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Plancksches Wirkungsquantum
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Der_Architekt
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Anmeldungsdatum: 27.04.2006
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 05 Jul 2006 - 18:04:46    Titel: Plancksches Wirkungsquantum

hallo ihr ,

ich und ein klassenkamerad haben ein problem ...
wir haben eine versuchsreihe zu bestimmung elementarer Größen durchgefürt und haben nun irgendwie ein problem in der rechnung ...

Wir sollen das Planksche Wirkungsquantum bestimmen ... alle werte sind vorhanden doch irgendwie is da ein fehler ...

wenn wer helfen kann ICQ NR. 257-768-487

is dringend Sad thx im voraus
R@W
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Anmeldungsdatum: 06.03.2005
Beiträge: 540
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BeitragVerfasst am: 05 Jul 2006 - 18:19:36    Titel:

stell doch einfach die frage, gibt die werte an und um was fuer ein experiement es sich handelt.
mit icq wird es eh nicht schneller gehen.
Der_Architekt
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Anmeldungsdatum: 27.04.2006
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 05 Jul 2006 - 18:39:15    Titel:

ok ...

h = e/c * U * lambda

müssen lambda bestimmen wissen aber nicht wie ...

gegeben ist :

2D = 402,76
sowie eine Tabelle mit den werten für die einstrahlung der teilchen bei bestimmten Spannungen sowie unter bestimmten Winkeln ...
[img]www.people.freenet.de/ultimativoordner/physik1.JPG[/img]
R@W
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Anmeldungsdatum: 06.03.2005
Beiträge: 540
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BeitragVerfasst am: 05 Jul 2006 - 18:48:51    Titel:

also ich nehm mal an ihr betrachtet den auessere lichelektrischen effekt, also wo man monochomatisertes licht auf ein metall faellen laesst und dann die spannung misst, die sich ueber einer bestimmten grenzfrequenz einstellt??

und gib mal bitte hilfreiche informationen.

"2D = 402,76" <-- was ist das?? 402,76nm?? und was ist D?

beschreib mal das experiment an sich, wenn ihr da teilchen einstrahlt, oder meinst du etwa quanten-teilchen, also photonen??

uebrigens gibts dazu schon einen aktuellen thread, so fern es sich um das von mir oben beschriebene experiement handelt.
Der_Architekt
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Anmeldungsdatum: 27.04.2006
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 05 Jul 2006 - 19:22:23    Titel:

also es geht darum das plancksche Wirkungsquantum zu bestimmen
dazu haben wir einen röntgenapparat

http://www.people.freenet.de/ultimativoordner/ph2.JPG


wir haben nun unter verschiedenen Spannungen verschiedene Röntgenspecktren unter verschiedenen winkeln aufgezeichnet (siehe Tabelle)
daraus sollen wir nun anhand der oben schon genannten formel und der Braggschen Gleichung, H bestimmen ...

2D ist 402,76 pm. hat woihl irgendwas mit dem kristall zu tun ...

tut mir leid wir absolute physik n00bs ...
R@W
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Anmeldungsdatum: 06.03.2005
Beiträge: 540
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BeitragVerfasst am: 05 Jul 2006 - 19:43:43    Titel:

ah jetzt weiss ich was du meinst. also, weisst du wie das spektrum zu stande kommt, wenn ja kannst ja den text ueberfliegen Wink

also die roentgenroeher wird nichts weiter sein als eine elektronenstrahlroher die die elktronen auf eine Cu oder auch Mg oder Al anode feuert. die elektronen schlagen aus den atomen elektronen aus den inneren schalen heraus. durch rekombinationen von den daruber ligenden schalen senden dann diese atome roentenquanten mit bestimmter enegrie aus. das sind die peaks der klinien die du immer bei selben energie werten detecktieren wirst.
nebebei werden die meisten der elektronen aber durch die coulombkraeft in der naeh der atomkerne stark abgebremst und geben ihre knteisch energie als bremsstrahlung ab, das sit der hintergund den du misst. und auf den kommt es auch an!!
denn die photonen der bremstrahlung koennen maximal die enrgie besitzen welche die elektronen haben die auf die metallanode treffen. d.h. ab einer bestimmeten energie setzt das bremsspektrum ein und und wir zu kleineren energie erst staerke und faellt dann wieder ab.
die enrgie der elektronen kannst du durch die angelegte spannung berechen E_kin= e*U (e-elemntarladung, Uspannung)

nun musst du nur noch den einsatzpkt des bremsspektrums bestimen. also schau dir an bei welchen wellenlaengen es einsetzt.

zur erklaerung der energiebestimmung und der spektrumsaufzeichung.
du benutzt einen kristall zur beugung der roentgenstrahlen. auf grund von inteferenz und der unterschiedlichen wellenlaenge kommt es zu einer spektralenaufspaltung. die formel muesste so in etwa sein lambda=2*D*sin(theta) ist dabei der netebenenabstand.
also du schaust nach bei welchem winkel die bremstrahlung einsetzt, bei kleinen winkeln ist das signal annaehernd null und ab einen bestimmten winkel wird das signal stetig groesser (bis es wieder abfahllt und peaks kommen) du musst jetzt genau den einsatzpktes des signals bestimmen und dann diesen winkel in die formel einsetzten, dadurch erhalst du ein lamda.

ueber c=lamda*f (c-lichgeschw, f-frequenz) komsmt du an f.
fuer pohotonen bzw roentgenquanten kann man die enrgie berechnen E=h*f

rekapitulieren wir. du kennst die kinetische energie der elktronen E=e*U
durch messen des winkels und umrechnen jetzt auch die energie der roentenquanten bei der das sprektrum einstzt, beide energien muessen gleich sein. also gleichsetzen und umformen.

im folgenden: y=lamda

e*U=h*f=h*c/y

somit wird h=e*U*y/c
somit musst du nur noch y berechnen und U einsetzen. wenn du dies fuer verschieden werte von y und den dazugehoerigen U werten macht und mittelst wird dein ergbenis natuerlich genauer Wink
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