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wie weit darf ein lehrer gehen
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Thobi
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Anmeldungsdatum: 18.12.2005
Beiträge: 82

BeitragVerfasst am: 24 März 2006 - 23:30:08    Titel: wie weit darf ein lehrer gehen

Hab da mal eine Frage,

darf ein Lehrer eine "Hardcore" arbeit schreiben lassen?

Damit meine ich das wir die schwierigsten Aufagen hatten in der Arbeit und sie nur je einmal im Unterricht besprochen haben. Zudem ist diese viel schwerer zu bewältigen gewesen als die, die 2 Jahre vorher in dieser Klassenstufe von der selben Lehrerin geschrieben lassen wurde.

Man kann nicht gerade behaupten das sie Ihre KLasse mag, davon bekommen wir nicht sehr viel mit.
robelz
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Anmeldungsdatum: 15.03.2006
Beiträge: 261

BeitragVerfasst am: 24 März 2006 - 23:38:54    Titel:

Wo genau ist das Problem?

Zu Deiner Frage: Nein, ihr habt keinen Anspruch auf eine leichte Klausur...
BobbyBrown
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Anmeldungsdatum: 12.03.2006
Beiträge: 109

BeitragVerfasst am: 24 März 2006 - 23:40:32    Titel:

Das gute alte Lehrerproblem. Es gibt viele Mensche die nicht in der Lage sind Person und Sache auseinander zu halten.........
Darunter hatte ich auch schon zu leiden.


Rechtlich ist das aber schwer zu beurteilen. Immerhin müsstest du der Lehrerin ja nachweisen, dass sie dir sehr schwere Aufgaben stellt mit dem Ziel dir Nachteile zu verschaffen.
Thobi
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Anmeldungsdatum: 18.12.2005
Beiträge: 82

BeitragVerfasst am: 24 März 2006 - 23:45:43    Titel:

Es ist nicht nur mir so, es ist ja die ganze Klasse, zu einem hat sie auch gesagt "ich werd dir soviele minuspunkte geben, dasss es dir wehtut" das ist nicht gerade ein zeichen dafür das sie uns mag und wir haben da ja die ältere Arbeit aus nem Jahrgang über uns. Und das alles ohne Grund.

In den anderen Fächern mit ihr ist es auch nicht viel anders. Sie setzt meiner Meinung nach vorraus das man die arbeiten zu 100% kann und das man sie einfach nur hin schreibt, aber sobald man mal überlegen muss bist in zeitverzug und das ist nicht sehr schön.

Was könnte man da machen?
BobbyBrown
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Anmeldungsdatum: 12.03.2006
Beiträge: 109

BeitragVerfasst am: 24 März 2006 - 23:53:39    Titel:

Ich hatte mal ein kleines Problem mit meinem Klassenlehrer und bin damit zum Vertauenslehrer gegangen........danach war die Sache (zu meinen gunsten) erledigt Very Happy

Ansonsten: Habt ihr doch bestimmt einen Schulsprecher; der soll mal zum Direktor gehen.

Oder mal über den Elternrat/Elternsprechtag das Problem ansprechen.


Lehrer knicken schnell ein, wenn nur der Gegenwind stark genug ist Very Happy
hani125
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Anmeldungsdatum: 24.01.2006
Beiträge: 1205
Wohnort: Köln

BeitragVerfasst am: 24 März 2006 - 23:56:29    Titel:

Müßtest vielleicht mal nachforschen, welche Anforderungen an Oberstufenschüler gestellt werden. Ich glaube diese Anforderungen müßten zuvor mal festgesetzt worden sein.

Wenn ein anderkannter Gutachter (Mathematikprofessor oder so) in der Lage ist nachzuweisen, daß die Aufgaben über den festgesetzen Anforderungen liegen, säh ich da schon eine Möglichkeit.

Wenn das nicht der Fall ist wird es schon schwieriger. Dann müßte man dem Lehrer nachweisen, daß er den Stoff nicht gelehrt hat. Das könnte z.B. über den Nachweis erheblicher Fehlstunden (ohne Vertretung) des Lehrers erfolgen.

Ansonsten seh ich da eher schwarz.

Falls du wiederholen müßtest, wäre es vielleicht geraten auf eine andere Schule zu wechseln und dort sehr genau jede Hausaufgabe zu machen (und diese in EINEM Ordner zu sammeln) um sich bei der Notenvergabe am Ende keine Blöse zu geben.
Thobi
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Anmeldungsdatum: 18.12.2005
Beiträge: 82

BeitragVerfasst am: 24 März 2006 - 23:58:51    Titel:

Unser Vertrauenlehrer hat uns sage und schreibe 90min dafür geopfert um uns tips zu geben was wir machen könnten, aber er wollte sich da nicht einmischen und zwischen die fronten geraten. Ist ja auch verständlich.

hmm Schullieter weiß nicht, aber wenn er wirklich unfair benotet worden ist werden wir das dann wohl auch in erwägung ziehen.

Elternsprecher ist gut, wir haben ihm ca. vor einem Monat eine Stichwortliste gegeben mit den gazen Sachen eben wo sie uns shice behandlet, kam aber noch nichts dabei heraus, da er wohl zu beschäftigt ist es mit ihr zu besprechen.

Ich weiß nicht ob ich da richtig liege, aber ich denke mal das es besser ist das man die Eltern außenvor lässt oder?

Zudem glaub ich sie so abgebrüht ist das sie einem in einem Gespräch die Wörter im Mund umdreht, sodass es ihr dann passt.

Wie lange sollte man sich sowas allgemein gefallen lassen?
Thobi
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Anmeldungsdatum: 18.12.2005
Beiträge: 82

BeitragVerfasst am: 25 März 2006 - 00:02:02    Titel:

hani125 hat folgendes geschrieben:
Müßtest vielleicht mal nachforschen, welche Anforderungen an Oberstufenschüler gestellt werden. Ich glaube diese Anforderungen müßten zuvor mal festgesetzt worden sein.

Wenn ein anderkannter Gutachter (Mathematikprofessor oder so) in der Lage ist nachzuweisen, daß die Aufgaben über den festgesetzen Anforderungen liegen, säh ich da schon eine Möglichkeit.

Wenn das nicht der Fall ist wird es schon schwieriger. Dann müßte man dem Lehrer nachweisen, daß er den Stoff nicht gelehrt hat. Das könnte z.B. über den Nachweis erheblicher Fehlstunden (ohne Vertretung) des Lehrers erfolgen.

Ansonsten seh ich da eher schwarz.

Falls du wiederholen müßtest, wäre es vielleicht geraten auf eine andere Schule zu wechseln und dort sehr genau jede Hausaufgabe zu machen (und diese in EINEM Ordner zu sammeln) um sich bei der Notenvergabe am Ende keine Blöse zu geben.


Den Stoff hat sie nur eine Stunde oder so besprochen zumindest die schweren Aufgaben und die hat sie natürlich in die Arbeit geschrieben.

Die andere Arbeit die ich habe wurde über den selben Stoff in der gleichen klasse geschrieben von der selben Lehrerin nur das es 2 Jahre her ist. Und die jetzige bedeutend schwerer.

Und wiederholen muss ich nicht, stört einen aber trotzdem, wenn man nicht mehr seine gewohnte 1-2 in Mathe hat und jetzt ne 4 Sad
BobbyBrown
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Anmeldungsdatum: 12.03.2006
Beiträge: 109

BeitragVerfasst am: 25 März 2006 - 00:07:42    Titel:

Nunja, meine Einstellung gegenüber "Lehrer" darf ich hier nicht offen kundtun Very Happy

Aber mal allgemein: Es geht um eure Zukunft! Die Lage auf dem Lehrstellenmark ist mehr als besch****.

Wenn so eine "Lehrerin" ihren Schülern so die Zukunft versaut muss die weg!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Immerhin sitzt ihr (dank schlecher Abschlussnote) immen noch auf dem Arbeitsamt, wenn diese "Lehrerin" schon längst Pension bekommt.
Thobi
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Anmeldungsdatum: 18.12.2005
Beiträge: 82

BeitragVerfasst am: 25 März 2006 - 00:09:40    Titel:

Also wäre es am besten so schnell wie möglich mit dem Schulleiter oder jemand anderem reden?

Sollte man das erstma 2hinter ihren rücken" machen? oder sie gleich dazu mit "einladen"?

Bin auf der Suche nach ein paar Ideen
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