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Die bösen Unternehmer
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Foren-Übersicht -> Politik-Forum -> Die bösen Unternehmer
 
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konka
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Anmeldungsdatum: 03.02.2006
Beiträge: 117

BeitragVerfasst am: 21 Apr 2006 - 09:46:07    Titel: Die bösen Unternehmer

edit: Abgetrennt von der Diskussion über das "soziale Netz", geht es hier mal wieder um die Reichen und Unternehmer (Sh)

immer dieser durchblick der bei seinen rechnungen die mrd.äre ausser acht lässt,das nicht alle auf diese gelder angeweisen sind und auch der staat einiges verkaufen kann um auch seine eigens verursachten schulden bisle abzubauen..

desweiteren könnte man zukünftig auf exhorbitante gagen verzichten udn somit jährlich und regelmässig mrd .beträge sparen..wenn dann noch seitens der regierung verschwendirische massnahmen eingestellt werden würde,würde einiges zusammenkommen. bürokratie muss abgebaut werden.landflächen müssen erschwinglich sein und auch fertighäuser oder wohnungen so das vieleicht viele auch als selbstversorger leben können..seine lebensmittel weitegehenst selbst ernten kann.....dann müssten händler ,die die euro währungsumstellung missbrauchen und somit viele produkte teurer gemahct haben bestraft werden,denn es ist wirklich einiges teurer geworden..

eins muss klar sein..das reiche wirlkcih den hals nicht voll genug bekommen..heutzutage reichen gagen in 5oder 10 mio nicht.es müssen 20 oder 25 sein..udn so was ist fatal...fatal für die amerikansiche und weltliche gesellschaft....nichts gegen reiche die mit inovationskraft sich 5oder 10 mio erarbeitet haben ....aber gegen reiche die über den rücken von zig arbeitern sich als multimio.bezeichen oder gar multi mrd.äre..

es gibt mindestens 50mrd galaxien..und es soll menschen geben die tastsächklich soviel vermögen bestitzen..desweiterne sind in jder galaxie mind.100mrd sterne..viele um mehrfaches grösser als unsere sonne...

und weit und breit kein vergleicbares leben..udn dwas machen wir mesnchen draus,welches wirklich das beste aus den vorhanden rohstoffen machen kann??schiffe,flugzeuge,etc....wir regeln uns mit einen eher primitiven systemn wie papiergeld oder dem kapitalismus..des mneschen unwürdigste art überhaupt zusammenzuleben..sorry..aber ich habe gegoogelt und erstaunliches gelesen,wie eine welt ohne waffen aussehen könnte,ohne grosse kluften zwishcne arm und reich..,wie es die perfekte verteilung von waren und güter und geld gibt,so das jeder zufrieden sein kann,arm und reich .es gibt zig berichte und meinungen darüber das es auch anders gehen kann......es gibt ansätze wie und wo man anfangen könnte eien bessere,gerechtere,friedvollere welt zu schaffen,welches mit aufklärung beginnt..und durch islamische länder vollzogen werden muss,acuh für die industrieländer muss aufklärung folgen,nämlich wie man mit gagen und beza´hlungen und vermögenanhäufung umgeht....man muss in den nahen osten und klare grenzen ziehen und jedes infrastruktuschwache land helfen,so das jeder freien zugang zu freien informationen hat..jeder muss sich informieren können....jeder muss ein dach überm kopf haben udn essen ,trinken ,die gefängnisse in südamerika verbessert werden undu und iudn.......es kann eien besser welt geben..aber eins habe ich auch vestanden,,,,die menschen und die politik werden dies nicht zulassen,weil fast jede staatpartei auf macht und anerkennung ist...es müssten schon mehrere umstürze in mehreren staaten geben oder die staaten müssten sleber einsicht zeigen....wann werden die mesnchen endlich geschlossen agieren??ich weiss wann....wenn sie alle auf der strasse stehen
nordlicht87
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Anmeldungsdatum: 10.04.2006
Beiträge: 312
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 21 Apr 2006 - 09:58:28    Titel:

Very Happy ...spricht hir der Marquis Posa der Neuzeit??^^ Nein du hast antürlich grundsätzlich Recht, aber wie du schon am ende gesagt hast, das Fazit ist halt immer wieder das, dass die Menschheit nicht begreifen kann und will...und solange dass nich so ist, wird sich auch nichts ändern...
Durchblick 65
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Anmeldungsdatum: 24.02.2006
Beiträge: 615

BeitragVerfasst am: 22 Apr 2006 - 02:46:32    Titel:

x

Zuletzt bearbeitet von Durchblick 65 am 29 Jun 2006 - 14:32:55, insgesamt einmal bearbeitet
Bürger
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Anmeldungsdatum: 27.11.2005
Beiträge: 2016
Wohnort: Dortmund

BeitragVerfasst am: 22 Apr 2006 - 04:26:04    Titel:

Durchblick 65 hat folgendes geschrieben:
@Konka : Sag mal du Adam Riese .... magst du keine Mathematik ?

Deine Milliardäre verdienen keine Milliarden pro Jahr...Diese Milliarden umgerechnet auf die benötigte Laufzeit der Anhäufung umgelegt auf alle Einwohner ergibt pro Monat ein paar Euro für jeden.



Frag doch mal wer rum. wer nur annähernd den Durchschnittslohn oder mehr verdient. Für den Einkommensmillionär mögen das ein paar Euro sein, für den Normalverdiener wohl nicht.


Mit freundlichen Grüßen
ein
Bürger


Zuletzt bearbeitet von Bürger am 22 Apr 2006 - 12:56:54, insgesamt einmal bearbeitet
Macabre Deified
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Anmeldungsdatum: 11.05.2005
Beiträge: 1916
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BeitragVerfasst am: 22 Apr 2006 - 11:03:22    Titel:

Och, konka hat genau die selben sprüche doch schon mehrmals abgelassen (und wurde widerlegt Rolling Eyes ). Er scheint nur nicht zu verstehen, dass es eine Milchmädchenrechnung vom Stammtisch ist Rolling Eyes
Bürger
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Anmeldungsdatum: 27.11.2005
Beiträge: 2016
Wohnort: Dortmund

BeitragVerfasst am: 22 Apr 2006 - 14:25:24    Titel:

Macabre Deified hat folgendes geschrieben:
Och, konka hat genau die selben sprüche doch schon mehrmals abgelassen (und wurde widerlegt Rolling Eyes ). Er scheint nur nicht zu verstehen, dass es eine Milchmädchenrechnung vom Stammtisch ist Rolling Eyes


Was sich manche doch für Scherze erlauben die nicht viel davon zu verstehen scheinen.

Was wurde widerlegt, dass der Durchschnittsverdienst höher ausfällt als das was der Otto-Normalverbraucher an Einkommen hat?

Was meinst du so als Experte für Milchmädchenrechnungen an Stammtischen, ist das Durchnittseinkommen vielleicht niedriger?

Ein Tipp, du musst keine Stammtischrechnungen durchführen, ein Blick in die Zahlen des statistischen Bundesamtes reicht aus.

Das Arbeitnehmerentgelt betrug 2005 1128,81 Milliarden Euro (Wobei der Arbeitgeberanteil an den Sozialausgaben mit zugeschlagen ist), die Einkommen der Unternehmen ca. 501 Milliarden Euro (Quelle statistisches Bundesamt).

Verteilt auf die Haushalte der Arbeitnehmer würde das bedeuten, dass wir über 40-50% des Monatsverdienst reden. Gemessen an der geringen Anzahl derjenigen, die über diese Einkünfte verfügen, finde ich das eine ganz erkleckliche Summe.

Das tatsächliche Verhältniss wird sogar noch stärker eingeschätzt, weil es sich dabei um die offiziellen Einkünfte handelt, die an den Steuer vorbeigeschmuggelten Transfer sind natürlich nicht berücksichtigt, wobei die Schätzungen über den Umfang starke Differenzen aufweisen.

Du kannst diese Zahlen gerne widerlegen, wende dich mit deinen Betrachtungen über Stammtische und Milmädchenrechnungen doch an das statistische Bundesamt.

Würden also die Einkommen tatsächlich soweit angehäherd, dass die Arbeitnehmerhaushalte vor allem in den unteren Lohngruppen 10%-20% mehr verdienen wäre das eine ganze Menge Geld. Miete und normale Lebenshaltungskosten einschließlich eines Autos binden einen hohen Anteil des Einkommens eines Arbeitnehmerhaushaltes und daran gewöhnlich kann nur wenig geschraubt werden. Eine Steigerung von 10% wäre also wie Weihnachten und Ostern zugleich, weil das in der Praxis eine Verdopplung bis Verdreifachung des tatsächlich freien Einkommens bedeuten würde.

Für einen Großverdiener, das kann durchaus auch ein Manager oder ein hoher Beamter sein, mögen monatliche Beträge unter 500€ Kleckerbeträge sein, so dass sich für ihn nie die Frage nach einer gerechteren Lohnverteilung stellt, für das bischen Geld so einen Aufstand, ist in etwas dass was man dann hört, und dessen schales Echo in diesem Forum widerhallt.

Das entspricht aber exakt meiner Aussage.

Bürger hat folgendes geschrieben:

Frag doch mal wer rum. wer nur annähernd den Durchschnittslohn oder mehr verdient. Für den Einkommensmillionär mögen das ein paar Euro sein, für den Normalverdiener wohl nicht.




Um das klar zu stellen, ich stelle nicht die Forderung auf, die Einkommen völlig zu egalisieren, aber eine Steigerung des Arbeitnehmerentgeltes von 10% wäre ein realistisches Ziel, insbesondere wenn wir die Einkünfte von hohen Beamten (nicht die Polizisten, Müllfahrer, Volksschullehrer und Stadtgärtner) und Angestellten in den Manageretagen mit einbeziehen.

Vorher müssen wir natürlich diejenigen, die im Moment noch weniger bekommen entsprechend stellen, zum Beispiel durch eine Umstellung des Systems auf ein Grundeinkommen.

Da sich das Einkommen nicht per Gesetz verdoppeln kann, ist eigentlich klar, wo es herkommen muss. Dass sich die Damen und Herren mit den hohen Einkommen sträuben sich an den Kosten zu beteiligen ist nicht besonders erstaunlich, aber sie werden zur Kasse gebeten werden müssen, weil bei denen da unten nichts mehr zu holen ist. Das gilt für alle Belange der Gesellschaft auch für die Kaufkraftsteigerung der unteren Einkommen um die Entwicklung der letzten Jahrzehnte zu stoppen.

Mit freundlichen Grüßen
ein
Bürger
Macabre Deified
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Anmeldungsdatum: 11.05.2005
Beiträge: 1916
Wohnort: The Republic of Elbonia

BeitragVerfasst am: 22 Apr 2006 - 15:18:36    Titel:

@Bürger: Hast du schonmal videospiele a la Warcraft, Starcraft & co gespielt? In denen man sich auf unheimlich niedriger Komplexität einen "Staat" aufbauen muss?
Wenn man das einige Zeit gespielt hat (was ich für mich behaupten möchte Razz) fällt einem auf, dass, wenn man online gegen einen guten Gegenspieler gewinnen will, man nicht einfach mal so was sinnloses bauen kann - man kann nicht einfach so Gold zum Fenster rauswerfen - auch wenn man in 15 Sekunden den Betrag aus den Goldminen erneut rausholt - diese 15 Sekunden sind schon entscheidend - man hängt z.B. eine Fabrik hinterher, oder eine Truppe Krieger, usw...
Wie gesagt, diese Spiele sind keineswegs komplex - es gibt vielleicht ein Dutzend baubare Gebäudearten, und 2 oder 3 Rohstoffe. Du kannst im ganzen Spiel vielleicht 100 verschiedene Aktionen ausführen. Aber schon auf diesem Niveau fällt, wenn man es zur Spitze treibt, auf, dass man keineswegs einfach mal einen Teil des Geldes, dass man für den videospielstaat zur verfügung hat veruntreuen kann - sonst ist der gegner im Vorteil.
Eben da sehe ich deutliche parallelen zum Kapitalismus - der Gegner sind Konkurrenzfirmen - der Staat ist die Firma.
Und wenn man dann bedenkt, dass

Es wird etlichen Firmenbossen vorgeworfen, dass sie doch viel viel Geld abgeben könnten aus ihrem Besitz - sie sind doch so reich usw...
Aber bei ebendiesen Forderungen bleibt oft gänzlich ausser Acht, dass dieses Kapital nicht immer so frei verfügbar ist, wie es zu seien scheint - jede Firma muss eine Rücklage haben, um plötzliche Flauten überbrücken zu können, um Problemen entgegenzulenken, um - u.U. nahezu spontan neue anschaffungen zu machen, wenn die Gunst der Stunde besteht - es ist sehr oft einfach nicht möglich, so viel Geld freizumachen.
Das Geld, dass man nach konkas forderungen einfach mal freimachen kann ist weit geringer, als die Zahlen, mit denen ihr vermeindliche Fakten belegen wollt. Würde man dieses Geld abziehen ist es nur eine Frage der Zeit, bis etliche Firmen pleitegehen oder von ausländischen Investoren aufgekauft werden (von dem Geld aus den Rücklagen, sarkastisch, nicht?).
Die Geldmengen, die man derart mal spontan freimachen könnte, oder die jährlich auf das Gehalt der angestellten hinzukommen würden, sind für die einzelne Person keine Goldsäcke - ganz und garnicht, das sind monatlich ein paar kleine Scheine wenns hochkommt.
Weiterhin wäre anzumerken, dass diese Firmenbosse & co. sehr oft unter massivem Stress stehen, sehr hohe Verantwortung haben, 70-Stunden wochen sind das beste, was die meisten erwarten können - Das macht niemand für ein Popliges Gehalt.
Wenn man noch weiter bedenkt, dass nicht jeder eine Firma leiten kann, dass nur wenige eine solche Erfahrung haben, usw... das ist buchstäblich Gold wert.


Ich will nicht sagen, dass es keine Geschäftsleute gibt, die Geld anhäufen und so weiter... natürlich gibts auch solche, aber die sind nicht stellvertretend für alle - wenn jemand es schafft, ein geschäftsimperium aufzubauen, dass so viel einnimmt, und dass ihm so viele auswürfe mitgibt - wieso hat er kein anrecht darauf, die früchte seiner langen arbeit, des risikos, seiner fähigkeiten und seinem talent zu ernten? Wieso bitte hat ein Arbeitnehmer, der daran rein garnichts zugesteuert hat, ausser seine arbeitskraft zu verkaufen, die auch millionen andere arbeitnehmer genauso liefern könnten, recht auf die arbeit und erfolge dieses geschäftsmannes?



Und eine abschliessende Frage - wenn das von euch angepriesene Modell doch so toll ist, und so viel erreichen kann, usw - gibt es denn überhaupt eine Firma, die es mit besagtem Modell weit gebracht hat?
masterofdisaster
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Anmeldungsdatum: 08.02.2006
Beiträge: 913

BeitragVerfasst am: 22 Apr 2006 - 16:16:48    Titel:

Zitat:
...Steigerung des Arbeitnehmerentgeltes von 10% wäre ein realistisches Ziel...


...eine damit verbundene Steigerung der Arbeitslosigkeit wäre wahrscheinlich aber nicht auf 10% beschränkt Rolling Eyes
Sheep
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Anmeldungsdatum: 14.06.2005
Beiträge: 972

BeitragVerfasst am: 22 Apr 2006 - 16:24:36    Titel:

masterofdisaster hat folgendes geschrieben:
Zitat:
...Steigerung des Arbeitnehmerentgeltes von 10% wäre ein realistisches Ziel...


...eine damit verbundene Steigerung der Arbeitslosigkeit wäre wahrscheinlich aber nicht auf 10% beschränkt Rolling Eyes


Und Steigerung des allgemeinen Preisniveaus für Dienstleistungen und nicht importierte Waren um ca. 10%
masterofdisaster
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Anmeldungsdatum: 08.02.2006
Beiträge: 913

BeitragVerfasst am: 22 Apr 2006 - 17:00:49    Titel:

Sheep hat folgendes geschrieben:
masterofdisaster hat folgendes geschrieben:
Zitat:
...Steigerung des Arbeitnehmerentgeltes von 10% wäre ein realistisches Ziel...


...eine damit verbundene Steigerung der Arbeitslosigkeit wäre wahrscheinlich aber nicht auf 10% beschränkt Rolling Eyes


Und Steigerung des allgemeinen Preisniveaus für Dienstleistungen und nicht importierte Waren um ca. 10%


...also alles Auswirkungen, die wohl kein Bürger befürworten dürfte! Wink
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