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Stellenabbau in Deutschen Unternehmen
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Netkes
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Anmeldungsdatum: 01.06.2006
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: 05 Jun 2006 - 05:16:09    Titel: Danke für den Bericht

Kann man das alles wirklich in Gegenseite und Nicht-Gegenseite unterteilen?



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hadi_hard
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Anmeldungsdatum: 09.02.2006
Beiträge: 663
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: 05 Jun 2006 - 13:59:59    Titel:

Ich denke, es liegt in der Natur der Sache, dass es bei vielen wirtschafts-politischen Grundsätzen kein klares "dafür" oder "dagegen" gibt.
Ob man aber nun eher eine konservative,neoliberale Wirtschaftspolitik oder (sehr stark vereinfacht) den Sozialismus für gut heisst, lässt sich im groben sagen. Die Richtung kann man also schon mitteilen, jedoch darf man nicht die Details pauschalisieren.
maro459
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Anmeldungsdatum: 06.05.2005
Beiträge: 274

BeitragVerfasst am: 05 Jun 2006 - 14:11:53    Titel: Re: Danke für den Bericht

Netkes hat folgendes geschrieben:
Kann man das alles wirklich in Gegenseite und Nicht-Gegenseite unterteilen?


Reine Semantik. Ist doch egal wie man es nennt, hier werden halt die Ausdrücke "Gegenseite" und "Nicht-Gegenseite" verwendet. Es gibt eindeutig zwei Richtungen, die beide mehr oder weniger große Erfolge aufweisen.
Netkes
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Anmeldungsdatum: 01.06.2006
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: 05 Jun 2006 - 20:47:08    Titel: Gucks Du auch da...

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Victor_Mancini
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Anmeldungsdatum: 20.07.2005
Beiträge: 102
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: 05 Jun 2006 - 22:58:44    Titel:

Naja die zwei Seiten sind doch schon Arbeitgeber - Arbeitnehmer. Natürlich sind wohl die meisten hier nicht 100%pro oder 100%contra, aber in der Diskussion gings nicht darum seine Meinung zu vertreten sondern seine "Seite".
Netkes
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Anmeldungsdatum: 01.06.2006
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: 11 Jun 2006 - 11:27:23    Titel: Es gibt sogar vier Seiten

Arbeitnehmer, Arbeitgeber die Hochfinanz und den tieferen Sinn der Veranstaltung Wink

G TOP - G... - Geier Sturzflug Lyrics - BRUTTOSOZIALPRODUKT Lyrics

Wenn früh am morgen die Werksirene dröhnt,
und die Stechuhr beim Stechen lustvoll stöhnt,
in der Montagehalle die Neonsonne strahlt,
und der Gabelstaplerführer mit der Stapelgabel prahlt.
Ja dann wird wieder in die Hände gespuckt,
wir steigern das Bruttosozialprodukt,
ja, ja, ja, jetzt wird wieder in die Hände gespuckt.

Die Krankenschwester kriegt ´n Riesenschreck,
schon wieder ist ein Kranker weg,
sie amputierten ihm sein letztes Bein,
und jetzt kniet er sich wieder mächtig rein.
Ja dann wird wieder in die Hände gespuckt,
wir steigern das Bruttosozialprodukt,
ja, ja, ja, jetzt wird wieder in die Hände gespuckt.

Wenn sich Opa am Sonntag auf sein Fahrrad schwingt,
und heimlich in die Fabrik eindringt,
dann hat Oma Angst, daß er zusammenbricht,
denn Opa macht heute wieder Sonderschicht.
Ja dann wird wieder in die Hände gespuckt,
wir steigern das Bruttosozialprodukt,
ja, ja, ja, jetzt wird wieder in die Hände gespuckt.

An Weihnachten liegen alle rum und sagen pu-uh-uh-uh,
der Abfalleimer geht schon nicht mehr zu,
die Gabentische werden immer bunter,
und am Mittwoch kommt die Müllabfuhr und holt den ganzen
Plunder.
Ja dann wird wieder in die Hände gespuckt,
wir steigern das Bruttosozialprodukt,
ja, ja, ja, jetzt wird wieder in die Hände gespuckt.


Wenn früh am morgen die Werksiere dröhnt,
und die Stechuhr beim Stechen lustvoll stöhnt,
dann hat einen nach dem andern die Arbeitswut gepackt,
und jetzt singen sie zusammen im Arbeitstakt.
Ja dann wird wieder in die Hände gespuckt,
wir steigern das Bruttosozialprodukt,
ja, ja, ja, jetzt wird wieder in die Hände gespuckt.

http://www.streifzuege.org/texte_andere/str_autor_woelf_060429_fetisch-arbeit.html

http://www.egon-w-kreutzer.de/Meinung/14067Armensteuer%20-%20Reichensteuer.html
(Warum hat die deutsche Sprache bisher eigentlich nur die Bezeichnung rechts- und linksextrem hervorgebracht und nicht auch einen Begriff für die Extrempositionen der konservativen Mitte? Es wäre Zeit dafür.)

http://www.kritischeaktionaere.de/Konzernkritik/DeuBa/DeuBa-HV2005/DeuBa-HV2005-Rinneberg/deuba-hv2005-rinneberg.html

http://www.zeit.de/archiv/1999/51/199951.p-kurz_.xml

G TOP - G... - Geier Sturzflug Lyrics - Besuchen Sie Europa (solange Es Noch Steht) Lyrics

Wenn im Canale Grande U-Boote vor Anker gehn

und auf dem Petersplatz in Rom
Raketenabschußrampen stehn

überm Basar von ankara ein Bombenteppich schwebt
und aus den Hügeln des Olymp
sich eine Pershing Zwei erhebt


Dann ist alles längst zu spät

dann ist
wenn schon nichts mehr geht

besuchen sie Europa
solange es noch steht.

Vor dem alten Kölner Dom steigt ein Atompilz in die Luft

und der himmel ist erfüllt von Neutronenwaffelduft

wenn in Paris der eifelturm
zum letzten Gruß sich westwärts neigt
und in der Nähe von Big Ben sich zartes Alpenglühen zeigt


dann ist alles längst zu spät

dann ist
wenn schon nichts mehr geht

besuchen sie Europa
solange es noch steht.

Wenn aus der Haute Cuisine ein Hexenkessel wird

wo sich der Koch aus Übersee seine alte Welt flambiert

da wird gelacht und applaudiert
denn selbst der Kellner kriegt'n
Tritt

was bleibt uns außer der Kultur
wir wünschen guten Appetit
denn

dann ist alles längst zu spät

dann ist
wenn schon nichts mehr geht

besuchen sie Europa
solange es noch steht

dann ist alles längst zu spät

dann ist
wenn schon nichts mehr geht

besuchen sie Europa
solange es noch steht

solange es noch steht
solange es noch steht

solange es noch steht
solange es noch steht
...
dr. wo
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Anmeldungsdatum: 08.02.2006
Beiträge: 16

BeitragVerfasst am: 12 Jun 2006 - 07:47:25    Titel: Re: Danke für den Bericht

maro459 hat folgendes geschrieben:
Netkes hat folgendes geschrieben:
Kann man das alles wirklich in Gegenseite und Nicht-Gegenseite unterteilen?


Reine Semantik. Ist doch egal wie man es nennt, hier werden halt die Ausdrücke "Gegenseite" und "Nicht-Gegenseite" verwendet. Es gibt eindeutig zwei Richtungen, die beide mehr oder weniger große Erfolge aufweisen.


"Wenn Zwei sich streiten, freut sich der Dritte."

In meinem Beitrag oben weise ich darauf hin, dass der Streit der Beiden (Arbeitgeber - Arbeitnehmer) den wirklichen ökonomischen Gegner völlig außer Acht und ungeschoren lässt. Eine Dreidimensionale Welt mit nur einer Dimension begreifen zu wollen, hat mit Begreifen nicht viel gemein.
maro459
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Anmeldungsdatum: 06.05.2005
Beiträge: 274

BeitragVerfasst am: 12 Jun 2006 - 16:06:53    Titel:

Sehr geehrter Herr Dr. Wo,

falls es Ihnen entgangen ist, ich habe nicht Ihren Beitrag zitiert. Aber es regt die Diskussion an, wenn Sie trotzdem darauf antworten und sich angesprochen fühlen. Ferner habe ich genau darauf hingewiesen, dass es sich um reine Semantik handelt mit der eigentlichen Intention, dass es nicht wirklich was mit den Begrifflichkeiten zu tun hat.

Hochachtungsvoll
Netkes
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Anmeldungsdatum: 01.06.2006
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: 13 Jun 2006 - 16:22:02    Titel: Dieser Abschnitt in der „Zeit“,

wollte ja sicher auch nichts anderes ausdrücken.

„Wer die Zinsen kassiert

Wer tatsächlich die Gläubiger der öffentlichen Hände sind, ist eines der bestgehüteten Geheimnisse der Republik. Nicht einmal das Unternehmen, das für den Bund die Kreditaufnahme regelt, kennt die Geldgeber: die Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur, eine 100-prozentige Tochter des Bundes. An der Frage „Wem gehört die Bundesrepublik“ hätten zwar viele ein brennendes Interesse, sagt Boris Knapp, der Sprecher der Finanzagentur. Ihre Beantwortung scheitere aber „an den geschäftspolitischen Interessen derer, die die Papiere des Bundes erwerben“ – im Klartext: am Bankgeheimniss.“

http://www.zeit.de/2004/21/Verteil__Effekte

Der Begriff "Bank-geheimniss" klingt in diesem Zusammenhang -und darum zitiere ich ihn nocheinmal- eigentlich so harmlos, unschuldig und unverdächtig, wie wenn man als Kind auf die geheimnisvolle –meist positive- Bescherung wartete, das man hier den Wortschöpfern der Vorsicht halber schon einige Kreativität zubilligen sollte!

Aber es gibt ja jetzt das „Gesetz zur Förderung der Steuerehrlichkeit“. Wink

http://focus.msn.de/finanzen/banken/bankgeheimnis

In dem Zusammenhang ist sicher auch jene Sendung von Interesse:

http://www.wdr.de/radio/wdr3/bilder/sendung/wdr_3_diskurs/hundert_jahre.pdf

"Sendereihe
WDR 3 DISKURS
Schwerpunkt „Privatisierung“
Produktion WDR/DLR 2001
Titel
Hundert Jahre wie ein Tag
Folge / Untertitel
Die heimliche Globalisierung der Städte

(...)

Autor:

Auf der Überweisung, die der Stadtkämmerer so freudig in die Kameras hielt, war der Absender mit schwarzer Farbe unkenntlich gemacht. Das wird auf die Schnelle kaum einem Fernsehzuschauer aufgefallen sein. Seltsam. Warum gibt der Wohltäter sich nicht zu erkennen? Warum wird er von den Spitzen der Stadtverwaltung versteckt? Was will er mit dem Millionengeschenk?

Sprecherin:

Der Stadtkämmerer hatte nach der freudestrahlenden Präsentation der Trophäe in die Fernsehkameras gesagt:

O-Ton Böllinger (1), Kassette I, B, 280-283
„Es ging alles mit rechten Dingen zu. Es sind legale amerikanische Gesetze, an die wir uns auch streng gehalten haben.“

Autor:

„Legale Gesetze“. Gibt es auch illegale Gesetze? Was soll diese unsinnige
Überbetonung des Legalen? Oder enthält die Verbindung „legale amerikanische Gesetze“ ein Geheimnis oder eine Erklärung?"

(...)

Ende


Das war auch ganz nett: http://www.zeit.de/2003/45/GS-Heusinger

Vielleicht auch angelehnt als Lektüre um das Paradoxon zu verdeutlichen:

http://www.directupload.net/show/d/709/wVD4MA48.jpg

http://www.directupload.net/show/d/709/PdpwzsSZ.jpg

Und damit´s nicht ganz so düster endet... Wink

G TOP - G... - Geier Sturzflug Lyrics -

1-2-A-B-C-D
Verseucht mir meinen Garten mit Schwefeldioxyd

vernebelt mir die Sinne
bis man nichts mehr sieht

baut mir durch die Küche noch 'ne Autobahn

schneidet mir die Haare
zieht mir noch 'nen Zahn.
Und wenn es wirklich nötig ist
dann will ich nicht so sein

dann lagert noch Plutonium in meinem Keller ein.

Aber eins kann mir keiner
eins kann mir keiner

eins kann mir keiner nehmen

und das ist die pure Lust am Leben.
Aber eins kann mir keiner
eins kann mir keiner

eins kann mir keiner nehmen

und das ist die pure Lust am Leben.

Schlachtet meine Katze zum Wohl der Medizin

bringt mich auf die Palme
verpasst mir Ephedrin

zieht euch meine Oma zu Spitzeldiensten ran

foltert mich mit Wissenschaft
bis ich nicht mehr kann.
Geht's mir dann ganz schmutzig
stampft mich kräftig ein -
zum Segen der Nation muss das wohl so sein.

Aber eins kann mir keiner
eins kann mir keiner

eins kann mir keiner nehmen

und das ist die pure Lust am Leben.

Eins kann mir keiner
eins kann mir keiner

eins kann mir keiner nehmen

und das ist die pure Lust am Leben.
Netkes
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Anmeldungsdatum: 01.06.2006
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: 14 Jun 2006 - 00:09:14    Titel: Das Buch könnte auch noch hilfreich sein

Semantik zum fühlen unter.


http://www.kas.de/veranstaltungen/2005/14670_veranstaltung.html


"Doppelherrschaft der Zahl

Vor der unveräußerlichen Würde der Individuen und der jeweils eigenen Verkörperungen der Natur macht auch die abstrakte Sprache der Mathematik nicht halt. Auf sie trifft eine ganz ähnliche, nivellierende und Entfernung stiftende Logik zu, wie sie für das Geld gilt: Ebenso wie das Geld eine quantitative Größe ist, ist die Zahl das ureigenste und vor allem: universelle Instrument der Mathematik. Auf ihrer Grundlage lassen sich höchst unterschiedliche Sachverhalte darstellen, die freilich im Ökonomischen den quantitativen Vorgaben des Geldes verpflichtet sind. Ob zum Beispiel Energiekosten berechnet werden, Transportprozesse schneller (und damit Kosten sparender) gestaltet werden sollen oder ob es darum geht, chemische Produktionsverfahren zu optimieren, die Mathematik gibt hier wie dort die entscheidenden Hinweise. Voraussetzung dafür ist, wie beim Geld, dass sie ihren Standpunkt außerhalb der Dinge einnimmt, die Zahl (respektive der in Zahlen ausgedrückte Wert einer Sache) ist ja nicht identisch mit dem Objekt, mit dem der Bezug hergestellt wird. Es handelt sich also um einen Standpunkt, der durch eine signifikante Weltferne gekennzeichnet ist und der ganz dem Wort Georg Simmels über die ,,Entfernung“ stiftende Potenz des Geldes entspricht. Es ist wie beim Geld: Wird die abstrakte mathematische Zahl verabsolutiert und zum maßgeblichen Faktor, Welt und Natur erklären zu wollen, ist die Folge ein fortschreitender Prozess der Entfremdung zur natürlichen Welt. Beide quantitativen Größen aufs Engste miteinander zu verquicken, liegt allerdings sehr nahe, wird eine von beiden zur Leitgroße erklärt. Die Mathematik mit der in ihrem Zentrum stehenden, abgehobenen, gleichsam ,,blutleeren“ Eigenschaftslosigkeit der Zahl muss beinahe zwangsläufig zum herausragenden Instrument in einer Geldwirtschaft werden — und in der sie stützenden ökonomischen Wissenschaft.

Eberhard Zeidler, Direktor des Max-Planck-Instituts in Leipzig für Mathematik und Naturwissenschaften, hat in diesem Zusammenhang sehr sinnig von der ,Mathematik des Optimalen“ gesprochen. Die Optimierungsfunktion der Mathematik fällt passgenau in den Rahmen geld-wirtschaftlicher Effizienzüberlegungen hinein. Die betriebswirtschaftliche Kosten- und Leistungsrechnung, wie sie zu den Grundbausteinen jedweden Studiums der Ökonomie zählt, darf als die Methode schlechthin interpretiert werden, durch die das Geld als letzentscheidende Instanz zu seinem Recht kommt. Die Mathematik ist der getreue Kompagnon des Geldes und nach dem mathematisch exakt berechneten Ergebnissen durch den universitär geschulten Controler der heute sehr viel mehr noch als früher selbst in nicht-privatwirtschaftlichen Institutionen wie der öffentlichen Verwaltung das Zepter schwingt, richtet sich das ob und das wie eines Produktes, eines Produktionsverfahrens und nicht zuletzt eines Arbeitsplatzes.

Die enge Verwandtschaft zwischen Mathematik und Geld ist in den Wirtschaftswissenschaften gewissermaßen institutionalisiert worden. Diese kongeniale Verbindung führt dazu, dass Fragen der Moral innerhalb der rechnenden Rationalität des Geldes systematisch nicht enthalten sind. Weder spielt die Frage einer gerechten Verteilung des Erwirtschafteten in die abstrakte Symbolsprache von Geld und Mathematik hinein, noch interessiert hier der Aspekt einer ausreichend existenzsichernden Entlohnung für den erwerbsarbeitenden Menschen. Ausschlaggebend ist allein das Kriterium der in Geld erscheinenden Wertschöpfung. Und diese gegenüber allem anderem als sich selbst vollkommen gleichgültige, in den Worten des Systemtheoretikers Nildas Luhmann ,,selbstreferentielle“ Rationalität des Geldes findet in der abstrakten Zahlensprache der Mathematik ihr willfähriges Pendant."
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