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Zeppelin-University
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ChRiS91
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Anmeldungsdatum: 01.08.2010
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 01 Aug 2010 - 01:59:15    Titel:

Also, ich hab den Pioneers Wanted Day gestern selber durchgemacht und auch heute meine Zusage erhalten, allerdings weiß ich noch nicht, ob ich hingehen werde, oder nicht.

Über den genauen Ablauf wurde hier ja schon geschrieben. Die Begrüßung am Abend fand ich ganz und gar nicht gelungen. Ein Hauptverantwortlicher der ZU sollte die "Stimmung auflockern", aber er wusste "gar nicht genau, wie er das machen" sollte. Wer's glaubt. Nacher hat er nämlich gesagt, das wäre bereits der 7. oder 8. Auswahltag und was er zu sagen hatte war heiße, auswendig gelernte Luft. Eine Pseudo-Diskussion über die Vor-/Nachteile der Bachelorstudiengänge im Vergleich zu den früheren Diplomstudiengängen. Pseudo deswegen, weil gerade 4 Leute was sagen durften und der Typ dann nur kurz gesagt hat, wem er zustimmt und wem nicht (bei mir stimmte er teilweise zu).

Zu den Leuten - ich finde nicht, dass alle nach Geld "gestunken" haben. Es gab alle Arten - Typen in Anzügen und solche in Jeans und T-Shirt. Ich hab mich dann gleich mit 3-4 anderen Bewerbern, die die Einführung auch so schlecht wie ich gefunden hatten, zusammengetan und wir hatten echt nen schönen Abend. Aber zugegeben - auch die "Mittelständler", zu denen auch ich gehöre, waren fast alle schon mind. einige Monate im Ausland gewesen.

Fallstudie war im Zeppelinwerk selber. Wie könnte man den Zeppelin (also das Luftschiff selbst) bekannter machen und mehr Geld einnehmen (in den Bereichen Personenverkehr, Werbung, Sondereinsätze)? Den Teil fand ich super, denn ich hatte ein echt tolles Team mit 2 netten Mädels und 2 recht sympathischen Jungs, auch wenn einer davon kaum was gesagt hat. Wir hatten 2 Stunden Zeit und fast jeder hatte ein paar echt gute Ideen, auch wenn unser Vortrag durch den plötzlich einsetzenden Maschinenlärm dann kaum hörbar war.

Dann kam der echt anstrengende Nachmittag. Ich kann hier eindeutig bestätigen, dass sie das Böser-Cop-Guter-Cop-Schema abziehen, denn das hab ich auch von allen anderen Bewerbern, die ich gefragt hab, gehört. Die haben teilweise schon Wörter wie "richtig fertig gemacht" verwendet, aber zumindest ein Gespräch empfanden alle als recht positiv.
Bei mir war's so: Ich sagte, ich würde gerne mal in einer Führungsposition arbeiten, weil ich dort recht selbstverantwortlich Entscheidungen treffen könnte. Wurde ausgelgegt in: Sie können also nicht mit Anweisungen umgehen, oder?" Dann kam "Also, Sie waren die Größte in Ihrer Gruppe und hatten von allen Bewerbern den ersten Notendurchschnitt. Wir können deshalb absolut nicht nachvollziehen, wieso Sie so ein kleines Foto (Passfotogröße) von sich geschickt haben, und nicht in den ersten zwei Minuten das Kommando bei der Fallstudie übernommen haben. Von der Papierform her, hätten Sie alle an die Wand spielen müssen." Und das obwohl ich alle meine Ideen durchgeboxt hab. Hätte ich das wirklich, wie von ihnen erwartet, angefangen Diktator zu spielen, hätten sie mich hundertprotzentig in die Kategorie "nicht teamfähig" gesteckt.

Naja, die Tests fand ich ziemlich dämlich, denn ein Mathetest, bei dem du ln-Funktionen, Sinus-, Cosinus-, und Tangensrechnungen ohne Taschenrechner rechnen musst ist ziemlich nichtssagend für einen Einstufungstest. Die nötigen Kurven kann man in 5 Minuten nochmal nachlernen, wenn man das nicht mehr auswendig weiß, deswegen sollte man nicht niedriger eingestuft werden.

Zweites Gespräch war dann echt super, da hab ich eig. schon gewusst, dass sie mich nehmen würden. Sie haben mir gegenüber auch zugegeben, dass sie nur den Studenten eine Zusage erteilen, von denen sie glauben, dass sie dort anfangen werden. Wenn also einer auf die Frage "Wo haben Sie sich noch beworben?", sowas wie "Mannheim" antwortet, disqualifiziert er sich eig. schon selber, weil die sich denken können, dass er bei einer Zusage vermutl. eher dort hingeht. Hab mir auch den Unterricht erklären lassen. Läuft so ab: Ein paar Tage vor der Vorlesung kriegst du 150 - 200 Seiten zu lesen, in der Vorlesung selber wird dann darüber diskutiert, analysiert, etc. Dann ist auch jeden Mittwoch Student Studies statt normaler Vorlesung - heißt defacto gleicher Stoff in weniger Zeit = mehr Arbeit. Muss man wollen. Dann noch die Aussage "Das sage ich jetzt nur Ihnen, mit Ihrem Background. Es ist schon so, dass die Professoren eine Art "cherrypicking" betreiben. Heißt, die geben den Talenten dann die Praktika, wo man etwas mitdesignen darf, und anderen eben eins an einer Kaffemaschine". Der Student meinte auf die Frage "Wie ist es wirklich mit dem persönlichen Umfeld?", "also, Sie müssen schon verstehen - Werbung und Realität sind immer zweierlei Sachen. Aber die Betreuung ist schon gut."

Was ich gar nicht gut fand: Ich wurde drei mal gefragt, ob ich im Fall oder Spring Term anfangen wollte, in dem Fall, dass sie bereits voll wären (7. Auswahltag und sie haben insg. nur 30 plätze pro Studiengang) und hab immer Fall gesagt (=September), weil ich bereits ein Sabbatjahr hinter mir hatte. Trotzdem kam heute die Bestätigung für den 1. Jänner. Und obwohl wir alle noch Bewerbungen an den anderen Unis offen haben, sollten wir jetzt innerhalb von 10 Tagen den Studienvertrag ausfüllen und zurück schicken. Wieso werden wir bitte so gedrängt, wenn wir eh erst ab Jänner dort anfangen dürfen? Ist irgendwie nicht ganz seriös, für meine Begriffe. Aber immerhin: Man hätte schon den Studentenstatus, also keine Probleme mit Versicherung, Kinderbeihilfe etc.

Zudem muss ich sagen - der Gesamteindruck hat mich nicht völlig überzeugt. Der eine Unikomplex ist direkt am See und schon echt schön, wenn auch sehr schlicht eingerichtet, der andere ist mitten im Grünen auf einem Militärgelände. Es gibt Bushaltestellen, aber ich hab den Eindruck, man braucht fast ein Auto, denn Studentenwohnungen werden erst gebaut und es ist doch alles irgendwo im nirgendwo. Um die 4000 Euro pro Semester sind schon happig, wenn man keine zweite Fremdsprache dafür bekommt und dann womöglich ein Praktikum am Kaffeeautomaten machen muss. Inwiefern man den versprochenen "Praxisbezug" sonst noch erlebt, hab ich nicht ganz kapiert. Die meisten Leute waren mir schon sehr sympathisch, aber ein paar haben dem Gesamteindruck echt geschadet.

Wer wissen will, warum sie einem nicht sagen, weshalb sie einen genau nehmen/nicht nehmen, dem sei noch gesagt, dass sie damit einem "Emailkrieg oder gar Rechtstreit" vorbeugen wollen, wenn jnd ihre Begründung anfechten würde.

Ob ich selber hingehe, werd ich mir noch mal ganz genau überlegen. Spricht einiges dafür (Professoren sind teilweise sehr beeindruckend), anderes aber auch dagegen. Ich würde auf jeden Fall dazu raten es zu probieren, denn eine Erfahrung ist es allemal. Auf jeden Fall ein guter Stresstest, man darf sich einfach nicht unterkriegen lassen.
Schludrigkeit
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Anmeldungsdatum: 09.06.2005
Beiträge: 1052

BeitragVerfasst am: 01 Aug 2010 - 02:56:55    Titel:

Zitat:
"Das sage ich jetzt nur Ihnen, mit Ihrem Background. Es ist schon so, dass die Professoren eine Art "cherrypicking" betreiben. Heißt, die geben den Talenten dann die Praktika, wo man etwas mitdesignen darf, und anderen eben eins an einer Kaffemaschine". Der Student meinte auf die Frage "Wie ist es wirklich mit dem persönlichen Umfeld?", "also, Sie müssen schon verstehen - Werbung und Realität sind immer zweierlei Sachen. Aber die Betreuung ist schon gut."


"Ey pssssssst, kommen Sie mal her. Soll ich Ihnen mal was sagen? Aber psssssst, nicht weiter erzählen - das sage ich jetzt nur Ihnen..." Sorry, aber spätestens da wäre ich gegangen Wink

Ist wahrscheinlich typabhängig, aber ich bleibe bei meiner Meinung - das ist nicht Fisch und nicht Fleisch.

Zitat:
Und obwohl wir alle noch Bewerbungen an den anderen Unis offen haben, sollten wir jetzt innerhalb von 10 Tagen den Studienvertrag ausfüllen und zurück schicken. Wieso werden wir bitte so gedrängt, wenn wir eh erst ab Jänner dort anfangen dürfen?


Tja, warum die das wohl machen?
drohdeifl
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Anmeldungsdatum: 27.11.2006
Beiträge: 2224

BeitragVerfasst am: 01 Aug 2010 - 04:54:28    Titel:

Klingt nach einer Hokus-Pokus-Uni.
nolveo
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Anmeldungsdatum: 28.01.2007
Beiträge: 72

BeitragVerfasst am: 01 Aug 2010 - 07:21:50    Titel:

Das Konzept soll ja bewusst weder "Fisch noch Fleisch" sein... Na ja, wer das nicht verstanden hat, wird sich für das Studium nicht begeistern können. Wer bereits im Bachelor eine fachliche Ausbildung zum Controller wünscht (nichts dagegen einzuwenden) findet an anderen Uni und vor allem FHs und BAs doch gute Angebote.

Das mit dem Cherry-Picking ist nett formuliert, glaube aber nicht wirklich, dass es um Praktika ging. Als ZU-Student habe ich es kaum miterlebt, dass Professoren die Praktikas vermitteln (kann sicher mal vorkommen, aber das ist nun wirklich nicht ihr Job). Denke somit, dass es eher um Jobs bei Forschungsprojekten und Hiwi-Stellen ging. Wäre somit ganz sicher kein ZU Phänomen.

Im Gegenteil wird von der Uni-Seite im Vergleich zur privaten Konkurrenz relativ wenig Placement betrieben... Nur weil man Studiengebühren zahlt, hat man sicher keinen "Anspruch" an der Hand zu den Praktikas geführt zu werden. Ist aus meiner Sicht auch nicht notwendig, da man (etwas Talent und Engegement vorausgesetzt) auch so jedes Praktikum bekommen kann.

Und den Kommentar zur fehlenden zweiten Fremdsprache verstehe ich nicht ganz... Du kannst so viele Sprachkurse belegen, wie du möchtest (ich glaub es gibt da ein theoretisches Credit-Point Limit, aber zumindest drei Sprachkurse sind keine Seltenheit... Ob mehr geht... kA, ob mehr Sinn macht würde ich aber auch ganz grundsätzlich hinterfragen).

Und die (an sich sehr berechtigte) Frage zur kurzen Entscheidungszeit: Die Auswahlverfahren für den Herbst beginnen April / Mai. Wenn du Donnerstag / Freitag zum Auswahltag eingeladen warst, gehörst du zu den letzten Bewerbern. Aus administrativer Sicht kann ich das schon nachvollziehen, dass sie diese Bewerbungsphase abschließen wollen, da das neue Semester in einem Monat beginnt. Man könnte das sicher eleganter für diejenigen lösen, die im Januar erst anfangen wollen, aber ganz ehrlich: C'est la vie, du hättest dich auch früher bewerben können.

Last edit: Lese gerade in einem anderen Faden, dass man bei der Uni Frankfurt 7 Tage Zeit hat... Somit kann man das noch nicht mal auf die private Natur der ZU schieben.


Zuletzt bearbeitet von nolveo am 04 Aug 2010 - 21:32:51, insgesamt einmal bearbeitet
A1848
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Anmeldungsdatum: 19.03.2008
Beiträge: 2182

BeitragVerfasst am: 01 Aug 2010 - 09:11:26    Titel:

Wenn hier alles stimmt, dann gute Nacht!

Wer freiwillig dahingeht....
Schludrigkeit
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Anmeldungsdatum: 09.06.2005
Beiträge: 1052

BeitragVerfasst am: 01 Aug 2010 - 10:56:55    Titel:

Zitat:
Last edit: Lese gerade in einem anderen Faden, dass man bei der Uni Frankfurt 7 Tage Zeit hat... Somit kann man das noch nicht mal auf die private Natur der ZU schieben.


Allerdings ist es an staatlichen Unis kein Problem, sich zunächst einzuschreiben und danach dann wieder zu exmatrikulieren, wenn man woanders studieren will - Kohle bekommt man zeitnah und komplett zurück. Ob das bei der ZU auch so ist?
ChRiS91
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Anmeldungsdatum: 01.08.2010
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 01 Aug 2010 - 21:40:04    Titel:

@nolveo

Naja, ich hab schon gemeint, dass es um Praktika ging, aber vl hab ich den Typ auch falsch verstanden.

"C'est la vie, du hättest dich auch früher bewerben können"

Ich hatte erst ganz kurz vorher von der ZU gehört, ansonsten hätte ich mich wohl auch früher beworben, oder? Und auf der Uniseite stand nichts davon, dass bereits 6 Pioneers Wanted Tage abgehalten worden waren, lediglich eine Anmeldefrist, die ich eingehalten habe. Es hat auch keiner, mit dem ich geredet hab, gewusst, dass bereits Zusagen verteilt worden waren, wir waren eigentlich der Ansicht gewesen, dass erst nach dem Abschluss der Auswahltage entschieden wird, wer einen Platz bekommt.
Wenn sie keine Plätze mehr hatten, hätten sie es ja auch früher sagen können, dann wär ich da gar nicht erst mehr hingefahren (wie fast alle anderen, die ich gefragt hab). Und wieso fragen sie drei mal nach, ob ich im Herbst oder Frühling hin gehen will, wenn sie für den Herbst voll sind?

Aber wie gesagt, ich hab mich noch nicht entschieden...
drohdeifl
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Anmeldungsdatum: 27.11.2006
Beiträge: 2224

BeitragVerfasst am: 01 Aug 2010 - 22:13:30    Titel:

nolveo hat folgendes geschrieben:
Das Konzept soll ja bewusst weder "Fisch noch Fleisch" sein... Na ja, wer das nicht verstanden hat, wird sich für das Studium nicht begeistern können. Wer bereits im Bachelor eine fachliche Ausbildung zum Controller wünscht (nichts dagegen einzuwenden) findet an anderen Uni und vor allem FHs und BAs doch gute Angebote.

Das mit dem Cherry-Picking ist nett formuliert, glaube aber nicht wirklich, dass es um Praktika ging. Als ZU-Student habe ich es kaum miterlebt, dass Professoren die Praktikas vermitteln (kann sicher mal vorkommen, aber das ist nun wirklich nicht ihr Job). Denke somit, dass es eher um Jobs bei Forschungsprojekten und Hiwi-Stellen ging. Wäre somit ganz sicher kein ZU Phänomen.

Im Gegenteil wird von der Uni-Seite im Vergleich zur privaten Konkurrenz relativ wenig Placement betrieben... Nur weil man Studiengebühren zahlt, hat man sicher keinen "Anspruch" an der Hand zu den Praktikas geführt zu werden. Ist aus meiner Sicht auch nicht notwendig, da man (etwas Talent und Engegement vorausgesetzt) auch so jedes Praktikum bekommen kann.

Und den Kommentar zur fehlenden zweiten Fremdsprache verstehe ich nicht ganz... Du kannst so viele Sprachkurse belegen, wie du möchtest (ich glaub es gibt da ein theoretisches Credit-Point Limit, aber zumindest drei Sprachkurse sind keine Seltenheit... Ob mehr geht... kA, ob mehr Sinn macht würde ich aber auch ganz grundsätzlich hinterfragen).

Und die (an sich sehr berechtigte) Frage zur kurzen Entscheidungszeit: Die Auswahlverfahren für den Herbst beginnen April / Mai. Wenn du Donnerstag / Freitag zum Auswahltag eingeladen warst, gehörst du zu den letzten Bewerbern. Aus administrativer Sicht kann ich das schon nachvollziehen, dass sie diese Bewerbungsphase abschließen wollen, da das neue Semester in einem Monat beginnt. Man könnte das sicher eleganter für diejenigen lösen, die im Januar erst anfangen wollen, aber ganz ehrlich: C'est la vie, du hättest dich auch früher bewerben können.

Last edit: Lese gerade in einem anderen Faden, dass man bei der Uni Frankfurt 7 Tage Zeit hat... Somit kann man das noch nicht mal auf die private Natur der ZU schieben.


Wie bist Du im Gymnasium sowohl um Französisch als auch Latein herum gekommen?
ChRiS91
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Anmeldungsdatum: 01.08.2010
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 01 Aug 2010 - 22:26:06    Titel:

Zur 2. Fremdsprache - ich meinte, dass hier eben eine 2. Fremdsprache nicht Pflicht ist (wie zB auf der ISM). Ist eben nicht Internationale BWL (die ja auch auf staatlichen Unis angeboten wird)und da frag ich mich halt, ob ein staatlicher, internationaler Abschluss dir nicht mehr bringt, als ein Abschluss in "normaler" BWL von einer sauteuren Privatuni....

Und natürlich bin ich nicht um Französisch herumgekommmen, lol Wink
drohdeifl
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Anmeldungsdatum: 27.11.2006
Beiträge: 2224

BeitragVerfasst am: 04 Aug 2010 - 19:38:48    Titel:

ChRiS91 hat folgendes geschrieben:
Zur 2. Fremdsprache - ich meinte, dass hier eben eine 2. Fremdsprache nicht Pflicht ist (wie zB auf der ISM). Ist eben nicht Internationale BWL (die ja auch auf staatlichen Unis angeboten wird)und da frag ich mich halt, ob ein staatlicher, internationaler Abschluss dir nicht mehr bringt, als ein Abschluss in "normaler" BWL von einer sauteuren Privatuni....

Und natürlich bin ich nicht um Französisch herumgekommmen, lol Wink


Dann musst Du es mit viel Engegement geschafft haben, sodass guten Praktikas nichts mehr im Wege steht.

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