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zentralabi 2006
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jok^
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Anmeldungsdatum: 10.04.2006
Beiträge: 15

BeitragVerfasst am: 18 Apr 2006 - 12:04:49    Titel:

hmm, also ich muss da tobi zustimmen eine rentenkürzung
is formell nciht möglich, weswegen man die gleichung von
coffeinjunky nicht so stehen lassen kann... also
formell nicht korrekt, dass rentenniveau kann man senken ^^
also beispiele wären nciht anrechnung von studienzeiten
etc, wodurch das allgemeine niveua gesnkt wird....
aber is nur klugscheißerei im prinzip hat man schon weniger
geld in der tasche...
coffeinjunky
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Anmeldungsdatum: 27.07.2005
Beiträge: 3783
Wohnort: Europa

BeitragVerfasst am: 18 Apr 2006 - 12:11:53    Titel:

Sorry, bin Vwler. Die denken meistens nicht so kompliziert und eher in "Netto".

Beste Grüße
coffeinjunky
Swanny
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Anmeldungsdatum: 30.01.2006
Beiträge: 25

BeitragVerfasst am: 18 Apr 2006 - 15:41:13    Titel:

Schade das hier nicht so fleißig diskutiert wird wie in Deutsch. Da hab ich schon einiges gelernt. Naja vielleicht kommt das ja noch umso näher die Klausur rückt.
coffeinjunky
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Anmeldungsdatum: 27.07.2005
Beiträge: 3783
Wohnort: Europa

BeitragVerfasst am: 18 Apr 2006 - 18:34:23    Titel:

Was genau willst du denn diskutiert haben?
katharina86
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Anmeldungsdatum: 06.09.2005
Beiträge: 70
Wohnort: Niedersachsen

BeitragVerfasst am: 19 Apr 2006 - 10:06:11    Titel:

Ich denke, dass die Erhöhung des Renteneintrittalters nicht ganz so viel bringt, alle diese schwammigen Lösungen helfen langfristig nicht!
Langfristig können systemimmanente Lösungen nicht helfen!
Man schaue sich mal die Systeme von der Schweiz oder den Niederlanden an. Jeder bekommt eine grundrente, die sich bei uns an Hartz 4 orientieren muss, da es in der BRD keinen Mindestlohn gibt, um den rest muss sich jeder dann selber kümmern. Entweder Betriebsrente oder halt privat. Mehr Eigenverantwortung!
Und dort werden die Beiträge aus allen Erwerbseinkünften gezahlt, also auch Miteinnahmen und sonstiges!
Pauker
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Moderator


Anmeldungsdatum: 26.05.2005
Beiträge: 7831
Wohnort: Schwäbisch Hall

BeitragVerfasst am: 19 Apr 2006 - 10:52:35    Titel:

Die Verlierer bei einem Systemwechsel wären wir (ich gehe mal davon aus, dass 86 dein Geburtsdatum ist und nicht dein Alter Wink). Wir hätten das alte System zu schultern, weil hier bereits Ansprüche der älteren Generation entstanden sind.

Des weiteren haben wir für unsere eigene Altersvorsorge zu sorgen, da diese dann nur noch als Grundversorgung ausgerichtet ist. Ein bisschen in diese Richtung läuft es ja schon. Nur wenn man den absoluten Systemwechsel will, sollte man sich der Konsequenzen gerade für uns bewusst sein.

Ich halte ein Mischsystem zwischen Eigenvorsorge und Umlageverfahren für sinnvoll. Reine Eigenvorsorge hätte u.U. folgende Effekte:

- auf freiwilliger Basis werden es viele nicht machen. Sie werden im Alter
dann im Alter sowieso von den Steuerzahlern finanziert werden müssen.
Hartz IV dürfte für kein Pflegeheim oder auch ambulante
Pflegedienstleistungen reichen. Aus sozialen Gründen wird man diesen
Menschen dann auch nicht sagen können: "Tja, hättest du mal
vorgesorgt..." Da wäre vermutlich auch Art. 1 GG zu beachten.
- Derzeit unterliegt die Altersvorsorge vor allem dem Risiko der
Geburtenrate und der Arbeitslosigkeit. Ein Wechsel auf private
Altersvorsorge würde dieses Risiko auf die Kapitalmärkte umschichten.
Das ist auch nicht unbedingt besser. In Amerika hatten wir die Situation
zu Zeiten des Börsencrashs. Da konnte es sich ein Rentner einfach nicht
leisten in Rente zu gehen, weil ein Großteil seiner Kapitalanlagen in einer
Börsenblase "verpufft" sind. Bevor der Einwand kommt, dass man ja
nicht auf Aktien zu setzen braucht, gebe ich zu bedenken, dass auch
Fonds und Lebensversicherungen stark von der Entwicklung der
Aktienmärkte abhängen.

Für mich heißt das: Risikodiversifikation. Die Rente muss auf möglichst
vielen Standbeinen stehen. So gleichen sich die Risiken aus. Ein Teil
muss aber ein steuerfinanzierter bzw. umlagefinanzierter Teil sein.

Gruß
Pauker
jok^
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Anmeldungsdatum: 10.04.2006
Beiträge: 15

BeitragVerfasst am: 19 Apr 2006 - 11:13:26    Titel:

Die rede ist bei ihr ja nich von einem völlig privat
angelegten kapitaldeckungsverfahren, sondern
von einer einheitlichen grundrente + privater vorsorge,
der systemwechsel würde warscheinlich in einer womöglich
steuerfinanzierten grundrente liegen (?), das würde niedrigere
Lohnnebenkosten bedeuten, aber auch eine höhere mehrwertsteuer.
Aber vor allem würde es eine schritt weg von dem
Vollbeschäftigten-modell sein, dass so im Moment nicht mehr
zu finanzieren ist.
aber klar ist auch, dass ein solcher Systemwechsel eine nicht aufbringbar
Last mit sich bringen würde. Denn das Problem sind die
noch zu versorgenen ansprüche (!!), was dieses Modell
einfach nicht realisierbar macht, weil keiner gerne eine doppellast
tragen will. außerdem sind die beispiel niederlande und schweiz
einfach nich zu gebrauchen da dort eine weitaus geringere
bevölkerungszahl und eine andere demographischen entwicklung
vorherrscht.
Also systemimmanente vorschläge sind meines erachtens immer
noch der vernünftigste Weg.
wahnsinn
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Anmeldungsdatum: 19.04.2006
Beiträge: 1
Wohnort: Niedersachsen

BeitragVerfasst am: 19 Apr 2006 - 20:40:51    Titel:

jok^ hat folgendes geschrieben:
hey, habe auch politik LK aber ganz im ernst finde eigentlich,
dass das nich soo viel ist !!
Habt ihr eigentlich auch die stark-bücher für politik und
wenn ja wie findet ihr die ?


ich auch z-abi in nds, ich find auch dass die stoffmenge geht. nee die bücher hab ich nicht, hab gar kein buch für politik..
jok^
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Anmeldungsdatum: 10.04.2006
Beiträge: 15

BeitragVerfasst am: 20 Apr 2006 - 12:28:56    Titel:

habt ihr was zum gesellschaftlichen wandel gemacht (so von wegen
veränderte rolle der frau, keine ehen etc) und wenn ja lernst du
das ?
und ich insgesamt isses doch so das man eigentlich so
mehrn groben überblick haben sollte, so speziell jetzt was
auswendig lernen muss man eigentlich net, oder`?
sportymary
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Anmeldungsdatum: 21.04.2006
Beiträge: 3
Wohnort: NS

BeitragVerfasst am: 21 Apr 2006 - 17:08:46    Titel:

also ich denk auch nicht, dass man viel auswendig lernen muss..
aber ich denk man muss irgendwie vor allem die grundlagen echt parat haben..lernt ihr da eigentlich auch so geschichten wie die funktionen von verfassungen? gehört ja eigentlich zum politischen grundverständis gewissermaßen, oder?
und inwieweit lernt ihr das grundgesetz?
internationale politik ist bei mir irgendwie noch ne ziemliche grauzone..habt ihr da irgendwelche hilfreichen links?
vielen dank schon mal:)
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