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Mein Grips und ich
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Foren-Übersicht -> Psychologie-Forum -> Mein Grips und ich
 
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Donald D.
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Anmeldungsdatum: 06.07.2006
Beiträge: 332

BeitragVerfasst am: 06 Jul 2006 - 18:58:07    Titel: Mein Grips und ich

Hallo,

Zu absolvieren war ein IST-70. Als Ergebnis erhielt ich 99. Nach allem, was ich weiß, liegt der studentische Durchschnitts-IQ bei 120. Sprich: mein Intellekt ist tatsächlich zu klein.


Zuletzt bearbeitet von Donald D. am 31 März 2007 - 23:00:51, insgesamt einmal bearbeitet
MaybeMySoul
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Anmeldungsdatum: 20.06.2006
Beiträge: 116
Wohnort: Köln

BeitragVerfasst am: 06 Jul 2006 - 19:26:33    Titel:

Hei,

Du bestehst ein Studium nicht alleine durch Deinen IQ, sondern auch Deine Einsatzbereitschaft. Da Dir diese kleine Zahl dermaßen wichtig erscheint, musst Du Dich halt bissl mehr treten und mehr lernen als 'intelligentere' Leute.

Wenn Du Dir natürlich ständig selbst einredest, es nicht zu schaffen, ist das Scheitern vorprogrammiert. Versuch es mal mit Selbstmotivation, dazu kann Dein Psychologe Dir sicherlich was erzählen. Wink

Grüße
Natascha
Macabre Deified
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Anmeldungsdatum: 11.05.2005
Beiträge: 1916
Wohnort: The Republic of Elbonia

BeitragVerfasst am: 06 Jul 2006 - 20:05:04    Titel:

Scheiss auf IQ. Das ist nur ne Zahl, die vermeindlich etwas auszusagen scheint. Ja und?
Sind deine Leistungen besser, wenn zusätzlich noch dein IQ hoch ist? Nö, es zählt nur die Leistung.
Ziehs einfach durch, wenn dir das Fach gefällt, und häng dich richtig rein, dass du im Nachhinein sagen kannst "ja, ich hab mein Bestes gegeben und hier seh' ich das Ergebnis" bzw. "ja, wenn ich mich reinhänge kann ich dieses Studium schaffen".
someDay
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Anmeldungsdatum: 04.09.2005
Beiträge: 3889

BeitragVerfasst am: 06 Jul 2006 - 21:10:00    Titel:

IQ-Tests sind nur ein Ansatzpunkt fuer den Studienerfolg, welcher Studiengang ist da erstmal irrelevant. Es kommt auch darauf an, ein Mindestmass an Displizin zu besitzen, um die Menge an Stoff zu bewaeltigen - eine durchschnittliche Intelligenz und ein hohes Mass an Einsatz reichen aus, um ein Studium durchzustehen.

Was die meisten Studenten im Laufe des Studiums einsehen ist, das es einige wenige gibt, die intelligenter sind als man selbst. Fuer viele ist das erstmal schwer zu ertragen, weil sie es auf der Schule nicht gewoehnt sind, nur Mittelmass zu sein. Daran sich zu orientieren, ist aber Schwachsinn - es kommt darauf an, was man selbst schafft, nicht was andere schaffen.

In einem Satz: Vergiss den Scheiss, studiere und schau wie es laueft.

sD.
lisbeth
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Anmeldungsdatum: 15.04.2006
Beiträge: 2016

BeitragVerfasst am: 06 Jul 2006 - 21:56:34    Titel:

Irgendwo habe ich mal gelesen, dass Wissenschaftler durchaus einen IQ von 120 "auf die Waage bringen" sollten.

Ganz unwichtig ist der IQ damit nicht, aber nicht die Gesamte "Punktzahl" ist interessant, sondern eher dein Intelligenzprofil.

Naturwissenschaftler müssen vor allem im Bereich der mathematischen und der räumlichen Intelligenz fit sein und ohne Kreativität geht´s auch nicht so richtig gut.

Im musikalischen Bereich oder im sprachlichen können sie es sich aber durchaus leisten, auch unterdurchschnittlich zu sein Wink

Außerdem ist der gemessene IQ kein Fixwert, sondern wird auch von verschiedenen internen wie externen Ursachen beeinflusst. -> er schwankt vermutlich (je nach deiner individuellen Stabilität) sogar um bis zu +/- 10 Intelligenzpunkte.
Carlo2006
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Anmeldungsdatum: 05.05.2006
Beiträge: 121

BeitragVerfasst am: 06 Jul 2006 - 22:19:46    Titel: Re: Mein Grips und ich

Donald D. hat folgendes geschrieben:
Hallo,

ich studiere ein naturwissenschaftliches Fach, hatte aber eigentlich von Anfang an im Hinterkopf, dafür eigentlich nicht intelligent genug zu sein. Und wie das dann eben so ist, erklären einem erst mal alle möglichen Verwandten, man bilde sich die eigene Dummheit nur ein. Also ab zum Psychologen, wo ich mir dieselbe Leier anhören durfte. Ich bestand daher auf einem IQ-Test und mein Wunsch wurde mir gewährt.

Zu absolvieren war ein IST-70. Als Ergebnis erhielt ich 119. Nach allem, was ich weiß, liegt der studentische Durchschnitts-IQ bei 120. Ich glaube, annehmen zu können, dass er in naturwissenschaftlichen Fächern noch mal um einiges höher liegt. Sprich: mein Intellekt ist tatsächlich zu klein. Ungeachtet dessen versucht mein Psychologe mir nun dennoch einzureden, 119 seien für mein Studium ausreichend.

Meint der das ernst? Oder ist er schlicht zu feige, mir die Wahrheit zu sagen? Ich weiß nicht, wie ich mich entscheiden soll.

Vielen Dank für eventuelle Antworten


du verwechselst hier fundamental zwei verschiedene Dinge, Intelligenz hat nichts mit Wissen zu tun !!!
Wissen kann man sich aneignen, der eine schneller, der andere braucht eppes länger und der Weg zum Ziel ist erschwerlicher.
Wobei bei beiden der Wissensstand zum schluss ziemlich gleich ist.

In der Moderne wird Intelligenz so Umschrieben, das schnelle Erkennen von Problemen und derer Lösung........grob umfasst.........das hat nichts mit Intelligenz zu tun, sondern mit Geschwindigkeit.
Time is Money in der Modernen Gesellschaft und deswegen bevorzugt die Gesellschaft die schnelldenker........und deklariert diese als Intelligent.

Natürlich solltest Du bei Physik oder Chemie die grundlagen der mathematik beherrschen´, brauchst Du in der Chemie..Stöchio..berechnung z.Bsp. oder in der Physik das ist klar.
In der chemie ist so ziemlich alles entdeckt was man wissen sollte und steht im Mortimer (Grundwissen) niedergeschrieben musst nur lesen können und die Bereitschaft zur Wissensbildung aufbringen.
Physik..................das gleiche, es sei den Du kannst Einstein wiederlegen.

Ich empfehle Dir, Studiere nicht das was dritte wollen sondern das was Dir spass macht und Deine Neugier und somit Dein Interesse weckt...........da geht das Studieren leichter von der Hand.


carlo

Intelligenz ist............in einer für den Menschen lebensfeindlichen Umwelt, wie es die Erde nun mal ist, mit dem geringsten Aufwand und Verschwendung an Energie..............zu überleben....das ist Intelligent!!!!!
Giles
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Anmeldungsdatum: 23.06.2006
Beiträge: 62

BeitragVerfasst am: 07 Jul 2006 - 09:03:37    Titel:

Mach eifach mal einen Amerikanischen Standart IQ Test, da liegst du mit sicherheit schon wieder 10 punkte höher. Dann hast du auch schon genug übung um bei Euro-Tests besser abzuschneiden. Geändert hat sich dann trotzdem nichts. Du bist also intelligenter als etwa 70 prozent der gesamtbevölkerung, glaubst aber immer noch du seist dümmer als die andern. Was für ne energieverschwendung! Lass deine Sorgen fallen und mach was du für richtig und gut empfindest, also lernen und spass haben auf der Uni,... arbeiten und entspannen... dann klappt das auch!
phine
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Anmeldungsdatum: 28.12.2005
Beiträge: 1823
Wohnort: 49°56'40''N11°34'40''E

BeitragVerfasst am: 07 Jul 2006 - 16:20:38    Titel:

die frage ist nicht ob, sondern wann!
polity_x
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Anmeldungsdatum: 28.02.2006
Beiträge: 394

BeitragVerfasst am: 07 Jul 2006 - 16:33:24    Titel:

Der IQ-Test hat weiterhin eine Fehlerquote von bis zu 6 Punkten, d.h. ein Spektrum von 114 bis 126 kann auf einen IQ von 120 zurückzuführen sein.
jo_18jahre_nas
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Anmeldungsdatum: 08.06.2006
Beiträge: 233

BeitragVerfasst am: 07 Jul 2006 - 21:06:25    Titel:

ich hatte vor 3 jahren bei einem psychologen einen iq-test gemacht. mein iq lag bei 137. ich werd mir für ein maschinenbaustudium aber trotzdem den arsch aufreißen müssen.^^
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