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Vorbereitungen auf Informatikstudium
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Exelmes
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Anmeldungsdatum: 29.04.2006
Beiträge: 772

BeitragVerfasst am: 25 Jun 2006 - 22:15:08    Titel: Vorbereitungen auf Informatikstudium

Ich habe voraussichtlich in 2008 mein Abitur in der Tasche und habe vor Informatik zu studieren. Entweder Produktions oder Wirtschaftsinformatik. Wenn es nicht in all zu Richtung Design geht, evtl Medieninformatik. Studiert jemand selber Informatik, eins von den aufgezählen Richtung oder Allgemein. Welche Fachrichtungen gibt es außer den 3 aufgezählten. Wie kann und soll man sich vorbereiten? Welche Programmiersprachen werden vorausgetzt. Ist es wichtig oder sehr empfehlenswert, wenn man vor dem Studium praktische Erfahrungen in einem Betrieb oder andere Reverenzen nachweisen kann?
Saruliman
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Anmeldungsdatum: 27.06.2006
Beiträge: 6

BeitragVerfasst am: 28 Jun 2006 - 07:54:34    Titel:

Hallo,

ich studiere Informatik (allgemein) an der Universität Heidelberg. Vorraussetzungen sind in der Regel nur, dass du logisch denken kannst, die englische Sprache beherrschst. Einige Universitäten haben eine beschränkte Kapazität, d.h. sie suchen sich aus den Anträgen zur Einschreibung die besten raus, da kann das ein oder andere Praktikum hilfreich sein.

Ich empfehle, dass du einmal ein Praktikum bei einem Konzern machst, in dem das gemacht wird, was du selbst später mal machen möchtest. Viele stellen sich nämlich ein völlig falsches Arbeitsbild vor.

Informatik-Richtungen gibt es wie Sand am Meer (z.B.):
- Technische Informatik (wie baue ich u.a. Prozessoren)
- Theoretische Informatik (was steckt hinter dem Ganzen)
- Bio-Informatik
- Anwendungsorientierte Informatik
- Rechtsinformatik
- Gamedesign
- usw. ...

Es schadet aber sicherlich nicht, wenn du dir mal eine höhere Programmiersprache anschaust, d.h. lernst. Da ist vor allem C++ zu empfehlen und im Bereich der Web-Anwendungen eventuell noch Java. Wenn du dich für Internetanwendungen interessierst kannste dir auch mal PHP und MySQL anschauen.
seito
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Anmeldungsdatum: 01.07.2006
Beiträge: 104

BeitragVerfasst am: 01 Jul 2006 - 14:05:53    Titel:

Hallo
ich studieren im Online-Studiengang Medieninformatik. Ich bin super zufrieden damit weil bei uns der größte Teil über das Internet abläuft z.B. Vorlesungen mit den Professoren. Desweiteren kann ich selber entscheiden wann ich studiere, d.h. es ist egal ob am Tag oder in der Nacht *freu*. So kann ich neben dem Studium noch arbeiten und mich um Family kümmern.

Wenn du mehr wissen willst, kannst du dich ja melden oder unter www.online-medieninformatik.de stöbern.

Gruß seito
Exelmes
Gesperrter User
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Anmeldungsdatum: 29.04.2006
Beiträge: 772

BeitragVerfasst am: 01 Jul 2006 - 17:40:46    Titel:

was macht man als medieninformatiker so im groben? würde gerne mehr erfahren, deine seite geht nicht
seito
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Anmeldungsdatum: 01.07.2006
Beiträge: 104

BeitragVerfasst am: 02 Jul 2006 - 12:01:29    Titel:

Hallo
die Seite geht jetzt wieder (wird halt ständig aktualisiert). Hier das berufsbild eines Medieninformatikes:
Zitat von www.online-medieninformatik.de ---> Interessierte ---> Berufsperspektiven

"Berufsperspektiven
Berufsbild der Medieninformatikerin/des Medieninformatikers

Die Medieninformatik beschäftigt sich mit der Konzeption, der Entwicklung, der Einführung und dem Betrieb von informatischen Systemen für die Produktion, Distribution und Nutzung von (digitalen) Medien.

Die Vertiefung des fachlichen Wissens, Verstehens und Handelns liegt schwerpunktmäßig bei der Konzeption, der Entwicklung, der Einführung und dem Betrieb von medieninformatischen Systemen. Außerdem wird fundiertes Wissen über Typografie, Bild-, Audio- und Videobearbeitung erworben. Gerade Typografie-Kenntnisse werden häufig in ihrer Bedeutung unterschätzt. Durch sogenanntes "Cross-Media-Publishing" können (von einer Darstellungsart ausgehend) Informationen effizient und flexibel in unterschiedlichen Medien vermittelt werden.

Positionierung der Absolventen im Arbeitsmarkt

Medien und Kommunikation gehören – wenn auch nicht mehr ganz so rasant wie in den 1990er Jahren – zu den Wachstumsmärkten von heute und morgen. Völlig neue Berufsbilder sind bereits durch "Multimedia" entstanden, weitere versuchen sich z. Z. auf dem Markt zu etablieren.

Die Medienbranche ist durch den Einsatz des Computers grundlegend verändert worden und unterliegt einem sich immer rascher vollziehenden Technologiewandel. Durch den Computer ändert sich zum einen die Arbeitsweise in den verschiedenen Medienbereichen, zum anderen wachsen die Medien, die traditionell getrennt waren, wie z. B. Text, Ton, Stand- und Bewegtbilder, immer mehr zusammen. Die so entstehenden "Multi-Media" erzeugen eine neue Qualität der Informationsverarbeitung, Informationsübermittlung und Ästhetik der Information.
Berufsfeldbezogene Nachfrage

Das Berufsfeld für Informatiker/innen mit Schwerpunkt Medieninformatik ist sehr vielgestaltig. Medieninformatiker/innen finden dort Arbeit, wo Computer zur Herstellung von Medienprodukten eingesetzt werden, also u. a. in Medienagenturen, Verlagen, PR- und Marketingabteilungen sowie in Softwarehäusern. Sie können in der Praxis aufgrund ihrer breit angelegten Ausbildung bei der Analyse komplexer Problemstellungen aus dem Bereich der digitalen Medien mitwirken und Anwendungen für diesen Bereich konzipieren, realisieren und pflegen.Neben die analogen Wege der Verteilung von Inhalten treten künftig eine Vielzahl von Digitalen Distributionswegen. Digitalfernsehen, Internet und die nächste Mobilfunkgeneration seien hier nur als Beispiele genannt. Damit aber wird die Produktion und digitale Distribution letztlich zu einem Vorgang in einem (großen) Verbund von Rechensystemen, sowohl auf Seite bspw. der Sendeanstalten als auch auf Seiten der Empfänger. Medieninformatiker/innen werden solche Systeme mit den Methoden der Informatik und mit Wissen über die Geschäftsprozesse der Medienbranche konzipieren, auswählen, entwickeln, einführen und betreiben. Der eine oder andere wird sicher auch gestalterische Berufsbilder in der Medienindustrie wählen.

Neben den traditionellen Medienbereichen wie Presse, Film und Fernsehen sind mit dem World Wide Web (WWW) neue Tätigkeitsfelder entstanden. Das Internet ist inzwischen wesentlicher Bestandteil aller Bereiche unseres wirtschaftlichen, wissenschaftlichen und täglichen Lebens. Viele Unternehmen, öffentliche Verwaltungen und nicht zuletzt kulturelle Einrichtungen nutzen dabei zunehmend die Möglichkeiten der digitalen Medien.

Viele Unternehmen werden das Internet in Zukunft nicht ausschließlich zur Präsentation des Unternehmens verwenden, sondern um mit ihren Kunden Geschäfte abzuschließen (Schlagwort: E-Business). Dazu werden sie immer stärker digitale Medien einsetzen: Bilder, Töne, Videos z.B. zur Darstellung von Produkten oder auch z.B. Videokonferenzen, um mit dem Kunden über das Internet direkt zu kommunizieren. All dies zu konzipieren und zu realisieren, gehört zum Tätigkeitsfeld von Medieninformatiker(inne)n. Viele Softwarehäuser bieten neben der Softwareentwicklung ihre Dienste auch bei der Herstellung von Multimedia-Produkten an. Medieninformatiker/innen schaffen und gestalten dabei, meist in Zusammenarbeit mit Profis aus dem künstlerischen Bereich, die Schnittstelle zwischen den Beteiligten. Ein gewisses Gespür für Ästhetik und die Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit Grafiker(inne)n und Designer(inne)n ist demnach für Medieninformatiker/innen unabdingbar. "

Gruß seito

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