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Methodendiskussion Schule - Vorbereitung auf das Leben
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Bürger
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Anmeldungsdatum: 27.11.2005
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BeitragVerfasst am: 28 Apr 2006 - 03:33:22    Titel:

Pauker hat folgendes geschrieben:

Auch bei Bildung könnte ich mir einen Wettbewerb vorstellen. Mal abgesehen davon, dass viele "Spaßmethoden" aus dem handlungsorientierten Bereich durchaus Anklang bei Schülern finden, ich diese aber nicht immer sehr effektiv empfinde, könnte eine Schule über Qualitätszertifikate durchaus auf besondere Qualität hinweisen, die nicht von den SChülern beurteilt wurde, sondern von "unabhängigen Institutionen"... so eine Art TÜV.


Handlungsorientierte Methoden sind nur in einem gewissen Sinne Spaßmethoden, sie sollen am Ende mehr Spass machen, was ist aber auch dagegen einzuwenden, dass Unterricht auch Spass machen darf. Im Anfang sind sie das aber für die Schüler in der Regel eher nicht, du solltest dich da wirklich besser informieren oder vielleicht eine Weiterbildung in diese Richtung anstreben, ich kann dir entsprechende Adressen geben, wenn es dich interessiert. Handlungsorientierte Methoden bedürfen einer viel intensiveren Vorbereitung als Frontalunterricht und einer viel intensiveren Nachbearbeitung als dieser. Sie verlangen auch von den Schülern viel mehr, diese müssen anfangen selbst zu denken und zu lernen, sich selbst Informationen zu besogen, das Relevante von Nichtrelevanten zu trennen während der Lehrer das Geschehen als Moderator lenkt. Gerade Schüler, die bisher hauptsächlich Frontalunterricht geniessen durften tun sich schwer damit, meinen sie lernen nichts weil keiner vor ihnen steht und eine Regel zehn Dutzend Mal erwähnt und doch weiß, dass es seine Pappenheimer nicht behalten.

Wer glaubt handlungsorientierte Methoden wären weniger anspruchsvoll hat noch nicht wirklich handlungsorientiert gearbeitet und das Konzept auch nicht verstanden. Sie sind didaktisch wesentlich anspruchsvoller erwarten sie vom Lehrer sich selbst zurückzunehmen und durch die Art des Angebots den Unterricht zu lenken, aber auch zu akzeptieren wenn die Schüler einmal andere Wege gehen, Methoden mit denen Lehrer, die sehr eingefahren sind, ihre Schwierigkeiten haben und daher öfters zu vorschnellen Urteilen neigen.

In der Pädagogik ist es aber seit langem bekannt, dass der Schüler wesentlich besser vom Mitschüler als von noch so einem motivierten Lehrer lernt. Handlungsorientierte Methoden berücksichtigen das und fördern das Lernen zu lernen. Diese Fähigkeit zu lernen, sich selbst etwas beizubringen ist für unsere Zeit wesentlicher als das reine Auswendiglernen von Fakten, Stichwort lebenslanges Lernen. Was in handlungsorientierten Unterricht gelernt wurde, wird von den Schülern auch nicht so schnell vergessen, dass was man sich mühsam selbst aneigenen muss bleibt länger haften als jede noch so schöne Folie. Hndlungsorientierte Konzepte benötigen aber auch mutige Lehrer um diese sehr erfolgreichen Methoden gegen bürokratische interpretierte Lehrpläne nichts elten gegen eine Verwaltung und mitunter auch gegen den Widerstand der Eltern und Schüler durchzusetzen, die sich dann aber meistens vom Erfolg überrascht zeigen. Die Idee, die Schüler machen weniger ist falsch, dann begeht der Pädagoge einen Fehler. Im handlungsorientierten Unterricht agiert und handelt der Schüler viel mehr, e liest diskutiert und versucht zu begreifen, er konsumiert nicht. Das Erfolgserlebnis ist dafür umso größer weil etwas nur mit kleinen Hiilfestellungen selbst in der Gruppe erstellt zu haben ist doch eine ganz andere Motivation als ein Schulterklopfen des Lehrers, so ungern der das manchmal hört. Dann macht es in der Tat Spaß und was wäre dann dagegen einzuwenden.

Ich habe mich mit einem finnischen Pädagogenprofessor unterhalten dürfen der mir gesagt hat, dass er es etwas seltsam empfinde das überall in der Welt handlungsorientierte Methoden mit Erfolg eingesetzt werden und Lehrer und Schüler von den Erfolgen begeistert sind, in Israel, in den USA, in der Schweiz und in den skandinavischen Ländern und gerade in dem Land auf solche enormen Probleme stösst, indem sie vor über dreissig Jahren entwickelt wurde.

Aber das ist ja nicht das erste Mal, dass etwas in Deutschland entwickelt wird und hier nicht anerkannt ist während es anderswo erfolgreich eingesetzt wird.

Gerade in Finnland werden handlungsorientierte Methoden besonders intensiv eingesetzt und die dortigen Pädagogen glauben, dass dies mit ein Grund ist, warum sie so erfolgreich im PISA Test abschnitten.

Vielleicht solltest du es einfach mal probieren.

Mit freundlichen Grüßen
ein
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Pauker
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BeitragVerfasst am: 28 Apr 2006 - 07:34:51    Titel:

Vielen Dank Bürger,

ich wollte mich eigentlich nicht mehr über das aufregen, was du so von dir gibst. Jetzt hast du es wieder geschafft.
Ich bin Lehrer und ich muss mich nicht über handlungsorientierte Methoden informieren, weil ich sie zum großen Teil kenne und einsetze. Du erlaubst mir trotzdem, dass ich nicht zum gleichen Ergebnis wie du und der finnische Professor komme und dass die Ursachen für das bessere PISA-Ergebnis etwas vielschichtiger zu betrachten sind.

Pauker
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Anmeldungsdatum: 11.05.2005
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BeitragVerfasst am: 28 Apr 2006 - 13:06:43    Titel:

Darf ich mal den gedanken an eine "Halbprivatisierung", "Teilprivatisierung" oder ein parallel laufendes privates Zweitsystem einwerfen?

Halbprivatisierung: Die Schulen sind weiterhin in staatlicher Trägerschaft, haben aber mehr selbstgestaltungsmöglichkeiten und nehmen mehr den Charakter eines Unternehmens an - beispielsweise durch Abschaffung des Beamtenstatus unde Qualitätskontrollen.

Teilprivatisierung: Ein Teil der Schulbildung wird privatisiert, ein anderer bleibt in Staatshand. So könnte man z.B. die grundlegend wichtigen Dinge in Staatshand belassen, wie z.b. Grammatik- Rechen- Schreibunterricht, politische Bildung (um möglichst Neutralität zu wahren), Geschichtsunterricht (ebenso um gewissen Gruppen keine Propagandamöglichkeit zu geben), und vielleicht ein paar weitere Dinge.
Der Rest wird privatisiert, das könnte man entweder mit einer Teilung in "Grundschule" als Schule für staatliche Schule und "weiterführende Schule" für privatisiertes bewerkstelligen - dadurch könnten sich die Schüler in ihrem weiteren Bildungsgang besser und früher spezialisieren - auch wenn viele Schüler noch nicht wissen, was sie später werden wollen, so weiss man z.B. schon sehr oft, ob man Naturwissenschaften allzusehr mag oder nicht.
Oder die "staatliche Schule" und die private weiterführung laufen parallel zueinander, das würde die Unterbringung im selben gebäude bedeuten.

paralleles Zweitsystem: Als Versuch gedacht - die Privatisierten Schulen erhalten die selben Fördermittel wie die staatlichen Schulen und es werden einige Modelle getestet, ebenso die Thesen der Befürworter.
Wenn Schüler freiwillig diese Alternative gehen könnten, und nach z.B. 2 Jahren erneut entscheiden, ob sie so weitermachen wollen oder zurück auf staatliche Schulen wollen, so können keine unbewältigbaren defizite entstehen, sollten die privaten schulen versagen.

Man muss ja nicht gleich mit einer radikalumstrukturierung anfangen finde ich.

Das Problem, wie gut ein Schüler wirklcih ist, wenn er eine Private Schule abschliesst ist ansich ein Pseudoproblem, das Zentralabi wurde acuh erst vor kurzer zeit eingeführt, davor konnte eine 1 im abi auf einer anderen schule einer 3 entsprechen und es ging trotzdem Razz
Ähnliches könnte man ebenso für private schulen einführen
Bürger
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Anmeldungsdatum: 27.11.2005
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Wohnort: Dortmund

BeitragVerfasst am: 28 Apr 2006 - 15:17:57    Titel:

Pauker hat folgendes geschrieben:
Vielen Dank Bürger,

ich wollte mich eigentlich nicht mehr über das aufregen, was du so von dir gibst. Jetzt hast du es wieder geschafft.

Du erlaubst mir trotzdem, dass ich nicht zum gleichen Ergebnis wie du und der finnische Professor komme und dass die Ursachen für das bessere PISA-Ergebnis etwas vielschichtiger zu betrachten sind.
Pauker


In meiner immer positiven Einstellungen gegenüber allen Menschen nehme ich das als Kompliment, schließlich lässt sich daraus schließen, dass ich aufregende Beiträge schreibe.

Was die Darstellung des inhaltliche Disputes angeht, möchte ich es einmal mit diesem Ansatz versuchen:

Kennst du das zweite Gesetz der Thermodynamik über die Entropie?

Im Grunde ist das eine Frage der Wahrscheinlichkeit, denn es ist theoretisch durchaus möglich dass ein Stein durch die Wärmebewegungen der Moleküle der umgebenden Luft plötzlich einen Meter in die Höhe springt, falls die Vektoren aller Impulse zufällig in eine entsprechende Richtungen zeigen.

Das dies höchst wahrscheinlich nie geschehen wird, jedenfalls nicht in der geschätzten Lebensspanne dieses Universums so dieses endlich ist, ist also keine absolute Frage, sondern eine Frage der Wahrscheinlichkeit, auch wenn es in den Physikbüchern als Gesetz erscheint.

Die Frage ist also anders zu stellen. Sollte ich die Aussagen der finnischen Pädagogen, die Erkenntnisse vieler Studien und meine eigenen Erfahrungen mit handlungsorientierten Methoden negieren und verschweigen nur weil ich einem Lehrer in einem Forum begegne der zufällig anderer Ansicht ist?

Mag sein dass alle die Aussagen falsch sind, mag sein dass die Studien unrecht haben und sich alle Pädagogen weltweit, die über ausgesprochen positive Erfahrungen mit handlungsorientierten Methoden berichten falsch liegen, mag sein dass meine eigenen positiven Erfahrungen nur zufällige Ergebnisse sind, mag sein dass die handlungsorientierten Methoden in Finnland überhaupt keine Auswirkungen auf das gute Abschneiden von Finnland beim PISA-Test gehabt haben und nur du Recht hast, wenn du diese Methoden teilweise ablehnst oder deren Auswirkungen bezweifelst.

Das ist dann auch eine Frage der Wahrscheinlichkeit.

Mit freundlichen Grüßen
ein
Bürger
Pauker
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Anmeldungsdatum: 26.05.2005
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BeitragVerfasst am: 28 Apr 2006 - 16:03:40    Titel:

Es ist lediglich eine Art und Weise, wie man andere Meinungen als solche ernst nimmt oder sich für allwissend hält. Meine Praxiserfahrung und die vieler Kollegen ist eben so. Deine und die eines Professors ist so. Und du hast jetzt natürlich recht... gut für mich wars das mal wieder... ich beschränke mich auf die Moderation... einen Versuch mit dir mal gegensätzliche Meinungen zu diskutieren ohne gleich persönlich zu werden, ist wieder mal fehl geschlagen.

-Pauker-
Macabre Deified
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BeitragVerfasst am: 28 Apr 2006 - 16:29:55    Titel:

Und ich sag wie immer: Es gibt solche und solche, die meisten Unterrichtsmethoden zielen darauf ab, möglichst viele Schüler möglichst gut zu schulen, das heisst aber keinesfalls, dass alle Schüler davon profitieren.
Und darum sag ich: lasst es offen, seid mal liberal, lasst Angebot und Nachfrage zu, die Schüler werden schon versuchen, sich das System zu angeln, dass ihnen zusagt. (sieht man ja, wenn man einen Kurs bei mehreren Kursleitern belegen kann, bei uns an der Schule gibts das Phänomen, dass ein paar Lehrer (die, die keiner mag, dürfte klar sein) nur ne Hand voll Anmeldungen für ihren LK oder GK kriegen, währenddessen der Kollege 60 oder mehr Anfragen hat.
Pauker
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Anmeldungsdatum: 26.05.2005
Beiträge: 7831
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BeitragVerfasst am: 28 Apr 2006 - 18:13:11    Titel:

Und soll ich dir was sagen. Der beliebteste Mathelehrer im letzten Jahr war der harte Frontalhund. Der hat sie alle am besten aufs Abi vorbereitet. Nachzulesen in diversen Abizeitschriften.

Ob er sie damit optimal aufs Leben vorbereitet hat, ist eine andere Frage und kann man durchaus bezweifeln. Wie immer sind Ideologien und blindes Befolgen eines Methodenstranges vermutlich die zweitbeste Lösung hinter einem Methodenmix, der alles bietet.

Nach wie vor ist der Vortrag die verbreitetste Methode der Wissensvermittlung in Universität, wissenschaftlicher Forschung und in der freien Wirtschaft. Auch darauf muss Schule vorbereiten.

Ich habe nie behauptet, gegen handlungsorientierte Methoden zu sein. Ihre Vergötterung als Allheilmittel allerdings ist mir zu dogmatisch.

Gruß
Pauker

PS: Auch wenn man mir es wieder als "Abwürgen" interpretieren wird. Die Methodendiskussion hat nichts mit dem Ursprungsthema zu tun, weswegen ich den Thread splitte.
Bürger
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Anmeldungsdatum: 27.11.2005
Beiträge: 2016
Wohnort: Dortmund

BeitragVerfasst am: 28 Apr 2006 - 23:33:16    Titel:

Pauker hat folgendes geschrieben:
Und soll ich dir was sagen. Der beliebteste Mathelehrer im letzten Jahr war der harte Frontalhund. Der hat sie alle am besten aufs Abi vorbereitet. Nachzulesen in diversen Abizeitschriften.

Ob er sie damit optimal aufs Leben vorbereitet hat, ist eine andere Frage und kann man durchaus bezweifeln. Wie immer sind Ideologien und blindes Befolgen eines Methodenstranges vermutlich die zweitbeste Lösung hinter einem Methodenmix, der alles bietet.

Nach wie vor ist der Vortrag die verbreitetste Methode der Wissensvermittlung in Universität, wissenschaftlicher Forschung und in der freien Wirtschaft. Auch darauf muss Schule vorbereiten.

Ich habe nie behauptet, gegen handlungsorientierte Methoden zu sein. Ihre Vergötterung als Allheilmittel allerdings ist mir zu dogmatisch.

Gruß
Pauker


Zunächst geht es nicht um ein Allheilmittel sondern darum dass solche Methoden einen festen Platz im Mix bekommen und das bedeutet eben nicht alle dreiviertel Jahre wenn irgendein Projekt ansteht mit der sich ein neuer Rektor profilieren möchte.

Das Problem ist also wie ernsthaft solche Methoden eingesetzt werden damit sie wirksam sind.

Was Mathematik und Abiwisssen bzw. deren Wiederverwendbarkeit angeht da könnte ich eine Menge zu sagen, ich habe lange während meines Studiums mein Geld mit Nachhilfeunterricht in Mathematik, Stochastik und Versuchsplnung aufbessern können, angefangen von quadratischen Gleichungen bei Realschülern über Analysis bis hin zu Faktorenanalysen und stochastische Testverfahren für Studenten der Psychologie und der Naturwissenschaft.

Am offensichtlichtesten wurde das nicht mal bei einem frischen Abiturienten sondern bei einer Umstellung einer Formel und deren Ableitungen durch einen ehemaligen Fachhochschüler der vorher Elektrotechnik studiert hat, bevor er in die Naturwissenschaft wechselte. Er war wirklich schnell beim formalen Umstellen der Formel, schneller als ich und auf meine Frage, wo er das so schnell gelernt habe, sagte er bei einem Prof an der Fachhochschule wo sie das so seine Worte bis zum erbrechen geübt haben. Das Problem war nur, er konnte sie nicht interpretieren.

Genau das ist aber das Problem, damit die Leute durch das Abi kommen muss man sich auf die Regeln einlassen die dort herrschen und Rezepte vermitteln die genauso gefordert werden. Und trotzdem habe ich vorher Analysis erklärt und erfahren lassen, indem ich dazu aufforderte mir Differenzen und Differentialquotient im Koordinatenkreuz zeichnerisch zu erklären, und sie einen Teil der Ableitungsregeln selbst entwicklen lassen, einfach, weil die wenigsten auch nur eine Ahnung davon hatten, was sie da rechneten und warum sie so rechneten. An vielen Gymnasien herrscht die Devise, nicht verstehen, sondern Ableitungsregeln, Aufgabentypen und Ergebnisse, alles auswendig lernen Augen zu und durch. Verstehen ist nicht unbedingt verlangt.

Manche können das, andere können das nicht, sie können nicht einfach mit regeln umgehen, die sie nicht verstanden haben. In meinen Augen sind das nicht unbedingt immer die Dümmeren. Unser Schulsystem begünstigt aber nur die ersteren.

Mit freundlichen Grüßen
ein
Bürger
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