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liegt schwermut in den genen?
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Foren-Übersicht -> Psychologie-Forum -> liegt schwermut in den genen?
 
Autor Nachricht
donna
Gast






BeitragVerfasst am: 15 Okt 2004 - 02:52:01    Titel: liegt schwermut in den genen?

hallo!
obwohl ich es schaffe mich selbst immer und immer wieder aus meiner schwermut zu reissen, teilweise bin ich wirklich gluecklich, falle ich jedesmal, egal wie sehr ich mich motiviere, zurueck. deswegen meine frage: wohnt schwermut in jedem menschen oder ist sie eine frage des geistigen handelns?
Parasit
Gast






BeitragVerfasst am: 15 Okt 2004 - 19:57:17    Titel:

liegt schwermut in den genen?

kommt drauf an ob sie einen Psychiater oder einen Psychologen fragen. Der eine sagt ja, der andere nein. Beide wollen schließlich eine Existenzberechtigung für ihre berufliche Tätigkeit haben.
Der Trend geht aber seit eindeutig in Richtung einer annähernd gleichberechtigten Kooperation und gemeinsamer Kundenwerbeaktionen. Also genetische Veranlagung plus soziale Auslöser (dazu zählt sowohl die psychologische wie auch die pharmazeutische Propagandaschwemme) sichert beiden Berufsgruppen und dazu noch etlichen parasitären Sozialberufen ausreichend Einkommen.
dwiggijoe
Newbie
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Newbie


Anmeldungsdatum: 13.07.2004
Beiträge: 20

BeitragVerfasst am: 18 Okt 2004 - 10:15:25    Titel:

Hi Parasit! Very Happy

...ja, ja,wahrlich eine schwere Frage. Dabei geht es mir genauso: trotz starkem Charakter und Lebensfreude falle ich auch immer wieder in diese "Schwermutsphasen" Confused

Daher meine Beobachtung die ich gemacht habe: Es ist wie Mountain-biken auf einem schmalen Pfad wo zu einer Seite der Abhang ist Shocked ... Denkt man nicht an die Gefahr und konzentriert sich nach vorne, dann schafft man es heil ohne Zwischenfall,... macht man sich es Bewußt (die Gefahr) dann löst mann eine geistige Gefühlslawine aus und mann stürzt höchstwahrscheinlich.!!

Fazit: Ich glaub es liegt eher daran wie sensibel der Mensch eingestellt ist und wie er auf soziale-gesellschaftliche
Einflüsse reagiert, bzw. wie gefestigt der Mensch in seinem Leben steht und wieviel geistig gute Erlebnisse er(sie) macht.

dwiggijoe

dwiggijoe
Flos
Gast






BeitragVerfasst am: 20 Okt 2004 - 21:07:49    Titel:

Habt ihr euch mal auf tückischen Infektionskrankheiten wie Borreliose usw. untersuchen lassen? Diese lösen Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten und viele andere psychischen Probleme aus. Habe ich auch alles gehabt und hat sich als bakterielle Krankheit herausgestellt! Bin wieder auf besten Wege der Besserung.

Mfg
Individualistin
Senior Member
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Senior Member


Anmeldungsdatum: 30.10.2005
Beiträge: 937

BeitragVerfasst am: 09 Jan 2006 - 12:41:41    Titel:

Laut der Temperament-Theorie, sollen alle vier Temperamente (Sanguinisch, melancholisch, phlegmatisch und cholerisch) mehr oder weniger stark bei einem Menschen ausgeprägt sein...
Wie stark jedoch die einzelnen Temperamente ausgeprägt sind, ist jedoch individuell verschieden.
Ich denke, dass es ganz stark davon abhängt, inwieweit man seine Emotionen in der Kindheit ausleben durfte.
Und des Weiteren welche Erfahrungen an einen herangetreten sind. Wer viel Negatives erfahren hat, wird wahrscheinlich auch eher sein melancholisches oder phlegmatisches Temperament ausleben...
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