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1,5 Billionen in den osten geflossen
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Foren-Übersicht -> Politik-Forum -> 1,5 Billionen in den osten geflossen
 
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Rudolf
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Anmeldungsdatum: 27.10.2005
Beiträge: 463
Wohnort: Neuss

BeitragVerfasst am: 25 März 2006 - 15:48:04    Titel: 1,5 Billionen in den osten geflossen

Vor kurzer zeit habe ich mal gelesen das seit der wiedervereinigung 1,5 billionen fördergelder in den osten geflossen sind wenn man mal sieht das die leute dort in scharen gen westen abwanderten, und dort eine massenarbeitslosigkeit herrscht das braune dort wieder hochkonjunktur haben muss man sich mal fragen wer sich an den 1,5 billionen alles bereichert hat weil 1,5 billionen sind ja schliesslich kein pappenstil und wenn man sich die schulden der bundesrepublik ansieht kommt man ebenfalls auf diese summe.

Na gut denen ihre straßen glichen unseren feldwegen damals mußten erneuert werden, und sie mussten auch so an westliches standart rangeführt werden, aber ob dies alles 1,5 billionen euro gekostet hat wag ich zubezweifeln.

Es wurden sicherlich politiker von denen geschmiert, die gut über die machenschaften unserer politiker aufs kleinste bescheid wußten.
friendlyfox
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Anmeldungsdatum: 25.09.2005
Beiträge: 1342
Wohnort: Europa

BeitragVerfasst am: 25 März 2006 - 17:05:59    Titel:

Hab ich auch gelesen. Das ist echt eine enorme Summe, (West)Deutschland wäre theoretisch schuldenfrei gewesen, wenn es die Wiedervereinigung nicht gegeben hätte....Aber hier geht es wohl mehr als nur ums Geld. Ich kenne mich mit dem Thema nicht so genau aus, aber ich denke ein Fehler war es, das sozialistische Ostdeutschland nur mit Geldern an westdeutsche Verhältnisse angleichen zu wollen. Man kann eben mit Geld nicht alles schaffen.....
Durchblick 65
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Anmeldungsdatum: 24.02.2006
Beiträge: 615

BeitragVerfasst am: 26 März 2006 - 01:24:51    Titel:

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Zuletzt bearbeitet von Durchblick 65 am 29 Jun 2006 - 15:43:54, insgesamt einmal bearbeitet
Justav
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Anmeldungsdatum: 31.01.2006
Beiträge: 2695

BeitragVerfasst am: 26 März 2006 - 12:57:32    Titel:

Schau dir mal allein an was der Wiederaufbau der gesamten Infrastruktur gekostet hat...
Mast'
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Anmeldungsdatum: 10.05.2005
Beiträge: 388
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 26 März 2006 - 13:52:13    Titel: Re: 1,5 Billionen in den osten geflossen

Rudolf hat folgendes geschrieben:
... in den osten ... die leute dort ...denen ...unseren ...sie...


Für mich gibt es nur EIN Deutschland.
Justav
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Moderator


Anmeldungsdatum: 31.01.2006
Beiträge: 2695

BeitragVerfasst am: 26 März 2006 - 14:49:50    Titel:

Richtig und ich denke es werden noch einige Milliarden fließen müssen bis die Infrastuktur und die Lebensqualität wieder auf Westdeutschem Niveau ist.
Wenn man sich manche Gegenden Mecklenburgs, Brandenburgs etc. anschaut wie beispielsweise schon dicht nach der ehemaligen Zonengrenze zu Schleswig-Holstein im Hinterland der Ostsee die Straßen und Gebäude aussehen, kann man sich eine Vorstellung davon machen wie viele Jahre Kommunismus an der Substanz arbeiteten.

In ein paar Wochen fliege ich nach Leipzig und Dresden, dort war ich vor 13 Jahren das letzte Mal, ich bin mal gespannt was sich dort seit dem alles getan hat.
DerBuerger
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Anmeldungsdatum: 28.11.2004
Beiträge: 496

BeitragVerfasst am: 26 März 2006 - 15:15:59    Titel:

Ich verweise hierzu mal auf einen Artikel der Bild am Sonntag von Heute (S. 44)....Titel: "Jetzt blüht dem Osten der Aufschwung"....Viel Geld wurde verplempert aber vieles wurde auch gezielt und richtig investiert.

@Justav viel Spaß in Leipzig mit seinen unendlich vielen Baustellen in der Innenstadt =)
Rudolf
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Anmeldungsdatum: 27.10.2005
Beiträge: 463
Wohnort: Neuss

BeitragVerfasst am: 26 März 2006 - 15:47:37    Titel:

Justav hat folgendes geschrieben:
Richtig und ich denke es werden noch einige Milliarden fließen müssen bis die Infrastuktur und die Lebensqualität wieder auf Westdeutschem Niveau ist.
Wenn man sich manche Gegenden Mecklenburgs, Brandenburgs etc. anschaut wie beispielsweise schon dicht nach der ehemaligen Zonengrenze zu Schleswig-Holstein im Hinterland der Ostsee die Straßen und Gebäude aussehen, kann man sich eine Vorstellung davon machen wie viele Jahre Kommunismus an der Substanz arbeiteten.

In ein paar Wochen fliege ich nach Leipzig und Dresden, dort war ich vor 13 Jahren das letzte Mal, ich bin mal gespannt was sich dort seit dem alles getan hat.
Wenn man sich manche gegenden und infrastruktur heute ist westdeutschland ansieht erinnert einen das stark an ehemalige DDR zeiten wenn man über manche straßen bei uns in westdeutschland muss man aufpassen das nicht die achse bricht bei den schlaglöchern,natürlich bin ich auch froh das deutschland wieder vereint ist dann darf man aber den westen nicht vernachlässigen.
Rudolf
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Anmeldungsdatum: 27.10.2005
Beiträge: 463
Wohnort: Neuss

BeitragVerfasst am: 26 März 2006 - 15:51:16    Titel:

Es soll auch manchen ostdeutschen bürger geben, der heute noch behauptet ihn wäre es zu DDR zeiten besser gegangen als heute.
Guido
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Anmeldungsdatum: 08.06.2005
Beiträge: 717
Wohnort: Süddeutschland

BeitragVerfasst am: 26 März 2006 - 16:47:31    Titel:

Ein nicht unbeträchtlicher Anteil der transferierten Milliarden floss dabei gar nicht in den Aufbau oder die Sanierung von Infrastruktur. Wie immer wenn öffentliche Hände gigantische Beträge bewegen, für die sie nicht haften müssen, ging auch viel daneben. So wurden z.B. "laufende Ausgaben" wie Sozialhilfe, Wohngeld, soziales Dies und Das, Gehälter von Beamten und Angestellten ... kurz: Staatskonsum und Sozialtransfer daraus bezahlt.

Mit der Folge dass jährlich Mittelfehlverwendungen, Missbräuche und Finanzlücken in zig-Milliardenhöhe festgestellt und gerügt werden. Allerdings ohne Konsequenzen, da der "Soli" fließt und der "Solidarpakt II" noch bis Ende des nächsten Jahrzehnts festgeschrieben ist.
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