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Zeppelin-University
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CKZX
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Anmeldungsdatum: 13.08.2011
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 14 Aug 2011 - 11:49:22    Titel:

Also genau darauf hatte ich gewartet: 4 Antworten, 4 Kritiker - und wieder keiner irgendwas verstanden! Im Detail:

A1848 hat folgendes geschrieben:
Und Du meinst an anderen Hochschulen kann man die "eigenen Fragen" nciht beantworten?


Antwort: Doch vielleicht, aber die institutionellen Hindernisse sind sicherlich größer - jedenfalls im regulären Curriculum. Ich habe selbst an 2 staatlichen Universitäten studiert und außerdem über den Bruder ein wenig Ahnung über eine zweite, renommierte, Privathochschule sammeln können. Das Prinzip, dass Studenten eigene Lehrveranstaltungen zu ihren Themen konzipieren können ("Student Studies") und das von der Uni gezahlt bekommen (bei gleichem Leistungsanspruch) ist mir noch an keiner zweiten Hochschule begegnet - ich lasse mich aber gerne eines Besseren belehren.

Dazu gibt es an der ZU so gut wie keine Vorlesungen - es wird zuhause vorbereitet, dann kommt der Prof. oder ein Doktorand in ein Seminar mit der Frage: "Worüber sollen wir sprechen?". Das kann dann eine Wiederholung von Grundlagen sein, die im Selbststudium nicht ausreichend verständlich gewesen sind oder aber - häufiger - die Themen, die den Studenten, ausgehend von den Grundlagen, wirklich unter den Fingern brennen. Bitte ich lade euch alle herzlich ein, einfach mal nach nach Friedrichshafen zu fahren und sich in ein Seminar zu setzen. Alles andere ist nämlich nur

turbokapitalist hat folgendes geschrieben:
heftige Dampfplauderei
.

Zu Hbr:

Viele Dinge scheinst du einfach mit der falschen Betonung gelesen und/oder nicht verstanden zu haben. Dein Statement

hbr hat folgendes geschrieben:


Nun, in der Schule lernt man eben keine weltbewegenden Erkenntnisse, sondern die normalen Tools und Grundlagen. Was anderes kann die Schule auch gar nicht vermitteln, vor allem nicht in der nun verkürzten Variante. Die Schule soll zunächst mal eine Grundlage sein (ob sie das ist, darüber kann man natürlich kräftig streiten).



legt beispielsweise den Schluss nahe, dass du den Kern meiner Aussage einfach nicht verstanden hast. Über die Grundlagenorientierung deutscher Schulen will ich gar nicht verhandeln. Es geht aber genau darum, dass die Schule nicht alle Spezialfragen verhandeln kann... ein neugieriger junger Mensch sollte also mit mehr unbeantworteten Fragen aus der Schule heraus kommen, als er hinein gegangen ist. Darauf will ich hinaus - daher geht dein Kommentar ins Leere und legt den Verdacht nahe, dass du wohl einer dieser Bewerber gewesen wärst.

Ebenso verhält es sich mit folgender Aussage:

hbr hat folgendes geschrieben:
Forschungsorientierung ist ein Kennzeichen jeder Universität. Dazu muss man sich nicht an einer privaten Hochschule bewerben. Und die Förderung von unternehmerischen Initiativen wird auch an fast jeder Dorf - FH betrieben.


Dazu habe ich doch hervorheben wollen, dass es gerade die Gleichzeitigkeit ist, die ich hervorheben wollte. Das die meisten staatlichen Hochschulen forschungsorientiert sind, weiß doch jedes Kind, aber versuche an der Uni Maniz mal von der Uni Büroräume, Startkapital oder einen Business Coach an die Seite zu bekommen, wenn du eine gute Gründungsidee hast. Das wiederum mag an vielen FHs anders sein - nur ist dann da wiederum selten eine ausgeprägte Forschungsorientierung (zumindest in der Lehre) an der Tagesordnung.

Weiter im Text. Die Aussage

hbr hat folgendes geschrieben:
Nun, eine Homepage ist geduldig. Das Design ist einfach das Ergebnis vieler Beratungen der Marktetingabteilung. Daher ist dieser Absatz auch nicht gerade aussagekräftig. Ich frag mich aber, ob eine Homepage, die so sehr auf Anglizismen setzt wirklich eine Professionalität ausstrahlt oder wieder nur vermeintlich "hipp" wirken will. Was das Emblem angeht, auch das ist wieder Ergebnis des Marketing und faktisch aber keine Aussage über die ZU selbst.


ist auch Quatsch. Zunächst gilt seit Paul Watzlawick, dass man nicht nicht kommunizieren kann (da fehlt wohl jemandem der eine Kurs Kommunikationswissenschaft)... das heisst das jegliche Kommunikation immer eine Botschaft über die sendende Entität beinhaltet. Ferner sollten die BWLer wissen, dass das Marketing zumeist eine Kernfunktion jeder Organisation darstellt, die unmittelbar unterhalb der Leitungsebene angesiedelt ist. Das heisst - und das weiß ich bei der ZU mit Sicherheit - dass das Leitungspersonal bei der Erstellung von Webseiten sehr ausführlich mitwirkt und darauf achtet, dass sie zum Rest der Strategie kohärent ist.

Einer noch, weil es gerade beginnt Spaß zu machen:

hbr hat folgendes geschrieben:
Der wichtigste Grundsatz der Wissenschaft ist das selbstständige und vor allem kritische Hinterfragen der klassischen Lehrsätze und Methoden. Dies sollte in einem Studium an einer Uni das normalste der Welt sein. Somit wird auch hier wieder eine Banalität besonders hervorgehoben.


Mit diesem Statement, mit dem du das besondere professorale Lehrverständnis der ZU wiederum als "banal" zu kennzeichnen versuchtest, triffst du wieder mal voll daneben. Es geht, wie bereits oben beschrieben, um das "Bring deine eigenen Fragen mit" - natürlich ist man auch an staatlichen Unis in der Lage eigene Fragen zu stellen. Da aber dort die Mehrzahl der Veranstaltungen Vorlesungen mit vollen Hörsälen sind, fällt es da sicherlich schwerer diese anzubringen (meine Erfahrung) und sogar den Verlauf des Seminars entscheidend mitzubestimmen ist auch an den Seminaren an staatlichen Unis eher schwer - das liegt nicht daran, dass es organisational nicht möglich wäre, sondern daran, dass an der ZU (qua Self Selection) vor allem solche Professoren lehren, die ein "student-driven" Lehrprinzip einfach gut finden. D.h. während man an vielen Hochschulen Glück haben muss, wenn man auf stark partizipative Lehrveranstaltungen wert legt, kann man an der ZU damit eher als Regel rechnen. Wiederum - fahrt doch bitte erstmal an die ZU und erlebt es selbst!

Dann noch:

hbr hat folgendes geschrieben:
Solche Fragen ergeben sich in einem wirtschaftswissenschaftlichen Studium recht schnell, da die BWL (auch VWL) eben kein homogenes Feld ist, sondern im Schnittpunkt vieler tangierender Wissenschaften wie Soziologie, Psychologie etc. angesiedelt ist. In einem wissenschaftlichen Studium sind daher solche Fragestellung recht normal. An einer eher praxisorientierten FH dagegen weniger, wenngleich sie selbst dort auch behantdelt werden. Es handelt sich daher bei obigen Fragestellungen wieder nur um Selbstverständlichkeiten, die sich auch an staatlichen Unis ergeben werden.


Hier sagt meine Erfahrung einfach was anderes. Wie viele BWLer wirklich ernsthaft mal ein Semester lang Soziologie, Rechtswissenschaft, Kommunikationwissenschaft, PoWi oder Verwaltungswissenschaft belegt haben, weiß nur der liebe Herrgott. Aber dass dies im Zuge der verschulteren Bachelorstudiengänge "einfach" möglich ist - jedenfalls in dieser Bandbreite - halte ich für eine schwer haltbare Vermutung. Für alle anderen Leser (und vor allem die BWLer) - einfach mal die Beispielsfragen als Selbsttest nehmen - wie viele dieser Fragen sind mir denn nun im Studium begegnet? Ein Studium Generale ist außerdem wirklich etwas anderes: Man kann doch ein SG in dem mal eine Stunde lang ein kurzer Überblick über die Philosophie Hegels geliefert wird, nicht mit einem 14 wöchigen Seminar vergleichen, dass nur seine Rechtsphilosophie behandelt. Das heisst nicht, dass das jeden interessieren muss - wer sich aber vorstellen kann, an sowas auch Spaß zu haben, der hat an der ZU eben dazu die Möglichkeit...

So und der Rest lieber "hbr", vor allem der Teil über Waldorfschüler, nun ja der ist ganz lustig - aber natürlich nicht wirklich als ernst zu nehmende Meinung zu verstehen. Da wird gegen alles und jeden geschossen in einer sehr banalen schwarz-weiss Manier und zwar lediglich in der Absicht, das eigene bereits gefasste Weltbild irritationsfrei zu erhalten - es ist aber ein humorvolleres Beispiel dieser Art. Vielen Dank dafür!

Zuletzt noch der unvergleichliche bunnybraineater, der über die methodologischen Probleme der Induktion wohl noch nicht ausreichend aufgeklärt ist:


bunnybraineater hat folgendes geschrieben:
Ich glaube ja, dass ist so 3rd tier für Leute denen es an guten öffentlichen oder privaten (whu, ebs,....) zu stressig ist bzw. nicht genommen werden. Ich weiß von einem sehr gut situierten Spross, der das Studium an einer der dt. Topunis geschmissen hat weil zu anstrengend und jetzt an der ZU ist. Dann bezahl ich schön horrende Studiengebühren, und es wird für mich ein Afrika Trip organisiert, wo ich mich dann in Ralph Lauren Uniform fotografieren lassen kann wie ich die Welt verbessere und nebenbei noch fett Party mache. Hat sicher auch was.



Für dich nur einen kleinen Hinweis: Bzgl. der "third tier"-Qualität der ZU: Dazu lässt sich vielleicht mal das Feedback anderer akademischer Institutionen als Gradmesser heran ziehen. Dazu möchte ich auf die in den letzten 12 Monaten hinzu gekommenen Partneruniversitäten verweisen...ob die University of California, Berkeley, die Sciences Po, das Goldsmiths College oder die Copenhagen Business School sich wirklich alle auf eine Kooperation mit irgend einer Klitsche für faule Schnöselkinder einlassen würden - ich weiß ja nicht....

Abschließend: Es soll doch in diesem Thread und in diesem Forum im Allgemeinen darum gehen, Studieninteressierten eine ausgewogene Orientierung über verschiedene Hochschulen zu geben. Wieso engagieren sich dann hier permanent Leute, die über die zu verhandelnden Hochschulen keine oder nur einzelne wenige Erfahrungen gesammelt haben? Darauf würde ich gerne mal eine Antwort wissen...
hbr
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Anmeldungsdatum: 03.03.2006
Beiträge: 1858

BeitragVerfasst am: 14 Aug 2011 - 12:55:00    Titel:

@CKZX

Ein kurzes Fazit auf deine Kritikenantwort:

Du versucht einfach verzweifelt, deine Investionen in Form von Studiengebühren zu rechtfertigen. Es sei dir unbenommen Wink
CKZX
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Anmeldungsdatum: 13.08.2011
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 18 Sep 2011 - 23:18:52    Titel:

hbr hat folgendes geschrieben:
@CKZX

Ein kurzes Fazit auf deine Kritikenantwort:

Du versucht einfach verzweifelt, deine Investionen in Form von Studiengebühren zu rechtfertigen. Es sei dir unbenommen Wink


Der Klassiker - kennen wir schon seit Sokrates: Fehlen mir die Argumente, so stelle ich Zweifel ob deiner Intentionen an...
aristokrates
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Anmeldungsdatum: 20.04.2010
Beiträge: 1356

BeitragVerfasst am: 19 Sep 2011 - 01:23:40    Titel:

CKZX hat folgendes geschrieben:

Für dich nur einen kleinen Hinweis: Bzgl. der "third tier"-Qualität der ZU: Dazu lässt sich vielleicht mal das Feedback anderer akademischer Institutionen als Gradmesser heran ziehen. Dazu möchte ich auf die in den letzten 12 Monaten hinzu gekommenen Partneruniversitäten verweisen...ob die University of California, Berkeley, die Sciences Po, das Goldsmiths College oder die Copenhagen Business School sich wirklich alle auf eine Kooperation mit irgend einer Klitsche für faule Schnöselkinder einlassen würden - ich weiß ja nicht....


Komisch nur, dass weder das Goldsmiths College, noch die CBS und schon gar nicht Berkeley unter euren Partnerhochschulen aufgeführt sind.

Nur weil Daddy seinen Sohn in die UCal gekauft hat wird die noch nicht zu eurem Partner. Wink
WCASD
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Anmeldungsdatum: 22.05.2008
Beiträge: 113

BeitragVerfasst am: 19 Sep 2011 - 02:31:28    Titel:

Berkeley ist tatsächlich ein Partner von der ZU, stand neustens im FTD.
CKZX
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Anmeldungsdatum: 13.08.2011
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 19 Sep 2011 - 22:26:06    Titel:

aristokrates hat folgendes geschrieben:
CKZX hat folgendes geschrieben:

Für dich nur einen kleinen Hinweis: Bzgl. der "third tier"-Qualität der ZU: Dazu lässt sich vielleicht mal das Feedback anderer akademischer Institutionen als Gradmesser heran ziehen. Dazu möchte ich auf die in den letzten 12 Monaten hinzu gekommenen Partneruniversitäten verweisen...ob die University of California, Berkeley, die Sciences Po, das Goldsmiths College oder die Copenhagen Business School sich wirklich alle auf eine Kooperation mit irgend einer Klitsche für faule Schnöselkinder einlassen würden - ich weiß ja nicht....


Komisch nur, dass weder das Goldsmiths College, noch die CBS und schon gar nicht Berkeley unter euren Partnerhochschulen aufgeführt sind.

Nur weil Daddy seinen Sohn in die UCal gekauft hat wird die noch nicht zu eurem Partner. Wink


Voilà: http://www.zeppelin-university.de/deutsch/bewerberportal/bachelor/international_studies.php
Benjatsch
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Anmeldungsdatum: 19.06.2009
Beiträge: 13

BeitragVerfasst am: 02 Okt 2011 - 16:30:17    Titel:

Ich habe mich auch mal an der ZU beworben und wurde nicht genommen.

Mein Eindruck von dem Bewerbertag und Gesprächen mit Studenten davor und danach war immer sehr positiv. Die Leute die dort studieren tun das meiner Meinung nach weil Sie Interesse an Sachfragen haben und Dingen gerne auf den Grund gehen. Es geht weniger darum (wie an vielen anderen privaten) seinen CV zu streamlinen.

Ich habe mitlerweile einige europäische Top-Unis von innen gesehen und würde sagen, dass die ZU eines der innovativsten Studienkonzepte bietet.
waduno
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Anmeldungsdatum: 11.10.2011
Beiträge: 47
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 11 Okt 2011 - 16:01:59    Titel:

Ich finde das Konzept der Zeppelin Universität sehr interessant. Es bleibt abzuwarten wie sich das nachher im Beruf ausspielt. Gerade im Bereich Entrepreneurship kenn ich aber schon Absolventen die echt gut sind.
Gozo
Valued Contributor
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Anmeldungsdatum: 11.09.2007
Beiträge: 5740
Wohnort: Mainz

BeitragVerfasst am: 11 Okt 2011 - 16:18:52    Titel:

Ich kenne auch sehr gute Studenten von der FH Hintermberg.

Spaß beiseite. Das Problem mit eigener Erfahrung ist, dass sie meist subjektiv und nicht objektiv geprägt ist.
Fakt ist leider, dass die ZU mit viel getöse losgerannt ist aber nicht den Erfolg hatte wie anvisiert. Sicherlich ist es keine schlechte Uni aber sie spielt nicht unbedingt in der Top-Liga mit, in die sie hier viele gerne sehen wollen.

Wer von dem Konzept überzeugt ist, der sollte sie wählen, der würde an einer staatlichen sicherlich nicht glücklich (wenn überhaupt noch an der UWH und auch die ist privat). Aber man sollte nicht dem naiven Fehler erliegen, dass ein anderes Konzept und eine private HS immer die bessere Wahl ist.

Grüße
Gozo
Gottesschaf
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Anmeldungsdatum: 13.03.2007
Beiträge: 2211

BeitragVerfasst am: 11 Okt 2011 - 20:51:36    Titel:

Muss ebenfalls sagen, dass ich vom Konzept der ZU sehr überzeugt bin und finde den Schritt zu einem 4-Jahres-Bachelor sehr bemerkenswert. Leider tendiert man in Deutschland ja oft zu Kosten-Nutzen-Rechnungen, bei denen sich der Nutzen manchmal schwerer berechnen lässt und ich glaube daher auch, dass die Zeppelin es in den nächsten Jahren noch etwas schwerer haben wird.

Ich weiß aber zumindest, dass bspw. bei Goldman, BCG und McKinsey dieses Jahr Leute von der ZU angefangen haben - die Unternehmen scheinen zumindest mitzuspielen.
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