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Top Dogs nach den Richtlinien Abitur 2006 NS
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Foren-Übersicht -> Deutsch-Forum -> Top Dogs nach den Richtlinien Abitur 2006 NS
 
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Isaca
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Anmeldungsdatum: 09.04.2006
Beiträge: 12

BeitragVerfasst am: 09 Apr 2006 - 19:10:09    Titel: Top Dogs nach den Richtlinien Abitur 2006 NS

Hallo!

Ich schreibe auch in 11 Tage Deutsch-Abi (LK) und bin am büffeln. Heute habe ich Top Dogs versucht zu machen und da wir im Unterricht nicht explizit nach den Richtilinien vorgegangen sind, ist mir jetzt aufgefallen, dass wir zu dem Themenaspekt *Der Einzelne im Beziehungsgeflecht von Macht- und Marktlogik* nicht wirklich was gemacht haben...

Ich habe mir dazu folgendes gedacht (was mir aber ein bisschen oberflächlich erscheint und deswegen hoffe ich auf eure Hilfe....):

- der Einzelne ist abhängig vom Geld, d.h. Geld bestimmt die Existenz, woraus sich Gier, Neid und Angst entsteht.
- entweder der Einzelne gleicht sich der Masse, d.h der Masse der Top Managern an, oder er geht unter -> Existenzverlust
- wo Geld ist, ist auch Macht, will der Einzelne existieren, d.h. Geld erlangen, erlangt er auch Macht, was wiederum
- das Glück des Einzelnen ist zweitrangig. Es gibt das kleine Glück (Geld, Ansehen, Reichtum) und das große, das wahre Glück (Träume)
- der Markt ist dynamisch, d.h. der Einzelne muss sich stetig angleichen, fortbilden, damit er nicht zurückbleibt.

Das sind nur 5 Punkte und das meiste ist aus Widmers Essay... habt ihr irgendwelche Ergänzungen oder Berichtigungen?

Dann hätte ich noch weitere Fragen:

- was hat Top Dogs mit Königsdramen zu tun?
- was haben die einzelnen Szenen zu bedeuten? Eigentlich sind sie doch austauschbar... ich bin mir so unsicher, weil wir dazu so wenig gemacht haben. Also es gibt die Gipfelkonferenz, die die Funktion einer Exposition übernimmt (Personen, Themen, Ort wird vorgestellt), dann die Fälle (keine Ahnung wozu sie dienen! Lüge und Wahrheit oder so?), dann Rollenspiele (auch keine Ahnung), dann gibt es noch die Träume (das große Glück, oder?), die GAngübungen (könnten doch eigenltich auch weggelassen werden, oder?) und die chorischen Szenen (3 und 10 - Wehleidigkeit und Agressivität/Konkurrenz?). Der Abschied zeigt doch nur, dass das Ende offen ist und es ein fortwährender Zyklus ist, oder?
- und warum ist Top Dogs ein Drama, wenn es kein positives Ende hat?


Ich fände es echt super, wenn irh mir das ein wenig erläutern könntet, weil das alles nur Spekulationen sind...

Vielen Dank!

Isaca
tinuviel
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Anmeldungsdatum: 09.04.2006
Beiträge: 15

BeitragVerfasst am: 09 Apr 2006 - 20:37:37    Titel:

also ich denke ich kann dir zu manchen fragen etwas erzählen, wobei ich mir nicht sicher bin...! aber verzeih mir das mir das jetzt zu anstrengend ist! is scho halb neun, hab mein zimmer so gut wie gar net verlassen und seid 15 uhr nichts mehr gegessen (was bei mir fast verhungerungserscheinungen auslöst) tja, die leiden eines abiturienten...
deswegen nimm es mir nicht übel das ich schluss für heut mache und dir erst morgen genau antwort darauf schreiben werde, ok?
sg und bis morgen dann- der kampf geht weiter
Tatilein
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Anmeldungsdatum: 15.12.2005
Beiträge: 6

BeitragVerfasst am: 09 Apr 2006 - 20:50:01    Titel:

hi!
ich habe mir vorgenommen ab morgen auch endlich mal "richtig" mit dem lernen anzufangen. ich werde dir deine fragen dazu dann auch erst morgen beantworten. versprochen Very Happy
tinuviel
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Anmeldungsdatum: 09.04.2006
Beiträge: 15

BeitragVerfasst am: 10 Apr 2006 - 08:45:03    Titel:

Also ich werd dann jetzt mal versuchen auf deine Fragen zu antworten...bzw. werd einfach alles aufschreiben, was ich weiß und dann hoff ich das es dir hilft Wink

zuerst bedeutung von einigen Szenen:
Gangübungen 1,2,3 die steigern sich immer mehr ins groteske; das ist auch ein starkes element in dem ganzen stüc
die märchen werden sehr stark parodoiert, modernisierung, verfremdungseffekt--> Siltmittel der Parodie auch im ganzen Stück vorhanden
gipfelszene: exposition; stake Parodie "Gipfelkonferzenz" ein Zusammetreffen von Top-Leuten/Managern, diese hier sind aber alle entlassen, also eigentlich kein Teil mehr einer "Gipfelkonferenz". außerdem werden "Gipfeli" gegessen-deswegen eigentlich der Name. somit wird die situation stark parodiert!
joa, das war auch scho alles was ich zu den szenen weiß...gar nicht so viel fällt mir grad auf...im unterricht klang das nach mehr... Surprised

entstehungsgeschichtliche Aspekte:
- Anlass: ARbeitslosogeit in den Staaten Europas
- Stoff: "Fall" des/ der Topmanager(s); "News-Wert"---> Königsdrama der Wirtschaft (dachte mit dem namen königsdrama soll einfach nur ausgedsrückt werden, dass es sich um ein vorzeigestück handelt...aber viell. hat das auch ne andere bedeutung?) Besonders dokumentarische Tendenz: viele Informationen richtig /Tatsachen, aber auch einiges fiktional, überzogen, dazu"gedichtet" (z.B.Märchen wobei die mehr verfremdet sind)
- literaturgeschichtliche Einodrnung: [Drama der] Postmoderne
- Wirkungsabsicht: Sensibilierung für das Problem, möglicherweise didaktische Tendenz implizit vorhanden

dann haben wir verglichen, ob es sich um ein drama mit modernen oder traditionellen Elementen ist. Ergebnis:
moderne Elemente:
-Katastrophe (Fall/Entalssung der Top Dogs) vor Beginn der Handlung und nicht im Verlauf der Handlung
- keine 5 Akte
-Zeit/Ort nicht näher bestimmt; keine Einheit der Handlung (könnte im Grunde jedes Outplacementcenter irgendwo sein)
-kein traditioneller Held
-Montagetechnik--> z.B. Bibelzitate, Märchen
- Verfremdungseffekt bzw. Tendenz dazu

traditionelle Elemente:
-Exposition-->Gipfelkonferenz
-Höhepunkte --> groteseke Gangübungen
-Peripetie (Wenepunkt)-->1.mal Rollentausch/ Zusammenbruch; das Bild ändert sich, man sieht das die alle doch nicht so stark sind (Szene 4)
-retardierendes Element-->"Exerzierfeld"
- Katastrophe: "Die große KLage"

zur Schlacht der Wörter:
Stilmittel: Euphemismus- da wird alles beschönigt. sei es der wert des menschen, der als "Humankapital" bezeichnet wird oder die Kündigung "Outplacing" etc.

Wirkungsabsicht: siehe oben sowie gesellschaftskritisch, Kapitalismus wird stark kristisiert und verurteilt (systemimmanente Kritik)

zum schluss kein positives ende wie es zunächst scheint (da arbeitsplatz vermittelt wurde)--> die frau hat sich überhaupt nicht verändert, verfällt wieder in die alte manager sprache, ist eigentlich gar nicht zufrieden mit ihrem neuen job, versucht sich und den anderen einzureden, dass es ja doch gut sei, sehr künstliche atmosphäre

so, das wars auch scho was wir dazu gemacht habe..! außerdem haben wir aber noch in dem zusammenhang brecht und seine theatertheorie behandelt- und das nicht grob! joa...ich hoffe ich konnt jetzt so nen bisl helfen..?!
sG
nordlicht87
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Anmeldungsdatum: 10.04.2006
Beiträge: 312
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 10 Apr 2006 - 21:21:40    Titel:

@ isaca

die gangübungen dienen vor allem der dramatischen Ironie. Die Figuren machen sich lächerlich, der Zuschauer erkennt den Marionettencharakter der Manager, die ihr Wesen und eben in diesem Fall auch ihren Gang so verändern / manipulieren dass sie sich anpassen, aber ihre Individualität verlieren. Die Gangübungen treiben also die Entindividualisierung und fehlende Selbstbestimmung/ -kontrolle auf höchstgroteske Weise auf die Spitze
Die Märchen zeigen zusätzlich auch nochmal wie sehr die Ideologie der Wirtschaft in den Köpfen der Manager verankert ist, so ist es für Neuenschwander vollkommen unverständlich, wie Hans im Glück den Goldklumpen verjubeln kann und trotzdem glücklich sein kann. Genauso Bihler: Mit der Aussage: "wenn nicht in diesem, dann im nächsten Jahrtausend" zeigt er, das er die zuvor von ihm gezeichnete welt eben doch nur für eine Utopie hält.....
Isaca
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Anmeldungsdatum: 09.04.2006
Beiträge: 12

BeitragVerfasst am: 11 Apr 2006 - 12:19:05    Titel: vielen Dank!

Vielen Dank für diese ausführlichen Antworten. Jetzt weiß ich, was wir alles im Unterricht hätten machen können...

Einen ganz lieben Gruß und viel Erfolg bei den Klausuren!!!!

Isaca
simmel
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Anmeldungsdatum: 26.02.2006
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 11 Apr 2006 - 12:21:40    Titel:

Szenenüberblick

1. Gipfelkonferenz (Exposition; Deér wird erklärt, dass er entlassen ist)
2. Heute sind wieder Churchills gefragt (Rollenspiel(Tausch) Bihler, Tschudi)
Kann man beziehen auf: „Der Einzelne im Beziehungsgeflecht von Macht- und Marktlogik“; diese Szene zeigt, die Abhängigkeit der Top Dogs vom Markt (sie verwandeln sich sogar freiwillig in Monster)
Tschudi: „…ein Monster.
Bihler stolz: „Ja. Bin ich. Der Markt braucht heute Monster. Monster. Monster…
3. Schlacht der Wörter (Business Begriffe werden abgefeuert wie Maschinengewehrsalven)
4. Camp
Jeder erzählt von seiner Entlassung und seinen Gefühlen dabei in zwei unterschiedlichen Formen. Zunächst wird die ganze Situation verharmlost dargestellt. Dann bringt ein Rollenspiel zwischen Bihler und Krause die wahren Gefühle zu Tage. Danach brechen auch alle anderen zusammen und erzählen ihre Geschichte, wie sie wirklich war.
5. Gangübungen (1)
Können auch weggelassen werden. NCC hilft nicht dem Menschen selber, sondern verbessert nur sein Auftreten (siehe auch Krawatte in „Gipfelkonferenz)
6. Blöde Kuh (Rollentausch eines Ehepaars; die Nerven liegen Blank; Die berufliche Spannung wird auf die Ehe übertragen)
7. Gangübungen (2)
8. Die Träume (Träume von unerreichbarem, Wärme, Liebe, Rache…)
a. Menschliche Beziehungen (Wärme)
b. Der Glanz der hohen Zahl (Sehnsucht nach dem Geld)
c. Tierwärter (Menschlichkeit)
d. Waffen der Frau (Rache)
e. Büro aus Glas (Anerkennung)
f. Honeymoon-Suite (Liebe)
g. Bergwanderung (Rache)
h. Mundharmonika (?)
9. Gangübungen (3)
10. Die Märchen (Gegenwelt der Manager; man kann auch ohne Geld glücklich sein)
a. Hans im Glück
b. Das Märchen von den Vätern und Söhnen
c. Der Fischer und seine Frau
d. Die Utopie vom Menschen (Utopie = Vorstellung; trifft nicht ein, geht nicht; Wunschtraum)(Inhalt hier = perfekte menschliche Gesellschaft ohne Hass, Krieg, Umweltverschmutzung = alle Träume)
11. Exerzierfeld
a. Die große Klage (Bedrohung durch die Firmen; Apokalypse der Gegenwart)
12. Abschied (zaghafter Neuanfang; eher Pessimismus)
simmel
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Anmeldungsdatum: 26.02.2006
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 11 Apr 2006 - 13:17:53    Titel:

Das Königsdrama im Hinblick auf Macht- und Marktlogik:

TOP DOGS beschäftigt sich mit dem Scheitern von Managern an unternehmerischen Situationen, die sie selber mitgetragen und mitentschieden haben. Das Stück will besonders verdeutlichen, dass nicht nur Angestellte, sondern gerade auch Entscheidungsträger in Unternehmen einem unerbittlichen Mechanismus von Erfolg und Misserfolg unterliegen. Neben die Machtlogik tritt im Königsdrama der Wirtschaft die Marktlogik. Die richtigen Strategien im Zeichen der Machtlogik genügen nicht mehr, entscheidend wird der Erfolg im Wettbewerb, bestimmt durch die unsichtbare Hand des Marktes.

"TOP DOGS" wird als Königsdrama der Wirtschaft bezeichnet, sozusagen die Fortführung Shakespeares mit anderen Mitteln in unserer Zeit. Königsdramen interessieren sich vor allem dafür, wie Menschen und Interessen durch Herrschaftsdynamiken und Intrigenspiele, Machtmechanismen und politische Prinzipien miteinander verbunden sind.
siehe hier

Die Machtlogik ist also immer gegeben. Zum Beispiel in Don Carlos, hier sind die Machtverhältnisse auch eindeutig und müssen beachtet werden. (Carlos kann nicht über den könig hinweg entscheiden; könig ist oberster entscheider) In top dogs geht das jetzt noch ein wenig weiter, in dem die Marktlogik miteinbezogen wird. ein mitarbeiter, der nicht mehr gebraucht wird, wird entlassen, auch wenn es der "könig" ist. so landen auch die top manager auf der strasse und das drama nimmt seinen lauf. ich nehme an, dass auf diesen zusammenhang in den rahmenrichtlinien angespielt wird. die manager sind immer und zu jeder zeit abhängig vom markt und der entwicklung am markt. Sie müssen den "sharholder value", also den wert des unternehmens, immer weiter steigern. an diesen werten werden sie gemessen. also an dem wert, den das unternehmen am markt hat, also werden sie am markt gemessen und sind in folge dessen abhängig von ihm. kann der wert nicht gesteigert werden, oder sinkt er sogar, so verlieren auch top dogs ihren job.
ich denke das man diesen gedanken im hinterkopf behalten sollte im hinblick auf die richtlinien.

nochmal zusammengefasst:
Machtlogik:
Vorreiter hier war Shakespeare
Menschen und Interessen sind durch Herrschaftsdynamiken, Intrigenspielen, Machtmechanismen und politischen Prinzipien miteinander verbunden.
Dabei verlaufen diese Prozesse hinter dem Rücken der Menschen, werden aber jedoch gleichzeitig von ihnen mitgetragen, reproduziert und immer wieder aktualisiert. Dies geschieht durch ihr Handeln, Argumentieren und Denken.

Marktlogik:
Erfolg im Wettbewerb, gesteuert von der unsichtbaren Hand des Marktes.
Es wird das unsichtbare und indirekte Wirken des Marktes ausgedrückt.
Ohne Erfolg keinen Job!
Isaca
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Anmeldungsdatum: 09.04.2006
Beiträge: 12

BeitragVerfasst am: 11 Apr 2006 - 23:46:25    Titel: Semesterübergriffe von Top Dogs

Genial! Ich danke euch!!

Gerade beim Lesen ist mir noch eine weitere Frage gekommen

Semesterübergriff: Könnte man nicht Wrage in Verbindung bringen mit der Emanzipation?

In ihrem Traum (Waffen der Frau) sagt sie doch aus, dass Frauen cleverer sind, weil sie ihren Kopf benutzen (-> Thilde) und dass das den Männern nicht passt. Außerdem nutzt sie doch auch ihre Reize, um Ziele zu erlangen (-> Doris). Wrage müsste doch auch komplett emanzipiert sein, weil sie unabhängig von Männern ist, oder?

ein weiterer Semesterübergriff: Sprache/Kommunikation in Verbindung mit Sprachskepsis.

Die Aussagekraft geht verloren, weil Fachwörter bzw. Anglizismen bzw Fremdwörter benutzt werden, Ausgrenzung, weil es nur die Top Dogs verstehen...
-> habt ihr dazu zufällig etwas im Unterricht/oder privat gemacht?

Gruß, Isaca
Isaca
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Anmeldungsdatum: 09.04.2006
Beiträge: 12

BeitragVerfasst am: 11 Apr 2006 - 23:52:39    Titel: Kommunikation und Sprache im Kontext zu Therapie und Busines

Ich habe schon wieder etwas vergessen:

Habt ihr zum 3. Punkt "Kommunikation und Sprach im Kontext von Therapie und Business" etwas gemacht?

Wir hatten nur folgendes:

Therapie: 1. Szene: Gipfelkonferenz, Wrage macht deer Entlassung klar, Werbung für die NCC, Sicherheit und Optimismus

Business: 3. und 11. Szene: Ambiente e Auktion, Kräftemessen, verschiedene Textebenen (Firmennamen, Zahlen, Bibeltexte etc), Kapitalimuskritik durch Bloßsstellung, Verarbeitung von Ängsten,

Wenig, oder? Ich find schon... könntet ihr hinzufügen, was ihr so gemacht habt?

Isaca
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