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zentralabi 2006
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Foren-Übersicht -> Politik-Forum -> zentralabi 2006
 
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qwert
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Anmeldungsdatum: 18.04.2006
Beiträge: 12

BeitragVerfasst am: 21 Apr 2006 - 23:48:40    Titel:

Hallo, ich hab auch Abi in Niedersachsen (Politik LK)

ich hab allerdings mal ein paar fragen! ich hofe mir kann geholfen werden, denn das Abi rückt immer näher und ich hab immer noch soooo viele Fragen unbeantwortet !

Also....ich würde mich unheimlich freuen , wenn irgendjemand etwas zu den folgenden Themen schreiben würde, vielleicht hab ihr ja uch schon irgendwie was zusammengefasst auf dem PC, oder so


Ich verzweifle an :

---Wahlbeteiligung und strukturelle Veränderung des Wäherverhaltens
---Unterschiedliche Ansätze zur Realisierung sozialer Gerechtigkeit (Leistungs-und Bedarfsprinzip(was ist das???); Generationengerechtigkeit
---Entwicklung der Kosten des Sozialstaates
---Folgen : Entwicklung der Staatshaushalte, Staatsverschuldung

Wenn mir einer helfen kann, dann schon mal vielen vielen Dank im Voraus !!
Elke
sportymary
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Anmeldungsdatum: 21.04.2006
Beiträge: 3
Wohnort: NS

BeitragVerfasst am: 22 Apr 2006 - 09:37:43    Titel:

qwert hat folgendes geschrieben:


Ich verzweifle an :

---Wahlbeteiligung und strukturelle Veränderung des Wäherverhaltens
---Unterschiedliche Ansätze zur Realisierung sozialer Gerechtigkeit (Leistungs-und Bedarfsprinzip(was ist das???); Generationengerechtigkeit
---Entwicklung der Kosten des Sozialstaates
---Folgen : Entwicklung der Staatshaushalte, Staatsverschuldung

Wenn mir einer helfen kann, dann schon mal vielen vielen Dank im Voraus !!
Elke


Hallo Elke!

Ich hoffe ich kann dir ein bißchen helfen, zumindest versuch ichs einfach mal:)

Aalso zur Wahlbeteiligung und der strukurellen Veränderung des Wählerverhaltens:

-Nichtwähler/Protestwähler nehmen zu
-Stammwähler nehmen ab
->Mitgliederschwund der Parteien
-Parteiidentifikation/bindung nimmt ab
-Partei-, Politikverdrossenheit
-Unzufriedenheit mit dem pol. System
-soziale u. wirtschafliche Unzufriedenheit
-Wertewandel (Modernisierungs-, Individualisierungsprozesse)
Wählerverhalten, Partizipationsverhalten und politische Kultur sind im Zusammenhang zu sehen

Unterschiedliche Ansätze zur Realisierung sozialer Gerechtigkeit

-Verteilungsgerechtigkeit (Sozialleistungen, wirtschaftliche Umverteilung)
-Leistungsgerechtigkeit(nicht Herkunft, sondern Leistung entscheidend)
-Bedarfsgerechtigkeit(Unterstützungsleistungen für Bedürftige)
-Teilhabegerechtigkeit(Chancengleichheit)

Leistungs-und Bedarfsprinzip

Leistungsprinzip (Finalprinzip)
Nicht der Grund/Grad der Bedürftigkeit, sondern allein das Ziel der sozialen Sicherung steht im Vordergrund(Bsp. Grundrente)
->Inkaufnahme von Fürsorge- oder welfare-System-Elementen
->Gefahr von Mitnahmeeffekten

Anwendung: zB. im Rahmen des Versorgungsprinzips (Beamtenversorgung, Kriegsopferversorgung)

Bedarfsprinzip (Kausalprinzip)
Leistung orientiert sich an Grund und Grad der Bedürftigkeit
->Differenzierungsmöglichkeiten

Anwendung: zB. im Rahmen des Versicherungsprinzips (Krankenversicherung, Rentenversicherung, Arbeitslosenversicherung..)


Entwicklung der Kosten des Sozialstaates

Globalisierung der Wirtschaft ->Konkurrenzdruck, Verlagerung d. Produktion
-> Lage auf dem Arbeitsmarkt: Konjunkturelle Schwankungen, neue Arbeitsformen, sinkendes Arbeitsvolumen, mehr Frauen im Beruf, mangelnde Mobilität
-> hohe Arbeitslosigkeit (hohen Ausgaben für Arbeitslosenversicherung stehen sinkende Einnahmen aus Erwerbstätigkeit gegenüber)
-Finanzierung der dt. Einheit (
-versicherungsfremde Leistungen
-Subventionen
-demographische Faktoren (Geburtenrückgang, hohe Lebenserwartung Wertewandel)

Folge: stetig steigende Kosten für den Sozialstaat, die in Anbetracht der hohen Verschuldung (->Neuverschuldung) nicht gedeckt sind

So das wärs erst mal , was mir dazu einfällt, falls du noch weitere Fragen oder Rückfragen hast, melde dich gerne!
Ich hoffe ich konnte dir helfen!
Liebe Grüße
qwert
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Anmeldungsdatum: 18.04.2006
Beiträge: 12

BeitragVerfasst am: 22 Apr 2006 - 11:20:25    Titel:

schon mal vielen vielen Dank für deine Mühe, nureine Frage hab ich noch.

warum heißt das Leistungsprinzip LEISTUNGsprinzip? Richtet es sich nach den erbrachten Leistungen in die Sozialkassen oder nach den Leistungen die aus den Sozialkassen entnommen werden. Irgendwie hab ich dieses Prinzip nach nicht ganz verstanden.

aber der Rest ist super, danke

Beste Grüße Elke
Kary
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Anmeldungsdatum: 19.04.2006
Beiträge: 3
Wohnort: Wolfsburg

BeitragVerfasst am: 22 Apr 2006 - 11:43:55    Titel:

hat jemand zufällig eine zusammenfassung des Parteiengesetzes? Oder kann mir jemand die wichtigsten Punkte nennen? ´Lieben Gruß
Juli86
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Anmeldungsdatum: 20.04.2006
Beiträge: 15

BeitragVerfasst am: 22 Apr 2006 - 11:51:08    Titel:

Hab da schon was im Abi-Forum gepostet. Ich dachte mir die Mühe soll sich ja lohnen. Deswegen kopier ich das einfach mal. Vielleicht hilft es ja noch jemanden weiter oder es bietet Stoff für Diskussionen.



Zur Staatsverschuldungmisere (und das betrifft alle Industreistaaten im ähnlichen Maße), doch besonders auch die Entwicklungsländer (siehe dazu die Nachrichten von Gestern -> Schuldenerlass für die ärmsten Länder der Welt bei der Weltbank)

Die Gesammtschulden der BRD belaufen sich auf etwas über 1,3 Billionen € ? - glaub ich. Is auch eigentlich unwichtig.

Wichtig ist:
- Die letzten Jahrzehnte hat der "Staat" über seine Verhältnisse masiv hinaus gelebt -> Schuldenlast -> stichwort nachhaltige Politik und Generationengerechtigkeit verfehlt -> Die Parteien denken nur in den Wahlperioden und nicht darüber hinaus (der Wähler jedoch auch) -> keiner will auf was verzichte (siehe Sozialsaatsdebatte und Hartz IV)

- Die EU hat zur Stabilität des Euros einen Pakt geschlossen. Die sogenannten "Maastrichkriterien" besagen, dass die Gesammtschulden nicht 60 % des BIP übersteigen dürfen und, dass die Nettokreditneuaufnahem pro Jahr nicht höher als 3% enstprechend des BIP sein darf. (in der BRD: Jährliche Nettokreditneuaufnahme etwa bei 30 Mrd €) -> Deuscthland verstößt seit Jahren gegen die Kriterien und versucht nun mittels der MWST-Erhöhung im Jahre 2007 einen "Maastrich-gerechten-Haushalt" vorzulegen.

- Weiterhin ist ein Haushalt(splan) verfassungswidrig, wenn die Nettokreditneuaufnahme die Neuinvestitionen übersteigt (Neuinvestitionen sind keine Aufgaben sondern beinhalten tatsächliche Investitionen, wie z.B. der Bau von Schulen oder Autobahnen) -> diese Problematik war in der letzten Legeslaturperiode aktuell. Die FDP hat dort Verfassungsbeschwerde eingelegt.

- Wichtig auch: Woher kommern die enormen Kosten?
Sozialstaat: Die Rente wird zum großen Teil schon durch Bundesmittel "subventioniert" (darf man den Begriff hier verwenden?). Etwa 80 Mrd. € jährlich. Die ohnehin schon "hohen" Beitragslasten für Arbeitnehmer und Arbeitgeber (Lohnnebenkosten) können die Rente (Beitrag derzeit: 19,5 % des Bruttolohnes die jeweils zur Hälfte Arbeitnhemer und Arbeitgeber tragen) schon lange nicht mehr finanzieren (Generationenvertrag -> demographischer Wandel: zurzeit auf 4 Arbeitnhemer ein Rentner. 2050: Ein Arbeitnhemer für ein oder zwei Rentner (geht nur ums Prinzip) -> also Rentenreform hängt mit Staatsverschuldung zusammen.
ABER die Rentner sind auch ein zunehmend große Wählergruppe!!!
- Zweiter großer Kostenfaktor im Hinblick auf den Sozialstaat: Krankenversicherung (hier verhindert eine SEHR mächte Lobby eine Kosteneinsparung -> Thema Partein, Verbände NGOs -> bsp. Pharmazielobby!, Apotherkerlobby, Marburger-Bund (siehe Ärztestreik))

also die Liste könnte so weiter gehen aber das ist im groben das wichtigste betreffs Verschuldung

Lässt sich aber alles wunderbar miteinaderer Verknüpfen: Rente, Parteien, Sozialstaat, Globalisierung -> (Fundamenstalismus) *räuspr*... ja das gehört da nich zu aber ein Semesterübergirff fällt hier wohl nicht sehr schwer...

Gruß
sportymary
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Anmeldungsdatum: 21.04.2006
Beiträge: 3
Wohnort: NS

BeitragVerfasst am: 22 Apr 2006 - 13:37:50    Titel:

Also zu dem Parteiengesetz, danach hab ich mal gegoogelt und das hier http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/partg/gesamt.pdf
gefunden...es ist ziemlich ausführlich , ich werds jetzt gleich mal überfliegen u danach evtl hier mal die wichtigsten aspekte, oder eben aspekte die neu sind, auflisten.
so genau weiß ich das mit dem leistungsprinzip leider auch nicht..unser lehrer hatte da irgendwie selbst nicht soo den plan hatte ich manchmal das gefühl...
aber habt ihr irgendwelche infos zur bundeswehr?? Da bin ich irgendwie noch gar nicht kapitelfest...
und die direktdemokratischen beteiligungen machen mir noch ein wenig kopfschmerzen..die werden doch eigentlich so gut wie gar nicht genutzt , weil hohe hürden!?
liebe grüße
jok^
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Anmeldungsdatum: 10.04.2006
Beiträge: 15

BeitragVerfasst am: 22 Apr 2006 - 19:20:27    Titel:

Zu der leistungsgerechtigkeit kann man eigentlich sagen,
dass das dem Äquivalenzprinzip entspricht !! Denn
leistungsgerechtigkeit, bedeutet hinsichtlich der Äquivalenz,
dass wenn man viel einzahlt auch viel rausbekommt !
Das Bedarfsprinzip kann man widerum mit dem Solidaritätsprinzip
gleichsetzen, wer bedürftig is, bekommt auch Hilfe...
(existenzminimum muss garantiert sein!)
Also kann man sagen, dass wir beides in unserem Sozialstaat
haben !!
In wie weit beides dann in der Realpolitik Gewichtung findet,
hängt von der Regierung ab, Stichwort: Gestaltungskompetenz !!
Man muss das natürlich noch alles genauer ausführen... nur
so als Grundlage für weitere Gedankengänge solltes reichen.
Ja ich hab auch noch ne Frage, was man so alles zum Punkt
"Vom Ost-West-Konflikt zur Dominanz der USA" so wissen sollte ?
qwert
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Anmeldungsdatum: 18.04.2006
Beiträge: 12

BeitragVerfasst am: 22 Apr 2006 - 21:07:07    Titel:

Parteiengesetz vom 24.7.1967§1 : Verfassungsrechtliche Stellung und Aufgaben der Partei

(1)
- Parteien sind ein notwendiger Bestandteil der FDGO
- Parteien haben die öffentliche Aufgabe, an der Willensbildung des Volkes mitzuarbeiten

(2) Parteien besitzen folgende Aufgaben :
Mitwirkung an öffentlicher Meinungsbildung
Mitwirkung an der politischen Bildung (anregen und vertiefen),
Aktivierung der Bürger zur Teilnahme am politischen Leben fördern.
Aufstellung von Kandidaten,
Beeinflussung der Parlamente und Regierungen,
Verfolgung von politischen Zielen,
Halten der Verbindung zwischen Volk und Staat.

(3) Ziele werden in politischen Programmen niedergelegt.


Aufgaben von Parteien:

1) Mediatisierungsfunktion

1. Interessensaggregation
2. Interessenartikulation
3. Konzeptionalisierung (Parteien haben die Aufgabe,der Gesellschaft Zukunftsvisionen zu geben und innovative Konzepte vorzuschlagen )

2) Elitenrekrutierungsfunktion

Parteien stellen Kandidaten und wählen damit eine personelle Elite zur Führung der Partei aus.

3) Legitimationsfunktion

1. Parteien machen die Politik transparent und begründen damit das politische System und politische Entscheidungen .
2. Partizipationsfunktion ( Teilnahme der Bürger an de Politik )
3. Integrationsfunktion ( Parteien integrieren z.B. Minderheiten ins politische System )
Mr. LovaLova
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Anmeldungsdatum: 18.04.2006
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 23 Apr 2006 - 13:32:43    Titel:

6. Die Zukunft der Bundeswehr

Die Zukunft der Bundeswehr besteht aus einer Umstrukturierung und Standortzusammenlegung, welche bis 2010 abgeschlossen sein soll.
Der zukünftige Grundumfang der BW liegt bei 252.500 Soldaten (derzeit haben wir ca 250.000). Hauptziel ist die Teilstreitkräfte übergreifende Transformation, also Heer, Luftwaffe und Marine überformende Umstrukturierung in Eingreif-, Stabiliesierungs und Unterstützungskräfte. Diese neuen Teilkräfte unterscheiden sich nicht nur in Struktur und Ausrüstung sondern auch in der Ausbildung und sind optimiert für das veränderte Einsatzspektrum der BW.
Die Eingreifkräfte sind vorgesehen für die multinationale, vernetzte Operationen hoher Intensität und kürzerer Dauer. Vor allem zur Friedenserzwingung. Sie stellen den deutschen Beitrag zur NATO-Eingreiftruppe (NRF=NATO Response Force). Der Umfang der Eingreifkräfte soll insgesamt 35.000 Soldaten umfassen.
Die Stabilisierungskräfte sind vorgesehen für militärische Operationen mittlerer Intensität und längerer Dauer, vor allem zur Friedensstabilisierung. Dazu gehört das Trennen von Konfliktparteien, die Überwachung von Waffenstillstandsvereinbarungen, das Ausschalten friedensstörender Kräfte oder das Durchsetzen von Embargomaßnahmen. Ihr Umfang soll insgesamt 70.000 Soldaten betragen.
Die Unterstützungskräfte mit einem Umfang von 147.5000 sind für die Unterstützung der Eingreif- und Stabilisierungskräfte sowie für den Grundbetrieb der BW verantwortlich.

Die Verteidigung Deutschlands gegen eine äußere Bedrohung bleibt der verfassungsrechtliche und politische Auftrag der Bundeswehr. Doch diese beschränkt sich nicht mehr auf die Landesgrenzen, sondern muss dort einsetzten wo „Risiken und Bedrohungen für die Sicherheit Deutschlands und seiner Verbündeten entstehen“. Die herkömmliche Landesverteidigung gegen einen konventionellen Angriff als allein strukturbestimmende Aufgabe der BW entspricht nicht mehr den aktuellen sicherheitspolitischen Erfordernissen.
Einsätze zur internationalen Konfliktverhütung und Krisenbewältigung –einschließlich des Kampfes gegen internationalen Terrorismus- sind für deutsche Streitkräfte auf absehbare Zeit die wahrscheinlicheren Aufgaben und beanspruchen die Bundeswehr in besonders hohem Maße.
Die Einsatzfähigkeit zur Konfliktverhütung und Krisenbewältigung wird verbessert. Schwerpunkte bilden die Flugkörperabwehr, die weltweite Aufklärung und strategische Verlegung. Die schrittweise Beschaffung geeigneten Materials erfolgt bei gleichzeitiger Reduzierung der Waffensysteme zur Landesverteidigung.






Soviel erstma zu Umstrukturierung der BW...

Schönen Grüss an Regina, falls du mal auf dieser Seite rumstreunst...
Juli86
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Anmeldungsdatum: 20.04.2006
Beiträge: 15

BeitragVerfasst am: 23 Apr 2006 - 18:15:30    Titel:

Danke MR. LovaLova... super Beitrag!
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