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Gott
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Canislupus
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Anmeldungsdatum: 27.04.2006
Beiträge: 416
Wohnort: An einer Lichtung mit guter Aussicht auf den Vollmond

BeitragVerfasst am: 18 Jul 2006 - 20:13:47    Titel:

Also ich glaube an gar nix, ich vermute und beweise nur. Solange ich keinen Beweis für Gottes Existenz habe, vermute ich, dass es ihn nicht gibt.
AGK
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Anmeldungsdatum: 10.02.2006
Beiträge: 162

BeitragVerfasst am: 18 Jul 2006 - 21:00:19    Titel:

Zitat:
Manche Menschen haben einen Gesichtskreis vom Radius Null und nennen ihn ihren Standpunkt.

Wie gut diese Beschreibung zu Dir passt Rolling Eyes
Man soll die Hoffnung aber nicht aufgeben:Vielleicht stolperst Du noch über manchen Stein, den Dir Gott in den Weg legt Wink

@murania,
Zitat:
wer ist denn die Affenfraktion?

das sind die Evolutionisten
Individualistin
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Anmeldungsdatum: 30.10.2005
Beiträge: 937

BeitragVerfasst am: 18 Jul 2006 - 21:20:06    Titel:

----Keine Links zu anderen Foren!---Rashida
phine
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Anmeldungsdatum: 28.12.2005
Beiträge: 1823
Wohnort: 49°56'40''N11°34'40''E

BeitragVerfasst am: 18 Jul 2006 - 21:42:37    Titel:

ja genau, ich hatte mal so einen gedanken- dass nur gott schafft, bzw. schöpft und der teufel nicht- der ist sowas wie ein parasit, ein schmarotzer. wir bieten ihm durch unsere unsicherheit zu gott guten nährboten. auf die versuchung eben reinzufallen (der lange gute weg oder der kurze, schlechte und unmoralische weg?)
AGK
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Anmeldungsdatum: 10.02.2006
Beiträge: 162

BeitragVerfasst am: 18 Jul 2006 - 22:11:11    Titel:

@phine,
Stichwort "Weg"
da fiel mir gleich noch dieses ein:
Zitat:
Der Weg des HERRN ist des Frommen Trotz ; aber die Übeltäter sind blöd

MfG
AGK
Canislupus
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Anmeldungsdatum: 27.04.2006
Beiträge: 416
Wohnort: An einer Lichtung mit guter Aussicht auf den Vollmond

BeitragVerfasst am: 18 Jul 2006 - 23:12:59    Titel:

Also wie ich es verstanden hab, halten solche Leute wie ---Persönliche Beleidigung. So was will ich hier nicht sehen.---Rashidaes für ein Beweis für die Existenz Gottes, wenn die Nichtexistenz Gottes unbewiesen ist. Aber jetzt der Knüller, die Nichtexistenz Gottes kann man beweisen, man muss nur von der eigenen Logik gebrauch machen (aber nur bei rationalen Verstand).
Ein Beispiel: Das Allmächtigkeitsparadoxon
NGWookie
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Anmeldungsdatum: 16.07.2005
Beiträge: 20

BeitragVerfasst am: 18 Jul 2006 - 23:41:23    Titel:

Canislupus hat folgendes geschrieben:
Also wie ich es verstanden hab, halten solche Leute wie AffeGK es für ein Beweis für die Existenz Gottes, wenn die Nichtexistenz Gottes unbewiesen ist. Aber jetzt der Knüller, die Nichtexistenz Gottes kann man beweisen, man muss nur von der eigenen Logik gebrauch machen (aber nur bei rationalen Verstand).
Ein Beispiel: Das Allmächtigkeitsparadoxon

Ist das das mit "Gott kann die Zeit nicht erfunden haben" oder das "Theodizee Problem"?
Gott ist allmächtig - Gott ist gütig - Es gibt Leid
entweder -> Gott will Leid - Gott kann nicht gütig sein
oder -> Gott kann Leid nicht verhindern - Gott ist nicht allmächtig
Canislupus
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Anmeldungsdatum: 27.04.2006
Beiträge: 416
Wohnort: An einer Lichtung mit guter Aussicht auf den Vollmond

BeitragVerfasst am: 18 Jul 2006 - 23:49:51    Titel:

Das Allmächtigkeitsparadoxon geht so:
Ein allmächtiges Wesen (nennen wir es Gott) möchte einen Stein erschaffen. So einen, den er selbst gar nicht heben kann. Doch dann möchte dieses Wesen den Stein heben, aber es kann es ja nicht, da der Stein von Gott nicht bewegt werden kann.
Oder so: Das allmächtige Wesen möchte seine Allmächtigkeit aufheben, und wird mit normalen physichen Kräften ausgestattet, dann aber kann es nicht mehr allmächtig werden und ist ein normales physisches Wesen.
Daher kann man Schlussfolgern, dass es sowas wie Allmächtigkeit gar nicht geben, sondern nur sehr Große macht, wie es früher den Griechischen, Ägyptischen und Römischen Göttern zugesprochen wurde.
nici_
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Anmeldungsdatum: 15.01.2006
Beiträge: 110

BeitragVerfasst am: 19 Jul 2006 - 15:32:21    Titel:

@ NGWookie, Canislupus & Co.

Wenn ihr mal die Bibel lesen würdet, würde euch ziemlich bald bewusst, dass zum Beispiel die schrecklichen Naturkatastrophen kein Zufall der Natur waren/sind. Allein die Stelle aus Offenbarung 6,14 b zeigt uns, dass jetzt Dinge eintreffen, die vorher undenkbar gewesen wären. In kürzester Zeit sind Inseln viele Meter von ihrem ursprünglichen Standpunkt verschoben worden!

Wenn Leute an Jesus denken, sehen manche einen langhaarigen Softi vor sich, der zu allen Ja und Amen sagte, immer jedem geholfen hat und Wasser zu Wein verwandeln konnte. Aber in Offenbarung 19 ab Vers 10 sehen wir Jesus als mächtigen Heerführer auf einem weißen Pferd sitzen, um die ganze Welt zu richten.

Der ewige Gott, der die Himmel und die Erde geschaffen hat, sitzt in seiner Herrlichkeit und entscheidet, mit gewaltiger Macht, was passieren wird.
In Anbetracht dessen scheinen auch deine Spekulationen Canislupus bezügl. dem Stein, der so schwer ist dass Gott ihn nicht heben kann einfach nur sinnlos und unwichtig!

In der letzten Zeit wurde auch immer wieder die Frage gestellt, warum Gott soetwas zulässt oder wo Gott gewesen ist, als das u. das passierte.
Aber viele verwechseln den Heiligen Gott mit einem von Menschen gemachten Götzen.
Wenn wir ihn nicht brauchen, stellen wir ihn in die Ecke wie einen Feuerlöscher. Dort bleibt er schön eingeparkt bis etwas anbrennt, dann ziehen wir ihn schnell heraus und erwarten, dass Er schnell alles wieder gut macht. Tritt dieser Fall nicht auf, ist Gott böse und Er ist an allem, was passiert, schuld.

Aber der Gott der Bibel ist anders:
Gott vernichtete Sodom und Gomorra beispielsweise wegen ihrer sehr großen Gottlosigkeit und ihrer sehr schweren Sünde. Aber bevor Gott das tat, redete er noch einmal sehr lange und ernsthaft mit seinem Freund über die Städte. Hier das Gespräch Gottes mit seinem Freund:

1Mo 18,20-32: Und der HERR sprach: Das Klagegeschrei über Sodom und Gomorra, wahrlich, es ist groß, und ihre Sünde, wahrlich, sie ist sehr schwer. Ich will doch hinabgehen und sehen, ob sie ganz nach ihrem Geschrei, das vor mich gekommen ist, getan haben; und wenn nicht, so will ich es wissen. Und die Männer wandten sich von dort und gingen nach Sodom; Abraham aber blieb noch vor dem HERRN stehen. Und Abraham trat hinzu und sagte: Willst du wirklich den Gerechten mit dem Ungerechten wegraffen? Vielleicht gibt es fünfzig Gerechte innerhalb der Stadt. Willst du sie denn wegraffen und dem Ort nicht vergeben um der fünfzig Gerechten willen, die darin sind? Fern sei es von dir, so etwas zu tun, den Gerechten mit dem Ungerechten zu töten, so daß der Ungerechte wäre wie der Gerechte; fern sei es von dir! Sollte der Richter der ganzen Erde nicht Recht üben? Da sprach der HERR: Wenn ich in Sodom fünfzig Gerechte in der Stadt finde, so will ich um ihretwillen dem ganzen Ort vergeben. Und Abraham antwortete und sagte: Siehe doch, ich habe mich erdreistet, zu dem Herrn zu reden, obwohl ich Staub und Asche bin. Vielleicht fehlen an den fünfzig Gerechten fünf. Willst du wegen der fünf die ganze Stadt vernichten? Da sprach er: Ich will nicht vernichten, wenn ich dort 45 finde. Und er fuhr fort, weiter zu ihm zu reden, und sagte: Vielleicht werden dort vierzig gefunden. Und er sprach: Ich will es nicht tun um der Vierzig willen. Und er sagte: Der Herr möge doch nicht zürnen, daß ich rede! Vielleicht werden dort dreißig gefunden. Und er sprach: Ich will es nicht tun, wenn ich dort dreißig finde. Da sagte er: Siehe doch, ich habe mich erdreistet, zu dem Herrn zu reden; vielleicht werden dort zwanzig gefunden. Und er sprach: Ich will nicht vernichten um der Zwanzig willen. Da sagte er: Der Herr möge doch nicht zürnen, ich will nur dieses Mal reden. Vielleicht werden dort zehn gefunden.Und er sprach: Ich will nicht vernichten um der Zehn willen.

Gott wollte nicht vernichten -ist das angekommen?-
Aber es waren nicht einmal zehn Gerechte in Sodom und Gomorra.

Wisst ihr, was die Bibel über die gesamte Menschheit sagt: Da ist kein Gerechter auch nicht einer (Röm 3,10).
Es wäre Gottes gutes Recht, als Heiliger Gott, uns alle (damit schließe ich mich auch voll mit ein)sofort auf der Stelle "Sodom und Gomorra" gleich zu machen.

Er könnte meinem und eurem Leben jetzt sofort ein Ende machen. Trotz alledem bewahrt uns seine Hand noch jeden Moment. Nur seinen Händen hast du es zu verdanken, wenn du in der letzten Nacht noch nicht zur Hölle gefahren bist, wenn du heute morgen noch auf dieser Welt erwachen durftest, nachdem du gestern Abend die Augen zum Schlaf geschlossen hattest. Es liegt einzig und allein daran, dass Gott dich immer noch bewahrt hat.

Nichts als Seine Liebe und Sein Erbarmen erlaubt es euch jetzt das hier zu lesen, damit ihr endlich von euerem falschen Weg umkehrt. Gott wartet und wartet, dass wir endlich von unserem bösen Weg zu Ihm umkehren.

Wir sind alle von Geburt an Sünder und das werden wir früher oder später durch unsere Taten zeigen, auch wenn wir versuchen, es zu vertuschen.
Genau das ist auch der Grund, warum Gott das Recht hätte mich und euch in den Feuersee zu verdammen, weil wir in Sünde geboren wurden und böse sind. Aber er wartet noch und hofft das ihr endlich umkehrt.

Mehr: Der Vater war sogar bereit seinen einzigen geliebten Sohn den Zorn treffen zu lassen, den wir verdient hätten, damit wir vor dem Gericht Gottes verschont werden. Dann kann niemand mehr sagen, Gott hätte nicht alles versucht, die Menschen vor der schrecklichsten Zukunft zu bewahren, die es gibt. Niemand!

Wir sollten uns nicht die Frage stellen, wie Gott schreckliches Leid und Katastrophen zulassen kann, sondern wir sollten uns die Frage stellen, wieviele Dinge Gott in unserem Leben nicht zugelassen hat, dass wir noch nicht verloren gegangen sind, und noch umkehren können, bevor uns eine plötzlich "Welle" für immer und ewig in die Hölle befördert. Dort wird das Weinen und das Zähneknirschen sein.
Jockelx
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Anmeldungsdatum: 24.06.2005
Beiträge: 3596

BeitragVerfasst am: 19 Jul 2006 - 16:13:50    Titel:

nici_, du best�tigst wundervoll meine Meinung:
Wir m�ssen darum k�mpfen, dass Gott - der Feind der Freiheit
und des Menschen - seinen Einfluss auf ver�ngstigte, devote Menschen
nicht mehr aus�ben kann. Satan- der erste Menschenfreund- ermutigte
den Menschen von der Frucht der Erkenntnis zu essen, um den
Menschen aus seiner Sklaverei zu befreien. Wo ein Herr ist, sind
auch Sklaven, selbst wenn der Herr 'g�tig' ist.

Wer wirklich glaubt, dass es einen Gott gibt und dieser Gott Naturkatastrophen
sendet, um sein aufst�ndigen Sklaven zu z�chtigen, gerade der m�sste
sich gegen seinen Unterdr�cker erheben! Angst ist zwar immer ein
guter Freund aller Despoten und gerade Gott macht davon massiv
gebraucht, aber diese Angst zu �berwinden lohnt sich meistens doch.

Also nici, spreng deine Ketten und verwandel dich von einem unterdr�cktem,
willenlosen Tier zu einem aufrechten Menschen!

Jockel
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