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Gemäßigte Imane fordern Tod von Konvertit Rahman
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Foren-Übersicht -> Politik-Forum -> Gemäßigte Imane fordern Tod von Konvertit Rahman
 
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Magnificient
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Anmeldungsdatum: 20.07.2005
Beiträge: 140

BeitragVerfasst am: 26 März 2006 - 11:07:34    Titel:

Onkel Josef deine Fake Seiten und Quellen liest hier keiner!
Onkel Josef
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Anmeldungsdatum: 20.02.2006
Beiträge: 64

BeitragVerfasst am: 26 März 2006 - 18:22:23    Titel:

Magnificient hat folgendes geschrieben:
Onkel Josef deine Fake Seiten und Quellen liest hier keiner!


"www.al-islam.com" muß eine gute Fake Seite sein, wenn 40.000 islamische Webseiten laut google.de dahin verlinken Rolling Eyes

Dein Beitrag beweist die Aussage von Raddatz!
Guido
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Anmeldungsdatum: 08.06.2005
Beiträge: 717
Wohnort: Süddeutschland

BeitragVerfasst am: 26 März 2006 - 18:32:36    Titel: Re: Gemäßigte Imane fordern Tod von Konvertit Rahman

Onkel Josef hat folgendes geschrieben:
Koran und Hadith verbieten zwar das Töten, aber nur das Töten von Moslems. Ungläubige, Christen, Juden und Konvertiten wie Rahman dürfen getötet werden, und dies wird auch so praktiziert:

Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: Das Blut eines Muslims, der bezeugt hat, daß kein Gott da ist außer Allah, und daß ich der Gesandte Allahs bin, darf nicht vergossen werden, außer in einem von drei Fällen: Im Fall der Unzucht durch einen, der geheiratet hat, im Fall der Wiedervergeltung für Mord und wenn derjenige von seinem Glauben abfällt und seine Bindung zur Gemeinschaft (der Muslime) löst.


Was denn, was denn - im Islam steht auf Ehrenmord und Vergewaltigung die Todesstrafe? Das sollte man der prolligen Unterschicht islamischen Glaubens hierzulande vielleicht mal klarmachen, wenn sie ihr Verhalten mal wieder mit dem Verweis auf heilige Bücher und islamische Sitten und Gebräuche rechtfertigen. Bücher die sie nie gelesen, geschweige denn verstanden haben.
Jogo
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Anmeldungsdatum: 07.12.2004
Beiträge: 742

BeitragVerfasst am: 26 März 2006 - 19:57:09    Titel:

Guido hat folgendes geschrieben:
Onkel Josef hat folgendes geschrieben:
Koran und Hadith verbieten zwar das Töten, aber nur das Töten von Moslems. Ungläubige, Christen, Juden und Konvertiten wie Rahman dürfen getötet werden, und dies wird auch so praktiziert:

Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: Das Blut eines Muslims, der bezeugt hat, daß kein Gott da ist außer Allah, und daß ich der Gesandte Allahs bin, darf nicht vergossen werden, außer in einem von drei Fällen: Im Fall der Unzucht durch einen, der geheiratet hat, im Fall der Wiedervergeltung für Mord und wenn derjenige von seinem Glauben abfällt und seine Bindung zur Gemeinschaft (der Muslime) löst.


Was denn, was denn - im Islam steht auf Ehrenmord und Vergewaltigung die Todesstrafe? Das sollte man der prolligen Unterschicht islamischen Glaubens hierzulande vielleicht mal klarmachen, wenn sie ihr Verhalten mal wieder mit dem Verweis auf heilige Bücher und islamische Sitten und Gebräuche rechtfertigen. Bücher die sie nie gelesen, geschweige denn verstanden haben.


Was wirklich krank an dieser Entwicklung ist, ist der Umstand, dass Dtschl. den Aufbau des Polizei Systems mit finanziellen Beiträgen in 2002 und 2003 mit zusammen 33 Mio. EUR und für die Zeit bis 2007 mit weiteren 48 Mio. EUR laut Auswärtigem Amt finanziert.
Weitergehend hat die Internationale Gemeinschaft Zusagen (Infrastruktur usw.) von insgesamt 8,2 Mrd. USD für die nächsten drei Jahre (2004-2006) gemacht, Dtschl. hat 320 Mio. Euro für den Zeitraum 2005-2008 in Aussicht gestellt.

Ungeachtet dessen wird der Opium-Anbau stillschweigend toleriert.
http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID7047_REF_NAV3159220,00.html

Das die Taliban von anderen Religionen nichts halten, haben sie durch die Zerstörung von zwei riesigen Buddha-Steinstatuen gezeigt, dass aber mit der "neuen" Regierung die rückständigsten Instinkte und reaktionären Traditionen von Schichten armer Stammesmitglieder und Dorfbewohner scheinbar Todesstrafen durch setzen können, sollte die dtsch. Politik mal zum Nachdenken motivieren.
Onkel Josef
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Anmeldungsdatum: 20.02.2006
Beiträge: 64

BeitragVerfasst am: 26 März 2006 - 19:58:25    Titel: Re: Gemäßigte Imane fordern Tod von Konvertit Rahman

Guido hat folgendes geschrieben:
Onkel Josef hat folgendes geschrieben:

Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: Das Blut eines Muslims, der bezeugt hat, daß kein Gott da ist außer Allah, und daß ich der Gesandte Allahs bin, darf nicht vergossen werden, außer in einem von drei Fällen: Im Fall der Unzucht durch einen, der geheiratet hat, im Fall der Wiedervergeltung für Mord und wenn derjenige von seinem Glauben abfällt und seine Bindung zur Gemeinschaft (der Muslime) löst.


Was denn, was denn - im Islam steht auf Ehrenmord und Vergewaltigung die Todesstrafe? Das sollte man der prolligen Unterschicht islamischen Glaubens hierzulande vielleicht mal klarmachen, wenn sie ihr Verhalten mal wieder mit dem Verweis auf heilige Bücher und islamische Sitten und Gebräuche rechtfertigen. Bücher die sie nie gelesen, geschweige denn verstanden haben.


Nein, das Vergewaltigen von "Ungläubigen" (wir) fällt nicht unter die Unzucht. Der Koran sagt, dass man die "Rechte" an weiblicher "Kriegsbeute" hat.

Wir unternahmen mit dem Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, den Feldzug von Banu Al-Mustaliq und nahmen einige edle arabische Frauen gefangen. Da die Ehelosigkeitszustand lang dauerte, wollten wir mit ihnen geschlechtlich verkehren und `Azl üben (Abziehen des männlichen Sexualorgans vor dem Samenerguß, um die Empfängnis zu vermeiden). Wir aber sagten: (Wieso machen wir so etwas, ohne den Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, zu fragen?) So fragten wir den Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm. Er erwiderte: (Es ist nicht notwendig, daß ihr das tut. Es gibt kein Lebewesen bis zum Jüngsten Tag, das nicht ins Leben gerufen wird.)

http://hadith.al-islam.com/bayan/display.asp?Lang=ger&ID=816

Wir übten Al-`Azl (Ausspritzen der Samen außerhalb der Vulva während der Geschlechtsverkehr) in der Zeit, in der der Koran offenbart wurde.

http://hadith.al-islam.com/bayan/display.asp?Lang=ger&ID=817

Religiöser Wahn ist heilbar Exclamation

Ich habe mal gerade bei Verlinkungen auf andere Foren sind nicht gestattet (bb) nachgesehen. Die sind sich einig, dass Rahman den Tod verdient hat.

Nette Kerle, unsere Neu-Bürger.
Rashida
Moderator
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Moderator


Anmeldungsdatum: 05.02.2006
Beiträge: 764
Wohnort: Paderborn

BeitragVerfasst am: 26 März 2006 - 20:10:22    Titel:

Onkel Josef, warum wirst du nicht Islamwissenschaftler wenn du doch alles weisst? Dann würdest du für dein ....... auch noch bezahlt werden.

Mal wieder echt erschreckend was einige hier von sich geben....
auxarmes
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Anmeldungsdatum: 27.03.2006
Beiträge: 12

BeitragVerfasst am: 27 März 2006 - 02:12:49    Titel:

uuii, Islam-bashing. das ist ja mal was ganz neues^^
Da sucht man sich ein paar schöne Zitate aus einem tausend Jahre altem Buch und meint damit das Selbstverständnis von über einer Milliarde Menschen durchschaut zu haben.
Da selbe könnte man auch mit der Bibel machen und wär genau so klug wie vorher...
Mal ehrlich: geschriebener Glaube und gelebter Glaube können sehr weit von einander entfernt liegen. Es gibt in jeder Religion die Hardcore-Gläubigen, die alles wörtlich nehmen was in diesen Texten steht und dann gibt es jene, die versuchen eine pragmatische alltagstaugliche Lösung für die heutige zeit zu finden.
Wer natürlich nur auf eine gruppe hört (hören will?), der bekommt ein verzerrtes Bild der Religion und wird sie nicht verstehen.

Im Koran steht töte Ungläubige? Na fein, in der Bibel steht ja auch, dass das jüngste Gericht bald kommt. Man kann das für bare Münze nehmen oder auch nicht, wie gesagt Auslegungssache. Und das es jetzt (und wahrscheinlich schon immer) ein paar gibt, die mit ihrem Glauben voll vor die Wand fahren das überrascht doch nicht wirklich jemanden, oder?
Die Christen sind grad dabei den Kreuzzug wieder gesellschaftsfähig zu machen, das ist so auf Augenhöhe mit den Dschihadisten. Aber da kommt kein Aufschrei aus der bevölkerung

Als nächstes kommt hinzu, dass diejenigen, die versuchen ihren Glauben mit Politik zu vereinen sehr oft dazu tendieren, in irgendwelche abstrusen Allmachtsfantasien abzugleiten. Das es sich bei denen aber nicht um die mehrheit der Glaubensanhänger handelt, sondern immer nur um öffentlichkeitswirksame Splittergruppen, geht meist im Mediengetöse unter. Und das gerade beim Thama Islam noch einige ander Ursachen für den derzeitigen Radikalisierungsschub gibt wird natürlich komplett ausgeblendet. Aber wahrscheinlich wär das zu komplex um die schöne theorie Islam=böse aufrecht zu erhalten.

Und noch mal kurz zurück zum Ursprungsthema: der Angeklagte wird jetzt wahrscheinlich auf Grund von "Verfahrensfehlern" entlassen und setzt sich ins Ausland ab. Da hat sich Karzai wohl grad noch mal aus der Zwickmühle zwischen auländischen Interventionen und innenpolitischem Druck retten können - hofft man zumindest.
Wenn Karzai darüber gstürzt wäre, dann sähe es mit dem Demokratie-Projekt in Afgahnistan jetzt noch düsterer aus als ohnehin schon. Solang aber das Land nicht grundlegend ökonomisch entwickelt ist, wird es immer auf tönernen Füßen stehen....
peace now
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Anmeldungsdatum: 13.02.2006
Beiträge: 100

BeitragVerfasst am: 27 März 2006 - 10:06:19    Titel:

Zitat:
In Pakistan ist der afghanische Moslem vor 15, 16 Jahren zum Christentum übergetreten.

Rahman ist ein tief religiöser Mensch

Dazu steht er auch heute noch, wie Abdul Rahman vor Gericht erklärte:
"Ich habe mich ganz Gott übergeben. Was ist der Unterschied zwischen Gott und Allah? Wo ist die Wurzel? Ich glaube an Jesus Christus. Ich glaube an Gott. Ich bin Christ."
Abdul Rahman antwortete mit hörbarer Erregung. Richter und Ankläger schlugen vor, Rahman solle sich wieder zum muslimischen Glauben bekennen, um einer möglichen Todesstrafe zu entgehen. Doch Rahman lehnte wiederholt energisch ab. Als einer, der vom Glauben abgefallen ist, wollte er sich nicht sehen: "Ja, ich akzeptiere, gehängt zu werden. Aber ich bin kein Ungläubiger, kein Abtrünniger, ich bin ein Jünger Jesu."

Rahmans Frau ließ sich scheiden, als er Christ wurde

http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID5365240_REF1,00.html
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Anmeldungsdatum: 13.02.2006
Beiträge: 100

BeitragVerfasst am: 27 März 2006 - 10:09:55    Titel:

Ich habe höchsten Respekt vor diesem Gläubigen Christen - wie auch vor Gläubigen anderer Religionen.
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Anmeldungsdatum: 13.02.2006
Beiträge: 100

BeitragVerfasst am: 27 März 2006 - 11:05:24    Titel:

Zitat:
Buschbeck: Die Konversion umgibt immer ein ganz großes Geheimnis. Das wird nicht mitgeteilt. Die Betroffenen versuchen, ihre Hinwendung zum christlichen Glauben aus guten Gründen um jeden Preis zu verbergen.
Mir erzählte kürzlich eine afghanische Frauenrechtlerin einen Fall, den sie vor ein paar Jahren erlebt hat. Es gab eine Geburtstagsfeier, zu der etwa 100 Afghanen eingeladen waren. Auf irgendeinem Weg wurde bekannt, dass einer der Gäste konvertiert war. Der ist von den männlichen Afghanen blau und blutig geschlagen worden. Schlimmeres konnte nur verhindert werden, indem die Polizei gerufen wurde, die den Betroffenen sofort aus der Gemeinschaftsunterkunft rausgeholt hat. Er ist dann unter anderem Namen anderswo untergebracht worden.
Es wurde die Auskunft gegeben, der Abfall vom Islam sei ein Verstoß gegen die Scharia, der mit dem Tod bestraft wird. Dazu muss man wissen, dass die soziale Kontrolle in Afghanistan sehr ausgeprägt ist. Es ist kein Zufall, dass in dem konkreten Fall Familienmitglieder Abdul Rahman angezeigt haben. Die Konversion gilt als Schande für die Familie. Insofern existiert für Konvertiten in Afghanistan kein geschützter Raum.

http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID5363666_REF1_NAV_BAB,00.html
Ist das ein friedvoller Dialog der Kulturen?
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