Studium, Ausbildung und Beruf
 StudiumHome   FAQFAQ   RegelnRegeln   SuchenSuchen    RegistrierenRegistrieren   LoginLogin

Hausarbeit Bielefeld WS 05/06 Große Übung BGB
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen
Foren-Übersicht -> Jura-Forum -> Hausarbeit Bielefeld WS 05/06 Große Übung BGB
 
Autor Nachricht
sternschnuppe83
Newbie
Benutzer-Profile anzeigen
Newbie


Anmeldungsdatum: 26.03.2006
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 26 März 2006 - 21:18:41    Titel: Hausarbeit Bielefeld WS 05/06 Große Übung BGB

Hallo ihrs!
Bin etwas ratlos.
Vieleicht hat ja jemand von euch eine Lösungsidee.
Bin über jeden Tipp dankbar.

Hier der Sachverhalt:


Z betreibt in seiner Freizeit eine erfolgreiche Brieftaubenzucht. Eines Tages erscheint bei ihm die Hobbyzüchterin Y und bittet ihn darum, eine ihrer Weibchen von einem seiner Männchen decken zu lassen.

Da Y nicht viel Geld hat, vereinbaren die beiden – wie unter Taubenzüchtern oft üblich –, dass Z eines der Jungtiere als Entlohnung erhalten soll. Y würde, gleich nachdem die Jungtiere groß genug sind, ein Tier auswählen und für Z aufbewahren.

Einige Zeit nachdem die jungen Tauben geschlüpft sind, sucht Y vereinbarungsgemäß ein Jungtier aus und lässt Z eine schriftliche Abholbenachrichtigung zukommen.

Jedoch muss Y feststellen, dass Z weder bei ihr erscheint, noch eine Nachricht hinterlässt. Nach einigen Monaten erscheint X – ebenfalls ein Taubenzüchter – bei Y und bittet sie, ihm die ausgesuchte Taube zu verkaufen. Daraufhin erklärt Y, dass die Taube eigentlich dem Z gehöre und sie das Tier nur für ihn mit ihren anderen Tauben zusammen aufbewahre.

Um aber ihre Futterkosten gering zu halten, gibt Y dem X das Tier mit und vereinbart, dass er das Tier bis zur Abholung durch Z behalten könne. Als sich Z noch immer nicht meldet, schickt die Y dem X einen Registerauszug vom Verband Deutscher Brieftaubenzüchter, in dem alle wesentlichen Daten der Brieftaube wie Abstammung etc. enthalten sind.

Im Gegenzug übersendet X der Y 200 Euro, die Y aber mit dem Vermerk, dass sich X lieber an Z halten solle, zurückschickt. Kurz vor Ablauf des Jahres erscheint plötzlich Z bei Y und verlangt die vereinbarte Brieftaube und den Registerauszug des Verbandes heraus.

Diese kann ihn aber nur an X verweisen. X selbst weigert sich, die Taube herauszugeben, bietet dem Z aber die 200 Euro als Kaufpreis an. Sollte er dennoch das Tier hergeben müssen, will er die Kosten für Futter, Impfungen etc. in Höhe von 100 Euro ersetzt haben.

Kann Z die Herausgabe der Brieftaube von X verlangen?
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Foren-Übersicht -> Jura-Forum -> Hausarbeit Bielefeld WS 05/06 Große Übung BGB
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Seite 1 von 1

 
Gehe zu:  
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.

Chat :: Nachrichten:: Lexikon :: Bücher :: Impressum