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wie weit darf ein lehrer gehen
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Elami*
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Anmeldungsdatum: 14.03.2006
Beiträge: 112
Wohnort: Barnstorf (Niedersachsen)

BeitragVerfasst am: 25 März 2006 - 13:38:32    Titel:

okay ich bin nu inner 12. klasse
hab mathe grundkurs und komm echt gut klar...
ich finde unser lehrer ist total toll, der kann sau gut erklären und ist auch total nett...
das sehen aber nur 3 von 20 leuten so...

die anderen schreiben schlechte noten und meinen dann der lehrer sei unqualifiziert und würde nicht richtig den unterrichtsstoff durchziehen..

aber hey dafür sind wir inner oberstufe und müssen uns halt mal zu hause was durchlesen... oder willst du wie inner grund- oder hauptschule alles vorgesagt kriegen und dadurch viel zu lange an einem thema hängen und nachher überhaupt nicht mehr mitkommen.

die 11. klasse in unserer schule hat zwar nen anderen lehrer aber da haben in der letzten klausur 17 von 22 leuten ne 5 oder 6 geschrieben. was natürlich total scheiße ist, aber was soll man machen.. die machen dass jetzt so dass dir sich zusammensetzen einmal die woche und dann mit ein paar leistungskurslern von unserm jahrgang den stoff wiederholen. und nu läufts auch schon viel besser.

die lehrer können euch nicht den arsch hinbterhertragen. ihr müsst auch mehr machen als nur die hausaufgaben.

und wenn eure lehrerin wirklich so beschissen ist, dann solltet ihr euch deswegen garnicht aufregen... lehrer haben so oder so das letzte wort und nur weil da ein paar schüler (oder auch ein paar mehr) mit der nicht klarkommen ist es kein grund für eine schule den lehrer gleich rauszuschmeißen...
lernt halt für euch selber ihr zieht eh den kürzeren wenn ihr euch gegen sie wehrt...

wird schon alles
Thobi
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Anmeldungsdatum: 18.12.2005
Beiträge: 82

BeitragVerfasst am: 25 März 2006 - 13:59:20    Titel:

Also es geht ja nicht unserer klasse so sondern allen die sie haben. Und lassen Lherer dann extra hardcore arbeiten schreiben? wohl nicht.

Sie setzt schüler zb in info ein um den anderen zu helfen, diese kriegen aber wegen ihr dann keine 1 im zeugniss sondern ne 2, da wir eben 2 info lehrer haben. Da merkt man eigentlich schon das der andere versucht uns mit extra guten noten zu helfen.

Musst da wohl etwas falsch verstanden haben, es liegt nicht an uns, bei der muss was im privat leben schief oder was weiß ich.
Elami*
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Anmeldungsdatum: 14.03.2006
Beiträge: 112
Wohnort: Barnstorf (Niedersachsen)

BeitragVerfasst am: 25 März 2006 - 14:10:41    Titel:

ja klar der lehrer hat problee zu hause und lässt das an euch aus...
wenn ihr inner oberstufe seid dann braucht ihr euch nicht zu beschweren... es geht ja jetzt um euren abschluss und wenn euer lehrer euch stress macht dann geht garnicht drauf ein, lernt doch für euch und macht im unterricht so gut mit wie ihr könnt.
ich weiß dass es scheiße ist wenn lehrer so sind aber da muss man durch... eure lehrerin wird bestimmt nicht entlassen weil sie euch fies behandelt...
eine lehrerin bei uns gibt mündl. noten danach wie gut man sich prozentual gebessert hat... wenn ich letztes jahr auf 10 punkten mündlich war und dieses jahr auch auf 10 hab ich mich nicht gebessert und krieg deswegen weniger punkte... hat aber letztes jahr jemand nur 3 punkte gehabt und dieses jahr meinetwegen 6 dann krieg er 8 punkte weil er sich so sehr verbessert hat...
lehrer sind nun mal so...
und sich drüber aufzuregen hilft auch nicht...
musst halt mehr zu hause lernen und sir das selber bei rbingen...
unser informatiklehrer sagt immer :"ich bin zwar lehrer aber nicht dazu da euch was beizubringen sondern nur um euch zu sagen was ihr machen solt!"

also wenn ihr was inner schule macht und es nicht checkzt dann wiederhol dass nochmal!
hani125
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Anmeldungsdatum: 24.01.2006
Beiträge: 1205
Wohnort: Köln

BeitragVerfasst am: 25 März 2006 - 16:42:35    Titel:

Naja das würde ich mal nicht generalisieren. Ich hab auch mein Abitur mit 2.4 gemacht, aber sowie es Lehrer gibt, die absolut hervorragend ausbilden, gibt ers auch jene die wirklich nen Knall haben, oder Schüler, die wirklich faul sind.

Man könnte im übrigem mal die Aufgaben der Mathematikarbeit hochladen, dann kann man wenigstens beurteilen, ob man solche Aufgaben auch im Leistungskurs der jeweiligem Stufe hatte.
Pandur
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Anmeldungsdatum: 16.03.2006
Beiträge: 849

BeitragVerfasst am: 25 März 2006 - 20:55:00    Titel:

Ich hab mir das jetzt hier nicht von vorne bis hinten durchgelesen. Einen kurzen Hinweis trotzdem. An jeder Schule gibt es ein oder zwei Vertrauenslehrer, sprecht das Thema mal mit denen durch.

Ansonsten ist das ein Fall für den Klassensprecher. Der soll sich dann gegebenenfalls an den Schülersprecher wenden, der sich wiederum an den Direktor wendet oder gleich selbst mit dem Lehrer spricht.

Das Wichtigste ist, dass so ein Thema sachlich und nüchtern angegangen wird. Sobald die Geschichte eskaliert habt ihr so gut wie verloren. Sucht das Gespräch.

Viel Erfolg
Gruß Pandur
~HC~
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Anmeldungsdatum: 17.10.2005
Beiträge: 78

BeitragVerfasst am: 25 März 2006 - 22:14:26    Titel:

ihr seit an der Schule um was zu lernen und nicht um euch zu erholen !! wenn ihr dann die Hardcorearbeit schaft und doch was einfacheres für euch spielend zu schaffen.
Thobi
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Anmeldungsdatum: 18.12.2005
Beiträge: 82

BeitragVerfasst am: 26 März 2006 - 02:12:38    Titel:

Ich sage ja nicht gegen Hardcore arbeiten aber wenn man im unterricht diese aufgaben nur einmal kurz durch geht ist das zu wenig
Trinity0
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Anmeldungsdatum: 10.01.2006
Beiträge: 37

BeitragVerfasst am: 26 März 2006 - 17:25:05    Titel:

wilkommen an der Uni; dort ist es teils normal
Thali1
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Anmeldungsdatum: 24.02.2006
Beiträge: 314
Wohnort: Stuttgart

BeitragVerfasst am: 26 März 2006 - 17:48:08    Titel: Hallo

Hallo,

Klassenarbeiten sind juristisch nur eingeschränkt überprüfbar. Wenn der Stoff zuvor, und sei es auch nur kurz, durchgenommen wurde und die Klausur dann hart aber noch angemessen bewertet wurde, seid Ihr überhaupt nicht im Recht. Anders verhält es sich bei Verstößen gegen den Gleichheitsgrundsatz gem. Art. 3 I GG, bei der Beurteilung richtiger Antworten als Falsch, oder wenn eine Prüfungsentscheidung falsch begründet oder unter dem Ansatz sachfremder Erwägungen beurteilt wird. Es müßte erst mal ein Verstoß dieser Intensität vorliegen. Ansonsten gibt es bei Prüfungsentscheidungen keine gerichtliche Kontrollbefugnis.
Wie sieht's damit aus?
Weitere Probleme ergeben sich aus der fehlenden Aktivlegitimation einer Schulklasse. Ein schulbehördliches oder gerichtliches Prüfverfahren müßten die Schüler einzeln und persönlich anstrengen, wobei diese auch die Risiken des Unterliegens zu tragen hätten. Weitere Probleme könnten sich daraus ergeben, daß die Klausur kein Verwaltungsakt mit Außenwirkung war, sowie daraus, daß die Grundrechtsgeltung innerhalb der Schule zwar nicht fehlt, aber doch eingeschränkt ist. (Sonerrechtsverhältnis)

Grundsätzlich ist die Schule aber kein rechtsfreier Raum, in dem man mit Euch machen kann, was man will. Ein Freund von mir hat sich z.B. sein Abitur verwaltungsgerichtlich erklagt.
BobbyBrown
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Anmeldungsdatum: 12.03.2006
Beiträge: 109

BeitragVerfasst am: 26 März 2006 - 20:53:10    Titel:

Es geht ja hier nicht um die Rechtmäßigkeit von "Hardcore" Arbeiten, sondern um Aussagen der Lehrerin wie zB:

Zitat:
Es ist nicht nur mir so, es ist ja die ganze Klasse, zu einem hat sie auch gesagt "ich werd dir soviele minuspunkte geben, dasss es dir wehtut" das ist nicht gerade ein zeichen dafür das sie uns mag


Und darauf hat keine Lehrerin ein Recht. Sowas muss man sich nicht gefallen lassen.
Deshalb mal zum Direktor gehen und ganz klar ansprechen, welche Konsequenzen sowas für die berufliche Zukunft hat.
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