer Einmischung in die inneren Angelegenheiten eines Landes oder gar westlicher Arroganz zu tun, sagte Stephan J. Kramer, Generalsekretär des Zentralrats. "Wenn (...) einem Menschen in Afghanistan der Tod nach den Gesetzen der Scharia drohe, weil er einen anderen Glauben angenommen hat, dann ist das schockierend und keinesfalls hinnehmbar."

Kramer betonte, die religiöse Autonomie in einem Land habe dort ihre Grenzen, wo Menschenrechte außer Kraft gesetzt würden. Die Religionsfreiheit sei sowohl in der afghanischen Verfassung als auch in der internationalen Menschenrechtskonvention garantiert, erläuterte er. "Angesichts dieses Falles müsse man sich fragen, ob die Regierung in Kabul vor den religiösen Fundamentalisten im eigenen Land kapituliert", so Kramer. Er forderte, alles zu tun, damit die Regierung in Kabul "dieser rückwärtsgewandten Entwicklung in Afghanistan Einhalt gebietet und das drohende Todesurteil für Abdul Rahman verhindert".[quote]

http://www.n24.de/politik/inland/?n2006032214303400002 Quelle

Manche haben echt die Gabe nur einseitige Berichterstattungen zu finden...man sollte immer etwas um Neutralität bemüht sein ( hosenscheisser Wink )
Onkel Josef
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Anmeldungsdatum: 20.02.2006
Beiträge: 64

BeitragVerfasst am: 25 März 2006 - 16:12:10    Titel:

Rashida hat folgendes geschrieben:
Hier hosenscheiser:

Deutsche Muslime gegen Todesstrafe in Kabul

Islamische Verbände in Deutschland haben sich gegen die Todesstrafe für einen zum Christentum übergetretenen Afghanen ausgesprochen. Der Zentralrat der Muslime in Deutschland appellierte am Mittwoch in Eschweiler an die afghanische Justiz, von einer Bestrafung Abdul Rahmans durch die Todesstrafe abzusehen. Der Koran untersage jeden Zwang in Glaubensangelegenheiten. Der Zentralrat bedauere jeden Abfall vom Islam, akzeptiere aber auch das Recht, die Religion zu wechseln.

Ali Kizilkaya, Vorsitzender des Islamrats für die Bundesrepublik Deutschland, sagte der Nachrichtenagentur epd, es gebe keine Rechtfertigung für die Todesandrohung. "Religion ist Überzeugungssache", betonte er. So wie man den Weg zu einer Religion finde, so müsse man auch die Möglichkeit haben, aus dieser auszutreten. Er hoffe, dass sich die afghanische Justiz die Klage fallen lasse. Kizilkaya sagte, er bedauere den Fall, der ein falsches Bild vom Islam gebe und dem Geist des Koran widerspreche.

http://www.n24.de/politik/inland/?n2006032214303400002 Quelle

Manche haben echt die Gabe nur einseitige Berichterstattungen zu finden...man sollte immer etwas um Neutralität bemüht sein ( hosenscheisser Wink )


Das ist doch reine Propaganda. Sowohl Koransuren als auch Hadithverse verlangen das Töten von Abtrünnigen:

Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: Das Blut eines Muslims, der bezeugt hat, daß kein Gott da ist außer Allah, und daß ich der Gesandte Allahs bin, darf nicht vergossen werden, außer in einem von drei Fällen: Im Fall der Unzucht durch einen, der geheiratet hat, im Fall der Wiedervergeltung für Mord und wenn derjenige von seinem Glauben abfällt und seine Bindung zur Gemeinschaft (der Muslime) löst.

http://hadith.al-islam.com/bayan/display.asp?Lang=ger&ID=965

Es ist traurig, dass den Moslemverbänden die Möglichkeit in den Medien geboten wird, ihre Lügen zu verbreiten Crying or Very sad
Rashida
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Anmeldungsdatum: 05.02.2006
Beiträge: 764
Wohnort: Paderborn

BeitragVerfasst am: 25 März 2006 - 18:41:23    Titel:

N24 macht Propagande für Muslime? Hm, das wusste ich nicht...
Schade, dass du es als Lüge bezeichnest, wenn muslimische Vereine sich gegen so etwas aussprechen! Vor allem da ich mich daran erinnere, dass du einmal gefragt hast warum keiner was sagt...naja jedem das seine....

Noch was:
Mit den Hadithen wirst du mich schwerlich beeindrucken, da ich mir als Muslima herausnehme zu behaupten ich kenne sie und ihre Bedeutung besser als du. Wenn dich das interessiert schau her nach:
http://www.uni-protokolle.de/foren/viewt/57689,0.html
... da sprechen Abud, Durchblick 65 und ich über dieses thema.
Onkel Josef
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Anmeldungsdatum: 20.02.2006
Beiträge: 64

BeitragVerfasst am: 25 März 2006 - 19:54:10    Titel:

Rashida hat folgendes geschrieben:
Mit den Hadithen wirst du mich schwerlich beeindrucken, da ich mir als Muslima herausnehme zu behaupten ich kenne sie und ihre Bedeutung besser als du. Wenn dich das interessiert schau her nach:
http://www.uni-protokolle.de/foren/viewt/57689,0.html
... da sprechen Abud, Durchblick 65 und ich über dieses thema.


edit: Beleidigung

Islamwissenschaftler Raddatz warnt: Lügen gehört zum Islam
This entry was posted on 3/17/2006 10:38 PM and is filed under Islamismus.

Es muss möglich sein, kontroverse Argumente auszutauschen," sagt der promovierte Orientalist, Buchautor und Volkswirt Hans-Peter Raddatz. Und das tut er dann auch: Eindringlich warnt Raddatz vor einer zunehmenden Islamisierung der Europäischen Union und geißelt verharmlosende Sprachregelungen, die der islamistischen Propaganda aufsitzen. Es gehöre zum Glauben, Nicht-Muslime zu betrügen, sagt er seinen Zuhörern beim Frankfurter Salon der Deutschen Flugsicherung (DSF). Jeder sollte prüfen, "was Muslime uns auftischen".

http://www.wiesbadener-kurier.de/politik/objekt.php3?artikel_id=2305022

Oder wie Minister Beckstein sagte: Was Moslems öffentlich sagen unterscheidet sich von dem, was sie in ihren Moscheen predigen.
Ein Beispiel wie Mohammed lügte und Tricks anwandte, um seine Gegner zu ermorden:

http://hadith.al-islam.com/bayan/display.asp?Lang=ger&ID=1048
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Anmeldungsdatum: 23.05.2005
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 04 Apr 2006 - 12:23:12    Titel:

Tag,

es ist interessant wie edit Beleidigung versucht Hadithe und Quran zu interpretieren wobei er diese Dinge nichtmal in Originaler Sprache lesen kann.

MfG

Marcus
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