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Fälle im Jurastudium
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Celest
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Anmeldungsdatum: 04.11.2005
Beiträge: 70

BeitragVerfasst am: 07 Jun 2006 - 19:12:34    Titel: Fälle im Jurastudium

Hallo!!!!

Hab mir mal so einige Fälle im Netz und in der Buchhandlung angesehen, weil mir jemand sagte, dass man die im Studium die ganze Zeit macht! Und das war auch ganz lustig Smile !
Jetzt ist meine Frage, macht man wirklich die ganze Zeit, das Studium durch, Fälle????? Andauernd und in Massen??? Oder auch noch was anderes? Und wenn ja was??Wie würdet ihr den prozentualen Anteil von Fällen im Studium sehen?? Ist jetzt vielleicht ne komische Frage, aber ich versuche herauszufinden, ob ich das Jurastudium für mich schaffen kann!

DANKE Very Happy DANKE Very Happy DANKE
cosi
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Anmeldungsdatum: 09.02.2006
Beiträge: 50

BeitragVerfasst am: 07 Jun 2006 - 22:31:55    Titel:

Hi Celest,

die erfolgreiche Fallösung wird eigentlich das Ziel Deines Studiums werden. Du musst sehr viele Fälle lösen, schliesslich wird Dein Examen auch aus dem Lösen von Fällen bestehen.
Die Frage, ob man sonst noch was macht, kannst Du Dir eigentlich selbst beantworten. Wie sollst Du denn Fälle lösen können, wenn Du kein Wissen hast??? Also, was man neben Fälle lösen machen muss, ist, sich Wissen anzueignen, mit Definitionen, Theorien und Meinungsstreitigkeiten auseinandersetzen. Diese wird/muss man anschliessend in der Falllösung einbringen.
Hoffe, hab Deine Frage einigermassen beantwortet Wink
jones49
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Anmeldungsdatum: 04.06.2006
Beiträge: 373

BeitragVerfasst am: 08 Jun 2006 - 00:22:19    Titel:

In den vorlesungen bekommt man vornehmlich theorie eingebimmst, aber sämtliche leistungsnachweise wie klausuren und hausarbeiten werden in der regel aus fällen bestehen. letztendendes läuft alles auf die korrekte fallbearbeitung hinaus. wer das nicht kann oder mag hat schon verloren! Wink
Marina85
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Anmeldungsdatum: 22.06.2005
Beiträge: 4764
Wohnort: Aachen

BeitragVerfasst am: 08 Jun 2006 - 07:53:33    Titel:

Eigentlich ist grad das Fälle lösen das Spannende, finde ich, denn daran sieht man, ob man etwas verstanden hat. Das Lernen des Theoretischen ist da schon eher mühsam.

Die Hauptschwierigkeit besteht darin, den Gutachtenstil richtig anzuwenden (das lernt man aber mit der Zeit) und die theoretischen Probleme im Fall wiederzufinden und an der richtigen Stelle im Gutachten zum Fall einzubauen. Die Fälle "an sich" sind also nicht das Problem.

Und um das zu lernen, muss man möglichst viele Fälle üben. Bleibt natürlich jedem selbst überlassen, wieviel er übt. Ist aber schon ratsam, hauptsächlich an Fällen zu üben, denn nur so wird man auf die Klausuren/Hausarbeiten bis einschließlich Examen vorbereitet.
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