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Studienvorbereitung
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Augustulus
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Anmeldungsdatum: 29.01.2006
Beiträge: 154

BeitragVerfasst am: 24 März 2006 - 21:35:12    Titel: Studienvorbereitung

Hallo,

ich beginne in diesem SS mit Jura. Bis dahin sind es allerdings noch ca. 4 Wochen. Da ich diese Zeit nicht untätig verbringen will, würd ich gerne wissen, ob man schon irgendwas fürs Studium machen kann oder hat jemand Bücherempfehlungen, in den man rumstöbern kann?
Wäre für Tipps und Ideen sehr dankbar. Very Happy
Pandur
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Anmeldungsdatum: 16.03.2006
Beiträge: 849

BeitragVerfasst am: 24 März 2006 - 22:28:39    Titel:

an welcher Uni fängst du an?
robelz
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Anmeldungsdatum: 15.03.2006
Beiträge: 261

BeitragVerfasst am: 24 März 2006 - 22:42:28    Titel:

BGB AT von Alpmann Schmidt, machste nix mit falsch. Ebenso Strafrecht AT von Alpmann Schmidt... Wenn Du die durch hast, dann haste einen großen Teil des Semesters abgehakt...
tty
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Anmeldungsdatum: 20.03.2006
Beiträge: 39
Wohnort: Göttingen

BeitragVerfasst am: 24 März 2006 - 22:53:48    Titel:

Ist höchstwahrscheinlich Zeitverschwendung, aber wenn Du unbedingt willst, dann schau Die mal den Wessels/Beulke Strafrecht AT an. Das ist wahrscheinlich von allen Möglichkeiten die einzige, die im Selbststudium einigermaßen verständlich sein dürfte.
Marina85
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Anmeldungsdatum: 22.06.2005
Beiträge: 4764
Wohnort: Aachen

BeitragVerfasst am: 25 März 2006 - 07:11:44    Titel:

Ich kann dir nur einen Tipp geben: Genieße deine letzen freien Wochen so gut wie du kannst. (Denn es werden wirklich die letzten sein... Wink !)

Gerade Strafrecht AT von Wessels würde ich überhaupt nicht zum Selbststudium empfehlen! Habe das Buch zwar auch (und es ist gut), aber zum Selbststudium völlig ungeeignet, weil man sich die Sachen meiner Meinung nach nur merken kann (bzw. sollte!!), wenn man sie in ein Prüfungsschema einzuordnen weiß und das lernt man nicht in diesem Buch, sondern in der AG! Also, davon würde ich echt die Finger lassen, sonst wird man von den ganzen Theorien ganz duselig... und fragt sich nachher nur: Wie?? Das soll man sich alles merken können?? So ging es mir zumindest nach den ersten 3 Seiten. Und im Semester bin ich dann gut klar gekommen Wink .

Im 4. Semester ist Alpmann-Schmidt vielleicht zum Selbststudium gut geeignet, aber nicht im 1. (oder gar vor dem ersten!), wo man noch überhaupt keine Ahnung von nichts hat. Wo man noch überhaupt keine Ahnung von nichts hat, sollte man auch von allem die Finger lassen und auf die Uni warten. So lernt man jedenfalls auch nichts Falsches! Denn man kann es sich UNMÖGLICH selbst richtig beibringen!

Bücher vorher lesen bringt überhaupt nichts, das sage ich aus eigener Erfahrung!

Außerdem hat man nicht den Großteil des Semesters abgeharkt, wenn man Alpmann-Schmidt-Dinger durchhat! Das Entscheidende ist die Falllösungstechnik, und die lernt man am besten in der Uni (AGs!!!) und nicht in irgendwelchen Büchern. Es bringt nichts, die Bücher sich in 4 Wochen reinzuziehen, danach hat man alles wieder vergessen und ist nur verrückt im Kopf! Man sollte die Sachen lieber parallel zu den Vorlesungen lesen und regelmäßig in die AGs gehen, das ist das beste und wichtigste, was man machen kann! Und nebenher immerwieder Fälle lösen. So lernt man langsam und das ist gerade am Anfang der richtige Weg!

Mir wurde auch gesagt, wenn ich Brox lese, habe ich meinen Kommilitonen am Anfang schon sehr viel voraus. Und was war?? 20 Seiten Brox und ich wusste überhaupt nicht, was ich mir merken soll und was nicht! Und außerdem hatte ich dann noch nichtmal BGB im 1. Sem., sondern dafür schon Staatsrecht I und II.
Milkalinchen
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Anmeldungsdatum: 01.10.2005
Beiträge: 123

BeitragVerfasst am: 25 März 2006 - 10:24:13    Titel:

Seh ich ähnlich.... genieß die freie Zeit. Du wirst kirre, wenn du jetzt schon anfängst zu lernen....du weißt überhaupt nicht, wo du die schwerpunkte setzten musst. und stumpfes wissen sammeln nützt dir wenig bis gar nix. das einzige auf das man sich "sinnvoll" vorbereiten kann ist staatsrecht I und zwar mit ner umfassenden allgemeinbildung. wenn du dich halbwegs im politischen system in deutschland auskennst, ist staatsorganisationsrecht nicht so schwer. also lies lieber täglich deine zeitung, davon haste mehr Wink
oder guck dir noch mal deine schulsachen zu dem thema an, meinetwegen auch staatsaufbau, staatsorgane, enstehung des grundgesetztes etc. und das kapiert man auch ohne lange vorbildung, da es (eigentlich) zur allgemeinbildung gehört, zumindest in grundzügen....
den brox oder so vorher lesen, würd ich definitiv auch lassen!
Marina85
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Anmeldungsdatum: 22.06.2005
Beiträge: 4764
Wohnort: Aachen

BeitragVerfasst am: 25 März 2006 - 10:34:01    Titel:

Da stimme ich voll zu! Cool

Im Staatsrecht I hab ich sogar teilweise noch Sachen in einem alten Schulbuch für Politik nachgelesen (ist vom bpb eins über die Demokratie Deutschland - sehr empfehlenswert, wenn man sich im Staatsrecht I schwer tut - das Wichtigste kompakt!), weil ich sie im Ipsen nicht verstanden.
Milkalinchen
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Anmeldungsdatum: 01.10.2005
Beiträge: 123

BeitragVerfasst am: 25 März 2006 - 20:43:16    Titel:

Marina, das kommt mir bekannt vor. ich sag nur stark abivorbereitung.... musste noch mal für staatsrecht III die ganze enstehung der europäischen gemeinschaften etc nachlesen Wink ging schneller und bequemer
ansonsten find ich für staatsrecht I auch den rolf schmidt ganz ok. und den degenhaart´natürlich...
Duckly
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Anmeldungsdatum: 19.11.2006
Beiträge: 79

BeitragVerfasst am: 19 Dez 2006 - 23:32:26    Titel:

Es sei angemerkt, dass es bei den Rechtsgebieten kaum Schwerpunkte als solche gibt. Normalerweise ist alles wichtig, was in einem Lehrbuch zu einem bestimmten Rechtsgebiet steht ! Das einzigste, was zum Teil ausgelassen werden kann sind die Meinungsstreitigkeiten, aber ansonsten sollte man wirklich jedes Kapitel sorgfältig bearbeitet haben, denn sonst könnte man im Examen Probleme bekommen Wink
Die Semesterferien sollte man schon zum Lernen nutzen, aber es bringt auch nichts nur zu lernen. Zwei Wochen Pause sollten schon eingeplant werden, sonst ist man für das kommende Semester nicht fit.

Alpmann & Schmidt Scripte sind sowohl für Anfangssemester, als auch für Examenskandidaten bestens geeignet, genauso wie die Exemplare von Hemmer / Wüst. Lehrbücher gehen oft zu sehr ins Detail, weswegen sich auch die Berechtigung ergibt, bestimmte Meinungsstreitigkeiten außer Acht zu lassen. Es ist nicht jede Meinung eines bestimmten Autor X wichtig, sondern es geht darum die Systematik des StGB zu erkennen und die Fälle zu lösen. Selbst in der Examensklausur ist nichts anderes gefragt.

Mit Meinungsstreitigkeiten kann man sich immer noch während der Hausarbeit auseinander setzen !

Als Bücher würde ich jene vom Dr. Rolf Schmidt Verlag empfehlen, dass sind so ziemlich die verständlichsten und besten ! Smile

Wahrscheinlich ist das Thema hier schon älter, aber bei Google erschien es ganz oben in der Suchliste *ggg*
Eumeline
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Anmeldungsdatum: 02.04.2006
Beiträge: 117

BeitragVerfasst am: 20 Dez 2006 - 12:37:47    Titel:

Hallo!

Also ich gebe Duckly hinsichtlich der Bücher von Rolf Schmidt Recht. Die sind sehr verständlich und auch in Sachen Aufbauschema wird man da sehr gut durchgeführt.
Zwar haben etliche Profs etwas gegen dessen Bücher (angeblich seinen sie mehr Skript als Lehrbuch), so dass man sich in den Hausarbeiten ganu genau überlegen sollte, ob man ihn zitiert. Aber zum Lernen und gerade für den Einstieg gibt es m.E. nichts besseres.

Aber ich muss auch sage: Genieße die freie Zeit!!! Hast du mit diesem Studium erst angefangen, gibt es IMMER was zu tun (SemesterFERIEN??? Zutreffend heißt es VORLESUNGSfreie Zeit).

Liebe Grüße

Eumeline
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