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Zeppelin-University
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kkkxxxkkk
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Anmeldungsdatum: 23.10.2011
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 23 Okt 2011 - 08:06:44    Titel:

Ich glaube, die Antwort auf die Frage nach der "richtigen" Universität ist ziemlich einfach: Es liegt einfach daran, was du daraus machst. Es gibt wahnsinnig tolle Absolventen von einer nichtssagenden FH und es gibt Dumpfbacken von privaten Universitäten.
Meine Entscheidung ist für die ZU ausgefallen und ich hab es nie bereut - gerade weil es nicht perfekt war, sondern weil es unfassbar viele Ecken und Kanten gab, an denen ich mich gestoßen habe und an denen ich wachsen konnte.
Das Klischee, es gäbe dort alles für genug Geld, ist einfach Schwachsinn, ich bin selbst Mittelstands-Kind.
Der Vergleich mit Oxford ist auf einen Studiengang beschränkt, der im Januar an den Start geht, also bitte hier Vorsicht. Die drei Partner-Unis, die hervorgehoben wurden, sind relativ frisch Partner und haben natürlich einen guten Namen, aber ein noch besseres Programm. Insofern ist es durchaus berechtigt, sie anzuführen.

Ansonsten kann ich nur sagen: Wenn jemand im Auswahlverfahren zugelassen wird, dann ist das ein Angebot, das man für sich selbst überdenken muss. Nur wer sich tatsächlich einigermaßen wohlfühlt und eigene Fragen mitbringt, ist hier auch gut aufgehoben (und bringt auch einen Mehrwert für die Kommilitonen). Das heißt nicht, dass es nicht auch 1000 andere Unis gibt, die gut passen würden.
Der ZU-Präsident hat zu mir selbst einmal gesagt, dass es gar keine so große Rolle spielt, was man wo studiert - sondern wie man sein Studium selbst gestaltet.
kalle1995
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Anmeldungsdatum: 19.02.2014
Beiträge: 21

BeitragVerfasst am: 10 März 2014 - 21:49:31    Titel:

http://www.academics.de/wissenschaft/burn-out_an_hochschulen_-_ein_interview_51215.html
haha dritte Frage Very Happy


...ein Freund von mir war in den Sommerferien für eine Woche "Probestudium" dort und kam richtig begeistert wieder nach Hause.

Könnten ZU-Stundenten bzw. andere die darüber Bescheid wissen nochmal einen Einblick geben wo die letzten Bachelorabsolventen so untergekommen sind?

Danke
JohnDoe111
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Anmeldungsdatum: 12.03.2013
Beiträge: 140

BeitragVerfasst am: 10 März 2014 - 22:44:22    Titel:

Gottesschaf hat folgendes geschrieben:
Muss ebenfalls sagen, dass ich vom Konzept der ZU sehr überzeugt bin und finde den Schritt zu einem 4-Jahres-Bachelor sehr bemerkenswert. Leider tendiert man in Deutschland ja oft zu Kosten-Nutzen-Rechnungen, bei denen sich der Nutzen manchmal schwerer berechnen lässt und ich glaube daher auch, dass die Zeppelin es in den nächsten Jahren noch etwas schwerer haben wird.

Ich weiß aber zumindest, dass bspw. bei Goldman, BCG und McKinsey dieses Jahr Leute von der ZU angefangen haben - die Unternehmen scheinen zumindest mitzuspielen.


Dass Absolventen der ZU sich immer noch von den typischen sweatshops blenden lassen, spricht nicht gerade dafür, dass das Konzept der ZU (Persönlichkeitsbildung, kritisches Hinterfragen, Innovation, Kreativität) funktioniert. Die ZU hat es sich doch auf die Fahnen geschrieben, eben KEINE "insecure overachiever" ausbilden zu wollen.
Professor_Blaubär
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Anmeldungsdatum: 06.09.2018
Beiträge: 1
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: 06 Sep 2018 - 22:34:35    Titel: Placement der Zeppelin Uni

Nach sehr langer Zeit mal eine Antwort zum Placement. Mehr als 10 Jahre nach der Gründung der Uni kann man meines Erachtens nach jetzt auch seriöse Einschätzungen zur Qualität der Absolventen machen.

Die Uni schneidet sehr gut in den relevanten Rankings ab.

Quelle:
https://www.zu.de/universitaet/rankings.php

Auch das Placement ist nicht von schlechten Eltern. Viele gehen zum Master nach Oxbridge oder an die LSE. Viele Absolventen arbeiten hinterher bei Google, den üblichen Unternehmensberatungen und Wirtschaftsprüfern oder in der Automobilindustrie (v.a. Daimler und ZF).

Quelle:
https://www.linkedin.com/school/zeppelin-university/alumni/

Ich denke das gute Placement ergibt sich aus 3 Faktoren:

1. Qualitativ hochwertiges Studium.
2. Durch die Vorauswahl im Bewerbungsprozess hat die Uni stärkere Kohorten.
3. Das gute Netzwerk und die Einbindung in die regionale Wirtschaft.
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