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Soldaten in die politik?
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Rudolf
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Anmeldungsdatum: 26.10.2005
Beiträge: 463
Wohnort: Neuss

BeitragVerfasst am: 28 Apr 2006 - 13:08:56    Titel: Soldaten in die politik?

Wenn man sieht wie sich unsere herren politiker kaufen,schmieren lassen und den bürgern immer höhere bürden auflasten durch steuererhöhungen,muss man sich mal überlegen obs nich sinnvoll wäre wenn Offiziere oder Genaräle in die politik aufsteigen um den alteingesessenen sesselpupser mal feuer unterm stuhl gemacht wird.Genaräle oder Offiziere dürften sich eigentlich nicht kaufen oder schmieren lassen damit würden sie das bild der Bundeswehr ruinieren.In anderen ländern ist es auch so, das Genaräle oder Offiziere nach ende ihrer Armeezeit in die politik wechseln.
chrisw
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Anmeldungsdatum: 11.02.2006
Beiträge: 138
Wohnort: Sachsen-Anhalt - Merseburg

BeitragVerfasst am: 28 Apr 2006 - 13:47:14    Titel:

Zitat:
Genaräle oder Offiziere dürften sich eigentlich nicht kaufen oder schmieren lassen damit würden sie das bild der Bundeswehr ruinieren.


Das dürfen Politiker auch nicht, die machen das heimlich. Genauso würden das auch Offiziere machen. Der brandburgische Innenminister Schönbohm ist z.B. General a.D. und von den kommt auch nicht immer Tolles. Trotzdem meckert deswegen keiner über die BW.

Der Großteil der Offiziere sieht die BW wohl nur als Arbeitsgeber und nicht als Ehre oder Lebensinhalt. Zudem ist die Bundeswehr kein Dienstleister der auf Kunden angewiesen ist. Außerdem: ist der Ruf der BW so gut oO?
Rudolf
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Anmeldungsdatum: 26.10.2005
Beiträge: 463
Wohnort: Neuss

BeitragVerfasst am: 28 Apr 2006 - 13:50:40    Titel:

chrisw hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Genaräle oder Offiziere dürften sich eigentlich nicht kaufen oder schmieren lassen damit würden sie das bild der Bundeswehr ruinieren.


Das dürfen Politiker auch nicht, die machen das heimlich. Genauso würden das auch Offiziere machen. Der brandburgische Innenminister Schönbohm ist z.B. General a.D. und von den kommt auch nicht immer Tolles. Trotzdem meckert deswegen keiner über die BW.

Der Großteil der Offiziere sieht die BW wohl nur als Arbeitsgeber und nicht als Ehre oder Lebensinhalt. Zudem ist die Bundeswehr kein Dienstleister der auf Kunden angewiesen ist. Außerdem: ist der Ruf der BW so gut oO?
Ja ja schon aber wenn schönbohm was sagt dann nimmt er sich kein blatt vor den mund so wie er es kürzlich gemacht hat.
polity_x
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Anmeldungsdatum: 28.02.2006
Beiträge: 394

BeitragVerfasst am: 28 Apr 2006 - 14:42:25    Titel:

Hmm, wäre das nicht eigentlich ein sehr bedenklicher Trend? Die Militarisierung der Politik? Man muss nicht Pazifist sein, um dies bedenklich zu finden, fände so doch eine Werteverschiebung statt, welche nicht repräsentativ ist, zumal sie die demokratischen Grundfesten erschüttern würde. Sollte ein ehemaliger General in eines der Parlamente gewählt werden, gut, er hat die Legitimation. Aber bewusst militärisches Personal in die Legislative oder Exekutive zu heben, wäre ein nicht nur falscher sondern auch überaus bedenklicher Weg - immerhin funktioniert der Befehlsapparat der Bundeswehr anders als die parlamentarischen Gremien.

Ich denke nicht, dass die ein produktiver Schritt wäre.
Um dem Lobbyismus (cave: Rüstungsgüterindustrie), Korruption und ähnliches Einzudämmen, dürften wohl auch Bundeswehrsoldaten kein geeignetes Mittel sein, hier müsste sich vielmehr an der Rechtslage einiges ändern.

Weiterhin wäre dies auch schwierig zu kommunizieren. Und ob nun gerade Soldaten den Weg aus der Kluft zwischen Darstellungs- und Entscheidungspolitik finden ist doch überaus zweifelhaft - die Frage nach der juristischen und politischen Kompetenz stelle ich besser nicht.
masterofdisaster
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Anmeldungsdatum: 08.02.2006
Beiträge: 913

BeitragVerfasst am: 28 Apr 2006 - 15:02:20    Titel:

Zitat:
muss man sich mal überlegen obs nich sinnvoll wäre wenn Offiziere oder Genaräle in die politik aufsteigen .... In anderen ländern ist es auch so, das Genaräle oder Offiziere nach ende ihrer Armeezeit in die politik wechseln


Ich weiss nicht was das Problem ist.
Soldaten können doch auch jetzt schon in die Politik und wenn sie ein gutes Programm haben und damit viele Menschen überzeugen können, dann werden sie auch gewählt.
So einfach ist das.
Zement
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Anmeldungsdatum: 10.07.2004
Beiträge: 92

BeitragVerfasst am: 28 Apr 2006 - 17:18:50    Titel:

Richtig! Es dürfen auch Prostituirte, Pornofilmedarsteller und Putzfrauen in die Politik. Was soll der Thread eigentlich Question
Bürger
Gesperrter User
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Anmeldungsdatum: 27.11.2005
Beiträge: 2016
Wohnort: Dortmund

BeitragVerfasst am: 29 Apr 2006 - 02:25:42    Titel:

Zement hat folgendes geschrieben:
Richtig! Es dürfen auch Prostituirte, Pornofilmedarsteller und Putzfrauen in die Politik. Was soll der Thread eigentlich Question


Was haben Putzfrauen in dieser Reihe verloren? Putzen ist doch eine ehrenhafte Tätigkeit, oder nicht?


Mit freundlichen Grüßen
ein
Bürger
Pauker
Moderator
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Moderator


Anmeldungsdatum: 26.05.2005
Beiträge: 7831
Wohnort: Schwäbisch Hall

BeitragVerfasst am: 29 Apr 2006 - 08:00:03    Titel:

Und was ist an Pornofilmdarstellern auszusetzen?

Gruß
Pauker
duhastdiehaareschoen
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Anmeldungsdatum: 02.11.2005
Beiträge: 245

BeitragVerfasst am: 29 Apr 2006 - 16:39:44    Titel:

Zitat:
Und was ist an Pornofilmdarstellern auszusetzen?


genau, das ist doch eine ehrenvolle tätigkeit oder nicht?
BobbyBrown
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Anmeldungsdatum: 12.03.2006
Beiträge: 109

BeitragVerfasst am: 29 Apr 2006 - 16:50:31    Titel:

duhastdiehaareschoen hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Und was ist an Pornofilmdarstellern auszusetzen?


genau, das ist doch eine ehrenvolle tätigkeit oder nicht?


Denke ich auch Very Happy Da bekommt der Begriff "Bestechung" endlich mal die richtige Bedeutung. Ich geb 200€
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