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Wie lässt sich Ausländerfeindlichkeit objektivieren?
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Pauker
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Anmeldungsdatum: 26.05.2005
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BeitragVerfasst am: 20 Apr 2006 - 08:17:20    Titel:

Jetzt ist dann aber wieder gut mit den persönlichen Sticheleien. Gehts nicht auch einfach mal freundlich im Umgang miteinander?

Gruß
Pauker
Durchblick 65
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Anmeldungsdatum: 24.02.2006
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BeitragVerfasst am: 20 Apr 2006 - 10:53:14    Titel:

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Zuletzt bearbeitet von Durchblick 65 am 29 Jun 2006 - 14:41:23, insgesamt einmal bearbeitet
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Anmeldungsdatum: 27.11.2005
Beiträge: 2016
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BeitragVerfasst am: 20 Apr 2006 - 17:13:26    Titel:

Durchblick 65 hat folgendes geschrieben:


@Bürger : Erkenne durchaus deinen Infostand bezüglich der Methotik ,der geschichtlichen Relevanz von konstruierten Vorurteilen an...

Übrigens : Ich habe auch Bücher und kann googlen..! Wink


Das ist in unserer Zeit wahrscheinlich schon eine Fähigkeit die dich aus der Masse hervorhebt. Das meine ich nicht nur ironisch.

Der richtige Umgang mit Suchmaschinen will gelernt sein und steht in Relation zu Erfahrung und Wissen, also Bildung. Wer wenig Bildung besitzt erntet oft entweder keine oder eine zu hohe Rendundanz, weil er nicht die richtige Kombination von Wörtern eingibt, aber das ist ein eigenes Thema.

Zurück zur Diskussion. Das Thema so universell anzulegen ergibt dann keinen Sinn wenn allein durch die Themenwahl schon das Vorurteil unterstützt wird, dass es zu bekämpfen gilt, weil es die Ursachen von Vorurteilen auf die Opfer der Vorurteile lenkt, ich betrachte aber den Täter, also denjenigen der Vorurteile entwickelt.

Das hat folgenden Grund. Es lassen sich alle Unterschiede stets zu Vorurteilen ausbauen, allein die Charakterisierungen des vermeintlich typischen Italieners, Deutschen, Franzosen oder Engländers zeigen wie weit wir in Vorurteilen behaftet denken, vermutlich weil wir auch gern in solchen Dimensionen denken.

Neben wir ein anderes Beispiel. Lange existierte das Vorurteil, Frauen könnten nicht richtig einparken, ihnen fehlt da, so die selbsternannte Repräsentanten des starken Geschlechts. Es gab dann Untersuchungen die tatsächlichen einen kleinen Unterschied in der Lösung von räumlichen Problemen in entsprechenden Tests widerspiegelten. Die Reaktion war sprichwörtlich, in jeder Kneipe wurde jeder Mann, der es schon immer wusste zum Intelligenzforscher, bar der Erkenntnis, dass man über ein Mindestmaß dieser Gabe verfügen sollte um sie denn untersuchen und beurteilen zu können.

Die Medien taten ihren Teil dazu, und Schlagzeilen wie "Denken Frauen anders" etc. wurden zur Modeerscheinung.


Kaum jemand machte sich die Mühe die Ergebnisse genauer zu betrachten. In der Tat es gab bei diesen Messungen Unterschiede im Mittelwert, die aber in keiner vernünftigen Relation zu der Streuung der Kurven ausfällt. Die beiden Kurven überlappen sich nämlich fast vollständig und die individuellen Unterschiede in beiden Gruppen überwiegen die genderspezufische bei weitem.

Der Unterschied ist im Gegensatz zu den tausend Schlagzeilen und endlosen Partydiskussionen über die unterschiedliche Formen des Denkens die daraus abgeleitet wurden im Alltag nicht relevant.

Wenn ich nun eine große Diskussion anstrenge und den Unterschied mit zahlreichen unbewiesenen und unbelegten Theorien über die Steinzeit und das Patriarchat erkläre und so die Frau als unfähig beschreiben ein Auto zu führen und den Mann als die Krone des Menschseins darstelle würde ich zwar viel Applaus von den billigen Plätzen erhalten, doch ein völlig abstruses Bild der Wirklichkeit abbilden und das Vorurteil, dass sich auf einen Mittelwertsunterschied gründet, der von der Streuung vollständig geschluckt wird noch weiter ausbauen.

Es kann nämlich durchaus sein, dass die gefundenen Unterschiede nichts mit dem räumlichen Vorstellungsvermögen an sich, sondern ebenso mir unterschiedlichen Lösungsstrategien zusammenhängt die Frauen und Männer stochastisch anwenden, zum Beispiel das Betrachten von Aufgaben in einem allgemeineren Kontext dass für Lösungen die aus einer isolierten Betrachtung zu einem Geschwindigkeitseinbußen führt und in einem Intelligenztest der solche isolierte Betrachtungen testet sich negativ auswirken würde.

Die viel wichtigere Botschaft, die als Ergebniss resultiert, ist die Erkenntnis, dass es kaum Unterschiede gibt, weil die Streuung der beiden Gruppen wesentlich größer ausfällt und sich die Kurven in weit über 99% der Fläche decken.

Es wurde aber in keinem Boulevardblatt entsprechend dargestellt, nirgends stand in großen Letter, Frauen haben eine fast identische Verteilung des räumlichen Vorstellungsvermögen und es besteht daher überhaupt kein Grund zu glauben eine Frau könnte schlechter einparken. Was sich durchgesetzt hat ist das Vorurteil, einer hat vom anderen abgeschrieben und inzwischen glauben es alle. Ein winziger Unterschied wurde zu einem eklatanten Fehlurteil hochstilisiert.

Es gibt noch andere Beispiele, die zeigen wie tief Vorurteile im Denken verwurzelt sind. Es gibt in Westfalen und nicht nur dort das Vorurteil Libellen können stechen. Und in vielen Kneipen macht noch immer die Geschichte die Runde, das von einem entfernten Bekannten der Halbbruder des Schwiegervaters Onkel dritten Grades ein Pferd besessen habe, dass von Libellen totgestochen wurde und Stein ud Bein beim Grabe ihrer Vorväter schwören, dass sei die Wahrheit, auch wenn Libellen nachweislich nicht stechen können, weil sie keine Stechwerkzeuge besitzen, mit denen sie das machen könnten. Und natürlich fehlen selten die Anmerkungen gegen die arrogante Wissenschaft die die Erfahrungen und den Glauben der Väter so strikt als Unsinn abtut. Liebgewonnene Vorurteile gibt man eben ungerne ab.

Nun stell dir einmal vor, es käme ein Vertreter jener Verfechter einer Theorie stechender Odonateen auf dch zu und fragt dich, ob du nicht mit dein Wissen und Kenntnisse nutzen könnte, um zu untersuchen, ob es nicht doch eine Libellenart gäbe die stechen könnte, zum Beispiel mit ihrem extrem weichen Legestachel. Und ausserdem würde dir dann gesagt, dass Libellen doch selbst schuld an so einem Vorurteil sind, wenn sie schon solche Namen wie Augenstecher besitzen und manche Weibchen darüberhinaus noch so lange Legestachel besitzen, das muss man doch solche Vorurteile entwickeln.

Ausserdem wenn du als Naturforscher nicht bereit sei, den Gedanken einer stechenden Libelle mit mindestens der gleichen Wahrscheinlichkeit anzunehmen dann würdest du doch nur den Splitter in den Augen des Volkswissen sehen, die empirische Erfahrung deiner Altvorderen aber arroganterweise negieren und nicht den Balken in deinen eigenen Augen sehen, wie oft hat sich doch die Wissenschaft schon geirrt und überhaupt seiest du auch nur ein Zugereister, weil dein Ur-Urgroßvater damals aus den Hessischen kam.....



Mag sein, dass es etwas pointiert ist, aber mit Ausnahme des "Zugereistenargumentes" erkennst du vielleicht gewisse Parallelen zu deiner Art zu argumentieren wieder.

Was würdest du dem Vertreter einer Theorie stechender Libellen antworten?


Mit freundlichen Grüßen
ein
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Durchblick 65
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Anmeldungsdatum: 24.02.2006
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BeitragVerfasst am: 21 Apr 2006 - 01:10:48    Titel:

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Zuletzt bearbeitet von Durchblick 65 am 29 Jun 2006 - 14:38:36, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: 21 Apr 2006 - 04:15:02    Titel:

Durchblick 65 hat folgendes geschrieben:


.....manchmal schwimmt man in diesen Fluss ,kollidiert mit dem Holzstamm und übersieht dabei die Krokodile.......


Interessant, das wusste ich in der Tat noch nicht, sprichst du da vielleicht aus eigenen Erfahrungen?

Mit freundlichen Grüßen
ein
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Durchblick 65
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Anmeldungsdatum: 24.02.2006
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BeitragVerfasst am: 21 Apr 2006 - 11:03:42    Titel:

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Zuletzt bearbeitet von Durchblick 65 am 29 Jun 2006 - 14:37:14, insgesamt einmal bearbeitet
Dirk Nerge
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Anmeldungsdatum: 06.12.2005
Beiträge: 323

BeitragVerfasst am: 24 Apr 2006 - 16:17:57    Titel:

Man sollte bemüht sein, alle Menschen zu achten.
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Anmeldungsdatum: 27.11.2005
Beiträge: 2016
Wohnort: Dortmund

BeitragVerfasst am: 24 Apr 2006 - 18:40:36    Titel:

Durchblick 65 hat folgendes geschrieben:


P.S: @Bürger : Die Tragik besteht darin ,das sonst die Holzstämme untereinander selbst zu Krokodilen werden können.Du bist doch ein Holzstamm,oder ?


Nach reiflicher Überlegung und Betrachten meines Körpers, diversen Untersuchungen der Oberflächenbeschaffenheit und introspektive Beobachtungen meiner Ernährungsgewohnheiten sowie Befragungen eines lieben Menschen kann ich dir mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit versichern:

Nein, ich bin kein Holzstamm.

Modelle lassen sich immer nur bis zu einem gewissen Grad strapazieren, findest du nicht auch?

Bist du dir sicher, dass du dein Holzstamm-Krokodil-Fluß-Modell noch überblickst?

Mit freundlichen Grüßen
ein
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Durchblick 65
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Anmeldungsdatum: 24.02.2006
Beiträge: 615

BeitragVerfasst am: 24 Apr 2006 - 19:57:56    Titel:

xxxx

Zuletzt bearbeitet von Durchblick 65 am 29 Jun 2006 - 14:09:50, insgesamt einmal bearbeitet
Metapher
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Anmeldungsdatum: 24.04.2006
Beiträge: 201

BeitragVerfasst am: 25 Apr 2006 - 00:45:57    Titel:

Dieser Themenstrang gefällt mir sehr.

Bis gerade war mir als Normalo der Unterschied zwischen Fremden- und Ausländerfeindlichkeit nicht so bewusst. Ich habe das Wort "Ausländer" oft nachlässig benützt bezgl. Immigranten mit deutschem Pass. Ich hatte damit nichts Böses vor. Oft geht man auch davon aus, man hätte es mit Ausländern zu tun, aufgrund gewissen Erkennungsmerkmalen, aber man täuscht sich schnell heutzutage. Wir leben natürlich längst in einer multi-kulturellen Gesellschaft, bzw. gibt es sozusagen nichts, was es nicht gibt. Der Volksmund und die BILD machen es sich grundsätzlich schön einfach, handeln also auch nach alter (Un-)Sitte, z.B. werden alle Menschen turkmenischer Abstammung als Türken bezeichnet. Darüber freut sich natürlich ein Kurde oder Iraker turkmenischer Abstammung, der sich nicht als Türke sieht, gar nicht. Ich bin in der Wirtschaft heimisch, wo es durchaus Sinn macht zwischen Ausländer und Inländer, bzw. Export- und Import zu unterscheiden, sonst nichts. Diskutiert man aber über Rechtsextreme, ist der Begriff Ausländer nur bedingt tauglich. Neonazis/Rechtsextremisten verstehen sich international prächtig unter Weissen sozusagen. Ihren Hass als Ausländerfeindlichkeit zu bezeichnen, trifft in speziellen Fällen zu, allgemein sind sie aber fremdenfeindlich. Bezeichnend für sie selber ist ihre Hauptparole: "Ausländer raus" Sie verstehen darunter natürlich nicht den Österreicher oder ausländischen Gesinnungsgenossen, sondern alle Menschen, die in ihren Augen minderwertig sind, also auch behinderte oder homosexuelle Inländer. Diese Parole ist plump und natürlich falsch. Diese mangelnde begriffliche Genauigkeit zeigt im Bezug auf den Normalbürger oft, dass er diese Minderheiten bisher nicht besonders wahrgenommen hat (bei einer Minderheit verständlich, weil man diesen Menschen nicht immer begegnet) oder im Bezug auf Rechtsextremisten sicherlich noch tiefere Abgründe.

Ich gebe ein Beispiel: Der Hitlergruss ist strafbar in Deutschland, weil er oft als Volksverhetzung ausgelegt wird. In Italien ist er nicht direkt strafbar.

1. Fall: Neulich reagierte ein nigerianischer Fussballspieler auf rassistische Schmähungen mit Hitlergruß. Das Verfahren wurde eingestellt mit der Begründung, dass man ihm wohl kaum Volksverhetzung vorwerfen kann. Er wurde teilweise sogar für seinen Mut gelobt in der Öffentlichkeit.

2. Fall: Ein Nazi macht auf einer ihrer Kundgebungen einen Hitlergruss. Gar keine Frage, er wird, sofern ihn die Polizei zu fassen bekommt, vom Rechtsstaat belangt.

3. Fall: Di Caio, Lazio Roma und der saluto romano. Die Tifosi (kommt von Typhus = Metapher für ansteckende Krankheit) von Lazio und AS Rom sind bekannt als fanatische Ultras (Fans). Zu Lazio halten eher das rechte Spektrum zu AS Roma eher das Linke und beide gehen ins Extrem. Di Caio durfte mehrmals diesen Gruss vor Publikum vorführen bevor die Liga gegen ihn wirklich empfindliche Strafen verhängte, sodass er es sein lies. In Italien gilt der Hitlergruss nicht als strafbar. Im Fall Di Caio liess sich trefflich streiten, ob Di Caio den Gruss tatsächlich in alter römischer Tradition sah, sich nur bei den Lazio Ultras anbiedern wollte oder nicht doch ein waschechter Duce-Verehrer, sowie Rassist ist.

Jemand wie Di Caio wird immer behaupten, er salutiere nur nach alter römischer Tradition und hätte mit Volksverhetzung nichts im Sinn. Er ist pfiffig genug das offen zu lassen. Zumindest so, dass er sich auf die Unschuldsvermutung berufen kann. Solche Leute gibt es mMn auch viel zu viele in Deutschland. Vordergründig sind es nette Nachbarn, die aber mehr oder weniger ein Doppelleben führen. Beruft man sich auf einen Einzelfall, hat man praktisch nie etwas in der Hand. Hakt man nach, wird man von diesen Leuten sehr schnell mit der Staatsgewalt bedroht wegen Verleumdung etc. Würde man ihnen die Studien, die hier zitiert wurden, vorlegen, würden sie wissen, was sie ankreuzen müssen. Das Ergebnis wäre: Entwarnung. Oder mit anderen Worten, bei militanten Islamisten nennt man solche Leute, die durch das Raster fallen, aber sicherlich doch nicht so harmlos sind, "Schläfer" oder auch noch verharmlosender und schlicht "Helfer", vielleicht "Sympatisanten". (oder weiss jemand einen besseren Begriff für meinen Kontext?) Es gibt natürlich den Unterschied zwischen Helfer und Schläfer. Solche Menschen stören mich im Prinzip nochmehr als Neonazis mit eindeutigem Auftreten.

Ich wollte noch eine Metapher ähnlich der Libellen- und Baumstamm-Krokodil-Theorie (übrigens gibts die auch als Videospiel? Wink ) präsentieren, aber ich lasse es. Ich muss zugeben, ich verstehe auch nicht euren Streitpunkt – ist er wirklich die Religionsfrage oder geht es um allgemeine Gesinnung? Ich glaube sehr wohl, dass ruandische Verhältnisse auch in Deutschland, bzw. neue Progrome in Deutschland wieder möglich sind, wenn das politische Klima zu sehr vergiftet wird.

In meinen drei Beispielfällen hat die Rechtsprechung eindeutig auch die Gesinnung mitbewertet. Ich finde das richtig, aber vermisse eben eine Möglichkeit solchen Leuten wie Di Caio schneller das Handwerk zu legen, ohne das zuviele Unbeteiligte getroffen werden.

Im aktuellen Fall mit dem Deutschen äthiopischer Herkunft kann man sehr wohl bei den mutmasslichen Tätern einen rechten Hintergrund erkennen, aber auch wenn der Deutsch-Afrikaner der Auslöser für den Streit gewesen wäre, sozusagen der worst case für seine Unterstützer, kann man ihm nicht Rassismus gegen Skinheads vorwerfen, also den umgekehrten Fall. Die haben sich freiwillig so gezeichnet, sie redeten die Sprache "Nigger" etc. Sie sind in der Szene bekannt, auch mit der Ideologie vertraut, was Ernyas M. vielleicht nicht wusste, aber in volltrunkenem Zustand doch noch ahnte. Ich gehe sogar einen Schritt weiter, wer sich ständig für einen Skinhead/Rechtsextremisten ausgibt, bzw. sich in dieser Szene bewegt, indirekt darauf baut, dass er damit berechtigte Ängste weckt, braucht sich nicht zu wundern, wenn ihm der Staat das bei einem Vergehen mitanrechnet.
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