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Alpmann Schmidt Skripten?!
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originalsin
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Anmeldungsdatum: 05.09.2005
Beiträge: 90

BeitragVerfasst am: 22 Apr 2006 - 13:52:48    Titel: Alpmann Schmidt Skripten?!

Ich bin gerde am überlegen, mir zu meinen normalen Lehrbüchern die Alpmann Schmidt Skripten zu kaufen. Also für Staatsrecht, Strafrecht 1 und BGB AT. Was haltet ihr von den Skripten und könnt ihr sie mir empfehlen?!

vielen Dank für eure Antwoten.
meisterjoda
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Anmeldungsdatum: 14.04.2006
Beiträge: 270

BeitragVerfasst am: 22 Apr 2006 - 13:58:08    Titel:

Zu BGB AT ist der Köhler mehr als ausreichend. Das mit Abstand beste Ledhrbuch zu BGB AT.

Für Strafrecht ist die Kombination Kindhäuser AT, BT 1+II und der Joecks Studienkommentar auch mehr als ausreichend.

Und Staatsrecht...Naja....da ist der Degenhart auch ausreichend. Dazu noch 40 Probleme des Staatsrechts vom Luchterhand Verlag.

Wäre insofern Geldvererschwendung, die Skripte zu verkaufen.
GOoDWiIL
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Anmeldungsdatum: 21.04.2006
Beiträge: 30

BeitragVerfasst am: 22 Apr 2006 - 14:04:29    Titel:

Kauf' dir doch die Alpmann-Karteikarten. Davon hast du wirklich etwas, denn du sparst dir Zeit bei der Wiederholung und zusätzlich entfällt das lästige Erstellen von Karteikarten. Vielleicht werde ich auch gleich erschlagen, aber manchmal hat mir schon ein Niederle-Skript den Einstieg erleichtert. Allerdings sind diese für Spezialprobleme völlig unzureichend. Mit Hemmer arbeite ich überhaupt nicht gerne. Wirkt mir irgendwie zu steril und man muss deren Stil einfach mögen. Ansonsten teile ich nicht die Meinung von meisterjoda, da Skripten dir einfach die Arbeit abnehmen, wesentliche von unwesentlichen Sachen zu trennen, wobei du natürlich auch Gefahr läufst dich allzu sehr bevormunden zu lassen. Wenn du allerdings bekennender Bib-Lerner bist und auch mal bis kurz vor Toreschluss dich nicht von deinem Stuhl erhebst, dann kannst du dir Skripten sparen, denn die Lehrbücher und in der Bib vorhandenen Skripten sollten mehr als genügen.
Ali G
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Anmeldungsdatum: 23.05.2005
Beiträge: 117
Wohnort: Münster

BeitragVerfasst am: 22 Apr 2006 - 14:06:04    Titel:

Ich mach das inzwischen so, dass ich mir aus den Lehrbüchern selber Skripten zusammenstell, wo ich mir das Wichtige in Stichpunkten notiere.
Ist zwar zeitaufwändig, dafür bleibt aber schon beim Aufschreiben viel Stoff hängen.
Krawallbiene
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Anmeldungsdatum: 15.08.2005
Beiträge: 5181

BeitragVerfasst am: 22 Apr 2006 - 14:17:25    Titel:

also ich kann die skripte nur empfehlen..hatte zu BGB AT auch eins zu staatsrecht und strafrecht nicht..hatte aber zujeden fach die karteikarten..mit denne war ich nicht ganz so zufrieden..aber d amuss jeder selbst seine rfahrungen mit machen....
meisterjoda
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Anmeldungsdatum: 14.04.2006
Beiträge: 270

BeitragVerfasst am: 22 Apr 2006 - 14:21:19    Titel:

Skripte erleichtern dir nicht die Arbeit. Oftmals fällt nämlich vieles unter den Tisch, was eigentlich wichtig ist.

Zu Grundrechten ist der Pieroth/Schlink das Maß aller Dinge, da wirst du kein Skript brauchen.
Gleiches gilt für das Staatsorg.R.

Zum BGB AT ist der Köhler unschlagbar. Da braucht man auch kein Skript dazu.

Im Sachenrecht ist Baur/Stürner die "Bibel".

Im Strafrecht Kindhäuser etc.

Ich könnte ewig so weitermachen. Skripte sind eigentlich überflüssig.
Oftmals kosten sie sogar das doppelte eines normalen Lehrbuches und haben weniger INhalt. Aber ist Geschmackssache.

Für die Anfangssemester Lehrbücher, später kann man auf die Skripte zurückgreifen.
GOoDWiIL
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Anmeldungsdatum: 21.04.2006
Beiträge: 30

BeitragVerfasst am: 22 Apr 2006 - 14:32:58    Titel:

Das läuft wohl auf einen erbitterten Kampf zwischen Skripties und Lehrbüchlern heraus Surprised . Es muss wohl jeder für sich selbst wissen, wie er am Besten lernt, ob nun aus Skripten, Lehrbüchern oder gar nicht. Diese Diskussion lässt sich denke ich mal ins Endlose ziehen, da jeder auf seinem Standpunkt beharrt und hoffentlich für sich die beste Lernmethode gefunden hat oder finden wird. Wenn das Ziel erreicht wird ist das "Wie" schließlich uninteressant, sofern man sich immer schön an Sitte und Moral hält.
Jurastudentin :-)
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Anmeldungsdatum: 17.02.2006
Beiträge: 45

BeitragVerfasst am: 22 Apr 2006 - 17:36:13    Titel:

Also ich würde behaupten, dass die Skripte von Alpmann Schmidt eine gute Investition sind! Dort ist das Wichtigste in aller Kürze erklärt und das Beste: Jeder Depp kann es verstehen! Wink
Peter Pan
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Anmeldungsdatum: 04.03.2006
Beiträge: 127
Wohnort: Kolonia

BeitragVerfasst am: 22 Apr 2006 - 19:08:48    Titel:

Also ich persönlich habe im ersten Semester eine Kombination aus Lehrbuch und Skript gemacht.
Für BGB AT und Schuldrecht AT benutzte ich Lehrbücher ( Brox ; Looschelders ).
Für Staatsorga benutzte ich den Degenhardt und das Alpmann-Schmidt Skript für Staatsorga.
Für Strafrecht AT habe ich auf das kleine Jan Niederle Skript und meine Mitschriften zurückgegriffen.

Fazit: 4 Klausuren geschrieben, 3 davon bestanden. Merkwürdigerweise war es Staatsorga, in welchem ich durchgerasselt bin damals.

Für den Einstieg ist ein Skript sehr gut, alles wesentliche kurz und knapp zusammengefasst, so dass man sich die wesentlichen Dinge nicht erst in einem 400 Seiten umfassenden Lehrbuch aufspüren muss.
Ich persönlich finde, dass für das Grundstudium Skripte ausreichend sind, allerdings sollte man im Laufe des Studiums die, durch skripte erlernten Grundkenntnisse, nochmal mit Lehrbüchern richtig vertiefen.
Marina85
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Anmeldungsdatum: 22.06.2005
Beiträge: 4764
Wohnort: Aachen

BeitragVerfasst am: 22 Apr 2006 - 19:45:27    Titel:

Kennt jemand von euch das Skript im Verwaltungsrecht AT 1 von Alpmann-Schmidt? Ist das empfehlenswert oder sollte man da auf ein Lehrbuch nicht verzichten? Es ist so, dass ich die Klausur dort nicht bestehen muss und daher da mal vorhab, jetzt eins von den Skripten "auszuprobieren".

Die Lehrbücher hab ich im 1. Sem. angefangen zu lesen, aber im letzten Monat vor den Klausuren so gut wie nicht mehr angerührt, stattdessen hauptsächlich Fälle bearbeitet mit AG-Sachen/Niederle usw. - und das hat bei mir gut geklappt. Mit den Lehrbüchern hab ich nicht ganz so viel anfangen können. Ich finde, die sind einfach zu wenig fallorientiert.

Würdet ihr also Verwaltungsrecht AT 1 von Alpmann-Schmidt empfehlen?

Bin über jede Meinung dankbar.
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