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Rationale Liebe und emotionale Liebe
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Foren-Übersicht -> Psychologie-Forum -> Rationale Liebe und emotionale Liebe
 
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Multivista
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Anmeldungsdatum: 02.02.2007
Beiträge: 1757

BeitragVerfasst am: 19 Dez 2009 - 15:17:08    Titel:

Heute in der FAZ ein riesiger Essay , der sich mit allen Punkten beschäftigt, auch historischen....

er beginnt so:

Was passiert, wenn zwei Menschen zueinanderfinden? Ist das ein Projekt, ein Wunder, ein Rechenexempel, ein Wunschtraum, ein Tausch? Ist es Prosa oder Poesie? Einige Antworten auf die ewige Frage.

Sehr interessant!

Gruss
MultiVista
Muh89
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Anmeldungsdatum: 14.05.2009
Beiträge: 329

BeitragVerfasst am: 19 Dez 2009 - 15:21:32    Titel:

liebe ist nichts anderes als das verrücktspielen des hormonhaushalts Wink
Vtox
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Anmeldungsdatum: 21.12.2009
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 22 Dez 2009 - 12:36:44    Titel:

rationale Liebe ist für mich eine, die nicht auf einer Zuneigung oder Gefühlen basiert, die adhoc da ist, sondern die in einem gewissen Maße erlernt und der gearbeitet wird.

ich das ähnlich wie einer hier bereits geschrieben hat, für deinen habe ich adhoc Gefühle, ich kennen ihn eigentlich noch gar nicht richtig. Bin aber der Überzeugung, der ist der richtige für mich, ich spüre es einfach. Über die Zeit machen sich hier möglicher Weise diverse Probleme bemerkbar. Mein Partner geht nach meinen Vorstellung vielleicht nicht genügend auf mich ein, ist ein Chaot während ich die Ordnung leibe us.w.. Kurz um esgibt mehrer faktoren, die gegen ein gutes miteinander sprechen würden, vielelicht leide ich in der Beziehung sogar. Aber ich liebe meinen partner ebenfalls.Dies ist die emotionale Liebe.

Die rationale Liebe entspringt möglicher Weise der ungenügenden wie verletzenden Erfahrung mit der emotionalen Liebe.
Ich hatte einen partner, den ich sehr liebte, doch er war selten für mcih da. nun lerne ich jemanden kennen, der mir auf dieser Ebene besser tut. Es sind von meiner Seite vielelicht nicht sofort Gefühle da, aber ich merke wie Liebevoll derjenige mit mir umgeht und entwickle etwas was ich jetzt mal (bitte nicht abwartig verstehen) als Loyalität beschreiben will. Derjenige ist für mich da, er tut mir gut. also bleibe ich bei ihm. daraus kann sich natürlich auch Liebe entwickeln, ja vielleicht ist sogar wie der terminus rationale Liebe beschreibt eine eigene Form der Liebe.

Wie auch immer. das würd ich unter den beiden begriffen verstehen. ist vielleicht auch als eine Typ frage. ich selbst bis jetzt immer der hals über Kopf Typ. jemand, wo ich dachte mal guvken wie sich die sache entwickelt. das habe ich bis jetzt noch nie probiert. Aber ich habe Freunde, die das durchaus so angehen und auf Lange Sicht hab sich das gefühl, dass gerade diese beziehung vieleicht nicht ganz so leidenschaftlich sind wie die emt. Liebesgeschcihetn es am Anfang sind, dafür halten sie wohl aber länger und erscheinen mir als ausgewogener Wink
Multivista
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Anmeldungsdatum: 02.02.2007
Beiträge: 1757

BeitragVerfasst am: 30 Dez 2009 - 13:26:05    Titel:

Descartes in "Leidenschaften der Seele" :

"Die Seele hat ihr eigene Vergnügen. Diejenigen aber, die sie mit dem Körper teilt,
hängen alle von den Passionen oder Emotionen ab. Diejenigen Menschen, die sich
am meisten von Emotionen berühren lassen können, sind also auch am meisten
fähig, die Süßigkeit des Lebens zu genießen."

Aristoteles:

"Emotionen sind dasjenige, durch das sich Menschen in ihren Urteilen unterscheiden.
Sie sind mit Schmerz und Lust verbunden; bspw. Zorn, Mitleid, Furcht und was es sonst noch Derartiges gibt, sowie die Gegenteile von diesen."

Dass Gefühle einen großen Einfluss auf uns haben, sahen auch die
Stoiker. Sie beschrieben die verschiedenen Emotionen, Passionen, Affekte
ausführlich in ihren Ethiken und verschrieben strikte Gefühls-Abstinenz.
Stoisch soll man eben sein. >"Passion ist eine unvernünftige und naturwidrige Bewegung der Seele" und "Der Weise hat keine Passionen".

Haben wir nicht immer gelernt, dass
Gefühl und Verstand, Affekt und Vernunft, Emotion und Kognition
Gegensätze sind?

"Nun sei mal nicht so emotional... Sei doch mal vernünftig!"

Es scheint, dass unser Alltagsverständnis hier nicht ganz richtig ist. Schon längst
geht die Wissenschaft nicht mehr von einer klaren Trennung zwischen Fühlen und
Denken aus.

http://www.podcast.de/episode/613863/Wenn_die_Emotionen_die_Oberhand_gew innen_-_Martha_Gellhorn:_%22Muntere_Geschichten_f%C3%BCr_m%C3%BCde_...

Was genau sind Gefühle, wie funktionieren sie, und warum sind sie so wichtig für
Menschen und ihre Kultur?

Auf diese Fragen bekommt man heute ganz unterschiedliche Antworten, je nachdem ob man Psychologen, Philosophen, Geistes - oder Naturwissenschaftler fragt. Philosophen
unterscheiden zwischen Stimmungen und gerichteten oder "intentionalen" Gefühlen
oder Emotionen. Hilge Landweer, Berlin:

"Normalerweise unterscheidet man in der Philosophie intentionale Gefühle von
Stimmungen; bei den intentionalen Gefühlen handelt es sich um etwas, was auf
einen Gegenstand/Subjekt bezogen ist also wir ärgern uns nicht überhaupt, sondern wir
ärgern uns immer ü b e r etwas/jemanden; wir schämen uns nicht überhaupt, sondern wir
schämen uns f ü r etwas, und meistens auch noch vor jemandem; oder wenn wir uns
freuen, dann freuen wir uns ü b e r etwas oder womöglich auch noch an etwas oder an
jemandem - soll auch vorkommen -

.....aber jedenfalls gibt es immer bei diesen
gerichteten Gefühlen diesen Bezug auf einen Sachverhalt oder Gegenstand in der
Welt, während das bei den Stimmungen nicht so ganz eindeutig ist, die haben keinen
spezifischen Gegenstands/Subjekt-Bezug.

Arthur Jacobs, Psycholinguist:

"Die großen aktuellen Emotionstheorien kann man glaube ich dahingehend
kategorisieren, dass die eine Gruppe eher biologisch, evolutionsbiologisch inspiriert
ist; man geht etwa davon aus,

mit Darwin
http://www.philtalk.de/cgi-bin/YaBB.cgi?board=sprach;action=display;num= 1003558820;start=165#177

dass der Mensch über eine Palette von
einigen wenigen Basis-Emotionen verfügt, etwa Wut, Freude, Trauer, Überraschung,
Ekel und dass sich aus diesen Basis-Emotionen, die universell sein sollen, alle
anderen, komplexeren Emotionen in irgend einer Weise zusammensetzen.

Eine andere große Gruppe von Emotionstheorien leugnet die Existenz von Basisemotionen und behauptet dagegen, dass sich sozusagen alle Emotionen auf ganz wenige, auf zwei Dimensionen, nämlich auf der
Dimension der Valenz, ob etwas positiv oder negativ ist, und der
Dimension der Erregung, ob etwas erregend oder eher beruhigend ist,
zusammensetzt.


Noch eine andere Sicht auf Emotionen nehmen die sogenannten Bewertungs ("Appraisal-") -Theorien ein. Diese meinen, dass

ohne Erkenntnis oder Kognition gar kein Gefühl entstehen kann.

Ganz vereinfacht ausgedrückt geht man bei den Appraisal-Theorien davon aus, dass
bestimmte Umweltreize nicht direkt, etwa über rein physiologische Erregungen, zu
Emotionen und dann zu emotionsgesteuertem Verhalten führen, sondern dass diese
Situationen zunächst einmal kognitiv bewertet, eingeschätzt werden und dass dieser
kognitive Prozess, sozusagen, ursächlich beteiligt ist am Entstehen der Emotion.

Ein Beispiel:
Stellen Sie sich vor, Sie bekommen einen Stoß in den Rücken. Und nach einer einfachen evolutionsbiologischen Theorie könnte dieser Stoß sofort die Emotion des Verärgertseins, vielleicht sogar der Wut hervorrufen.

Sie drehen sich um und merken, jemand der in einem Rollstuhl sitzt ist in Sie hineingefahren, weil er selbst wiederum angestoßen wurde.
Sie bewerten also diese Situation auf einmal kognitiv (Anm.: Besser wohl "reflexiv"?)
und diese Bewertung führt dann zu einer ganz anderen Emotion als etwa Wut.

Vielleicht etwa zu der Einschätzung, dass Sie ganz freundlich werden gegenüber der
Person, die nicht-verschuldet Ihnen diesen Stoß zugefügt hat.
Multivista
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Anmeldungsdatum: 02.02.2007
Beiträge: 1757

BeitragVerfasst am: 28 Jun 2010 - 17:26:19    Titel:

Multivista hat folgendes geschrieben:
Liebe ist nicht..

Liebe ist immer eine Konstruktion...

eine transzendente ?



Eine VORSTELLUNG von etwas Idealem?

Selten aber realem ?

Eine Illusion, eine Imagination??
bimbo_nr_1
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Anmeldungsdatum: 16.09.2007
Beiträge: 1011

BeitragVerfasst am: 04 Jul 2010 - 05:18:33    Titel:

Zitat:
Der Mythos der absoluten Liebe

Shakespeares
Romeo und Julia

Romeo und Julia ist ein der berühmtesten Liebesgeschichten der Weltliteratur. Das Drama von Shakespeare erzählt die Geschichte zweier junger Liebender, die verfeindeten Familien angehören und ihre Liebe retten, indem sie beide den Freitod wählen.


In diesem Fall ist die Liebe bedingungslos, hart und schnell. Ich glaube sie hat auch nicht wirklich etwas mit Romeo und Julia zu tun. Ich vermute Shakespeare hat auch nicht immer an die reine Liebe geglaubt, die nur einen einzigen Menschen mit einem auserwählten, einzigartigen anderen Menschen verbindet.

Es wurde oft mit der Liebe gespielt und darum glaube ich auch, dass Romeo und Julia eher eine Komödie denn ein Drama ist. Kann man einen Menschen den man eine Woche kennt und nur einige Stunden gesehen hat, wirklich lieben? Man hat ja lesen können, dass der Romeo Wochenlang seiner Rosalinde hinterhergeweint hat. Die Rosalinde war wahrscheinlich ein hübsches Mädchen, dass einfach keinen Bock auf Romeos Avancen hatten.

Dann ist da dieses 13 Jährige, hübsche Mädchen Julia Capulet und es ist natürlich Liebe auf den ersten Blick. Obwohl er wahrscheinlich weggelaufen wäre, hätte sie ein paar dicke Pickel auf der Nase gehabt. Die hatte ähnliche Vorstellungen und so haben sie miteinander ideale Projektionsflächen für ihre Vorstellungen gefunden. Natürlich war der jeweils andere so perfekt wie man sein konnte und die eigene Liebe unendlich echt und tief.

Dabei war die gegenseitige Anziehungskraft nur ein Initiator dafür, dass man seine eigene Vorstellung der Liebe lieben konnte.

Darum ist es für viele auch so ein Schock, wenn die eigene Liebe auf einmal schwindet oder gar abstirbt.

In einem anderen Stück von Shakespeare hat sich ein Mann in eine Frau verliebt, die er eigentlich nicht leiden kann, weil diesem eingeredet wurde, dass diese ihn in wirklichkeit begehrt.

Vielleicht war es deswegen so wichtig, dass Romeo und Julia dermaßen absurd schnell ablief.Auch wenn das für solche Stücke nicht unüblich ist. Aber ansonsten hätten die beiden Zeit gehabt sich kennenzulernen. Kein Mensch ist fehlerfrei und so hätte die Fassade der Liebe stück für Stück fiese Löcher bekommen, einfach weil Julia eine langweilige, hohle Nuss ist, die nichts interessantes zu sagen hat und Romeo doch lieber mit seinen Freunden draußen spielen will. Aber das konnte ja nicht passieren, weil beide keine Zeit hatten und vorher gestorben sind. Deswegen war die Liebe wohl perfekt.

Die wichtigste Sache die man sich fragen muss um den Unterschied von rationaler und emotionaler Liebe zu bestimmen, ist die Definition der Liebe. Leider wäre es jetzt wohl zu aufwendig, dass zu definieren.

Viele zweifeln an, dass es sowas überhaupt gibt.

Ich würde sagen die emotionale Liebe kann nicht prinzipiell von der rationalen Liebe abgekoppelt werden, denn Liebe involviert immer Emotionen.

Die Sache ist nur die, dass Fakten rein rational unsere Gefühle beeinflussen. Ein innerer Maßstab, mit dem man die Dinge die um einen herum passieren einschätzt. Wenn ich auf mein Konto gucke und ich habe soviel, dass Miete, Nebenkosten und alle andere locker bezahlt werden kann, dann beruhigt mich das. Andererseits kann ich auch tausende Freunde und das beste Leben haben und mich trotzdem traurig fühlen.

Gefühle sind nicht einfach nur so da. Wenn man sich in jemanden verliebt, also ungeachtet aller Fakten, Gefühle für diese Person hegt, stimmt einfach "die Chemie". Und das ist auch wichtig, denn manchmal sind uns Menschen einfach symphatisch, vielleicht weil deren Erbmaterial so gut zu dem unseren passt oder sie unsere emotionalen Bedürfnisse so gut befriedigen.

Und meist hält das Gefühl auch so lange an, so 1-3 Jahre also bis die Fortpflanzung durchgeführt wurde und die Kinder zu laufen anfangen. Es ist kein sinnloser Wahnsinn, es gibt einen Grund, warum dieses Gefühl vorkommt.

Rationale Liebe ist etwas anderes, ich würde sagen reine Vernunftehen kann man auch nicht dazu zählen. Denn dann wäre es keine Liebe.

Rationale Liebe ist einfach eine Liebe, die man mit dem Verstand erklären kann. Es ist nicht der Trottel den man trotzdem liebt oder die "Hure" die man verehrt. Es sind die Dinge, denen man sich bewusst ist.

Ich fühle mich sicher, weil mein Partner zuverlässig ist, sich meine Probleme anhört, sich um mich sorgt und mir in allen Lebenslagen hilft.

Ich bin von meinem Partner begeistert, weil er viele Dinge mit mir teilt, wir lachen und reden über die selben Dinge. Er versteht mich und meine Probleme aber ist interessant und ich kann immer Neue Dinge von ihm lernen.

Mein Partner hat mir die Augen geöffnet und ich habe ganz andere Seiten an mir entdeckt, ich habe mich weiterentwickelt und bin zufriedener und glücklicher mit mir und meinem Leben.

Wenn ich an meine Zukunft denke, dann weiß ich, dass ich jemanden gefunden habe, mit dem ich eine Familie gründen kann.

Ich glaube man kann verstehen worauf ich hinaus will. Eine rationale Liebe teilen Menschen, die wirklich füreinander geeignet sind. Einer rationalen Liebe kann oft eine emotionale Liebe vorausgehen und das sind dann die Bindungen, die ein Leben lang halten und nicht nur, bis ein paar Hormone nicht mehr so stark ausgeschüttet werden.

Das sind dann die Bindungen, die wirklich das Wesen des Menschens an sich erfassen und nicht die Liebe, die das Wesen des Menschen knechtet und verformt und so oft destruktive Bindungen hervorbringt.

Deswegen glaube ich auch, dass es Liebe gibt, die erst mit der Zeit kommt.
Multivista
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BeitragVerfasst am: 13 Jul 2010 - 07:54:38    Titel:

Interessante Analyse.

Ich habe hier

http://www.philtalk.de/msg/1106751205-210.htm

einiges dazu verfasst.

Gruss
MultiVista

P.S.

Hier alle Videos zum "langen schatten der Kultur":

http://www.br.de/fernsehen/br-alpha/sendungen/der-lange-schatten-von-kultur/der-lange-schatten-von-kultur-videos-100.html


Zuletzt bearbeitet von Multivista am 28 Feb 2014 - 01:17:48, insgesamt einmal bearbeitet
Multivista
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Beiträge: 1757

BeitragVerfasst am: 15 Jul 2010 - 14:54:47    Titel:

Liebe?

Sie lebt bis heute von ihrer Tragik und ihrer Verklärung.

Und wenn ich Nietzsche

"Der Sinn für das Tragische nimmt mit der Sinnlichkeit ab und zu."

richtig interpretiere, dann meint er, dass wenn wir lieben, v.a. dann wenn es eine neue - noch unerfüllte - Liebe ist, das dann der Mensch empfindsamer, sensibler wird für alles Tragische im Leben.
Multivista
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Anmeldungsdatum: 02.02.2007
Beiträge: 1757

BeitragVerfasst am: 28 Feb 2014 - 01:11:10    Titel:

Muh89 hat folgendes geschrieben:
liebe ist nichts anderes als das verrücktspielen des hormonhaushalts Wink


Bei den Makassar-Stämmen wird Verliebtheit als eine Krankheit betrachtet, die es zu heilen gilt.

Bei uns hingegen ist Verliebtsein etwas Positives. Woher kommen diese Unterschiede? Sind Emotionen kulturabhängig?

15 Minuten Vortrag

http://www.ardmediathek.de/br-alpha/der-lange-schatten-von-kultur/emotionen?documentId=15674580
Multivista
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Anmeldungsdatum: 02.02.2007
Beiträge: 1757

BeitragVerfasst am: 29 Sep 2014 - 17:26:48    Titel:

Warum der Mythos der Liebe eine Lüge ist
Der Mythos der Liebe ist der Leitstern unserer Zeit: Das einzige Ziel des Lebens ist es, Mr. oder Mrs. Right zu finden. Was für ein Irrtum. Zweisamkeit ist nichts anderes als die Fortsetzung der Ich-Bezogenheit mit anderen Mitteln. Ein Plädoyer gegen die Liebe.

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/egoistische-zweisamkeit-ersatzreligion-liebe-13152087.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

Ergo:

Eine relativ RATIONALE Angelegenheit, die mit Emotionen beginnt Smile
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