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Tod
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Foren-Übersicht -> Philosophie-Forum -> Tod
 
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Awyl
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Anmeldungsdatum: 22.02.2006
Beiträge: 104
Wohnort: Leipzig

BeitragVerfasst am: 20 Apr 2006 - 15:10:56    Titel:

Bernardo Provenzano hat folgendes geschrieben:
Meinst du...? Du kannst jederzeit sterben...


Du kannst auch morgens aus dem Bett fallen und dir ein bein brechen- also, was heißt das für uns? Nicht mehr aufstehen.. Rolling Eyes

Schwachsinn.

Ich habe keine Angst vorm Tod, auch wenn er in den letzten Jahren ziemlich häufig an die Türen von vertrauten Personen geklopft hat. Ich lebe so, dass ich sagen kann: Wenn ich jetzt sterben sollte, habe ich gemacht, was mir gefallen hat. Dann hat man keine Angst. Wink
Elami*
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Anmeldungsdatum: 14.03.2006
Beiträge: 112
Wohnort: Barnstorf (Niedersachsen)

BeitragVerfasst am: 20 Apr 2006 - 15:31:06    Titel:

ich hab auch keine angst vor dem tod...

ich habe nur ansgt dass wenn ich sterben sollte irgendwann die leute die mich lieben so sehr vermissen werden. ich würd einfach nicht sterben wollen, weil ich nicht wüsste wie mein freund dann abgeht... der würd durchdrehen wenn ich nicht da wär.. oder meine familie...

ich habe also nur angst davor, dass andere meenschen wegen meines todes leiden könnten!

also lass ich das mit dem sterben mal lieber die nächsten 100 jahre... Very Happy
Bernardo Provenzano
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Anmeldungsdatum: 12.04.2006
Beiträge: 101
Wohnort: Corleone

BeitragVerfasst am: 20 Apr 2006 - 16:25:13    Titel:

@ Awyl

Wieso Schwachsinn? Es ist eine Tatsache, dass du jederzeit sterben kannst.

Ich habe auch keine Angst (mehr) vor dem Tod. Denn jeder von uns muss einmal gehen. Nur wenn ich die einzige Person wäre, die sterben müsste, hätte ich ein ungutes Gefühl.

Ein Bekannter von mir meinte mal, dass Leute die um einen Verstorbenen trauern eigentlich egoistisch seien. Da ihnen ja etwas fehlt, dem Toten nicht mehr. Irgendwie ist da was dran.
wayne
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Anmeldungsdatum: 20.04.2006
Beiträge: 8
Wohnort: Stuttgart

BeitragVerfasst am: 20 Apr 2006 - 16:31:34    Titel:

@Bernardo Provenzano
Es tut mir leid dir das sagen zu müssen. Doch wenn du ein ungutes Gefühl hättest, wärest du der einzige der sterben müsste, dann weis ich dich darauf hin, dass sterben nicht gleich streben bedeuten muss. Leider hat sich da niemand an ne vorgabe zu halten. Das heißt der eine könnte völlig verschwinden und der andere in eine nie enden wollende schwärze verdammt werden. Ohne Grund und ohne Sinn....hach wie poethisch bin ich denn heute nur Very Happy nagut es hält sich in grenzen...
hosenscheisser
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Anmeldungsdatum: 23.01.2006
Beiträge: 259

BeitragVerfasst am: 21 Apr 2006 - 13:45:47    Titel:

Ich anbe soeben was aufregendes in der taz gefunden:
kleine heinekunde (3)
Zitat:
Der liebe Gott
Eine vertrackte Frage. In einem richtigen Heine-Lexikon stünde jetzt: siehe Jehova, Hegel, Christus & Co., Athen und Jerusalem, antike Götterwelt, Morphium. Der Dichter will sich nicht festlegen lassen. Er ist Deutscher in Paris, monarchistischer Revolutionär, witzelnder Tragiker, seine Perspektive schwankt immer zwischen Goethe und Marx.
Als junger Mann hat er Hegel und die Antike entdeckt. Aber auch sein Judentum beschäftigt ihn. Er ist mit den jüdischen Traditionen aufgewachsen, benutzt in Briefen immer wieder hebräische Ausdrücke, die eine gute Kenntnis von Sprache und Bräuchen voraussetzen. Trotzdem schreibt er nie ausdrücklich über seine eigene jüdische Kindheit. Er ist dort nicht zu Hause, er sieht immer über die eigene Schulter, weil er sich besser in der jüdischen Überlieferung auskennt, als für einen deutschen Romantiker gut ist. "Ich bedaure, damit nicht dienen zu können", schreibt er 1835 spitz über Vermutungen in Deutschland, er sei Jude. Viel später, schon auf seinem Totenbett, protestiert er: "Ich mache keinen Hehl aus meinem Judenthume, zu dem ich nicht zurückgekehrt bin, da ich es niemals verlassen hatte." Seiner Frau Mathilde aber hat er nie erzählt, dass er Jude sei.
Religion ist das, was bindet, und als todkranker Mann sucht er Rückhalt. Er liest in der Bibel und schreibt 1850: "Ich habe den Hegelschen Gott oder vielmehr die Hegelsche Gottlosigkeit aufgegeben und an dessen Stelle das Dogma von einem wirklichen, persönlichen Gotte. wieder hervorgezogen." Hegel hat keine Antwort auf die Leiden des Hiob.
Heine beginnt wieder, sich mit dem Glauben seiner Väter zu beschäftigen, eben weil ihm scheinbar eine höhere Macht übel mitspielt. "Die heidnischen Götter hätten einem Dichter nicht angethan, was mir geschieht; so etwas thut bloß unser alter Jehovah!"
Auch hier bleibt er der rebellische Sohn. Der schwierige, oft grausame Vater im Pentateuch ist existenziell relevanter als der alles süßlich vergebende Gott der Christen.
Religion lindert, und Heine weiß, dass er auch Betäubung sucht. Morphium, schreibt er und stellt Marx damit auf den Kopf, ist auch eine Religion. Wer nicht glaubt, kann auch von keinem Glauben abfallen.
Einmal, im Nachwort zu seinem "Romanzero", bekennt er doch Farbe, "nämlich, daß ich als Dichter sterbe, der weder Religion noch Philosophie braucht, und mit beiden nichts zu schaffen hat. Der Dichter versteht sehr gut das symbolische Idiom der Religion und das abstracte Verstandskauderwelsch der Philosophie, aber weder die Herren der Religion noch die der Philosophie werden jemals den Dichter verstehen." Ein Dichter lebt durch sein Vertrauen in ein symbolisches Idiom. Heißt das, dass er daran glaubt? PHILIPP BLOM
taz vom 17.2.2006, S. 15, 100 Z. (Kommentar),
http://www.taz.de/pt/2006/02/17/a0167.1/text

H.
Nemos
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Anmeldungsdatum: 20.04.2006
Beiträge: 162

BeitragVerfasst am: 21 Apr 2006 - 15:24:38    Titel:

Bernardo Provenzano hat folgendes geschrieben:
Ich habe auch keine Angst (mehr) vor dem Tod. Denn jeder von uns muss einmal gehen. Nur wenn ich die einzige Person wäre, die sterben müsste, hätte ich ein ungutes Gefühl.

Wieso nimmt dir die Tatsache, dass jeder Mensch sterben muss die Angst vor dem Tod? Kann ich nicht ganz nachvollziehen.
Bernardo Provenzano
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Anmeldungsdatum: 12.04.2006
Beiträge: 101
Wohnort: Corleone

BeitragVerfasst am: 21 Apr 2006 - 15:54:48    Titel:

@ wayne

Hä?

@ Nemos

Weiß nicht genau wie ich es dir erklären soll. Wir sind alle dazu verdammt zu sterben. Stell dir mal vor alle könnten weiterleben, nur du nicht. Würdest du nicht auch ein ungutes Gefühl bekommen?
~~Vicky~~
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Anmeldungsdatum: 04.04.2006
Beiträge: 441

BeitragVerfasst am: 25 Apr 2006 - 19:10:57    Titel:

Klar Tod die große Ungewissheit. Keiner weiß was kommen wird es gibt viele Gerüchte darum was eintrifft nichts ist aber bestädigt.

Ich habe ebenfalls keine Angst vorm Tod. Dann könnte man gar nicht lachen und nicht´s weil man die ganze Zeit füchten müsste zu sterben. Wenn man stirbt ist es halt so und keiner kann es rückgängig machen. Das interessiert die betroffene Person dann warscheinlich auch nicht mehr.

Ich bin der Meinung man solle sein Leben so lange genießen wie man es kann und sich keine gedanken darüber machen was man sowieso nicht ändern kann. Jeder stirbt mal das ist Fakt. Das MUSS jeder akzeptieren ob er will oder nicht.
AGK
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Anmeldungsdatum: 10.02.2006
Beiträge: 162

BeitragVerfasst am: 25 Apr 2006 - 23:12:23    Titel:

wenn nach dem Tod nichts mehr kommt- und diese Glaubensvorstellung ist weit verbreitet, dann muss sich der Flachdenker auch nicht wundern, dass es in dieser Welt so aussieht:
Zitat:
Denn die Menschen werden selbstsüchtig sein, geldgierig, prahlerisch, hochmütig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, gottlos, lieblos, unversöhnlich, verleumderisch, unenthaltsam, zuchtlos, dem Guten feind, treulos, leichtsinnig, aufgeblasen, das Vergnügen mehr liebend als Gott; dabei haben sie den Schein von Gottseligkeit, deren Kraft aber verleugnen sie.

muss man sich also über: "was kommt nach dem Tod?" überhaupt Gedanken machen? Oder will man endlich einen erlösenden Gedanken finden, der einem suggeriert, dass alles nur ein blöder Zufall war und ich für nichts geradestehen muss. In dieser Denkform lebt es sich im Dreck angenehmer?
konka
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Anmeldungsdatum: 03.02.2006
Beiträge: 117

BeitragVerfasst am: 26 Apr 2006 - 12:25:20    Titel:

wenn das gehirn aussetzt setzt auch das leben aus...so sehe ich das und ich denke auch alle biologen..der glaube an einem leben nach dem tod ist nur die angst ...die angst in einem engen sarg zu asche zu zerfallen und staubige materie zu sein...belanglos.....unnütz....seelen???wo gibts die??engel??hab ich auch noch nie gesehen,geschweige denn gott...diese bibeln udn kurane machen doch die menscheit verrückt------

alle denken sie sein von gott geschrieben dabei hat es irgendein freak verfasst und als gottes wort dargelegt und nun glauben fast 5mrd menschen an einem erschaffer..aber die evolution,zufälle,bedingungen,zeit.....

die verdrängt jeder....ja ,das der tod hat schon eine dramatische poente im leben,aber mit grösster wahrscheinlich hat die natur ein sinn darin gesehen...es scheitn so das es eine notwendigkeit ist ,zu sterben.....biologisch gesehn rein logisch das die zellen altern und sich nicht mehr erneuern nach einem bestimmten alter..


fakt ist ,wir werden nichts mitbekommen da wir nicht mehr denken und träumen können,weil da sgehirn nicht arbeitet..wir werden während unserer letzten sekunden mitbekommen wie unsere augen zufallen und es schwarz vor unsere augen wird....und danach kommt nichts...wir sind dann nichts mehr im biologischem leben,,wir werden noch als dünger fungieren udn auch dann werden wir verbraucht sein

dannwars das----es werden jede 3 sekunden babys geboren.genauso vieel sterben denke ich......

aber das traurige am menschen dasein ist ,die tatsache das wir wirklich einzigartig sind mit unserem wissen,fähigkeiten schiffe udn flugzeuge zu bauen,und planeten zu erkunden und zu wissen das es weit und breit kein vergleichbares erden leben gibt...es gibt 50 mrd galaxien,nochmal in jeder 100mrd sterne....selbst beim nahsten stern4 ,5 lichtjahre scheint es kein leben zu geben und ein lichtjahr sind 9.500000000km----wir sind so einzigartig udn können aus den vorhandnen rohstoffen das beste machen,aber die gesellschaftssysteme sind imemr auf dem kapitalism,us angelehnt so das immer schwere kluften in einer und in einer andren nation herschen...,.es wirs oft gesagt das man nie ein system bilden kann welche ale glücklich macht..darum sollte es aber nicht gehen..sondern darum viele,die meisten glücklich zu machen..vor allem die die nichts haben

..kein wasser,keine dach,keien essen,keien medikamente...

die erde kann jeden satt kriegen,aber unserer"herscher"lassen dies nicht zu,obwohl sie alle wissen:wir werden alle streben,somit hat jeder verdient und das recht einigermassen sorglos und vor allem quallos zu leben...mesnchenwürdig zu leben...sei es in den knästen und sonstwo...

die erde ist schön,auch das leben ansich..aber die staaten und ihre regierenden sind meistens grässlich nutzen ihre positionen für sich aus...das volk darf nur arbeiten und schuften....

ein normalo soll in seinem leben 45 jahre arbeiten,bis 65 ...udn dann hat er ja noch jämmerliche 10-20 jahre zu leben..das bedeutet man arbeitet mehr in seinem leben als das man lebt.....wenn man dann noch weiss das man die hälfte seines leben eh verpennt ist das leben sehr sehr kurz.....

von dahe...geniesse jeden tag...arbeite wenig,bekomme auch wenig geld,aber sei glücklich...sei bei deiner familie,,,gehe raus,erkunde länder,habt sex,probiert drogen aber werdet bloss nicht zu junkis,besauft euch,raucht auch mal ne zigarette......aber macht geld nie zu eurem inhalt..ansonsten ist dasd leben garnichts wert..sonst hat man den sinn des lebens voll verpasst und nicht verstanden wenn man haus,auto zu seiner visitenkarte macht..dei visitenkarte soll eure gesundheut,euer verstand,eure glückseeligkeit sein...nicht der beruf und ihr gehalt....ihr werdet alle sterben..da kann es nru das vekehrteste sein an einem stück papier hinterhertzurenn welches dir eh nicht ewig zur verfugung steht1 weil wir normalos sidn und 2...ja ihr ahnt es ........weil wuir sterben werden..die welt ist sozugsagen ein lügende welt----die lügt und deutet alles so als das wir alel ewig leben werden....aber nichts dem....selbst bill gates und all die reichen werden ihre reichtümer nicht mit ins grab nehmen können oder in den himmel.-....
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